In der Mittelstufe ein Emo werden

Emo ist eine der am meisten missverstandenen Subkulturen von Teenagern. Wenn du deinen eigenen Emo-Lebensstil entwickeln möchtest während du noch zur Schule gehst, um mit dem Stress fertig zu werden, ist dieser Artikel für dich.

Methode 1 von 3: Erste Schritte

  1. Entscheide warum, du es machen möchtest. Wenn du als "Emo" und Cool gelten möchtest, dich deiner Clique anzupassen, deine Freund zu beeindrucken oder den Leuten nur Angst machen möchtest, dann machst du es aus den falschen Gründen. Es zu verzweifelt zu versuchen, führt nur dazu, dass du dein wahres Selbst verlierst, und nur als Angeber giltst. Wenn es aber das ist, wer du bist, und nur etwas Hilfe brauchst, dann bleibst du deinem wahren Selbst wahrscheinlich treu.
  2. Sei dir über die Konsequenzen klar. Indem du einen Emo-Lebensstil kultivierst, musst du dich darauf gefasst machen, nicht mehr dazu zu gehören. Obwohl du dir nicht zu viele Sorgen darüber zu machen, ob du dazu gehörst oder nicht, musst du dich darauf gefasst machen, dass auffallen normalerweise viele unangenehmen Dinge involviert, so wie Bullying, sexuelle Belästigung, Beschimpfungen und generell missverstanden zu werden. Wenn du die Stärke hast, dafür dass du ein guter Schüler wirst und vielleicht mit deinen Eltern reden möchtest, dann mach weiter. Wenn du die verschiedenen unangenehmen Dinge aber nicht erfahren möchtest, dann verhalte dich ruhig und stolziere nicht als der auffällige Typ herum.

Methode 2 von 3: Modestil

  1. Haare. Der klassische Emo-Haarstil konzentriert sich auf dunkle Haare mit hellen Strähnchen. Es gibt verschiedene Stile für Jungs und Mädchen und für lange und kurze Haare.
    • Wenn du ein Junge bist, halte die Haare kurz mit asymmetrischem Pony. Wenn du lange Haare hast, und sie behalten möchtest, können ein langes Pony über die Stirn und über ein Auge kämmen.
    • Wenn du ein Mädchen bist, kannst du die langen Haare lassen, und sie nur etwas stufen, oder das Pony ganz kurz schneiden.
    • Die Haare extrem zu färben, ist in der Emo-Kultur sehr beliebt.
  2. Kleidung. Für Jungs und Mädchen sind dunkle Kleidung und enge Jeans synonym mit dem Emo-Stil. Du kannst aber auch dunkle mit hellen Farben mischen (schwarz und rot, zum Beispiel)
    • Du kannst auch Accessoires zu deiner Kleidung wie Nadeln und Anstecker hinzufügen. Gürtel mit besonderen Schnallen sind auch unter Emo-Kids beliebt.
  3. Make-Up. Selbst Emo-Jungs tragen Make-Up. Trage dicken, schwarzen Eyeliner mit Wimperntusche, du solltest auch deine Nägel schwarz oder silber lackieren.
  4. Mach deine Uniform Emo. Steckst du in Schul-Blazern und karierten Kleidern? Wenn du dich von deiner Schuluniform eingeschränkt fühlst, trage ein paar Accessoires, und mach dir keine Sorgen.
    • Versuch ein langärmliges Hemd unter dem Uniform Hemd zu tragen, und roll die Ärmel hoch.
    • Nähe einen Abnäher auf deine Krawatte, Tasche und Blazer.
    • Trage Kniestrümpfe oder Converse Schuhe.
    • Leggings, Strumpfhosen, Netzstrümpfe passen gut unter Schulröcke. Wenn du eine bestimmte Strumpfhosenfarbe tragen musst, versuch sie zu zerreißen oder Laufmaschen zu ziehen.
    • Trage Armbänder aus Plastik oder Armbänder.
  5. Piercings. Wenn deine Eltern es dir erlauben, sind Piercings ein moderner Teil des Emo-Lifestyles. Nasen-, Augen-, und Lippenringe mit eingeschlossen.

Methode 3 von 3: Lerne den Emo-Lifestyle kennen

  1. Die Kultur verstehen. Je mehr du über Emo weißt, desto weniger Hindernisse wirst du überwinden müssen. Ein schlechtes Verständnis dieser Kultur, führt normalerweise zu einem toten Stereotyp und einem Verlust deiner Selbst. Durchbreche die Oberfläche und verstehe, was Emo wirklich ist. Tu nicht so also ob du Dinge kennst, die du nicht kennst und versuch nicht engstirnig zu sein.
  2. Kenne deine Gefühle. Zeige Einfühlungsvermögen anderen Leuge gegenüber. Emos kennen ihre Gefühle und deshalb sind es die richtigen Ansprechpartner für Leute, die down sind.
  3. Ein guter Schuler werden. Emo zu sein, heißt nicht, in jedem Fach schlechte Noten zu schreiben. Gute Noten zu bekommen, hilft deinen Lehrern und Eltern sich etwas zu entspannen, besonders wenn sie mit deinem "neuen Stil" nicht zurechtkommen. Mach deine Hausaufgaben und gib alles rechtzeitig ab. Lerne für Arbeiten. Sei pünktlich und höflich.
  4. Emo-Musik hören. Erweitere deinen musikalischen Geschmack, indem du nicht nur Emo-hörst. Such dir neue Bands, die denen, die dir gefallen, ähnlich sind, aber Screamo, Hardcore, Post-Hardcore, Dark Cabaret, und Electronica. Geh zu Konzerten. Je involvierter du in der Emo-Musikszene bist, desto besser verstehst du die Kultur und vermeidest als Angeber abgestempelt zu werden.

Tipps

  • Fühle dich nicht so als ob du deprimiert oder selbstmordgefährdet bist, um dazu zu gehören. Das ist nur ein weiteres Klischee. Obwohl Emos viel nachdenken, schneiden sich nicht alle selber und denken an den Tod.
  • Nenn dich nicht selber Emo. Richtige Leute halten sich nicht an Bezeichnungen. Du kannst den Lebensstil haben, aber lass dich nicht Emo nennen.
  • Wenn du in der Mittelstufe geärgert bist, behalte es nicht für dich. Wehre dich auch nicht. Sei erwachsen, lächle die Person an, und geh weg. Wenn es wirklich schlimm wird, verteidige dich, versuch aber so schnell wie möglich aus der Situation zu kommen. Vertraue dich jemandem an, dem du vertraust und der dem ein Ende setzen kann.
  • Verbessere deinen Schreibstil, das ist ein guter Weg, um dich auszudrücken. Lass dich zu Gedichten inspirieren, lerne, wie man Lieder schreibt, das ist ein guter Anfang. Lass es natürlich kommen.
  • Auf Konzerte gehen und andere Leute, die als Emos gelten, ist gut, um mehr über die Kultur zu lernen und neue Freunde zu finden, die die gleichen Dinge wie du durchmachen.
  • Wenn dich Leute beschimpfen, lass dich nicht davon abbringen, wer du bist. Ignoriere sie und sei weiterhin du selbst.

Warnungen

  • Egal, was du machst, es gibt immer Leute, die Emo nicht verstehen. Sie nennen dich vielleicht depressiv, selbstmordgefährdet, komisch oder einen Loser nennen. Verschwende nicht deine Zeit nicht damit, Dinge zu erklären. Sei mit der Tatsache zufrieden, dass du nicht engstirnig bist.
  • Sieh nicht auf Leute hinunter, die nicht Emo sind. Nur weil sie nicht Teil der Kultur sind, heißt das nicht, dass sie unter dir sind. Wenn du dich so verhältst als ob andere deiner Aufmerksamkeit nicht wert sind, verlierst du sehr schnell Freunde. Respektiere Unterschiede.
  • Versuch nie deine Ohrläppchen mit einer Sicherheitsnadel zu durchstechen (außer du machst es von Beruf). Sonst bekommst du eine Infektion.
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