Sich selber lieben

Die meisten von uns wissen, was es heißt, eine andere Person zu lieben. Ebenso vertraut sind uns Gefühle des Begehrens, der Bewunderung und der emotionalen Anteilnahme. Wir nehmen viel auf uns, um unsere Liebe für andere aufrecht zu erhalten. Aber uns selbst zu lieben? Das erscheint vielen von uns merkwürdig. Eigenliebe ist eine Kombination aus Selbstakzeptanz, Selbstbeherrschung (im Unterschied zur Selbstbesessenheit), Eigenwahrnehmung, Freundlichkeit und Respekt für uns selbst. Eigenliebe ist sowohl Konzept – die Idee, dass du selbst Respekt und Güte verdienst - als auch Tat, dich selbst mit Mitgefühl und Wohlwollen zu behandeln. Einfach gesagt, ist Eigenliebe Selbstachtung in Aktion.

Methode 1 von 4: Deine innere Stimme verbessern

  1. Überwinde negative Überzeugungen. Vielen Menschen fällt es schwer, negative Gedanken loszulassen, die sie selbst betreffen. Diese negativen Gedanken kommen oft von anderen, deren Meinung wir schätzen und von denen wir uns Liebe und Anerkennung wünschen.
  2. Vermeide Perfektionismus. Einige Menschen können schwer akzeptieren, nicht perfekt zu sein. Wenn du feststellst, dass du nach Perfektion strebst und dich schlecht fühlst, wenn du nicht perfekt bist, dann solltest du drei Dinge tun: Unterbrich dein aktuelles Denkmuster, konzentriere dich dann auf die Anstrengung, die du unternehmen musst, um ein Ziel zu erreichen, nimm dann Schritt für Schritt die Dinge in Angriff, die getan werden müssen.
    • Verändere deinen Fokus. Anstatt an das Endprodukt zu denken (das als „perfekt“ bewertet werden soll), konzentriere dich auf die Mühe, derer es bedarf, um eine Aufgabe zu bewältigen (was schwerer als „perfekt“ zu bewerten ist). Das kann dir helfen, deine eigene, gute Arbeit zu schätzen.
  3. Entferne deinen negativen Filter. Es ist eine schlechte Angewohnheit, sich nur auf die negativen Dinge in deinem Leben zu konzentrieren. Wenn du dich zu stark auf negative oder nicht so angenehme Ereignisse in deinem Leben konzentrierst, dann werden diese Ereignisse unverhältnismäßig wichtig. Wenn du feststellst, dass du dich darüber beschwerst, dass alles in deinem Leben schlecht ist, dann solltest du Belege für das Gegenteil finden. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass wirklich alles schlecht ist.
  4. Du solltest dich nie selbst beschimpfen. Wenn du dich selbst beschimpfst, dann reduzierst du dich von einem menschlichen Wesen auf ein einzelnes Element deines Selbst, das du nicht magst.
    • Zu sagen: „Ich bin so ein Versager“, nachdem du entlassen wurdest, ist falsch und unfair dir gegenüber. Sage lieber etwas Hilfreiches wie: „Ich habe meinen Job verloren. Aber ich kann diese Erfahrung nutzen, um einen neuen zu finden.“
    • Zu sagen: „Ich bin so dumm“ ist ebenfalls unwahr und einschränkend. Wenn du dich dumm fühlst, dann fehlt dir oft nur das nötige Wissen. Denke besser: „Ich weiß nicht, wie ich diese kleine Reparaturarbeit im Haus machen kann. Vielleicht sollte ich einen Kurs machen, so dass ich zukünftig dazu in der Lage bin.“
  5. Gehe nicht immer vom Schlimmsten aus. Es passiert leicht, in jeder Situation das Schlimmste zu erwarten. Wenn du jedoch daran arbeitest, deine Gedanken realistischer und wahrhafter zu gestalten, dann vermeidest du die Verallgemeinerung und Übertreibung, die im Zusammenhang mit den schlimmsten Erwartungen steht.
  6. Schreibe dein inneres Drehbuch um. Wenn du feststellst, dass du negativ über dich denkst, dann solltest du dieses Gefühl anerkennen. Bestimme dann die Ursache dieses Gefühls und mache dann bewusst eine neue Aussage, um negative Gedanken in positivere umzuwandeln.
    • Wenn du z.B. vergessen hast, auf der Arbeit eine wichtige E-Mail zu versenden, dann denkst du vielleicht: „Ich bin so dumm! Wie konnte ich das nur vergessen?“
    • Höre damit auf. Denke besser: „Ich fühle mich gerade dumm, weil ich vergessen habe, diese E-Mail zu schicken. Wenn ich als Kind etwas vergessen habe, dann hat mein Vater immer gesagt, dass ich dumm bin. Das sind seine Worte, nicht meine, die in meinem Kopf sind.“ Sage dir dann: „Ich bin eine kompetente Angestellte, die einen menschlichen Fehler gemacht hat. Zukünftig werde ich mir eine Erinnerungsnotiz machen. Jetzt schicke ich diese E-Mail und entschuldige mich für die Verspätung.“

Methode 2 von 4: Eigenliebe üben

  1. Schreibe deine positiven Eigenschaften auf und führe sie dir täglich vor Augen. Das kann für Menschen schwierig sein, die ständig negativ über sich denken. Versuche aber, jede Woche eine positive Eigenschaft an dir zu finden, die du der Liste hinzufügst. Am Ende des Tages solltest du dir die gesamte Liste vor Augen führen.
    • Diese Liste sollte sehr spezifisch sein. Benutze keine allgemeinen Adjektive, um dich zu beschreiben. Schreibe spezielle Aktionen und Eigenschaften auf, die dich und deine Taten beschreiben.
    • Anstatt zu sagen: „Ich bin großzügig“, schreibe: „Immer wenn ich bemerke, dass es einem Freund nicht gut geht, mache ich demjenigen ein kleines, wohlüberlegtes Geschenk. So zeige ich ihm, dass er mir wichtig ist. Deshalb bin ich ein großzügiger Mensch.“
    • Lies deine Liste und denke darüber nach. Bedenke, dass jeder einzelne Punkt darauf - so unbedeutend er auch scheint – ein Grund dafür ist, dass du Liebe und Respekt verdienst.
  2. Schenke dir Zeit. Du solltest dich nicht schuldig fühlen, wenn du Zeit darauf verwendest, über dich und dein Leben nachzudenken. Es ist wichtig, dass du dir die Zeit nimmst und es dir gestattest, dich selbst zu lieben. Wahrscheinlich wirst du sogar feststellen, dass du dadurch öfter wertvolle Zeit mit anderen verbringen kannst.
  3. Feiere und belohne dich. Das ist das Schönste an der Eigenliebe: die Belohnung! Wenn du etwas Wichtiges erreicht hast, feiere es mit einem schönen Abendessen in deinem Lieblingsrestaurant. Denke an all die harte Arbeit, die du täglich erledigst und finde einen Grund, dich mit etwas Schönem zu belohnen. Kaufe dir ein neues Buch oder Videospiel, das du gern haben möchtest. Nimm eine lange Dusche oder ein Schaumbad. Geh allein angeln oder lass dich massieren.
  4. Mache dir einen Plan für Rückschläge oder negative Einflüsse. Erkenne, was dich gern einmal auf dem Weg zur Eigenliebe aufhält und lege fest, wie du damit umgehen willst. Du solltest wissen, dass du weder die Worte noch die Taten anderer kontrollieren kannst. Du kannst aber deine Antworten und Reaktion kontrollieren.
    • Vielleicht führen negative Kommentare einer bestimmten Person, z.B. deiner Mutter oder deines Chefs, zu immer negativeren Gedanken. Wenn das ständig passiert, finde heraus, warum das so ist.
    • Entscheide, wie du mit negativen Gedanken umgehen willst. Du brauchst vielleicht eine Auszeit, um zu meditieren oder zu atmen. Erkenne deine Gefühle an und wandle deine negative Reaktion in etwas Positives um, indem du dich an deinen Selbstwert erinnerst.
  5. Suche einen Therapeuten auf. Wenn du negative Gedanken untersuchst und Auslöser für deine Gefühle findest, dann kann das Gefühle oder Erinnerungen aus der Vergangenheit hervorrufen, mit denen der Umgang schwierig ist.
    • Ein Therapeut, der Erfahrung bei der Auseinandersetzung mit einer schwierigen Vergangenheit hat, kann dir bei dieser Erfahrung beistehen. So musst du diese schmerzvollen Erfahrungen nicht erneut durchleben.
    • Die Räume eines Therapeuten sind ein guter Ort, um produktiv mit deinen negativen Gedanken umzugehen und deine positiven Qualitäten zu erkennen.
  6. Wiederhole positive Bestätigungen täglich. Finde ein paar positive Gedanken, bei denen es dir besser geht, und wiederhole sie täglich. Im ersten Moment mag sich das merkwürdig anfühlen, aber durch die Gewohnheit werden die positiven Gedanken allmählich bei dir ankommen. Du wirst anfangen, an sie zu glauben, auch wenn du es zu Beginn nicht getan hast.
    • Eine gute, positive Bestätigung für Eigenliebe ist: „Ich bin ein eigenständiges, wertvolles Individuum. Ich respektiere und liebe mich und ich vertraue mir.“
    • Wenn du feststellst, dass Bestätigungen dir allein nicht helfen, suche einen Therapeuten auf. Er kann dich auf verschiedenen Ebenen behandeln und auch andere Ansätze ausprobieren.
  7. Mache etwas, das dir gut tut. Du solltest dich dabei körperlich, emotional und spirituell gut fühlen. Mach, was immer nötig ist, um dich auf verschiedene Arten gut zu fühlen. Vielleicht braucht es etwas Übung, Meditation, Tanz und das Führen eines positiven Tagebuchs. Gewöhne dir etwas an, bei dem du dich gut fühlst und bleibe dabei.
  8. Denke darüber nach, welche Auswirkungen das Praktizieren von Eigenliebe hat. Wenn du Zeit damit verbringst, dich selbst zu lieben und zu belohnen, dann wirst du auch auf anderen Gebieten Verbesserungen feststellen. Stelle fest, ob du mehr Energie hast oder ob du in der Gegenwart von anderen präsenter bist. Möglicherweise bekommst du das Gefühl, dass du deine Entscheidungen und das ganze Leben besser unter Kontrolle hast.

Methode 3 von 4: Metta-Meditation praktizieren

  1. Die Metta-Meditation verstehen. Metta ist eine Form der Meditation, die deine Gefühle von Freundlichkeit und Wohlwollen dir selbst und anderen gegenüber fördert. Metta kann dich in die Lage versetzen, Eigenliebe umzusetzen.
  2. Nimm die Prinzipien von Metta an. Liebevoll-wohlwollende Meditation beinhaltet, ohne Erwartungen oder Bedingungen zu lieben. Bei dieser Meditation lernst du, ohne Vorurteile (dir selbst oder anderen gegenüber) zu lieben.
    • Vorurteile, dir selbst oder anderen gegenüber, sorgen oft für Unheil in Beziehungen – sei es zu anderen oder in deinem eigenen Kopf. Wenn du lernst, ohne Vorurteile zu lieben, dann wirst du selbstlos lieben können.
  3. Atme tief. Beginne mit langsamen, tiefen Atemzügen. Setze dich bequem auf einen Stuhl und fülle deine Brust aus dem Zwerchfell heraus komplett mit Luft. Atme dann langsam und vollständig aus.
  4. Unterstütze dich mit positiver Selbstbestätigung. Während du weiter tief atmest, wiederhole die folgenden Selbstbestätigungen:
    • Mögen sich meine Träume erfüllen und in Glück und Frieden leben.
    • Möge ich andere aus ganzem Herzen lieben.
    • Ich wünsche mir und meiner Familie Schutz vor Unheil.
    • Ich wünsche mir ein Leben voller Gesundheit für mich, meine Familie und Freunde.
    • Möge ich lernen, mir selbst und anderen zu vergeben.
  5. Identifiziere negative Reaktionen auf diese positiven Selbstbestätigungen. Wenn du feststellst, dass du während der Wiederholung dieser Bestätigungen negative Gedanken hast, dann überlege, was diese negativen Gedanken auslösen könnte. Finde heraus, bei welchen Menschen es dir schwerfällt, sie bedingungslos zu lieben. Wiederhole die Selbstbestätigungen und denke an diese Menschen.
  6. Denke an jemanden, dem du positiv gegenüber stehst. Wiederhole die Bestätigungen und denke an diese Person, während du sie wiederholst.
  7. Denke an jemanden, dem du neutral gegenüber stehst. Wiederhole die Bestätigungen und denke an diese Person, der du neutral gegenüber stehst.
  8. Lasse zu, dass dich das Positive dieser Bestätigungen vollständig erfüllt. Wiederhole die Bestätigungen, ohne an jemand bestimmtes zu denken. Konzentriere dich stattdessen auf das Positive dieser Bestätigungen. Lass zu, dass dich diese positiven Gefühle vollkommen ausfüllen. Sende diese positiven Gedanken an den ganzen Planeten.
  9. Wiederhole ein letztes Mantra der Liebe. Wenn du deine positiven Gefühle überall hingeschickt hast, wiederhole das folgende Mantra: „Mögen alle Menschen Freude, Glück und Gesundheit erfahren.“ Wiederhole das Mantra fünfmal, während die Worte in deinem Körper widerhallen. Sende diese Botschaft ans Universum.

Methode 4 von 4: Eigenliebe verstehen

  1. Erkenne die Gefahren von mangelnder Eigenliebe. Ein Mangel an Eigenliebe kann zu gefährlichen Entscheidungen führen. Mangelnde Eigenliebe geht oft mit mangelndem Selbstwertgefühl einher, was zu bewusster oder unbewusster Eigensabotage führt. Das verhindert, dass ein Mensch für seine eigenen, grundlegenden Bedürfnisse eintritt.
    • Mangelnde Eigenliebe kann zu gefährlicher Abhängigkeit führen, was die Bewertung von anderen angeht. Wenn sich jemand auf die Bewertung anderer verlässt, führt das meist dazu, dass derjenige seine eigenen Bedürfnisse vernachlässigt, um Bestätigung von anderen zu bekommen.
    • Mangelnde Eigenliebe kann ebenfalls emotionale Heilung und Entwicklung verhindern. Eine Studie hat gezeigt, dass Menschen, die sich ständig selbst die Schuld geben und ihre Bedürfnisse missachten, schlechter von einer Psychotherapie profitierten.
  2. Erkenne die Bedeutung von Kindheitserfahrungen, um dich selbst lieben zu können. Eltern-Kind-Beziehungen haben langfristige Auswirkungen auf die Ausbildung des Charakters. Kindern, denen es an körperlicher, emotionaler oder geistiger Zuwendung fehlte, haben oft ihr ganzes Leben unter mangelndem Selbstwertgefühl zu leiden.
    • Negative Botschaften aus der Kindheit – insbesondere sich wiederholende – bleiben oft im Geist eines Menschen verhaftet und wirken sich später im Leben negativ auf die Selbstwahrnehmung aus.
    • Wenn einem Kind z.B. gesagt wird, dass es „dumm“ oder „langweilig“ ist, dann wird es sich als Erwachsener wahrscheinlich auch als dumm und langweilig sehen. Selbst dann, wenn es Beweise für das Gegenteil gibt (derjenige z.B. viele Freunde hat, andere zum Lachen bringt oder ein interessantes Leben führt).
  3. Verstehe, wie Eltern das Selbstwertgefühl aufbauen können. Eltern können folgendem Rat folgen, um das Selbstwertgefühl ihrer Kinder aufzubauen:
    • Hört euren Kindern zu. Das erhöht ihr Selbstwertgefühl.
      • Es ist einfach, ein Kind "auszublenden" und ihm nicht richtig zuzuhören, wenn es viel redet. Du solltest aber immer hinhören und mit dem Kind interagieren. Frage nach und antworte. Dann wird das Kind das Gefühl haben, dass du seine Worte schätzt.
    • Bringe deinem Kind etwas bei, ohne aggressiv zu werden (ohne es zu schlagen, es anzuschreien oder zu beschämen). So stabilisierst du das Gefühl von Selbstwert.
      • Wenn dein Kind z.B. ein anderes schlägt, dann kannst du es beiseite nehmen und ihm ruhig erklären, dass es andere Kinder nicht schlagen soll, weil es ihnen wehtut. Wenn nötig, kannst du ihm eine kurze Pause gönnen, um durchzuatmen und sich zu sammeln, bevor es wieder spielen darf.
    • Gib deinem Kind Wärme, Zuwendung, Unterstützung und Respekt, ohne es zu verurteilen. So fühlt es, dass es deine Liebe und Akzeptanz verdient.
      • Wenn dein Kind dir sagt, dass es über etwas traurig ist, das albern scheint (wenn z.B. die Sonne untergeht), missachte seine Gefühle nicht. Erkenne sie an, indem du sagst: „Ich verstehe, dass du traurig bist, dass die Sonne untergeht.“ Dann versuche zu erklären, warum du daran nicht ändern kannst: „Die Sonne geht jeden Abend unter, weil die Erde sich dreht und die Menschen am anderen Ende der Erde auch Sonnenschein brauchen. So bekommen wir auch die Gelegenheit, uns auszuruhen und auf den nächsten Tag vorzubereiten.“ Zum Schluss solltest du dein Kind umarmen oder ihm anderweitig körperliche Zuwendung zeigen. So tröstest du es und hilfst ihm zu verstehen, dass du Mitgefühl hast, auch wenn du die Situation nicht ändern kannst.
  4. Verstehe, wie sich die Kommentare von anderen auf die Eigenliebe auswirken. Du wirst immer auch Negatives im Leben erfahren. Eigenliebe kann nicht in einer Seifenblase praktiziert werden, d.h. ohne den Einfluss von Kommentaren anderer und möglicher negativer Dinge. Deshalb musst du lernen, mit negativen Einflüssen deines Partners, deines Chefs, deiner Eltern oder Fremder auf der Straße umzugehen.
    • Du kannst so stark werden, dass dir diese negativen Dinge so wenig ausmachen, dass sie dein Selbstwertgefühl nicht angreifen.

Tipps

  • Erinnere dich daran, dass du es wert bist, geliebt zu werden. Viele Menschen sind unsicher. Dabei sind wir in Wirklichkeit doch alle menschliche Wesen! Glaube immer an dich und bleibe selbstbewusst und optimistisch.
  • Vermeide Dinge, die Stereotypen fördern, wie z.B. Schönheitsmagazine.
  • Sei du selbst und kümmere dich nicht darum, was andere denken. Sei die möglichst beste Version deiner selbst.
  • Es ist nicht schlecht, du selbst zu sein. Wir wollen alle der beste Mensch werden, der wir sein können. Denke daran: Wenn du versuchst, jemand anderes zu sein oder sich deine Methode des positiven Denkens auch nach langer Übungszeit immer noch aufgesetzt anfühlt, dann liebst DU dich nicht. Akzeptiere dich, entdecke die Teile deines Selbst, die du noch nicht entdeckt hast. Probiere neue Dinge aus und überwinde deine Ängste. Du wirst dich wundern, was du herausfindest!
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