So steigerst du dein Selbstwertgefühl

„Selbstwertgefühl” wird oft synonym mit „Selbstbewusstsein” verwendet, aber es ist nicht das gleiche. Ein positives Selbstbewusstsein ist wichtig, es bedeutet, dass du dir selbst wichtig bist und du dich als einzigartiges Individuum ansiehst, einfach weil du der Mensch bist, der du bist. Selbstwertgefühl bedeutet, dass man sich selbst schätzt, weil man Dinge tut, die bemerkenswert sind. Es ist das großartige Gefühl, das man bekommt wenn man etwas erreicht hat und das dein Selbstvertrauen steigert. Auch du kannst dein Selbstwertgefühl verbessern, indem du positiv denkst oder bescheiden bist und anderen dabei hilfst, ihr Selbstwertgefühl zu verbessern.

Vorgehensweise

  1. Beeindrucke dich selbst. Es gib nur einen Weg dein Selbstwertgefühl zu steigern, du musst dich selbst respektieren. Oft versuchen wir andere zu beeindrucken, aber das ist nicht sehr effektiv. Die Person, die du „wirklich” beeindrucken solltest bist du selbst. Messe deine Leistungen stets an deinen eigenen Erfolgen und nicht an denen anderer. Hör auf, zu „versuchen” den Respekt anderer zu gewinnen. Leben dein Leben mit Integrität und Selbstbestimmung und basiere es auf den Dingen, die dich beeindrucken. Der Respekt folgt dann von alleine.
    • Halte dich wenn möglich fern von Menschen, die keinen Respekt vor dir haben. Wenn dies nicht möglich ist, begib dich nicht auf ihr Niveau herab. Sie haben vielleicht einen allgemeinen Grund dafür, dass sie keinen Respekt vor die haben, vielleicht sind es Vorteile oder sie sind einfach gemein.
    • Versuche Missverständnisse mit jemandem, der dir das Gefühl gibt, dass er keinen Respekt für dich hat, zu lösen. Wenn jemand Lügen über dich verbreitet, kann es schwierig sein, diese zu widerlegen und die Wahrheit zu verbreiten, aber es kann dafür sorgen, dass Menschen, die dich normalerweise anerkennen würden, dich nicht mehr respektieren. Verstehe die Unterschiede in diesen Situationen und vertraue jemandem, der hinter deinem Rücken über dich gelogen hat, nicht mehr.
    • Auch wenn die Meinungen und Ideen Anderer einen Platz in deinem Leben haben, musst du dein Leben nicht danach einrichten. Höre anderen zu, aber zu nur das, wovon du glaubst, dass es dein Leben verbessert, und dass du selbst für richtig hältst.
  2. Setz dir Ziele. Es müssen keine großen Ziele sein, es können auch kleine Verbesserungen sein. Achte nur darauf, dass du deine Ziele richtig setzt. Wenn deine langfristigen Ziele darin bestehen, eine gute Ausbildung zu bekommen, dann fang damit an, deine Noten zu verbessern. Wenn du deine Noten von einer zwei auf eine eins verbessert, um deine kritischen Eltern damit zufriedenzustellen, entscheide dich für ein Ziel das nicht von ihrer Meinung abhängig ist. Du könntest zum Beispiel zeichnen lernen, Gitarre spielen, gute Witze erzählen oder andere Fähigkeiten erlernen, die dir dabei helfen, dich zu entspannen, wenn unter Stress steht. Sowohl täglicher Erfolg („ich habe heute Abend gelernt“) und externe Erfolge („ich bin gut genug, um bei einer Party Gitarre zu spielen und keiner hat mich ausgelacht“) entwickeln verschiedene Arten von Selbstwertgefühl.
    • Wähle ein Ziel, das dir Spaß macht, nicht nur eins mit dem du dich verbessert. Jeder braucht etwas Spaß im Leben. Ein gutes Ziel besteht darin, etwas zu tun, was dir sowieso Spaß machen würde, auch wenn niemand davon wüsste, dafür bezahlen würde oder dir Komplimente machen würde. Das ist gut für die Seele.
    • Du könntest dich dazu entschließen, zum Beispiel Gitarre zu lernen. Fang damit an, dir das Geld für eine Gitarre zusammen zu sparen, lerne dann einen Griff, bist du ihn perfekt kannst. Dann kannst du den nächsten lernen und dann wieder den nächsten. Gitarrenbücher und Noten kannst du aus der Bibliothek leihen und ein Stück nach dem anderen lernen oder nach dem Gehör spielen.
    • Mit Zeichenbüchern, Skizzenbüchern und Bleistiften kannst du lernen, zu zeichnen, indem du jeden Tag etwas übst.
    • Sagen wir einmal, dass dein Notendurchschnitt bei zwei liegt. Nimm dir vor, den Durchschnitt jedes Halbjahr etwas zu verbessern. Lern mehr für deine Arbeiten, gründe eine Lerngruppe oder such dir einen Lernpartner. Wenn du siehst, wie deine Hausaufgaben besser werden und nach und nach auch deine Noten besser werden, steigt dein Selbstwertgefühl.
  3. Arbeite, um seine Ziele zu erreichen. Lern regelmäßig. Mach aus der zwei eine eins oder streng dich beim Sport an. Auch wenn du eher durchschnittlich ist, kannst du mit etwas Übung besser werden und das alleine ist schon eine Leistung. Wähle etwas, bei dem du wirklich gut werden möchtest. Setze ein Ziel und arbeite daran, bist du es erreicht hast.
    • Finde deine Stärken. Wenn du schnell laufen kannst und nicht muskulös oder stark bist, ist Leichtathletik vielleicht besser für dich geeignet als American Football. Wenn du eher kreativ bist, kannst du vielleicht Theater spielen und bei der Schulaufführung mitmachen. Wenn du gut in Mathe bist und dich nicht für Literatur oder Kunst interessierst, könntest du einen Astronomieclub oder Schachclub suchen und deine Fähigkeiten auf diesem Gebiet verbessern. Verbessere deine natürlichen Talente. Es ist gut, die zumindest ein Ziel in einem Bereich zu setzen, der dir liegt.
    • Es ist außerdem gut, dir bei deinen Schwächen Ziele zu setzen. Wenn du gut in Mathe und mit Computern bist, aber in Deutsch gerade so durchkommst und zu schüchtern bist, Mädchen anzusprechen, kann es eine gute Idee sein, dir das Ziel zu setzen, deine Deutschnote zu verbessern und deine Schüchternheit zu überwinden. Dadurch kannst du dein Selbstwertgefühl verbessern. Jemand anderes glaubt vielleicht, dass eine drei in Deutsch keine gute Note ist, aber wenn du dich von einer fünf verbessert hast und fast sitzen geblieben wärest, ist dies eine gute Leistung und wahrscheinlich schwieriger als sich von einer zwei- auf eine zwei+ zu verbessern.
  4. Lerne deine Anstrengungen zu schätzen. Wissenschaft, Kunst und Sport sind Zeit intensive Anstrengungen, durch die man sich von seiner besten Seite zeigen kann, indem man seine geistigen und physischen Grenzen kennen lernt und alleine oder in der Mannschaft etwas leistet. Du könntest einen Roman schreiben, selber ein Stück komponieren, einen Comic zeichnen oder für deine künstlerischen Talente anerkannt werden. Denk darüber nach, wie du diese Leistungen auch nach der Schule fortsetzen kannst.
    • Vermeide oberflächliche Anstrengungen, wie abnehmen (es sei denn aus Gesundheitsgründen) oder zu versuchen, bei deinen Mitschülern beliebter zu werden. Beschäftige dich mit etwas Sinnvollerem, was langfristige Erfolge verspricht.
  5. Lerne auch kleine Erfolge zu schätzen. Stricken, im Garten arbeiten, nähen, schnitzen, renovieren, etwas sammeln, Modellbau, Fan von etwas sein (Musik Sport Fernsehen Kino), Mode, Heimwerken, Spiele und Promi-Nachrichten lesen, sind alles kleine Dinge, mit denen du dein Selbstwertgefühl verbessern kannst, weil du gut darin bist. Sie bringen dir auch soziale Unterstützung von anderen, die deine Leidenschaft teilen. Ein Ziel muss nicht immer großartig sein, damit es dir wichtig ist und du musst damit auch nicht deinen Lebensunterhalt verdienen, solange es dir Spaß macht und dich entspannt.
    • In dieser Kategorie fallen auch Kunst und Wissenschaften, auch wenn du nicht vorhast, in diesem Bereich zu arbeiten - Astronautenclubs, Laientheater, Comedy oder Musik und malen sind der Mühe wert, auch wenn du sie nur als Amateur betreibst und weil du Spaß daran hast.
    • Diese Aktivitäten helfen auch dabei, neue Kontakte zu knüpfen, wenn du umziehst. Wenn es an deinem neuen Wohnort keinen Club gibt, kannst du einen gründen und andere werden dir dankbar dafür sein.
  6. Hilf jemandem. Arbeite als Freiwilliger in einem Alten-oder Obdachlosenheim. Engagiere dich in der Gemeinde für arme und kranke Menschen. Verbringen etwas Zeit im Tierheim. Sei ein großer Bruder oder eine große Schwester. Es gibt nichts besseres, als deine Zeit und deine Talente dafür zu verwenden, anderen zu helfen. Die Arbeit als Freiwilliger kann deine Augen öffnen und ein lohnenswertes Erlebnis darstellen. Wenn du anderen hilfst, fühlen sie sich besser und dadurch fühlst du dich auch besser. Hier sind noch einige Beispiele, wie du anderen helfen kannst:
    • Arbeite in der Bibliothek
    • Gib Nachhilfe
    • Arbeite in der Suppenküche
    • Hilf dabei, den Müll in einem Park einzusammeln
  7. Sei bescheiden. Niemand hat anderen Menschen mehr geholfen als Mutter Theresa. Sie hat den Armen, den Kranken und den Sterbenden geholfen und nie jemanden weggeschickt. Trotzdem war Mutter Theresa eine starke, noble Seele, die wusste, dass wenn sie diesen Menschen nicht helfen würde, vielleicht niemand es tun würde. Sie hat ihr Leben lang gegen chronische Depressionen gekämpft und gewonnen. Sie hat nie aufgegeben. Sie hat den Wert in jedem Menschen erkannt und ist niemals verzweifelt oder hat geglaubt dass ihre Arbeit die Welt nicht für Millionen Menschen verändern würde. Meistens hat sie sich darauf konzentriert, einem Menschen nach dem anderen zu helfen.
    • Das nennt sich wirklich Selbstwertgefühl: zu sagen „Ich bin nur ein Mensch, aber ich kann diesen Menschen helfen.“ So ist man sich der Stärke einer Person bewusst und glaubt daran etwas bewegen zu können. Und diesen Unterschied bei einem Menschen nach dem anderen zu erwirken ist ein bescheidenes aber trotzdem wichtiges Ziel.
  8. Gib deine Fähigkeiten und Talente an andere weiter. Wenn du jemandem deine Spezialitäten beibringst, siehst du wie viel du wirklich weißt. Wenn du einem Anfänger deine Fähigkeiten beibringst, wirst du sehen, wie sehr er dich bewundert und respektiert. Gleichzeitig bringst du jemandem die gleichen Fähigkeiten bei, die er dann wiederum jemand anders beibringen kann. Du glaubst vielleicht, dass du nicht viel zu bieten und mit anderen zu teilen hast, aber wenn du eine Liste mit allen deinen Fähigkeiten erstellst, wirst du bestimmt etwas finden.
    • Kannst du lesen? He, das ist etwas, das du anderen beibringen kannst. Es gibt viele Kinder und Erwachsene die nicht gut lesen können.
    • Für dich ist es vielleicht selbstverständlich, dass du eine zweite Sprache sprichst, weil du damit aufgewachsen bist, aber jemand anders kann von deinen Kenntnissen wirklich profitieren.
  9. Erlaube es Kindern ihr Selbstwertgefühl natürlich zu entwickeln. Nur weil es Kinder sind, heißt das nicht, dass sie dumm sind - glaubst du wirklich, dass sie nicht merken, wenn du sie „gewinnen“ lässt? Das Selbstwertgefühl verbessert sich nicht, wenn man einen Sieg geschenkt bekommt. Es verbessert sich durch das „wirkliche gewinnen“. Achte auf den Moment, in dem ein Kind wirklich gewinnt und lass es einen Freudentanz aufführen. Du kannst dem Kind die Freude im Gesicht ansehen, die Freude über den Erfolg. Wenn man einem Kind so die Möglichkeit bietet, sein Selbstwertgefühl zu verbessern, kann dies einen Einfluss auf das gesamte Leben haben. Dein Kind wird lernen, dass es für den Erfolg arbeiten muss und es lernt die Freude über den Erfolg kennen.
    • Kinder verstehen den Unterschied zwischen einem Sieg, den du ihnen schenkst, weil du sie liebst, und einem Sieg in einem Wettkampf. Sei nicht überrascht, wenn ein Kind dich gewinnen lässt. Frag dich in dieser Situation, ob du ein schlechter Verlierer bist.
    • Fördere Aktivitäten, bei denen es nicht um einen Wettkampf geht und lobe jeden Schritt auf dem Weg zum Erfolg und nicht nur das Endergebnis. Es ist wichtig, mindestens ein Ziel zu haben, bei dem du dich nur an deinen bisherigen Leistungen misst. So vermeidest du, dich so unter Erfolgsdruck zu setzen, dass jedes Versagen einer Katastrophe ist.

Tipps

  • Führe ein Tagebuch über deine Schritte auf dem Weg zum Ziel, egal ob es sich dabei um Tore beim Fußballtraining, Stunden gelernt, datierte Zeichnungen, erlernte Gitarrengriffe oder verloren Pfunde handelt. Kleine tägliche Erfolge sind ein guter Weg, um sein Selbstwertgefühl zu verbessern. Es ist nicht die gewonnene Meisterschaft, die dir später im Training weiterhilft, sondern das viele Training und sogar die verlorenen Spiele auf dem Weg dorthin.
  • Niemand kann dein Selbstwertgefühl verbessern. Das kannst du nur selbst.
  • Glaub daran, dass du etwas verändern kannst, einen Menschen oder eine Aufgabe nach der anderen. Nach einer Weile zahlen sich deine Anstrengungen sich aus und du kannst stolz auf das sein, was du erreicht hast.
  • Entdecke die realistischen Grenzen deines Verhaltens und deiner Fähigkeiten. Erlaube dir etwas Spielraum zwischen Erfolg und Versagen. Vergib auch dir selbst.
  • Hab etwas Humor, auch mit dir selbst. Nimm dich selbst nicht zu ernst und betrachte die Dinge nüchtern.
  • Lass dir von niemandem deinen Stolz nehmen.
  • Versuche, in einer Sportart, mit einem Instrument oder einfach nur im Deutschen gut zu werden.
  • Sportwettkämpfe und ähnliche Aktivitäten machen Spaß, wenn es fair zugeht und du mit Spaß und Respekt für andere spielen kannst. Wettkämpfe, in denen du dich negativ mit anderen vergleichst und versuchst “besser” zu sein, machen keinen Spaß. Du weißt nie, was im Leben dieser Menschen wirklich vor sich geht. Vieles davon kann man nicht sehen, daher ist es schlecht für deine Moral, dich mit der Kleidung, den Besitztümern oder der Position anderer zu vergleichen und es kann einen negativen Einfluss auf dein Selbstwertgefühl haben. Jemand der teure Kleidung und Elektrogeräte hat, wird vielleicht nur von seinen Eltern bezahlt, die sich lieber einer Wurzelbehandlung unterziehen würden als 1 Stunde mit ihrem Kind zu verbringen.
  • Es ist wichtig, zumindest an einer Aktivität teilzunehmen, bei der du alleine und nicht mit anderen im Wettbewerb stehst, damit du nicht von der Meinung anderer abhängig bist und dich nur an deinem eigenen Fortschritt messen kannst. Wenn du zum Beispiel alle Bücher von Dickens lesen möchtest, ist dies ein Ziel, das du erreichen kannst, ohne dass es einen Einfluss auf andere hat. Wettkämpfe können, auch wenn du nicht gewinnst, aufregend sein und deine Fähigkeiten verbessern, wodurch auch dein Selbstwertgefühl zunimmt. Wenn du an Wettkämpfen teilnimmst, entscheide dich für welche, bei denen du gut bist oder zumindest eine Chance hast, wenn du dich anstrengst. Indem du an Wettkämpfen teilnimmst, bei denen du keine Chance hast, verbesserst du nicht dein Selbstwertgefühl sondern verlierst nur die Lust. Ein großer schwer gebauter Jugendlicher kann trainieren und in einer American Football Mannschaft mitspielen, aber wird wahrscheinlich kein Leichtathletikstar.
  • Viele Menschen werden Fan von etwas egal ob es um Fernsehen, Sport, Filme oder Musik geht. Die Teilnahme an einem Quiz über etwas das dich interessiert, ist wie ein kleiner Wettkampf, der dein Selbstwertgefühl verbessern und dein Gedächtnis stärken kann. Vergiss nicht, dass weniger offizielle Aktivitäten oft leichter auszuführen sind. Ein starkes Interesse kann dir auch dabei helfen, nach der Schule mit anderen in Kontakt zu bleiben, auch wenn du umziehen musst. Auch an deinem neuen Wohnort wird es Fans deiner Lieblingsmusik, Fernsehsendung oder deines Lieblingssports geben.

Warnungen

  • Vermeide illegale und selbstzerstörerische Ziele. Wer am meisten trinken konnte ohne sich zu übergeben, ist wahrscheinlich ein Alkoholiker, da diese Menschen eine höhere Alkoholtoleranz haben. Wenn du Mitglied einer Gang wirst verbringst du deine Zukunft wahrscheinlich im Gefängnis und kannst nicht mehr in ein anderes Leben zurückkehren. Sex mit vielen Partnern kann dafür sorgen, dass du letztendlich an einer Geschlechtskrankheit leidest und keine tiefe Beziehung mit jemand eingehen kannst, der dich wirklich liebt und gut behandelt.
  • Achte darauf, dass dein Selbstwertgefühl nicht zur Arroganz wird. Selbstbewusste Menschen sind attraktiv. Arrogante Menschen sind es nicht.
  • Denk an langfristige wie auch kurzfristige Ziele. Sportarten, die bei Erwachsenen nicht sehr beliebt sind, sind eine gute Idee, wenn du Profi werden willst. Aber bei vielen führen sie dazu, dass sie mit 40 auf der Couch sitzen und sich an ihre glorreichen Tage erinnern, statt sich auf neue Erfolge beim Bowling oder Squash zu freuen. Ein guter Notendurchschnitt kann dir eine gute Zukunft sichern, aber wenn dein Selbstwertgefühl nur auf guten Noten basiert, kannst du nach dem Studium vor einer Überraschung stehen. Im Arbeitsleben spielen gute Noten keine Rolle und messen auch nicht deinen Erfolg. Achte also darauf, dass zumindest einige deiner Ziele nichts mit der Schule zu tun haben.
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