Als alleinerziehende Mutter überleben

Frauen jeden Alters können durch Tod ihres Partners, Scheidung, Trennung oder eigene Wahl zu einem alleinerziehenden Elternteil werden. Hier sind einige Vorschläge, wie du deine geistige Gesundheit erhältst, als Person gedeihst und dein Kind auf best mögliche Weise aufziehst.

Vorgehensweise

  1. Ein wichtiger Punkt, an den du denken musst, ist dass deine Gesundheit und dein Wohlbefinden lebensnotwendig sind. Unternimm Schritte, um sicherzustellen, dass du auf dich achtest. Wenn du Schwierigkeiten hast und dich depressiv fühlst, dann scheue dich nicht, Hilfe bei Freunden, der Familie oder einem Experten im Gesundheitswesen zu suchen.
  2. Behalte eine tadellose Einstellung. Nimm dir Zeit für dich, um deine Werte zu klären und zu schaffen.
  3. Denke daran, dass die Gesellschaft viele gute, freundliche, liebevolle Menschen hat, die mitfühlend und unterstützend sind.
  4. Denke über deine Fähigkeiten nach. Kannst du gut lesen? Bist du ein guter Kommunikator? Sprichst du mehr als eine Sprache?
  5. Suche in der engen Familie, bei Universitäten und sozialen Agenturen nach Unterstützung für Lebensmittel, Kleidung, medizinischen Bedarf, Schutz und zukünftige Weiterbildung für dich.
  6. Übernimm Verantwortung. Sei wählerisch. Denke nicht, dass Einschränkungen durch ein eingeschränktes Budget jemandem erlauben, dich zu übervorteilen oder zu einer Entscheidung zu drängen. Denke daran, WIR sind die Mütter. So lange wir unser Kind lieben, unsere Moral intakt ist und wir uns gesetzlich verantwortlich verhalten, sollte alles bestens funktionieren.
  7. Sieh im Telefonbuch nach Krankenhäusern, die dich an Kinderkrisenzentren, Sozialarbeiter oder andere soziale Agenturen verweisen können.
  8. Gehe, wenn du eine schlechte Nachbarschaft hast oder in einer ungesunden Beziehung bist. Deine Sicherheit und die Sicherheit deines Kindes haben Priorität.
  9. Glaube an dich. Wisse, dass du es schaffen kannst, die Schule oder das Studium abzuschließen, wenn du eine alleinerziehende Mutter bist, auch wenn es viel Zeit in Anspruch nimmt.
  10. Baue ein Unterstützungssystem auf, mit dem du dich wohlfühlst. Achte darauf, dass du nur Freunde hast, die bei gesundem Verstand sind und gesunde Entscheidungen treffen können, wenn sie in deiner Abwesenheit auf dein Kind aufpassen.
  11. Nutze falls notwendig staatlich finanzierte Zuschüsse für Lebensmittel, Unterbringung und Schule.
  12. Ignoriere Leute, die dich kritisieren.
  13. Sauberkeit. Denke daran, sauber zu bleiben und halte deine Wohnung ordentlich. Reinlichkeit bedeutet Gesundheit.
  14. Erlerne Erste Hilfe. Mache einen Erste Hilfe-Kurs für Kinder und Erwachsene beim lokalen Roten Kreuz oder im Krankenhaus.
  15. Mache einen Erziehungskurs. Häufig kosten diese Kurse nichts, wenn du mit der Empfangsdame sprichst. Das Rote Kreuz kann niemandem einen Kurs verweigern, weil er ihn nicht bezahlen kann. Die Kurse können lebensrettend sein. Denke daran, dass Erziehung eine erlernte Fähigkeit ist.
  16. Erziehung wird erlernt. Wenn wir gut erzogen wären, umso besser, wenn wir denken, dass wir etwas hinter uns lassen oder etwas verbessern wollen, tu das!
  17. Denke daran, dass jeden Tag ein neuer Tag ist und DU bist der Schöpfer und gestaltest diesen Tag.
  18. Hab Achtung für dich und baue Selbstsicherheit auf, um eine charakterbildende Umgebung für dein Kind zu erschaffen.
  19. Bekämpfe die Einsamkeit. Wenn du einsam wirst, male, zeichne, lies, singe, repariere etwas oder rufe einen Freund oder ein Familienmitglied an.
  20. Übernimm elterliche Verantwortung.
  21. Lerne von unseren Kindern. Dies ist ein sich immer weiterentwickelndes Kontinuum.

Tipps

  • Unternimm Maßnahmen, um dein Selbstwertgefühl aufzubauen.
  • Setze Ziele für deine Zukunft und unternimm Schritte, um diese zu erreichen.
  • Bleibe sicher.
  • Suche nach gemeinnützigen Organisationen und Stipendien.
  • Nimm Kurse in Erziehung.

Warnungen

  • Sei vorsichtig bei Fremden und manchen "Freunden".
  • Lasse Einsamkeit nicht deine Beziehungsgewohnheiten leiten.

Was du brauchst

  • Transportmöglichkeiten (oder Geld für die Beförderung)
  • Gesundheit (denke daran, dass dein Kind von dir abhängig ist)
  • Vertrauenswürdige Bezugsperson
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