Forscher werden

Wir alle haben einen kleinen Forscher in uns. Ganz egal ob du nur deine Nachbarschaft erkunden, oder das Forschen zu deinem Beruf machen möchtest, Wikihow sagt dir wie. Vom Packen deines Rucksacks bis zur Finanzierung deines nächsten Projektes – die Welt liegt dir zu Füßen. Los geht’s!

Teil 1 von 3: Als Amateur forschen

  1. Finde eine Gegend, die du erkunden möchtest. Dies kann eine versteckte Tür in deinem Haus, ein Wald, ein Pfad oder einfach deine Nachbarschaft sein. Es gibt immer Neues zu entdecken, selbst an den „normalsten“ Orten.
    • Lust auf Abenteuer? Was bietet dir die Erde zum Erforschen? Lebst du in der Nähe der Berge, des Dschungels oder eines Waldes? Wenn möglich, brich in diese unerforschten Gebiete auf; stelle nur sicher, dass du auf die spezifischen Hindernisse, die dir das Terrain in den Weg stellt, vorbereitet bist!
  2. Packe alle deine Sachen in einen Rucksack. Du wirst Wasser, einige Kleinigkeiten zu essen, ein Notizbuch und einen Stift, eine Taschenlampe, einen Kompass und was dir sonst noch für deinen Ausflug nützlich erscheint, benötigen. Mehr Ideen werden in der Sektion „Was du brauchst“ angeführt sein!
    • Wie bereits erwähnt, erfordert jeder Ausflug unterschiedliche Ausrüstung. Wenn du für ein ganzes Wochenende zelten gehen willst, wirst du Campingausrüstung, ein Zelt und genug Essen und Wasser benötigen. Wenn du nur für einen Nachmittag unterwegs bist, kannst du mit sehr viel weniger auskommen.
    • Stelle sicher, dass du deinen Rucksack korrekt verwendest; du möchtest dich sicher nicht während deiner Forschungsexpedition auf halbem Wege verletzen! Er sollte auch nicht zu schwer sein. Du wirst dir sonst unterwegs wünschen, weniger eingepackt zu haben, und merken, dass dich dein Rucksack unnötig bremst.
  3. Lade einen Freund ein, dich zu begleiten. Eine zweite Peron dabei zu haben, wird dir das Gefühl geben, sicherer unterwegs zu sein, und ihr könnt euch gegenseitig helfen. Zwei Augenpaare sehen doppelt so viel (und doppelt so schnell). Du kannst vielleicht auch ein zweites Paar Hände gebrauchen, um auf Bäume zu klettern, Ausschau zu halten, oder einfach um über Notizen und Wegbeschreibungen die Übersicht zu behalten.
    • Stelle sicher, dass dieser Freund genauso abenteuerlustig ist wie du. Wenn jemand Höhenangst hat, sich vor Insekten fürchtet, oder seine Kleidung nicht schmutzig machen will, wird er dich am Ende nur aufhalten!
    • Drei bis vier Personen ist ebenfalls in Ordnung, aber wenn ihr nur zum Spaß forschen wollt, solltest du eine zu große Gruppe vermeiden. Bei mehr als vier Personen ist es oft schwierig zu erreichen, dass sich alle einig werden.
  4. Trage Kleidung, die den Bedingungen, in denen du forschst, entsprechen. Kletterst du in deinem Hintergarten durchs Gebüsch? Du wirst lange Hosen und Sportschuhe benötigen, um voranzukommen, und deine Beine vor Kratzern und Abschürfungen zu schützen. Du erforschst den Strand? Trage Stiefel wegen dem Sand, und vergiss die Sonnencreme nicht!
    • Stelle sicher, dass dein Freund ebenfalls weiß, was er anziehen soll! Wenn es ihm schlecht geht, weil er schlecht vorbereitet ist, könnte er dir dafür die Schuld geben.
  5. Wenn nötig, nimm eine Karte der Umgebung, die du erforschst, mit. Das Letzte was du willst, ist, dich zu verlaufen und dein Abenteuer in einen Notfall zu verwandeln. Du wirst auch wissen wollen, wo du gewesen bist. Auf diese Weise kannst du nach deiner Rückkehr genau sagen, wo du warst, und was du gesehen hast. Außerdem wirst du jeden deiner Schritte genau rückverfolgen können, wenn du dein großartiges Erlebnis wiederholen möchtest.
    • Wenn es von der Umgebung noch keine Karte gibt, erstelle selbst eine! Das macht Spaß, und gibt dir das Gefühl, ein richtiger Forscher zu sein. Du kannst dir selbst eine Karte von einem Gebiet erstellen, von dem es bereits Karten gibt, indem du zusätzliche Details hinzufügst oder die Karte korrigierst, falls sie nicht mehr aktuell ist.
  6. Informiere dich über deine Umgebung. Es ist eine gute Idee, sich zu informieren, was normal ist, was nicht und welche Warnzeichen Mutter Natur dir gibt. Lies über Sternkonstellationen, Pflanzen, Wetteranzeichen und behalte die Himmelsrichtungen immer im Kopf. Stelle dir vor, das erste Mal in einem fremden Land zu sein. Es wird dir viel besser gehen, wenn du dich im Vorhinein gründlich informiert hast!
    • Das kann besonders dann wichtig sein, wenn es um Dinge wie den Kletternden Giftsumach (eine giftige Pflanze, die schlimme Ausschläge auslöst) oder Fußspuren von Bären geht. Du musst wissen, wann du umkehren musst. Das Erforschen kann gefährlich sein, und je mehr Wissen du besitzt, desto besser wird es dir gehen.
  7. Lass dich nieder. Das Forschen macht mehr Spaß, wenn du mehr Zeit dafür hast. Wenn nur irgendwie möglich, suche dir einen Ort aus, den du zu deiner „Forschungszentrale“ machst. Wenn du über Nacht bleiben kannst, noch besser! Stelle dein Zelt an einem hübschen, festen, flachen Stück Boden, fern von sichtbaren Schlafplätzen von Tieren auf. Wenn das geschafft ist, ziehe einige der folgenden Aktivitäten in Betracht:
    • Nach Spuren von Tieren suchen
    • Pflanzen, Tiere und Insekten bestimmen
    • Steine und den Untergrund studieren
    • Nach Fossilien oder alten Relikten graben

Teil 2 von 3: Ein professioneller Forscher werden

  1. Lies, lerne und sprich mit anderen Menschen. Zu wissen, dass du Forscher werden möchtet, ist nicht genug. Du musst wissen, was es da draußen gibt, das erforscht werden sollte. Um einen Überblick über all die Möglichkeiten, die auf dich warten, zu bekommen, lies Bücher über exotische, unberührte Gegenden. Lerne über Geographie und andere Kulturen. Sprich mit Menschen über ihre Erfahrungen, und Orte, die sie interessant finden. Je mehr du weißt, desto besser wirst du wissen, was du machen willst, und desto besser vorbereitet wirst du sein.
    • Beim professionellen Forschen geht es nicht nur ums Forschen selbst, sondern darum, einen Beitrag zum Wissen der Welt zu leisen. Du benötigst eine weitere Idee, an der du arbeiten kannst. Möchtest du Forschung präsentieren? Ein Buch schreiben? Gut zu recherchieren wird dir helfen, diese Idee zu verfeinern.
  2. Entscheide dich für ein Projekt. All dieses Lesen und Studieren ist nicht umsonst; jetzt, wo du gründlich Bescheid weißt, was es da draußen gibt, wirst du dich entscheiden müssen, wo du forschen willst. Von der Kälte gebeutelte Flüsse in Sibirien? Die staubigen Hütten des Nagas-Volks im südlichen Afrika? Und außerdem, was willst du mit diesem Projekt anfangen? Wird es zu neuen Bewässerungssystemen für afrikanische Stämme führen? Oder wird es ein Buch über das Leben in arktischen Gegenden?
    • Je einzigartiger und interessanter dein Projekt ist, desto leichter wird es dir fallen, damit zu beginnen. Wenn deine Erkundungsreise vorbei ist, wirst du an der Vollendung arbeiten müssen; dadurch bekommst du die Chance, deine Reise beim Schreiben nochmals zu erleben.
  3. Präsentiere dein Projekt möglichen Sponsoren. Einfach gesagt, forschen kostet Geld. Ganze Mengen davon, besonders dann, wenn es sich um ein langfristiges Projekt handelt oder du teure Ausrüstung benötigst, um was immer du auch erforscht, zu erforschen. Deswegen musst du Sponsoren, Medienpartner und hilfsbereite Menschen finden, um dein Projekt in Schwung zu bringen und am Leben zu halten; wenn du zurückkehrst, wirst du deine Arbeit mit anderen teilen wollen, und sie nicht nur fertig haben!
    • Kickstarter ist eine großartige Website dafür. Sie ist voll mit Menschen, die so wie du ihre Projekte vorstellen, und Menschen, die für die, an die sie glauben, Geld spenden. Wenn du fertig bist, kannst du sie dafür in deinem Bestseller-Roman erwähnen oder dafür sorgen, dass sie bei der Premiere deines Dokumentarfilms in der ersten Reihe sitzen.
    • Du musst dein Projekt verkaufen, als wäre es das wichtigste, was existiert. Du musst deine Leidenschaft anderen vermitteln und deine Vision klar darstellen können – warum dein Projekt bedeutsam ist und warum es bahnbrechend ist. Je mehr du an dein Projekt glaubst, desto mehr werden das auch andere tun.
  4. Bereite dich körperlich auf die Aufgabe vor. Die meisten Forschungsexpeditionen sind körperlich und geistig unglaublich anstrengend. Viele Forscher beginnen Jahre vor dem Start ihres Forschungsprojekts mit intensivem Training. Das bedeutet Training mit Gewichten, Ausdauertraining und eine Umstellung deiner Ernährung. Du wirst froh sein, dass du das gemacht hast, wenn es soweit ist!
    • Stelle sicher, dass dein Training zu deinem Projekt passt. Wirst du auf Bäume oder Berge klettern? Dann brauchst du erstklassige Kraft in den Oberarmen. Wirst du versuchen täglich endlose Kilometer einsamer Tundra zu überqueren? Beginne täglich zu gehen, joggen und zu laufen. Je besser du vorbereitet bist, desto selbstbewusster wirst du während deiner Reise sein.
  5. Schließe dich Gruppen und Gesellschaften an, die sich der Forschung widmen. Dies könnte zum Beispiel die Royal Geographical Society, der Explorers Club, Explorers Connect, Travelers Club oder die Long Riders Guild (wenn du Radfahrer bist, natürlich) sein, wo du deinen Ruf als Forscher festigen kannst. Diese Gruppen sind nicht nur mögliche Sponsoren, sondern sind auch voll von Menschen, die sich im Laufe der Zeit als unbezahlbare Ressource für dich herausstellen werden.
    • Du wirst auch in diesen Gruppen deine Tätigkeit verkaufen müssen, genau wie du das mit deinen Sponsoren gemacht hast. Aber du bist jetzt ein Profi. Solange sie deine Professionalität und deine Hingabe sehen, werden sie dich mit offenen Armen willkommen heißen.
  6. Mach dir nichts aus Leuten, die dich für verrückt halten. Die Reaktion der meisten Leute auf „Ich werden das nächste Jahr an den Ufern des Kongo-Flusses mit den Pygmy-Menschen verbringen!“ wird, vorsichtig ausgedrückt, eine Mischung aus Ungläubigkeit und kritischer Wertung sein. Sie werden denken, dass du verrückt bist, und das ist okay; die meisten Forscher sind ein bisschen verrückt. Aber sie sind mit Sicherheit nie langweilig!
    • Ein altes Sprichwort lautet, „Niemand hat gesagt, dass es mühelos wird; sondern, dass es die Mühe wert sein wird“, und das trifft hier auf jeden Fall zu. Du wirst im wahrsten Sinne des Wortes neue Wege gehen, was viele Menschen als nichts Gutes sehen. Lass dich von diesen nicht abbringen; es ist machbar.
  7. Glaube an dich, durch dick und dünn. Es ist nicht leicht, diesen Weg zu gehen. Tatsächlich wirst du deinen eigenen Weg erst finden müssen. Um all die Neinsager, den Papierkram und die Nächte, die du frierend im Zelt verbringst, zu überstehen, musst du an dich und deine Arbeit glauben – daran, dass du etwas tust, das wirklich wichtig ist. An manchen Tagen wird das das Einzige sein, das dich davon abhält, aufzugeben.
    • Umgib dich mit positiven Menschen, um es dir leichter zu machen. Bleibe in den Wochen vor deinem Aufbruch in der Nähe deiner Freunde und deiner Familie, um bei guter Laune zu bleiben und die Zweifel zu verdrängen. Es ist ganz normal zu denken, „Worauf habe ich mich da eingelassen?!“, aber die Zweifel werden verschwinden, sobald du dich in deine Arbeit vertiefst.

Teil 3 von 3: Meisterforscher werden

  1. Werde Überlebenskünstler. Keine Frage: wo immer du hinkommst, wirst du dich in wirklich unerforschten Gebieten aufhalten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass du alleine Situationen meistern musst, die du noch nie erlebt hast. Wie wirst du sie bewältigen? Mit Überlebenstechniken natürlich.
    • Lerne die Kunst der Tarnung. In vielen Situationen wirst du dich an deine Umgebung anpassen müssen – aus dem einfachen Grund, um Wildtiere nicht zu verscheuchen, sodass du sie erforschen kannst (und natürlich, um dich selbst zu schützen!)
    • Werde Experte im Feuermachen. Dies gehört zu den Grundlagen: du brauchst Wärme und musst Essen kochen (zumindest um deine Stimmung hochzuhalten). Außerdem hält ein Feuer im Fall des Falles wilde Tiere fern.
    • Lerne, Wasser zu sammeln. Wenn deine Vorräte aufgebraucht sind, wirst du in großen Schwierigkeiten sein, es sei denn, du bist in der Lage, Wasser aus natürlichen Quellen zu gewinnen. Zu wissen, dass du diese Möglichkeit hast, wird dir Sicherheit geben.
    • Lerne, dir einen Unterschlupf zu bauen. Um dich von Tieren, Insekten und schlechtem Wetter zu schützen, benötigst du einen Unterschlupf. Es wird dir auch guttun, einen Ort zu haben, den du dein Zuhause nennen kannst.
    • Werde Experte in den Grundlagen der Ersten Hilfe. Ganz egal ob es sich um einen Schnitt oder einen gebrochenen Knöchel handelt – du bist dein eigener Arzt. Werde Experte in den Grundlagen der Ersten Hilfe, lerne wann und wie bestimmte Medikamente helfen, und wie du je nach Bedarf schienen oder desinfizieren kannst.
  2. Sei immer aufmerksam. Es ist ganz egal ob du in deinem eigenen Garten, oder mit dem Kanu in Papua Neu-Guinea unterwegs bist; ein guter Forscher ist immer aufmerksam. Wenn du das nicht bist, wirst du von deiner Reise ohne jegliche neue Erkenntnisse zurückkommen. Bei diesem Projekt geht es ganz darum, aufmerksam zu sein.
    • Wenn du mit einem Team unterwegs bist, stelle sicher, dass ihr die Tatsache, dass ihr mehrere seid, so gut wie möglich ausnutzt. Jeder sollte seinen eigenen Forschungsbereich haben, um sicherzustellen, dass kein Detail unerforscht bleibt.
  3. Verändere deine Route, wenn du das für richtig hältst. Beim Forschen ist es gut, einen Plan zu haben. Wirst du dich jedoch an diesen Plan halten? Das ist unwahrscheinlich. Wenn du etwas Interessantes bemerkst, dass dich vom Plan abbringt, dann nur zu! Manchmal sind es die kleinsten Dinge, die zu den größten Abenteuern führen.
    • Hier werden dir deine kartographischen Kenntnisse und dein Orientierungsvermögen nützen. Wenn du dich abseits des Weges begibst, musst du in der Lage sein, wieder zurück zu finden. Stelle sicher, dass du dir den Weg zurück markierst und/oder plane die neue Route so genau wie möglich auf einer Karte.
  4. Mach Notizen zu deinen Erkenntnissen. Wofür all die Forschung, wenn du dich nach deiner Rückkehr nicht mehr genau erinnern kannst, was du gesehen, gehört oder gemacht hast? Du solltest deine Erinnerungen so lebendig wie möglich halten. Daher schreibe sie auf! Du wirst diese Aufzeichnungen für dein Projekt benötigen, wenn du zurückkehrst.
    • Erstelle auch Grafiken. Sie sind lebendiger und stellen das, was du erlebst, besser da; und sie lassen sich schneller als ein Aufsatz über jedes kleine Detail das du siehst, erstellen. Du kannst auch später auf deine Grafiken zurückgreifen, um Abweichungen und Muster zu erkennen.
    • Nimm jeden Tag (oder jede Nacht) Zeit, um das zu machen. Du musst deinen Kopf nicht die ganze Zeit hinter einem Buch verstecken; sonst verpasst du vielleicht genau das, wonach du gesucht hast.
  5. Denke über die Ursachen, Muster und Zusammenhänge nach. Denk zum Beispiel an einen zerbrochenen Ast am Boden. Das ist auf den ersten Blick ziemlich unwichtig. Aber wenn du darüber nachdenkst, wo er herkommt und wie er dorthin gekommen ist, kannst du eine ganze Menge Schlüsse ziehen. Ist ein wildes Tier in der Nähe? Gab es vor kurzem einem starken Sturm? Stirbt der Baum? Achte auch auf die kleinsten Dinge, füge sie zusammen, und du findest vielleicht Antworten.
    • Letztlich geht es bei dieser Reise um Schlussfolgerungen. Du wirst alles nehmen müssen, was du gesehen hast, und die Teile zusammenfügen, bis es – im Idealfall – ein zusammenhängendes Bild ergibt, das Sinn macht. Beim Verknüpfen der Zusammenhänge wirst du sehen, was heraussticht, und deine Aufmerksamkeit verdient.
  6. Lehne dich gelegentlich einfach zurück und beobachte. Manchmal musst du dich, anstatt dich voller Tatendrang auf die Welt zu stürzen, einfach zurücklehnen und die Welt auf dich wirken lassen. Sei still. Beobachte. Was beginnst du im Lauf der Sekunden zu bemerken, das dir zuvor nicht aufgefallen ist?
    • Benutze alle deine Sinne. Denke einzeln über sie nach. Was spürst du unter deinen Füßen, in deinen Händen und überall dazwischen? Was kannst du vom Boden bis zum Himmel sehen? Was kannst du in der Ferne hören? Riechen? Schmeckst du irgendetwas?

Tipps

  • Lass es darauf ankommen!
  • Informiere dich über die Wetteraussichten für den Tag deiner Expedition, um zu wissen, welche Kleidung du für deine Expedition einpacken solltest.
  • Bevor du aufbrichst, stelle sicher, dass jemand weiß, wo du hingehst.

Warnungen

  • Geh nicht alleine auf Forschungsexpeditionen. Die Menge bietet dir Schutz. Sollte dir etwas passieren, sind deine Überlebenschancen höher, wenn jemand bei dir ist.

Was du brauchst

  • Ausreichend Wasser
  • Kompass
  • Armbanduhr
  • Sternkarte
  • Nahrung
  • Kleidung zum wechseln
  • Regenschirm
  • Taschenlampe
  • Fernglas
  • Karten
  • Papier und Stift
  • Kamera
  • Zündstoff, Streichhölzer
  • Seil
  • Schweizer Taschenmesser
Information
Users of Guests are not allowed to comment this publication.