Einen Mann süchtig nach dir machen

Einen Mann süchtig nach dir zu machen ist einfach, wenn du deine Karten richtig ausspielst. Soll dein Mann nach dir so süchtig sein, wie er es nach Videospielen, Schokoriegeln und seinem iPhone ist? Dann musst du unbedingt in seinem Umfeld bleiben und ihm das Gefühl geben, dass du ihn magst. Du musst es jedoch auch vermeiden, aufdringlich zu sein. Achte darauf, immer noch dein eigenes Leben zu leben, während du unauffällig Züge machst, mit denen du ihn hoffnungslos und vollständig an den Haken bekommst. Schon bald wird er sich der Tatsache stellen müssen - er ist süchtig nach "dir"!

Methode 1 von 4: Ihn kennenlernen

  1. Stelle dich vor. Das mag lächerlich klingen, aber es ist sehr wichtig. Als Erstes solltest du dir sicher sein, dass er wirklich so perfekt ist, wie du glaubst (und nicht nur ein hübsches Gesicht für deine Vorstellung von einem Märchenprinzen), und er sollte wissen, dass du existierst! Atme also tief durch und gehe mit ihm reden.
    • Ein einfaches "Hi, ich bin..." reicht. Versuche, so normal wie möglich zu reden. Rede mit ihm wie mit jemandem, mit dem du dich anfreunden möchtest - ihn zu verführen kommt später.
  2. Bringe etwas über ihn in Erfahrung. Wenn du diesen Mann an den Haken bekommen willst, musst du ein paar Sachen über ihn in Erfahrung bringen - was ihm gefällt, was ihm nicht gefällt, womit er sein Geld verdient, was seine Hobbys sind. Je mehr Informationen du über ihn hast, desto mehr Instrumente kannst du bei deiner Aufgabe benutzen, seine Zuneigung zu gewinnen.
    • Wenn du herausfindest, was ihm gefällt, kannst du in einer beiläufigen Unterhaltung eure gemeinsamen Interessen ansprechen. So weiß er, dass ihr etwas gemeinsam habt, und denkt darüber nach, etwas davon gemeinsam zu machen.
    • Falls du zum Beispiel herausfindest, dass er gern Golf spielt, kannst du beiläufig deinen Ausflug mit deinem Vater zum Golfplatz am letzten Wochenende erwähnen.
    • Außerdem fühlt ein Mann sich gut, wenn du ihn über etwas reden lässt, für das er eine Leidenschaft hat. Später wird er diese positiven Gefühle mit seinem Erlebnis mit dir in Verbindung bringen.
  3. Erzähle etwas von dir. Eine gute Methode, um etwas über jemand anderen zu erfahren, ist, zu sehen, wie er darauf reagiert, was andere sagen. Erzähle ihm also ein paar Sachen von dir und schaue, wie er reagiert. Werde aber nicht gleich zu persönlich. Das kann abschreckend sein.
    • Du kannst auch über Sport, Filme, Musik, Politik - worüber auch immer reden. Unterhalte dich nur mit ihm, damit du etwas über ihn erfährst.
  4. Nutze Social Media zu deinem Vorteil. Füge ihn auf Instagram hinzu und fange damit an, dich dort mit ihm zu beschäftigen. Like für den Anfang ein paar seiner Fotos, aber nicht zu viele. Wenn ihr einander erst einmal folgt, kannst du einige seiner Selfies liken, damit er weiß, dass du sein Aussehen schätzt. Like aber unbedingt auch ein paar der Fotos, die seine Interessen deutlich machen.
    • Falls er damit beginnt, Likes und Kommentare zu erwidern, ist das für dich ein sehr gutes Zeichen. Jetzt solltest du dich ein bisschen zurückziehen, damit er sich fragt, wo du steckst und warum du nicht mehr so viele seiner Posts likest. Gib ihm hin und wieder ein gelegentliches Like, aber passe gut auf, dass du es nicht übertreibst.

Methode 2 von 4: Dich ihm in den Weg stellen

  1. Versuche, ihn regelmäßig zu treffen. OK, er weiß jetzt, wer du bist. Keine Sorge, falls das erste Mal, als du mit ihm geredet hast, nicht perfekt war. Jetzt versuchst du ja, mehr in seiner Nähe zu sein und sein Interesse anzustacheln. Stelle dich ihm in den Weg, wenn du weißt, dass er irgendwohin geht.
    • Sei logisch: Wärst du gefühlsmäßig an jemandem interessiert, dessen Existenz dir nur am Rande bewusst ist? Nun, so geht es ihm im Augenblick mit dir.
    • Wenn er dir wiederholt ausgesetzt ist, steigert das seine Gefühle für dich. Falls er sich anfangs zu dir hingezogen fühlte, wächst die Anziehung nur, je öfter er dir begegnet.
    • Ein paar gute Methoden, um mehr Zeit in seiner Nähe zu verbringen, sind häufig seine Treffpunkte (Kneipen, Restaurants, Buchhandlungen usw.) zu besuchen. Du kannst auch versuchen, zu denselben gesellschaftlichen Veranstaltungen eingeladen zu werden, wie er.
  2. Sieh so gut wie möglich aus. Während das Aussehen definitive nicht alles ist, kann es bei der anfänglichen Anziehung einer Person eine große Rolle spielen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du so gut wie möglich aussiehst, wenn du dich ihm in den Weg stellst. Trage, selbst wenn du lässig gekleidet bist, etwas Make-up, damit er denkt, du seist eine Naturschönheit. Achte darauf, dass du gut riechst, damit er dich in Gedanken mit guten Geruch verbindet.
    • Vergiss auch nicht, dass ein tolles Lächeln immer ankommt. Denke also daran, ihm ein Lächeln zu schenken, wenn du ihn siehst.
  3. Nutze deine Verbindungen. Falls ihr gemeinsame Freunde habt (“Freunde”, keine Zufallsbekanntschaften, sonst ist es zu auffällig), kannst du versuchen, mehr mit ihnen zusammen zu sein – rede mit ihm, wenn er auch da ist. Antworte auf das, was er sagt, reagiere. Dränge dich nicht zu sehr in den Vordergrund, aber versuche, ihm das Gefühl zu geben, dass du es wert bist, gekannt zu werden.
    • Verliere nicht die Hoffnung, falls eure beiden Freundeskreise sich nicht überschneiden! Gehe strategisch vor. Lade ihn an deinen Tisch ein, falls du ihn allein beim Mittagessen siehst. Versuche, dich mit ihm zu unterhalten, falls du ihn auf dem Flur triffst.
  4. Ängstige ihn nicht. Folge ihm nicht überall hin. Tritt nicht jedem Verein bei, in dem er Mitglied ist. Sei ihm gegenüber nett und fröhlich, aber erzwinge eure Begegnungen nicht. Wenn er dich plötzlich überall sieht, verschreckst du ihn. Das ist einer der schwierigsten Schritte – das richtige Gleichgewicht zu finden. Doch das bekommst du schon hin.
    • Werde nicht zur Stalkerin, aber sei offen und freundlich. Du musst ein Gefühl von Interesse vermitteln. So fühlt er sich gut, falls er dich etwas besser kennenlernen möchte.
    • Ein paar Verhaltensweisen, die du vermeiden solltest, sind “zu” oft dort aufzutauchen, wo du weißt, dass er sein wird. Du solltest ihn auch nicht wiederholt anrufen oder ihm texten, alles liken oder kommentieren, was er macht, oder zu oft seinen Arbeitsplatz besuchen.
    • Vergiss nicht: Du kannst die Zeit nicht vordrehen. Er wird schon auf dich zu kommen, wenn du diese Vorkehrungen “freundlichen” Interesses aufrechterhältst.

Methode 3 von 4: Ihn an dich denken lassen

  1. Schließe ihn in deinen Freundeskreis ein. Jetzt, da ihr ein wenig mehr als nur vage Bekannte seid, ist es der nächste Schritt, Freunde zu werden. Viele Leute sagen, das könnte der falsche Zug sein, aber meistens ist das nicht der Fall. Es hilft dir dabei, das Hauptrisiko zu vermeiden, nämlich dass er sich in einen Menschen verliebt, der du nicht bist. Unter Freunden bist du du selbst – und wenn du ihn süchtig nach dir machen willst, musst du dir selbst von Anfang an treu sein.
    • Darüber hinaus hilft dir dich mit ihm anzufreunden dabei, zu sehen, wie viel ihr gemeinsam habt. Wenn du weiterhin warm, freundlich und interessant bist (was du zweifelsfrei bist), werdet ihr auf die natürlichste Weise Freunde.
    • Vergiss nicht: Wie hast du dich mit all den Personen angefreundet, von denen du umgeben bist? Nun, wenn es bei ihnen funktioniert hat, funktioniert es auch bei ihm!
  2. Gib ihm das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Wenn ihr erst einmal Freunde seid, solltest du ihm zeigen, dass er mehr als nur “einer von denen“ für dich ist. Mache es nicht zu auffällig, aber versuche, ihn etwas hervorstechen zu lassen. Verrate ihm nicht dein größtes Geheimnis – das verschreckt ihn. Mache aber ein paar ungewöhnliche Sachen, die ihm zeigen, dass du dich ihm nahe fühlst oder dass du an ihn gedacht hast.
    • Falls es dir zum Beispiel nicht leicht fällt, über deine Gefühle zu reden, kannst du versuchen, etwas zu ihm zu sagen, wie: “Heute ist nicht mein Tag.“ Du kannst ihm auch seine Lieblingssüßigkeit mitbringen (und für dich selbst auch), falls ihr darüber geredet habt.
  3. Sei subtil. Du möchtest ja, dass es sich in seinem Kopf einnistet, dass ihr beide “eine Menge” gemeinsam habt. Indem du ihm Vertrauen zeigst und ihm etwas mehr Aufmerksamkeit als deinen anderen Freunden schenkst, registriert er unbewusst, dass etwas vor sich geht.
    • Mache es nicht zu offensichtlich. Sage ihm, um bei unserem ersten Beispiel zu bleiben, nicht: “Oh, mein Gott, ich bin so deprimiert. Ich bin so traurig, es ist furchtbar!“ Das würde ihn verschrecken. Er würde nicht verstehen, warum du plötzlich so viel von dir erzählst. Alles muss natürlich sein. Vielleicht ein bisschen ungewöhnlich, aber niemals erzwungen.
    • Probiere, ihm eine Geschichte zuerst zu erzählen (wenn ihr unter euch seid), die du deinen anderen Freunden später noch erzählen willst. Es lässt ihn sich besonders fühlen, wenn er weiß, dass er es vor den anderen gehört hat. Oder versuche, ihn etwas öfter zu berühren als andere Personen. Du könntest seinen Arm berühren, während du mit ihm redest, oder ihn umarmen, wenn du ihn triffst.
  4. Besprich dein Vorhaben nicht mit anderen. Zum einen ist es dir weniger peinlich, falls es sich herausstellt, dass nichts aus euch wird. Zum zweiten vermeidest du so peinliche Situationen wie: „Ist er das?“ mit der lautest möglichen Stimme, wenn er nur ein paar Meter weit weg steht. Du vermeidest damit auch, dass deine Freunde versuchen, dir zu helfen. Sie meinen es möglicherweise gut – es endet aber oftmals mit einem Desaster.
    • Du kannst es anderen (einschließlich deiner Freunde) nur dann sagen, wenn sie nicht die geringste Chance haben, ihn zu treffen. Eine andere Möglichkeit wäre, dass einer der hier beschriebenen Schritte ohne ihre Mithilfe nicht machbar ist. Andernfalls bist du hierbei auf dich allein gestellt.

Methode 4 von 4: Ihn anziehen

  1. Mache es offensichtlicher. Nachdem ihr eine angemessene Zeit in dieser Zwischenzone verbracht habt, kannst du zum nächsten Schritt übergehen. Die Dauer hängt von dem Mann ab: Du musst es im Gefühl haben, wann du gefahrlos weitermachen kannst. Im Grunde weißt du, dass du weitermachen kannst, wenn er damit anfängt, dir auch mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Jetzt ist es an der Zeit, die Sehr-nah-am Flirten-Zone zu betreten.
    • Sage ihm Sachen, wie: “Ich vermisse dich/ habe dich vermisst”, “Ich habe … gesehen/gemacht/getroffen und an dich gedacht.”
  2. Berühre ihn öfter. Lehne dich zum Beispiel an seine Schulter, wenn du müde bist. An dieser Stelle musst du ein Maß an Vertrauen zwischen euch erreicht haben, bei dem es dir möglich ist, so etwas zu tun.
    • Körperliche Intimität ist unerlässlich: Es erlaubt ihm, sich Gedanken über seine Gefühle zu machen. Übertreibe es aber nicht. Zu diesem Zeitpunkt ist er noch nur ein Freund. Der Körperkontakt darf daher nur gelegentlich vorkommen.
    • Habe immer einen plausiblen Grund dafür: Müdigkeit, Traurigkeit, eine Umarmung. Noch einmal, es ist entscheidend, ihn nicht zu verschrecken.
  3. Lasse ihn mehr wollen. Mache es niemals absolut klar, dass er derjenige ist, den du haben willst. Männer kämpfen gern um das, was sie haben möchten. Lasse ihn dich also etwas jagen. Zeige ihm, dass du interessiert bist, aber sei nicht so verfügbar, dass er denkt, du hättest nichts Besseres zu tun.
    • Reagiere nicht sofort auf seine SMS. Gehe nicht jedes Mal ans Telefon, wenn er anruft. Stehe nicht jedes Mal zur Verfügung, wenn er dich bittet, mit ihm auszugehen.
    • Ignoriere ihn nur ein paar Male. Das Risiko besteht darin, dass es auf lange Sicht schwierig werden könnte, wenn du ihn zu sehr ignorierst. Der Vorteil ist, dass er sich fragen wird, ob du ihn nun magst oder nicht.
    • Erscheine nicht allzeit bereit, nachdem ihr über euer “Freundschaftsstadium” hinaus seid. Das lässt ihn dich vermissen und sich fragen, was in deinem Leben vor sich geht. Er wird wissen, dass du nicht das einzige Thema in deinem Terminplan ist, was ihn dazu bringt, dich immer mehr zu lieben.
  4. Bitte ihn darum, mit dir auszugehen. Vielleicht tut er es auch selbst – in dem Fall: Glückwunsch! – aber vielleicht auch nicht. Gerate in dem Fall nicht in Panik. Vergiss nicht, dass es für Jungen genauso schwer ist wie für Mädchen. Falls er dich nicht darum bittet, bedeutet das nicht, dass er dich nicht mag. Es könnte einfach nur bedeuten, dass er Angst hat.
    • Lasse Hinweise fallen, wie: “Ich würde diesen Film so gern sehen, aber leider haben meine Freunde ihn alle schon gesehen.” Wenn er dich dann immer noch nicht fragt, ob ihr ihn zusammen ansehen wollt, nun… frage du ihn. Geschlechterrollen sind so letztes Jahrhundert.

Tipps

  • Habe Geduld. Es wird nicht einfach. Wie jede andere Militäraktion auch, wird sie lang und voller Hindernisse sein. Es wird Zeiten geben, wenn du alles abbrechen möchtest. Tue das nicht. Es lohnt sich.
  • Falls diese Aktion euch beide nicht zusammenführt – keine Sorge. Du hast getan, was du konntest. Es ist nicht dein Fehler. Du bist auf deine eigene Weise wunderschön und faszinierend, und eines Tages triffst du jemanden, der deine Eigenschaften voll und ganz zu schätzen weiß. Und selbst wenn es nicht so ausgegangen ist, wie du wolltest, hast du dabei einen Freund gewonnen.
  • Denke an diese Tipps und sei gleichzeitig freundlich. Manchmal kann es dir aber auch helfen, auf Abstand zu gehen.
  • Vergiss nicht, dass Männer und Frauen nicht auf dieselbe Weise “ticken”. Falls er deine Andeutungen nicht versteht, ist das normal. Falls du manchmal verzweifelst, weil er so blind ist, ist das auch normal. Manchmal kann es so sein, als redetest du in einer Fremdsprache mit ihm.
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