Die Ansicht eines LinkedIn Profils für jemanden sperren

LinkedIn ist eine Social Networking-Seite mit Fokus auf professionelles Netzwerken für Firmen und Kollegen. Auf dieser Seite kannst du dich mit Mitarbeitern verbinden, nach Jobs und Geschäftsgelegenheiten suchen und Gruppen basierend auf bestimmen Interessen und Branchen beitreten. Dieser Artikel führt dich durch den Vorgang, wie du jemanden blockierst, so dass er sich dein Profil auf LinkedIn nicht anschauen kann

Methode 1 von 3: Wähle, wer deinen Aktivitäts-Feed auf LinkedIn sieht

  1. Gehe auf die Login-Seite von LinkedIn und melde dich mit der E-Mail-Adresse und dem Passwort für deinen Account an.
  2. Gehe auf die LinkedIn Einstellungsseite und klicke auf die Option "Auswählen, wer deinen Aktivität-Feed sehen kann" im Abschnitt "Steuerung der Privatsphäre".
  3. Wähle mit dem Dropdown-Menü aus, wer deinen Aktivitäts-Feed sehen kann.
  4. Klicke auf den Button "Änderungen speichern", wenn du fertig bist.

Methode 2 von 3: Wähle, wer deine Verbindungen auf LinkedIn sehen kann

  1. Gehe auf die Login-Seite von LinkedIn und melde dich mit der E-Mail-Adresse und dem Passwort für deinen Account an.
  2. Gehe auf die LinkedIn Einstellungsseite und klicke auf die Option "Auswählen, wer deine Verbindungen sehen kann" im Abschnitt "Steuerung der Privatsphäre".
  3. Wähle mit dem Dropdown-Menü aus, wer deine Verbindungen sehen kann.
  4. Klicke auf den Button "Änderungen speichern", wenn du fertig bist.

Methode 3 von 3: Die LinkedIn Blockieren-Funktion nutzen, die am 20. Februar 2014 eingeführt wurde

  1. Gehe in den Abschnitt "Accounts & Einstellungen" ganz rechts auf dem Bildschirm, wo das Mini-Bild von dir auf deiner LinkedIn Startseite zu sehen ist.
  2. Scrolle nach unten zu "Privatsphäre & Einstellungen" und klicke auf "Überprüfen". Du wirst aufgefordert, dein Passwort noch einmal einzugeben. Dies bringt dich auf die Master-Liste deiner Auswahlen für "Accounts & Einstellungen".
  3. Gehe in den Abschnitt "Steuerung der Privatsphäre". Unten siehst du "Verwalte, wen du blockierst". Wähle dies noch nicht aus.
  4. Tarnmodus. Da es der Zweck der Blockieren-Funktion ist zu verhindern, dass Leute, von denen du glaubst, dass sie auf schädliche Aktivitäten aus sein könnten, wie dich z.B. auf LinkedIn zu stalken, zu belästigen oder zu trollen, möchtest du sie sicherlich nicht darauf hinweisen, dass du sie blockierst.
    • Gehe zur Auswahl "Wähle, was andere sehen, wenn du dir ihr Profil angesehen hast" über den Blockieren-Funktionen.
    • Ändere es auf "Du bist vollkommen anonym". Und jetzt finde die Leute, die du sperren willst.
  5. Gehe auf das Profil, das du blockieren willst, und du siehst entweder den Button "Verbinden oder InMail". Daneben ist ein kleiner Pfeil, der nach unten zeigt. Fahre mit der Maus darüber. Die fünfte Auswahl von oben ist "Blockieren oder melden". Wenn es ein Problem mit dem Account gibt, melde ihn zuerst.
  6. Wenn du die Auswahl bestätigt hast, gehe zurück und klicke auf "Blockieren". Du wirst gefragt, ob du dir sicher bist. Sage "Ich stimme zu".
    • Du kannst bis zu 50 Leute blockieren. Wenn du wieder oben in der LinkedIn Suchleiste nach ihrem Namen suchst, sollten sie nicht einmal mehr angezeigt werden.
  7. Wenn du fertig bist, mache den anonymen Status für die Suchen rückgängig, wenn du willst.

Tipps

  • Du kannst Gruppen mit Freunden und Kollegen teilen und sie ihnen empfehlen, indem du auf den Link "Diese Gruppe weiterleiten" oben rechts auf einer Gruppenseite klickst.

Warnungen

  • Du kannst deinen LinkedIn Status nicht mit Twitter Nachrichten aktualisieren, die ‘@ replies’ enthalten.
  • Wenn du eine Gruppe verlässt, verlierst du alle Gruppenfunktionen, wie etwa die direkte Kommunikation mit Gruppenmitgliedern. Du kannst einer Gruppe so oft wieder beitreten, wie du willst, solange dich der Eigentümer der Gruppe nicht gelöscht hat.
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