Ein Meerwasser Riff Aquarium einrichten

Es kann als eine erschreckende Aufgabe erscheinen, ein Meerwasser-Riff-Aquarium einzurichten, aber es ist relativ einfach, wenn die folgenden Schritte beachtet werden.

Vorgehensweise

  1. Wähle den Bereich in deinem Haus aus, wo das Aquarium stehen soll. Stelle das Aquarium in einen Bereich, der nicht zugig ist und wo sich keine Heizquelle in direkter Nähe befindet. Stelle das Aquarium auch nicht in die Nähe von einem Fenster, und setze es nicht direktem Sonnenlicht oder anderen Ursachen für wechselnde Temperaturen, wie zum Beispiel der Küche, aus. Vermeide auch Bereiche, die extrem warm oder kalt werden können. Stelle das Aquarium nicht in einen Bereich, wo es sehr lebhaft zugeht, aber stelle sicher, dass du das es sehen und dich daran freuen kannst.
  2. Kaufe das größte Aquarium, das in den ausgewählten Bereich passt oder das du dir leisten kannst. Die größeren Aquarien bieten sehr viel stabilere Bedingungen, weil die Chemie des Wassers mit der Zeit besser erhalten werden kann.
  3. Wähle zwischen Acryl und Glas. Das Acryl wird leicht zerkratzen, aber es ist leichter zu bohren und es wiegt weniger. Du kannst ein Aquarium mit vorgebohrten Löchern kaufen oder wenn du geschickt bist, kannst du die Löcher (mit einem Diamant-Bohraufsatz für Löcher) selbst bohren. Einige Geschäfte für Aquariumbedarf und Anbieter von Glaswaren bieten diesen Service an. Ein Aquarium mit einem "internen Überlauf" ist ein großer Vorteil. Sie werden oft mit dem erklärenden Zusatz "Riff geeignet" angeboten. Es ist besser, ein Aquarium auszuwählen, das nicht so tief ist (z.B. 60 bis 76 cm), damit du den Boden leicht erreichen kannst. Ein breiteres Aquarium bietet eine tiefere Sicht, die einen natürlicheren Eindruck erweckt und das Licht auch besser auffängt. Ein zweites, kleineres Aquarium (eine Wanne) wird unter das große Aquarium gestellt. Hier wir die Ausrüstung außerhalb der Sicht aufbewahrt. Es muss nicht unbedingt eine Wanne sein, aber es ist schön, in der Lage zu sein, die Ausrüstung zu verstecken und das gesamte Wasservolumen in deinem System zu erhöhen.
  4. Wähle deine Beleuchtung. Die Metallhalogenlampen bieten das beste Licht für die meisten der Korallen, die normalerweise in Aquarien gehalten werden. Es gibt auch andere Formen der Beleuchtung, die unterschiedliche Erfolgsquoten haben. Die 250 Watt Birnen sind für die meisten normalen Aquarien ausreichend, jedoch bieten die 400 Watt Birnen eine bessere Lichtverteilung für die tieferen Aquarien. Das Farbspektrum der Birnen (ausgedrückt in der Farbtemperatur Kelvin) ist eine Sache der persönlichen Vorliebe. Die Lampen zwischen 10.000 Kelvin und 20.000 Kelvin gehören zu der beliebtesten Auswahl. Je höher die Zahl der Kelvin ist, desto 'blauer' ist die Farbe. Manche Experten behaupten, dass das Wachstum der Korallen von der Farbe abhängig ist, aber die Korallen wachsen an beiden Extremen des Farbspektrum schnell und erfolgreich. Normalerweise wird eine Metallhalogenlampe für alle 60 cm bis 90 cm der Länge des Aquariums empfohlen.
  5. Die anderen Arten von Licht, die in Betracht gezogen werden können, sind fluoreszierendes Licht und besonders das hochintensive fluoreszierende Licht. Die beiden beliebten Möglichkeiten sind die Power Kompakt T5 oder die T5HO (das bedeutet einen Ausstoß von T5). Diese Lampen werden in den gleichen Farbspektren, wie die Metallhalogenlampen angeboten. Sie sind meistens günstiger und sie erzeugen weniger Wärme als die Metallhalogenlampen. Der Hauptgrund, der bedacht werden sollte, wenn die Entscheidung auf eine fluoreszierende T5 Lampe fällt ist sicherzustellen, ein Modell mit individuellen Reflektoren zu kaufen. Die Lampen geben eine große Menge Licht mit normalen Parabolreflektoren ab, aber sie werden unwahrscheinlich hell, wenn sie mit individuellen Reflektoren ausgestattet sind. Manche Liebhaber entscheiden sich dafür, eine einzelne Farbe für eine Metallhalogenlampe wie 10000k zu wählen. Sie verwenden zusätzlich ein paar blaue (oder aktinische) fluoreszierende Lampen, um das Licht etwas angenehmer zu gestalten.
  6. Richte die Filteranlage ein. Bei einem kleineren Aquarium (weniger als 150 Liter) kann das Wasser regelmäßig einmal pro Woche gewechselt werden, anstatt einen Abschäumer zu benutzen. Wenn du dich dafür entschieden hast, ein größeres Aquarium (mehr als 150 Liter) zu kaufen, ist ein Proteinabschäumer ein sehr wichtiges Element der Ausstattung, das du kaufen musst. Kaufe einen hochwertigen Proteinabschäumer und platziere ihn in deinem Becken oder auf der Rückseite von deinem Aquarium, wenn es dafür ausgestattet ist. Spare nicht an diesem Detail. Die Proteinabschäumer sind oft zu klein oder zu schwach für die Größe von dem Aqurium. In der Praxis ist ein Abschäumer, der für ein Aquarium von 400 Litern ausgelegt ist kaum für ein 200 Liter Aquarium ausreichend (besonders dann, wenn du viele Fische hältst, die eine Menge fressen). Die Nadelrad Abschäumer, werden gern eingesetzt. Sie funktionieren effektiv im Verhältnis zu ihrer Größe und den Kosten. Vertraue nicht auf die Düsenabschäumer außer es handelt sich um hochwertige Modelle mit sehr starken Pumpen. Denke nicht darüber nach, Kanisterfilter zu kaufen, die oft in Süßwasseraquarien verwendet werden. Sie sind in einer Meerwasserumgebung nicht nur ziemlich nutzlos, sondern sie können auch den Aufbau von Nitraten auf ihren internen Elementen verursachen, die einen negativen Effekt auf das Aquarium haben. Genauer gesagt kann ein Kanisterfilter für Kohle oder andere chemische Mittel verwendet werden, solange er regelmäßig gereinigt wird.
    • Ein Abschäumer ist schnell die günstigere Lösung als die häufigen Wechsel des Salzwassers.
    • Wenn das Aquarium nicht sehr gefüllt ist oder es keine empfindlichen (oder seltenen) Fische enthält, versuche den Abschäumer und den Filter über eine Zeitschaltuhr zu steuern. Das Wasser sollte immer etwas in Bewegung sein (z.B. durch Triebköpfe), damit das gesamte Wasser während des Tages gefiltert und während der Nacht gründlich gereinigt wird.
  7. Passe den Wasserfluss an: Du brauchst nun eine Salzwasserpumpe, um das Wasser von dem Becken in das Hauptaquarium zu pumpen. Zusätzlich sollten Triebkopfpumpen oder externen Pumpen für das Aquarium installiert werden, damit eine lebhaftere Turbulenz in sonst stagnierenden Bereichen ermöglicht wird. Das ist ausschlaggebend für das Überleben deiner zukünftigen Korallen.
  8. Platziere eine Heizung in dem Becken oder den hinteren Kammern von deinem Aquarium.
  9. Denke darüber nach, ein Kühlelement für das Aquarium einzubauen. Das hochintensive Licht, das für die Aquarien verwendet wird, gibt überraschend viel Wärme an das Aquarium ab. Das macht es schwieriger, das Riff-Aquarium kühl genug zu halten. Obwohl die Wärme in den kälteren Ländern wie Kanada kein so großes Problem darstellt, wirst du überrascht sein, wie die Temperatur an einem heißem Tag in dem Aquarium ansteigt. Der Punkt ist, die Temperaturschwankung so minimal wie möglich zu halten. Je weniger deine Temperatur während des Tages und der Nacht variiert, desto stabiler wird deine Meerwasserumgebung sein.
  10. Fülle das Aquarium teilweise mit Leitungswasser, um es auf Lecks zu testen. Lasse alle Pumpen laufen. Stelle die Beckenpumpe aus, um zu sehen, wieviel Wasser sich darin sammelt. Klebe ein Stück Klebefolie als Markierung für deine "maximale" Wasserlinie an den Beckenrand. Das ist die maximale Menge an Wasser, die in deinem Becken gesammelt werden kann, bevor es überläuft. Du kannst auch ein Stück Klebefolie für die minimale Füllmenge anbringen. Das ist die mindeste Füllmenge, die das Becken enthalten muss, damit die Pumpe funktioniert und keine Luft in dein Aquarium abgibt. Halte den Wasserstand auf einer Höhe zwischen den beiden Linien. Die Kammer, in der sich deine Pumpe befindet, ist normalerweise die, wo du ein Absinken des Wasserstands aufgrund der Verdunstung feststellen kannst. Es gibt automatische Auffüllanlagen, die dein Wasser täglich mit entchlortem Wasser (kein Salz) auffüllen. Alternativ kannst du das Wasser auch manuell auffüllen, indem du markierst, wo du deinen Wasserstand haben möchtest und ihn dann bis zu dieser Linie mit frischem entchlortem Wasser (vorzugsweise RO/DI) auffüllst.
  11. Bereite genügend künstliches Seewasser für das benötigte Volumen vor. Verwende nur gutes Markensalz für Aquarien und gereinigtes Wasser, das mit einem umgekehrten Osmosefilter oder RO- beziehungsweise einem entionisierenden Filter behandelt wurde. Eine weitere Option ist es, das Aquarium mit dem RO/DI Wasser zu füllen und das Salz dann hinzuzufügen. Die Wichtigkeit des RO/DI Systems kann nicht unterschätzt werden. Das Leitungswasser kann verwendet werden, aber dein Aquarium ist dann von der zufälligen und schädlichen chemischen Zusammensetzung des Wassers abhängig, die vielleicht darin enthalten ist. Ein gutes RO/DI System ist nicht zu teuer und es sollte als Notwendigkeit betrachtet werden. Ein Modell für 400 Liter täglich ist eine gute Wahl, weil du nicht zu lange warten musst, um das gereinigte Wasser herzustellen und es deshalb einfach praktischer ist. Wenn dein Aquarium kleiner ist, kannst du abgefülltes gereinigtes Wasser in einem Geschäft vor Ort kaufen. Die Verwendung von destilliertem Wasser ist auch nicht empfehlenswert, weil die meisten Anlagen auf Kupferleitungen aufgebaut sind. Das Kupfer ist für die meisten Wirbellosen Tiere schädlich. Dazu gehören die Korallen, die dekorativen Krebse, etc.
  12. Sobald du dein Salzwasser gemischt hast und dein Aquarium gefüllt ist, drehst du alle Pumpen auf und lässt das Wasser für einen Tag ruhen. Es wird etwas Zeit brauchen, bis sich das Salz aufgelöst hat und die Chemie des Wassers stabilisiert ist. Die aktiven Pumpen werden das überschüssige Kohlendioxid (das zu Beginn einen niedrigen pH-Wert verursacht) aus dem Wasser filtern. Du kannst Sand in das Aquarium geben, wenn du möchtest. Du füllst den Sand ein, bevor du das Wasser einfüllst (wenn es kein lebendiges Bett ist) oder danach. Wenn es ein "lebendiges" Sandbett ist, füllst du den Sand ein, nachdem du das Salzwasser in dem Aquarium gemischt hast. Lasse den Abschäumer ausgeschaltet, bis sich der Sand setzt. Eine Sandtiefe von 10 cm bis 12,5 cm wird für den maximalen biologischen Prozess zur Zersetzung der Keime empfohlen (bei einer Tiefe von 10 cm bis 12,5 cm glauben erfahrene Aquariumbesitzer, dass auch eine Menge unschöner Dinge wachsen können. Recherchiere die aerobischen und die nicht aerobischen Sandbetten für Riff-Aquarien). Manche Menschen mögen den Anblick von einem Sandbett, aber sie mögen das "Syndrom eines alten Aquariums" nicht, das entsteht, wenn du ein tiefes Sandbett hast. (Das Syndrom des alten Aquariums entsteht, wenn sich in dem Sand mehr Abfall angesammelt hat, als er vertragen kann und ein Zusammenbruch des Aquariums die Folge ist, wenn die Taschen des giftigen H2S in dem Bett aufgewühlt werden.) Ein Sandbett mit 2,5 cm oder 5 cm Tiefe kann ebenfalls verwendet werden, wenn die Abfälle regelmäßig gesaugt werden (dies ist gerade für Anfänger die bevorzugte Tiefe).
  13. Eine andere Methode ist es, gar keinen Sand in das Becken zu geben. Das wird als "blanker Boden" bezeichnet. Du kannst die Abfälle leicht herausfiltern. Es ist vielleicht nicht so schön für das Auge, aber für viele Menschen ist die einfache Art, das Becken sauberzuhalten mehr wert, als diese Tatsache.
  14. Setze einen 'lebendigen Felsen' in dein Aquarium und arrangiere ihn nach deinem Geschmack. Er sollte etwa 20 % des Gesamtvolumens haben. Der Felsen kann auf einen Bett aus Aragonitsand ruhen. Du kannst den Felsen auch zuerst in dem Aquarium arrangieren und den Sand danach einfüllen. Die lebendigen Felsen gibt es online, von anderen Aquarienbesitzern oder in einem Spezialgeschäft für Meerwasseraquarien.
  15. Lasse das Aquarium "zirkulieren": Das bedeutet, dass du warten musst, bis die Wassertests negativ für die Ammoniak- und die Nitratwerte ausfallen. Mit der Gabe von kleinen Stücken gefrorenem Fisch in dem Sandbett, kann die Zirkulation beschleunigt werden. (Das ist nicht nötig, wenn du einen lebendigen Felsen in deinem Aquarium arrangiert hast. Es sind reichlich abgestorbene Krustentiere und Würmer aufgrund des Transports darin enthalten.) Das kann zwischen einer und sechs Wochen dauern. Das Erscheinen von Algen kann ein natürlicher Teil von diesem Zyklus sein. Überprüfe und stelle sicher, dass der Salzgehalt stabil zwischen 1.023 bis 1.026 liegt. Das bedeutet nicht, dass der Salzgehalt an einem Tag 1.023 und am nächsten Tag 1.026 betragen kann. Finde den Salzgehalt, für den du dich entschieden hast und halte ihn auf diesem Level. 1.025-1.026 ist der optimale Salzgehalt für Korallen. Ein geringerer Salzgehalt ist für die Wirbellosen Tiere und die Korallen nicht angemessen. Ein Aquarium, das ausschließlich für Fische bestimmt ist, kann bei 1.021-1.026 gehalten werden. Kompensiere das verdunstete Wasser mit den RO/DI Wasser. Halte die Temperatur, das Kalzium und die Alkaliwerte stabil. Verwende keine kommerziellen "Zusätze" außer dem Wechsel des Wassers oder du weißt genau, was du machst. Das Algenwachstum ist während der ersten sechs Monate des Bestehens deines Aquariums normal. Sei also nicht alarmiert, wenn du neues Algenwachstum entdeckst. Halte das Aquarium sauber und wechsle etwa 10% Wasser pro Woche. Sobald dein Aquarium stabil ist, kannst du dich dafür entscheiden, die Wasserwechsel zu drosseln. Stelle sicher, dass das neue Wasser angewärmt und seit geraumer Zeit in einem separaten Behälter gemischt ist, bevor du es in das Aquarium füllst.
  16. Gib reinigende Lebewesen wie Schnecken, kleine Einsiedlerkrebse und schließlich die Rifffische in das Aquarium.
    • Wenn das dein erstes Riffaquarium ist, kaufe einfach drei nicht so teure Fische, die sich mit einer Auswahl von anderen Fischen vertragen, zu denen auch einige spezifische exotische Sorten gehören, die du vielleicht später anschaffen möchtest. Obwohl die Fische nicht teuer sind, bedeutet das nicht, das sie nicht ein finanzieller Verlust sind, wenn sie sterben. Weil sie stark (und deshalb zahlreich) sind, ist es eher unwahrscheinlich, dass sie sterben. Nur wenige (und kleine Fische, die üblicherweise auch preisgünstiger sind) Fische in deinem Aquarium bedeutet, dass sie das biologische Filtersystem wahrscheinlich nicht überladen werden, wenn du mit ihnen beginnst.
  17. Viele Aquariumbesitzer glauben, dass es nicht richtig ist, die Korallen und die Anemonen in das Aquarium zu geben, bevor dieses nicht ein paar Monate alt sind. Ein 'reifes' Aquarium ist erheblich besser für das Wachstum der Korallen geeignet. Eine gute Daumenregel ist es, den lebendigen Felsen zu beobachten. Du wirst nach einer Zeit bemerken dass das Glas oder die Felsen rote Punkte bekommen. Die roten Ablagerungen, die du siehst, sind rote Kalkablagerungen. Die richtigen Bedingungen für den Kalk sind auch die richtigen Bedingungen für die Korallen.
  18. Du wirst neue Krebse, Würmer, Federwischer, Kalkablagerungen und vieles mehr entdecken. Sobald du diese Zeichen erkennst und vorausgesetzt, dass dein Testkit noch immer 0-Werte für Ammoniak und Nitrite angibt und die Werte für die Nitrate unter 20ppm liegen, kannst du beginnen, die Korallen in das Aquarium zu setzen.
  19. Trete einer Vereinigung für Salzwasseraquarien wie REEF2REEF bei. Stelle eine Menge Fragen und lies viel.
  20. Fertig.

Tipps

  • Lies Bücher, trete online einem Gremium für Korallenbesitzer bei und stelle eine Menge Fragen. Kaufe ein Refraktometer und ein hochwertiges Testkit. Es sind gute Investitionen.
  • Investiere in einen Refraktometer, um den Salzgehalt korrekt zu messen. Das Refraktometer kostet genauso viel, wie ein Tier (etwa 25 €) und ist viel leichter zu bedienen, als ein flüssiger Test oder die alten Hydrometer.
  • Das Volumen der Pumpen variiert abhängig vom Platz des Kopfraums (die vertikale Entfernung), die eine Pumpe überwinden muss. Überprüfe die Spezifikationen der Pumpe daraufhin, welche Menge an vertikaler Hubkraft erforderlich ist. Die horizontale Entfernung wird nicht berücksichtigt und sie hat nur einen minimalen Einfluss, außer du überwindest wirklich große Entfernungen (3 Meter oder mehr).

Warnungen

  • Das Engagement sollte für lange Zeit bestehen. Einige Fische werden älter als 20 Jahre, wenn sie gut gepflegt werden. Viele Korallen überleben ihre Besitzer.
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