Menschen dazu bringen, dich zu mögen

Manchmal sind die einfachsten Dinge auf der Welt die schwersten, nicht wahr? Menschen dazu zu bringen dich zu mögen (nun, einige von ihnen – niemand wird von jedem gemocht) kann wie eine furchterregende Aufgabe erscheinen, aber wenn du erst einmal die Grundlagen herausgefunden hast, ist es so einfach wie atmen. Hier, wie du ein gesellschaftlicher Jiu-Jitsu-Meister wirst.

Methode 1 von 3: Sympathische Körpersprache beherrschen

  1. Lächle. Der absolut einfachste Weg um Menschen dazu zu bringen, dich zu mögen, ist wirklich zu lächeln. Menschen sehnen sich danach von anderen umgeben zu sein, die lustig und glücklich sind, denn es ist ansteckend. Du wirst sie allein durch deine Anwesenheit wohl fühlen lassen. Lächeln ist der erste (und offensichtlichste) Indikator das du eine Person bist, die sie wahrscheinlich um sich haben wollen. Lächle und du bist in.
    • Denke dran, wenn du dich so verhältst, als wärst du glücklich, wirst du dich wahrscheinlich auch glücklicher fühlen. Erzwinge kein falsches Lächeln – andere werden in der Lage sein es zu erkennen – aber sei dir bewusst, dass ein Lächeln vorzutäuschen manchmal sogar dich selbst besser fühlen lässt, wenn du in einer nicht so guten Stimmung bist.
  2. Verwende Blickkontakt auf einem komfortablen Niveau. Dies geschieht hoffentlich natürlich. Blickkontakt ist einer der einfachsten Wege um jemanden zu zeigen, dass du ihm Aufmerksamkeit schenkst. Wenn du Fernsehen schaust, dann siehst du auch hin, richtig? Wenn du also mit jemanden sprichst, solltest du dann nicht das gleiche machen?
    • Zu wenig Blickkontakt kann als unhöflich betrachtet werden. Wo schaust du stattdessen hin? Was lenkt dich ab? Warum ist das Gespräch, das du gerade führst, nicht gut genug um deine Aufmerksamkeit zu rechtfertigen? Wenn das ein Problem von dir ist, dann sei dir einfach dessen bewusst. Das ist alles was du brauchst, um es zu ändern!
    • Zu viel Blickkontakt kann für andere unangenehm sein. Es könnte so aussehen, als wolltest du die Person niederstarren. Wenn dir bewusst ist, dass zu intensiver Blickkontakt ein Problem von dir ist, dann mach es dir zur Aufgabe, deinen Blick ab und an abschweifen zu lassen. Die Chancen stehen gut, dass Hände, Lebensmittel oder andere Dinge bei dem Gespräch zugegen sind, die deine Aufmerksamkeit ablenken können – aber nur kurz!
  3. Neige deinen Kopf zu der anderen Person. Die Wissenschaft dahinter besagt, dass dies evolutionär bedingt ist. Den Kopf zu neigen zeigt die Halsschlagader, was der anderen Person sagt, dass wir nicht auf einen Kampf aus sind. Irgendwo in den tiefen unseres Gehirns gibt uns dies den Hinweis, dass die Person mit der wir sprechen keine Bedrohung ist und das wir bequem fortfahren können.
    • Den Kopf zu neigen verhindert eine abwehrende Haltung. Es ist sanfter, hat ein sympathisches Flair und sagt dem anderen, dass du dich auf ihn konzentrierst – etwas das jeder absolut gerne hat. Wenn du also das nächste Mal nicht weißt, welche Haltung du einnehmen sollst, dann neige deinen Kopf. Das zieht alle in deinen Bann.
  4. Gib einen kurzen Augenbrauen-Wink. Das mag eines der non-verbalen Signale sein, dessen du dir nicht einmal bewusst bist. Du machst es also vielleicht schon! Ein allgemeines Zeichen um Freundlichkeit zu zeigen (und, noch einmal, dass du nicht bedrohlich bist) ist ein schneller Augenbrauen-Wink – bewege sie einfach leicht und schnell hoch und runter. Das wird allgemein gemacht, wenn man sich einer Person annähert und kann aus großer Entfernung gesehen werden.
    • Kombiniere dies mit einem Lächeln und du hast den Grundstein für jeden sympathischen und zugänglichen Menschen gelegt. Beschränke den Augenbrauen-Wink auf den Anfang des Gespräches – es sollte nicht in unregelmäßigen Abständen verwendet werden, wie vielleicht das Neigen des Kopfes.
  5. Spiegele ihre Haltung. Wenn du dich in der gleichen Körperhaltung wie jemand anderes wiederfindest, stehen die Chancen gut, dass ihr die gleichen Gedankengänge habt. Du machst dass mit den Menschen die dich umgeben wahrscheinlich häufiger als dir bewusst ist. Die gute Nachricht hier ist, dass du dies zu deinem Vorteil nutzen kannst! Die Menschen mögen Leute, die ihnen ähnlich sind, und dies ist eine sehr einfache Art das zu zeigen.
    • Wenn du mit einer Person sprichst und diese eine ähnliche Körperhaltung wie du einnimmt, dann hast du wahrscheinlich das Gefühl, dass ihr auf einer Linie seid – und damit verständnisvoll und verlässlich. Mach dies in einer Unterhaltung aber lenke nicht die Aufmerksamkeit darauf. Wenn es zu auffällig ist, wird es gekünstelt und unnatürlich erscheinen.
  6. Behaupte nicht deine Dominanz. Viele Bücher, die du liest, werden sagen dass du deine Schultern gerade und das Kinn gestreckt halten und immer einen festen Händedruck haben solltest. Auch wenn dies auf jeden Fall gute Ideen sind, die ihren Platz haben, so möchtest du in einigen Situationen vielleicht nicht als so stark rüber kommen. Behalte diese Stimmungsindikatoren bei, aber bringe ein paar deutliche ich-respektiere-dich-Signale mit ein um das Spielfeld zu glätten.
    • Wen immer du triffst, ein wenig Respekt zu zeigen wird nicht wehtun. Wenn du jemanden triffst und ihr im Begriff seid, Hände zu schütteln, dann geh einen Schritt auf die Person zu und beuge dich ein wenig vor (in Anspielung auf eine Verbeugung). Neige deinen Kopf, behalte eine offene Körperhaltung bei (nicht immer die Arme oder Beine verschränken) und lehne dich von einer Seite zur anderen. Zu zeigen dass du entspannt und interessiert an der anderen Person bist, wird ihr das Signal geben dich zu mögen unabhängig vom Konversations-Niveau.

Methode 2 von 3: Eine Person dazu bringen, dich persönlich zu mögen

  1. Stelle Menschen Fragen über sie selbst. Sei interessiert in sie. Welche Unterhaltung ist besser als die mit einer Person, die wirklich daran interessiert ist, was du sagst? Wenn du dich in einer Konversation selbst sagen hörst, "ich habe dies getan, ich habe das getan" dann stoppe dich selbst. Frage nach der Meinung der anderen Person. Konversationen sind keine Einbahnstraßen!
    • Es ist immer besser zu meinen, was du sagst. Die Menschen merken es, wenn du falsche Bescheidenheit zeigst. Nur so zu tun um Interesse in Menschen zu zeigen, die dir eigentlich egal sind, nur um Beliebtheit zu gewinnen, funktioniert auf lange Sicht nicht. Also werde die Art von Person, die wirklich an anderen interessiert ist! Wenn es wirklich schwer für dich ist, an einem speziellen Thema Interesse zu heucheln, dann steuere die Unterhaltung in eine andere Richtung.
  2. Bitte um einen Gefallen. Das mag komisch klingen, wenn du damit nicht vertraut bist – es ist eine Technik bekannt als der "Benjamin Franklin Effekt." Im Prinzip bittest du um einen Gefallen, die andere Person macht etwas für dich, du dankst ihr und sie mag dich am Ende mehr. Du würdest denken, dass die Person, für die etwas getan wurde, die andere mag, aber dem ist nicht so. Wenn du also das nächste Mal das Bedürfnis hast, dir etwas zu borgen, zögere nicht, darum zu bitten!
    • Der Gedanke dahinter ist, dass jeder es mag nützlich zu sein und es bevorzugt, dass ein anderer ihm etwas schuldet – anstatt jemand anderem etwas schuldig zu sein. Sie gewinnen ein Gefühl von Macht und Bestimmung von dir, was dazu führt, dass sie dich mehr mögen. Mache es nur nicht die ganze Zeit – zu viele Gefallen und du wirst Nerv tötend.
  3. Sprich über die Interessen der anderen Person. Wenn du ihre Hobbys oder Leidenschaften kennst, frage! Das wird sie in der Regel dazu bringen, in einer Tour zu reden und den Druck von dir nehmen! Sie werden reden und reden und das Gefühl haben, als hättet ihr beiden ein episches Gespräch, während du in Wirklichkeit nur hin und wieder nickst, weil du nicht dazwischen kommst. Wenn du dich an etwas erinnern kannst, was sie im Vorbeigehen gesagt haben, werden sie doppelt beeindruckt sein.
    • Nutze Gelegenheiten um ihren Namen zu verwenden. Die Menschen lieben, lieben, lieben es ihren Namen zu hören. Wie Dale Carnegie sagt, für sie ist es der süßeste Klang in der gesamten Sprache. Es bestätigt sie und anschließend fühlen sie sich beruhigter und glücklicher. Wenn du den Namen ins Gespräch einfließen lassen kannst, mache es.
  4. Sei einfühlsam. Ziemlich einfach und logisch, nicht wahr? Aber seltsam genug, auch wenn die Menschen das (auf einer Ebene) wissen, ist es so viel einfacher, es nicht zu machen. Wir sind alle so mit ich, ich, ich beschäftigt und warten auf die nächste Gelegenheit, wo wir das in das Gespräch einfließen lassen können. Um deine Sympathie zu verstärken, richte den Scheinwerfer auf die andere Person. Konzentriere dich darauf, sie zu verstehen.
    • Eine einfache Wendung kann der Trick sein. Sagen wir mal jemand erklärt dir sein aktuelles Problem. Deine automatische Antwort ist: "Ich verstehe wie du dich fühlst." Das sollte ziemlich harmlos erscheinen, nicht wahr? Aber du hast gerade den Fokus auf dich und deine Fähigkeiten gerichtet. Und noch schlimmer, die andere Person könnte denken: "Nein, weißt du nicht." Entscheide dich stattdessen für etwas weniger klischeehaftes (und damit bedeutungsvoller, auch wenn es letztendlich eigennützig ist) wie: "Du fühlst dich also wie X, X und X." Zu bestätigen was sie gesagt haben, wird ihnen das Gefühl geben, dass ihnen Aufmerksamkeit geschenkt wird und lässt sie, nun, "gut" fühlen.
  5. Schmeichle ihnen. Noch etwas, dass ziemlich offensichtlich erscheint. Unglücklicherweise kann es manchmal etwas peinlich sein, anderen Komplimente zu machen (eine Menge Leute wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen!) und so erscheinen, als hättest du Hintergedanken (wie zum Beispiel Sex). Für den Anfang, überwinde dich. Jeder liebt es. Nun, zumindest ein gut platziertes Kompliment zumindest.
    • Achte darauf, dass die Schmeichelei zielgerichtet und angemessen ist. Wenn jemand eindeutig eine harte Nacht hatte und noch den Dreck von dem Boden einer vernachlässigten öffentlichen Toilette auf der Haut hat, dann sage ihm nicht, wie gut er aussieht. Komplimente müssen echt sein, um geschätzt und ernst genommen zu werden.
    • Einem Mann zu sagen, dass du seine Krawatte magst, ist schön und gut. Aber was würde er antworten? "Danke, sie wurde von Kindern in einem weit entfernten Land gemacht und ich hatte nichts damit zu tun?" Okay, er würde das wahrscheinlich nicht sagen, aber du verstehst worum es geht. Mache ihm Komplimente für seine geniale Powerpoint-Präsentation, seinen Sinn für Humor, etwas das ihm was bedeutet oder etwas an dem er tatsächlich gearbeitet hat. Er wird die Wertschätzung lieben.
  6. Blamiere dich. Sobald wir das reife Alter von 5 ½ Jahren erreichen, fangen wir an zu begreifen, dass die Gesellschaft uns Tag und Nacht beobachtet und das gewisse Verhaltensweisen einfach als falsch angesehen werden und zur Kontrolle einladen. Da die Menschheit Kontrolle nicht ausstehen kann, vermeiden wir sie wie die Pest. Leider passieren uns allen immer noch peinliche Momente. Wenn wir sehen, dass dies jemand anderem passiert, fühlen wir ihren Schmerz. Und die Person? Wir mögen sie umso mehr dafür.
    • Sagen wir mal du ertappst jemanden mit herunter gelassenen Hosen, dann gibt es eine automatische Reaktion auf beiden Seiten. Der hosenlose lacht wahrscheinlich (hoffentlich), wird ein wenig rot, macht vielleicht einen Witz, schüttelt seinen Kopf, verbirgt sein Gesicht in den Händen und versucht ein Rest Würde über den Tag zu retten. Was hat er getan? Er hat dir gezeigt, dass er menschlich ist. Er hat einen Dämpfer erhalten und bestätigt dies durch sein Verhalten. Das ist sympathisch. Er ist echt.
      • Nehmen wir mal an, die gleiche Situation passiert noch einmal (armer Kerl), aber diesmal behält er eine stoische Mine, zieht seine Hose hoch, nickt knapp und geht dann seines Weges. Überhaupt nicht liebenswert. Sein Verhalten spiegelt nicht seine Verlegenheit wider und daher gibt es nichts verbindendes, sympathisches oder charmant zu findendes. Nicht im geringsten liebenswert.
  7. Berühre sie. Gerade heraus, wenn du eine Verbindung mit einer Person fühlen möchtest, dann musst du sie berühren. Offensichtlich ist jede Beziehung anders und somit sind auch verschiedene Arten von Berührungen gut – aber im Allgemeinen ist es wirksam beim Aufbau einer Verbindung. Die kleinste Berührung wirkt!
    • Stell dir vor, wie du im Vorbeigehen jemanden mit einem kurzen Hallo begrüßt. Das war ein flüchtiger Moment, in dem es erscheint, als ob du keine Zeit für die andere Person hast. Nun stell dir die gleiche Situation vor, in der du vorbeigehst, kurz Hallo sagst aber leicht ihre Schulter berührst. Bam! Körperliche Verbindung. Konzentration. Du bist auf ihrem Radar – liebenswert, liebenswert und liebenswert.
  8. Lass sie sich gut fühlen. Ein weiterer Schock, nicht wahr? Das übergreifende Thema dieses Artikels ist wirklich einfach die andere Person sich gut fühlen lassen. Die Optionen kommen mit dem, wie du das machst, rein. Jede Person ist ein wenig anders, aber wir alle teilen ähnliche Qualitäten. Wir alle möchten Aufmerksamkeit, glücklich sein und sich umsorgt und nützlich fühlen. Und wir mögen die Menschen, die uns dies geben.
    • Es ist am besten, eine Reihe von Taktiken zu verwenden, um dies zu erreichen. Einfach nur Schmeichelei oder einfach um Gefallen bitten oder einfach nur zu lächeln wird nicht funktionieren. Du musst sie alle einstreuen. Wenn du auf sie konzentriert bleibst, sollte dich das auf den Kampf vorbereiten – Fragen zu stellen (Aufmerksamkeit), Komplimente zu machen (sie aufbauen), um Rat zu fragen (lässt sie weise und nützlich fühlen) und Mitgefühl zu zeigen (umsorgt sein). Wenn sie sich gut über sich selbst fühlen, dann werden sie ein gutes Gefühl bei dir haben.

Methode 3 von 3: Die Welt dazu bringen, dich zu mögen

  1. Verbringe Zeit mit Menschen, die dein Image verbessern. Leider schauen alle Menschen nach schnellen, ins Auge springenden Signalen um die Personen, die sie treffen, zu beurteilen. Nein, das ist nicht immer richtig, aber wir alle machen das, weil es einfach und relativ schmerzlos ist. Wir sehen eine Situation und bewerten sie automatisch auf ihre äußere Erscheinung hin. Wenn wir es nicht mögen, schreiben wir es ab. Wenn du also beurteilt wirst, dann sei dir bewusst, dass es nicht nur du bist, sondern auch das Drumherum.
    • Dies ist eine nette Art zu sagen…..nun, dass du auch auf Basis der Menschen, die dich umgeben, beurteilt wirst. Wenn deine Freunde alle muffelnde Trolle sind, du aber nicht, dann riskierst du unabhängig davon in die Kategorie muffelnde Trolle geworfen zu werden. Das gilt besonders für Facebook – je schöner deine Facebook-Freunde, desto hübscher scheinst du zu sein. Nein, das ist nicht richtig, aber es ist die Wirklichkeit.
  2. Kleide dich um zu beeindrucken. Kennst du den Spruch: "Kleide dich für den Job den du möchtest und nicht für den Job, den du hast?" Es ist so. Kleide dich für das Image, dass die Leute sehen sollen und nicht, wie du dich fühlst oder was du bist. Menschen werden leicht durch Kleidung getäuscht. "Kleider machen Leute", nicht wahr? Wie viel mehr Redensarten benötigst du?
    • Eine neuere Studie hat gezeigt, dass das Tragen von Markennamen den wahrgenommen Status erhöht. Die Qualität der Kleidung ist egal, aber ein luxuriöses Markenlabel drauf zu nähen ließ die Teilnehmer den Träger als höhergestellt und damit sympathischer wahrnehmen. Das ist ein weiterer Hinweis dafür, dass die Menschen zu einer schnellen Antwort tendieren. Es mag nicht narrensicher (oder das richtige zu machen) sein, aber es ist einfach.
  3. Mache etwas, damit man sich an dich erinnert. Das kann man nicht näher spezifizieren, da was immer du machst, es zu deiner Persönlichkeit passen muss. Aber eine "Spezialität" zu haben, kann dich liebenswert machen. Man wird sich an dich erinnern, du hast eine konkrete Identität (oder sie denken du hast eine), und die Menschen werden in der Lage sein, dich in den Griff zu bekommen. "Hey, das ist der Kerl mit dem Papagei! Ich liebe diesen Kerl!" So in etwa.
    • Wenn du jemals in der Gastronomie gearbeitet hast, dann hast du vielleicht auch eine Geschichte zu diesem Phänomen. Denke an den Kunden, der immer 2 € Trinkgeld gibt. Nach einem oder zwei Besuchen kämpfen die Kellner um ihn. Warum? Er hat eine Spezialität. Man erinnert sich leicht an ihn, er unterscheidet sich von den anderen und ist interessant. Er wird gemocht.
  4. Bleibe kontrolliert. Ganz offensichtlich mögen Menschen es nicht, von wandelnden Pulverfässern umgeben zu sein. Wenn sie nicht wissen, was sie zu erwarten haben, dann fühlen sie sich unwohl und sind angespannt. Versuche eine entspannte, ruhige und zufriedene Haltung zu bewahren, auch wenn etwas nicht so läuft, wie du es dir wünscht. Menschen die du nicht so gut kennst, könnten schnell abgeschreckt sein durch das zeigen von Schwierigkeiten, Emotionalität und ungerechtfertigten Unsicherheiten.
    • Damit ist nicht gesagt, dass du deine Emotionen verstecken sollst! Nein, nein, nein. Du sollst echt sein. Wenn dich etwas ärgert, dann lass es dich ärgern. Wenn die Leute es nicht mögen, nun, dann mögen sie es nicht. Aber bevor du hochgehst, solltest du deine Schlachten wählen. Ist es das wert, danach beurteilt zu werden? Wenn ja, dann mach weiter. Wenn nicht, dann überdenke deine Reaktion auf die vorliegende Situation.
  5. Kenne deine Zielgruppe. Unterschiedliche Altersstufen, Gruppen und Arten von Menschen suchen nach unterschiedlichen Dingen in Freunden und Partnern. Je älter du wirst, desto weniger abgestuft und dramatisch sollte dein Netzwerk werden. Aus diesem Grund können verschiede Rollen für verschiedene Menschen effektiver sein. Sei dir bewusst, mit wem du umgehst und wonach sie suchen.
    • Die Dinge sind anders in der Mittel- und Oberschule, als sie in der Erwachsenenwelt sind. Es schmerzt WikiHow es zu sagen, aber in diesem Alter könntest du beliebter sein, wenn du ein wenig gemein und egoistisch bist. Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass die individuelle Popularität steigt, wenn sie ein wenig wie ein Tyrann sind. Das liegt daran, weil Kinder in diesem Alter Kraft als ein Beispiel dafür sehen, was gut ist, und nicht wissen, dass die Dinge so nicht funktionieren. Kurz gesagt, Kinder sind gemein.
  6. Übe die Grundregeln der Hygiene. Niemand möchte jemand um sich haben der stinkt, buchstäblich und sinnbildlich. Also dusche oder bade regelmäßig, wasche dein Haar, rasiere dich wenn nötig, putz deine Zähne und verwende Zahnseide, kämme dein Haar, verwende Pfefferminzbonbons oder –Kaugummi, schneide/säubere deine Nägel, verwende Deodorant, wechsle deine Kleidung, wasche deine Hände, usw. Ganz machbare Dinge!
    • Betrachte dies als eine Investition in dich selbst. Die Zeit die du brauchst um gut auszusehen (und dich gut zu fühlen) wird sich in der Zukunft auszahlen. Es ist nicht nur gut um die Menschen dazu zu bringen, dich zu mögen, es ist auch gut für deine Gesundheit.
  7. Liebe dich selbst. Gerade heraus gesagt, wenn du dich nicht magst, warum sollte jemand anderes? Diese innere Negativität wird durch deine täglichen Aktionen sickern und die Menschen werden es sehen. Und warum magst du dich nicht? Du bist genial. Zumindest genauso genial wie die Menschen um dich herum.
    • Versuche nicht jemand zu sein, der du nicht bist. Es wird deutlich sichtbar sein. Sei dir bewusst, wer du bist und passe diese Tipps deiner Persönlichkeit an. Es wird sich auf lange Sicht auszahlen, auch wenn du im Takt deiner eigenen Trommel marschierst. Alle Änderungen, die du versuchst dir aufzuzwingen, werden sich mit der Zeit abnutzen. Also ist es das Beste, von Anfang an natürlich zu sein.
  8. Nutze deinen Sinn für Humor. Die Chancen stehen gut, dass du einen hast. Also nutze ihn! Wenn du eine Person zum Lachen bringen kannst, bist du in! Achte einfach darauf, für die Umgebung angebrachte Witze zu machen. Menschen zu beleidigen ist nicht das Ziel hier – sie zum Lachen zu bringen ist es.
    • Wenn du denkst, dass du nicht lustig bist, dann mach dir keine Sorgen darüber zu versuchen lustig zu sein. Du hast wahrscheinlich einen Sinn für Humor, der ein wenig von der Norm abweicht. Vielleicht bist du sarkastisch, vielleicht bist du schrullig, vielleicht bist du unglaublich klug – jeder davon kann in einen komischen Moment verwandelt werden. Nimm was du zur Hand hast und arbeite damit. Es kann in Heiterkeit verwandelt werden.

Tipps

  • Erscheine nicht, als würdest du versuchen den Menschen zu gefallen. Das könnte einige Leute abschrecken. Es gilt das gleiche Prinzip wie in einigen der obigen Warnungen: versuche nichts vorzutäuschen.
  • Hänge nicht mit den falschen Menschen herum. Umgib dich immer mit guten Menschen die zeigen, dass du eine gute Person bist.
  • Sei nett! Nett zu sein ermöglicht es dir, so gut zu sein wie du kannst.
  • Ehrlich zu sein ist wichtig. Wenn du Menschen angelogen hast, werden sie dir beim nächsten Mal, wenn du mit ihnen sprichst, nicht mehr glauben.
  • Rede niemals hinter dem Rücken von jemand, Freund oder Feind. Es wird immer zu dir zurückkommen und du wirst am Ende als hinterhältig angesehen und die Leute werden dich meiden wie die Pest. Du wirst die Freunde verlieren, die du hast und die zukünftigen, die du hättest machen können. Du wirst auch Menschen mit der gleichen Veranlagung anziehen. Und denke daran, wenn du mit hinterhältigen Menschen herum hängst, werden sie wahrscheinlich auch hinter deinem Rücken reden.
  • Manchmal werden Leute dich einfach nicht mögen. Das bedeutet aber nicht, dass es niemand macht! Klebe nicht an der einen Person, versuche es mit so vielen Menschen wie möglich.
  • Diskutiere keine kontroversen Themen wie Religion, Politik oder Abtreibung, es sei denn du kennst die Person sehr gut.
  • Verbringe Zeit mit deinen Freunden, während du neue Freundschaften schließt. Wenn du das nicht machst, könntet ihr euch auseinanderleben.

Warnungen

  • Gib nicht vor etwas zu mögen, das du nicht magst. Das endet in der Regel in einer verlorenen Freundschaft.
  • Wenn du Blickkontakt mit einer Person hast, dann achte darauf, dass es eine freundliche, aufmerksam zuhörende Art von Blickkontakt ist und nicht die Scharfschützen-niederstarrende Form von Blickkontakt.
  • Rede nicht über andere oder beteilige dich an Gruppen, die besonders bösartig über andere klatschen: Geh weg. Sei die bessere Person!
  • Versuche nicht die Freundschaft von jemand zu kaufen, indem du die Person mit Geschenken überschüttest. Dadurch fühlt sie sich unwohl und als müsste sie etwas zurückgeben. Außerdem wäre der Freund kein wirklicher Freund, wenn die Freundschaft darauf basiert, was du finanziell zu bieten hast.
  • Erwarte nicht zu viel von anderen. Sei dir bewusst, wie andere Menschen reagieren könnten.
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