Entspannt sein

Wenn es dein Ziel ist, ruhiger und entspannter zu werden, dann bist du wahrscheinlich eine Person, die zu viel Zeit darauf verschwendet, sich wegen Dingen zu stressen und Sorgen zu machen, die nicht wirklich wichtig sind. Vielleicht erwischt du dich selbst dabei, wie du rasend wirst, wenn dich jemand beim Autofahren schneidet, oder wenn du ein nerviges Gespräch mit einem Freund hattest. Vielleicht kannst du die ganze Nacht nicht schlafen, weil du Panik vor einer anstehenden Prüfung oder einem Vorstellungsgespräch hast. Vielleicht kennst du auch Leute, die entspannt sind; die so scheinen, als ob sie das Leben hinnehmen wie es ist, und sich nicht über jede Kleinigkeit aufregen. Wenn du so entspannt wie diese Leute sein möchtest, dann geht es nicht darum, dass einen nichts kümmert – es geht darum, deinen Stress zu bewältigen und dem Leben mit einem ruhigen, rationalen Kopf zu begegnen.

Teil 1 von 3: Deine Perspektive ändern

  1. Gib dir selbst die Kraft, zu ändern, was du ändern kannst. Zu wissen, wann du etwas ändern solltest, das an dir nagt, ist ein wichtiger Aspekt des Entspanntseins. Wenn ein Arbeitskollege dich ständig ärgert und du nichts tust, um dem abzuhelfen, dann ja, es ist unwahrscheinlich, dass du in der Arbeit entspannt sein wirst. Wenn deine Schranktür dich wahnsinnig macht, aber du nicht versuchst, sie zu richten, dann wirst du dich nicht sehr lange entspannt fühlen. Das Wichtigste ist, die „richtbaren“ Sachen im Leben mit Ruhe und Entschlossenheit anzugehen.
    • Frage dich, welche Dinge in deinem Leben es sind, die dich unentspannt machen. Versuche, einen Weg zu finden, um die Probleme, die du lösen oder ansprechen kannst, anzugehen.
  2. Hör auf, wegen Dingen auszurasten, die du nicht ändern kannst. Zusätzlich dazu, dass du die Dinge änderst, die du ändern kannst, musst du lernen, die Dinge zu akzeptieren, die du nicht ändern kannst, um wirklich entspannt zu sein. Bei einem problematischen Arbeitskollegen kannst du die Konflikte, die ihr hattet, vielleicht ansprechen, aber du wirst nicht in der Lage sein, das verhasste Wetter an deinem Wohnort zu ändern, oder die Tatsache, dass du mit Geschwistern zusammenwohnst, die dich nerven. Lerne zu erkennen, wenn eine Situation sich außerhalb deiner Kontrolle befindet und akzeptiere sie mit einem ruhigen Kopf.
    • Sagen wir, dein neuer Chef treibt dich in den Wahnsinn, aber du magst deine Arbeit wirklich gern. Wenn du versuchst, das Problem zu lösen, aber scheiterst, dann musst du lernen, dich auf die Aspekte deiner Arbeit zu konzentrieren, die dir trotz deinem nervigen Chef Spaß machen.
  3. Sei nicht nachtragend. Wenn du eine Persönlichkeit bist, die nicht weiß, wie man vergibt und vergisst, dann bist du ganz sicher weniger entspannt. Wenn dich eine Freundin oder ein Familienmitglied wirklich gekränkt hat, dann musst du lernen, darüber zu reden und darüber hinwegzukommen, selbst wenn du der Person nicht ganz verziehen hast. Wenn du herumläufst und die ganze Zeit einen Groll hegst, dann wirst du garantiert in einer wütenden, aufgeregten Verfassung sein, anstatt dem Tag mit Ruhe und Frieden entgegenzusehen.
    • Wenn du zwanghaft zu viel Zeit damit verbringst, auf Leute böse zu sein, die dich zurückgewiesen haben, oder über Leute zu schäumen, die dir geschadet haben, dann wirst du es nie schaffen, entspannter zu werden.
    • Es kann sicherlich helfen, über jemanden zu reden, der dich verletzt hat. Aber wenn du andauernd und mit jeder verfügbaren Person in Hörweite darüber sprichst, wirst du dich nur selbst in Rage reden.
  4. Führe Tagebuch. In ein Tagebuch zu schreiben, kann dir helfen, deine Gedanken zu ordnen und für neue Herausforderungen bereit zu sein. Wenn du dir zum Ziel setzt, zumindest mehrmals pro Woche ins Tagebuch zu schreiben, dann kann dir das helfen, mit dir selbst und deinem Gemütszustand in Kontakt zu kommen. Es wird dir auch dabei helfen, einen gesunden Rhythmus zu etablieren, und es wird dir die Zeit geben, runterzukommen und zu akzeptieren, was immer dir der Tag gebracht hat. Wenn du dir keinen Augenblick Zeit nimmst, um tief einzuatmen oder dich zu entspannen, während du deine Gedanken aufschreibst, dann wirst du dich auch nicht in absehbarer Zeit entspannt fühlen.
    • Mach dein Tagebuch zu einem Ort der Ehrlichkeit und Urteilslosigkeit. Bringe deine Gedanken und Gefühle ohne Angst oder Lügen zu Papier, und du bist auf dem richtigen Weg, um dich friedlicher zu fühlen.
  5. Lerne, die Dinge schrittweise anzugehen. Viele Leute fühlen sich nie entspannt, weil sie ständig auf Achse sind, und versuchen, jeden Zug des Lebens auszuführen als ob es ein Schachspiel wäre. Sagen wir, du bist ein Autor, der sich entscheiden muss, ob er Bibliothekar werden oder den Doktor machen will. Anstatt die nächsten zehn Jahre deines Lebens zu verplanen und dich zu fragen, ob du jemals ein Buch veröffentlichen wirst, mach einfach das, was sich in dieser Phase des Lebens gerade richtig anfühlt. Konzentriere dich auf das, was du genau jetzt tun musst und denke an deinen nächsten Schritt, ohne dir gleich über die nächsten zehn Schritte Gedanken zu machen.
    • Wenn du lernst, in der Gegenwart zu leben, und dich voll auf das zu konzentrieren, woran du gerade arbeitest, dann hast du viel bessere Chancen auf Erfolg als wenn du dir ständig den Kopf darüber zerbrichst, wohin dieser Schritt dich führen wird.

Teil 2 von 3: In die Tat umsetzen

  1. Geh jeden Tag 15 Minuten lang spazieren. Es ist erwiesen, dass Spaziergänge Stress mindern und dich von all den Dingen, die dir Sorgen machen, ablenken. Wenn du es dir zum Ziel setzt, jeden Tag nur ein oder zwei 15minütige Spaziergänge zu unternehmen, dann verschaffst du dir selbst frische Luft, Sonnenlicht, und die Gelegenheit, deine normalen Gewohnheiten und Routinen zu durchbrechen. Ein klärender Spaziergang kann auch extrem positive Auswirkungen auf deine psychische Gesundheit haben, wenn dir alles zu viel ist, oder du wütend bist, oder nicht sicher, wie es weitergehen soll.
    • Manchmal brauchst du nur einen Tapetenwechsel. Einfach draußen in der Welt zu sein, wo du Bäumen, Menschen, und anderen Sachen dabei zusiehst, wie sie ihren Tag verbringen, kann dir dabei helfen, dich friedlicher zu fühlen.
  2. Treibe mehr Sport. Durch Sport wirst du dich auch entspannter und dich mehr im Einklang von Körper und Geist fühlen. Wenn du es dir einfach zur Gewohnheit machst, 30 Minuten pro Tag oder so viele Male pro Woche, wie du kannst, Sport zu treiben, dann kann dir das in deinem Lebensstil helfen, dich ruhiger und friedlicher zu fühlen. Jede Art von Sport kann dir dabei helfen, dich auf deinen Körper zu konzentrieren und einiges von der ängstlichen Energie, die du mit dir herumschleppst, loszuwerden. Natürlich gibt es für jeden Menschen eine andere Sportart, die besonders gut zu ihren Bedürfnissen passt, wie zum Beispiel Yoga oder Wandern.
    • Du kannst Sport sogar in dein tägliches Leben integrieren, wenn du wenig Zeit hast. Anstatt mit dem Auto zum Supermarkt zu fahren, mach einen 15minütigen Spaziergang dorthin. Anstatt in der Arbeit den Lift zu nehmen, nimm die Treppen. Solch kleinen Anstrengungen und Aktivitäten summieren sich.
  3. Verbringe Zeit in der Natur. In der Natur zu sein kann dir dabei helfen, dich ruhiger und friedlicher zu fühlen und vermittelt dir vielleicht das Gefühl, dass die meisten deiner Probleme keine so große Sache sind. Es ist schwer, sich über ein anstehendes Projekt oder Jobinterview Gedanken zu machen, wenn man durch die Wälder wandert oder auf einem Berggipfel steht. Wenn du in einer städtischeren Gegend wohnst, geh in einen Park oder zu einem See, nur um einen Geschmack von Natur zu bekommen. Das ist wichtiger als du denkst, wenn es darum geht, entspannter zu werden.
    • Wenn du einen Freund findest, mit dem du wandern, schwimmen oder Rad fahren gehen kannst, wirst du noch motivierter sein, Zeit in der Natur zu verbringen.
  4. Höre dir beruhigende Musik an. Klassische Musik, Jazz, oder andere Musik zu hören, die dich ruhiger und entspannter macht, kann einen großen Einfluss auf deinen inneren und äußeren Zustand haben. Versuche Death Metal oder andere Musik, die dich aufputscht, zu minimieren und halte dich an ruhigere Klänge. Du kannst auf Konzerte gehen oder die Musik einfach in deinem eigenen Zuhause oder Auto genießen, besonders wenn du dich gestresst fühlst.
    • Auch wenn du nur für ein paar Minuten aufdrehst und entspannende Musik hörst, wirst du sehen, dass sowohl dein Körper als auch Geist sich leichter entspannen. Solltest du dich mitten in einer hitzigen Diskussion befinden, kannst du dich sogar kurz entschuldigen und dir ein paar Minuten beruhigende Musik anhören, bevor du wieder zum Gespräch zurückkehrst.
  5. Ruhe dich mit geschlossenen Augen aus, um dich zu beruhigen. Manchmal brauchst du einfach ein paar Minuten Pause. Wenn dir wirklich alles zu viel ist und du dich alles andere als entspannt fühlst, leg oder setz' dich einfach nieder, schließe deine Augen und versuche, dich ein paar Minuten lang nicht zu bewegen. Beruhige deinen Geist und konzentriere dich auf die Geräusche um dich herum. Schau, ob du vielleicht sogar für ein paar Minuten in einen leichten Schlaf fallen kannst. Versuche das 15-20 Minuten lang. Du solltest nicht eine Stunde oder länger schlafen und dich danach zerschlagen oder schlechter als normal fühlen.
    • Wenn du unter Ängsten leidest, weil du müde bist und das Gefühl hast, dass dir viele deiner Probleme über den Kopf wachsen, dann kann es hilfreich sein, wenn du einen Powernap (kleines Schläfchen) zu einem Teil deiner Routine machst.
  6. Lache öfters. Wenn du Lachen zu einem größeren Teil in deine Routine integrierst, wirst du dich ganz sicher entspannter und leichter fühlen, und daher auch ruhiger sein. Vielleicht hast du das Gefühl, dass du keine Zeit zum Lachen hast, oder das Lachen nicht „ernsthaft“ genug ist, aber du solltest wirklich versuchen, Zeit mit Leuten zu verbringen, die dich zum Lachen anregen, Komödien anschauen, oder einfach Sachen machen, die dich aus deiner ernsthaften Laune herausreißen. Sei mit deinen Freunden zusammen kindisch und verkleidet euch in albernen Kostümen, tanze ohne Grund herum, renne in den Regen hinaus oder mache, was auch immer du kannst, um dich selbst aus deinem gestresstem Zustand herauszureißen und mehr zu lachen.
    • Mehr lachen zu wollen ist etwas, womit du heute und sofort beginnen kannst. Selbst wenn du nur ein YouTube Video anschaust, in dem eine Katze etwas Lächerliches macht, so geht es doch in die richtige Richtung.
  7. Schränke deinen Koffeinkonsum ein. Es ist eine bekannte Tatsache, dass Koffein dich nervöser und unruhiger machen kann. Es stimmt zwar, dass Kaffee, Tee, oder koffeinhaltige Erfrischungsgetränke dir den Energieschub geben können, den du vielleicht brauchst, aber wenn du zu viel oder zu spät davon trinkst, wirst du dich wahrscheinlich überspannter und weniger ruhig fühlen als du möchtest. Beobachte, wie viel Koffein du regelmäßig trinkst und versuche, die Menge langsam auf die Hälfte zu reduzieren – oder deinen Koffeinkonsum ganz aufzugeben.
    • Es sollte selbstverständlich sein, dass du Energy Drinks um jeden Preis vermeiden solltest, wenn du entspannter werden willst. Diese Drinks geben dir einen schnellen Kick, aber lassen dich dann erschöpfter und nervöser zurück als zuvor.

Teil 3 von 3: Einen entspannteren Lebensstil haben

  1. Umgib dich mit entspannteren Leuten. Ein Weg, um dein Leben sofort entspannter zu machen, ist mit Menschen zusammen zu sein, die ein ruhiges Temperament haben. Dich mit ruhigen Leuten zu umgeben, kann auch dich beruhigen und friedlicher werden lassen. Such dir Leute aus, die eine stoische Einstellung zum Leben zu haben und versuche, es ihnen gleichzutun. Wenn du ihnen nahe stehst, frage sie, wie sie funktionieren und rede mit ihnen darüber, wie sie ihr Leben angehen. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass du plötzlich genauso wie diese Menschen auftreten kannst, so kannst du doch einige Tricks von ihnen lernen, und nur durch das Zusammensein mit ihnen ruhiger werden.
    • Zusätzlich dazu, dass du dich mit ruhigeren Leuten umgibst, solltest du auch die Leute aus deinem Leben eliminieren, die dir unnötigen Stress oder Sorgen verursachen. Auch wenn du deine aufgedrehten Freunde nicht komplett fallen lassen musst, solltest du doch daran denken, weniger Zeit mit Leuten zu verbringen, die dich aufregen.
    • Trotzdem sollte dir bewusst sein, dass es einen Unterschied zwischen Entspanntheit und Gleichgültigkeit oder einer „alles wurst“-Einstellung gibt. Wenn du Freunde hast, denen wirklich alles egal ist, weil sie nicht sehr viele Ziele und Ambitionen haben, dann heißt das nicht unbedingt, dass sie entspannt sind. Es ist wichtig, motiviert zu sein und im Leben etwas erreichen zu wollen, selbst wenn das Ziel Glück oder innerer Frieden ist – entspannt zu sein, heißt einfach, eine gesündere Geisteshaltung in deinem täglichen Leben einzunehmen.
  2. Halte deine Räumlichkeiten sauber. Eine weitere Art, wie du dich entspannter fühlen kannst, ist mehr darauf zu achten, wie du deine Umgebung in Ordnung hältst. Einen sauberen Arbeitsplatz, ein gemachtes Bett und ein ordentliches Zimmer zu haben, kann einen positiven Einfluss auf deine Psyche haben. Wenn du dir die Zeit nimmst, am Ende des Tages aufzuräumen, selbst wenn du dir nur 10-15 Minuten Zeit nimmst, dann kann das einen großen Unterschied machen, wie du deinen Tag angehst und wie du die Dinge bewältigst. Bemühe dich wirklich, deine Räumlichkeiten in Ordnung zu halten und du wirst überrascht sein, wie viel entspannter du dich fühlst.
    • Natürlich wirst du dich wirr fühlen, wenn du aufwachst und dein Schreibtisch ist voll mit Papieren, oder du eine halbe Stunde brauchst, um das Hemd zu finden, das du tragen willst. Wenn du deine Dinge ordentlich hältst, wird dein Leben mehr ins Gleichgewicht kommen.
    • Du denkst vielleicht, dass du nicht die Zeit hast, um deine Sachen in Ordnung zu halten. Tatsächlich ist es aber so, dass, wenn du nur 10-15 Minuten pro Tag darauf verwendest, deine Sachen in Ordnung zu halten, du tatsächlich Zeit sparst, weil du dann nie Zeit damit verschwendest, Dinge zu suchen.
  3. Sei nicht in Eile. Etwas anderes, das entspannte Leute gut können, ist sich nicht darüber zu stressen, dass sie zu wenig Zeit haben oder zu spät dran sind. Du musst deine Zeiteinteilung so anpassen, dass dir genügend Zeit bleibt, um von einem Ort an den nächsten zu kommen. Gehe früh genug los, um pünktlich anzukommen, anstatt dich zu stressen, weil du zu spät bist. Wenn du zu spät dran bist, wirst du aufgelöst sein, keine Zeit haben, dich herzurichten, und wirst höchstwahrscheinlich etwas vergessen, was dich dann nur noch mehr stresst Gehe auf deinem Weg zur Schule oder zur Arbeit 10 Minuten früher aus dem Haus, und schaue, wie viel besser du dich fühlst, wenn du endlich nicht mehr von einem Ort zum nächsten hetzen musst
    • Es kann immer etwas Unerwartetes passieren. Selbst wenn du 20 Minuten zu früh in der Schule oder Arbeit bist, ist das immer noch besser als zu spät zu sein, weil du in einem unerwarteten Stau gesteckt hast. Wenn du dein Leben auf diese Weise planst, wirst du dich in jeder Situation entspannter fühlen.
  4. Halte einen vernünftigen Zeitplan ein. Es gibt eine Verbindung zwischen einem vernünftigen Zeitplan und nicht in Eile sein. Wenn du entspannt sein möchtest, kannst du nicht 80 verschiedene Bälle gleichzeitig in der Luft jonglieren. Du musst einen Weg finden, damit du genügend Zeit hast, um dich von Ort zu Ort zu bewegen. Ansonsten wirst du dich von all den Dingen, die das Leben dir in den Weg wirft, überfordert fühlen. Es ist wichtig, sich Zeit für Freunde zu nehmen, aber nicht so viel Zeit, dass dir keine mehr für dich selbst bleibt. Es ist super, wenn du dich in vielen verschiedenen Projekten engagierst, von Webtechnik zum Yogalehrertraining, aber du solltest nicht das Gefühl haben, dass du dir zu viel zumutest und nicht mehr in der Lage bist, eine Sache gut zu machen.
    • Schau dir deinen Zeitplan an. Gibt es irgend etwas, dass du auslassen kannst ohne zu viel zu verpassen? Denke nur, wie viel ruhiger du dich fühlen wirst, wenn du nur 2-3 Kickbox-Kurse pro Woche besuchst, anstatt 5-6.
    • Schau, dass du jede Woche zumindest ein paar Stunden, wenn nicht mehr, für dich alleine hast. Verschiedene Leute brauchen verschieden viel Zeit für sich selbst; finde heraus, wie viel „Ich-Zeit“ du wirklich brauchst und gib dir diese Zeit ausnahmslos.
  5. Mache Yoga. Wenn du Yoga in dein Leben integrierst, wird das zahllose Vorteile haben, angefangen von innerer Ruhe bis zu einem durchtrainierten Körper. Wenn du es dir zur Gewohnheit machst, mehrmals pro Woche Yoga zu üben, wirst du dich entspannter und ruhiger fühlen und Geist und Körper werden im Einklang sein. Wenn du auf der Yogamatte sitzt, ist es dein Ziel, alle Ablenkungen um dich herum zu vergessen und dich darauf zu konzentrieren, dass du deinen Atem mit deinen Körperbewegungen in Einklang bringst; während diesem Zeitraum sollten all deine anderen Sorgen und Probleme von dir abfallen. Aber Yoga ist nicht nur eine Bewältigungsstrategie, um deinen Stress für eine kurze Weile zu vergessen; es wird dir auch dabei helfen, Wege zu entwickeln, um deinen Stress abzubauen, egal ob du gerade auf der Matte sitzt oder nicht.
    • Idealerweise solltest du Yoga mindestens 5-6 mal pro Woche üben. Das klingt vielleicht nach viel, aber du musst nicht mehr als ein paar Mal pro Woche in einen Kurs gehen, wenn überhaupt. Du kannst in der Bequemlichkeit deines eigenen Heims üben, wenn du genug Platz dafür hast.
  6. Meditiere. Meditation ist auch eine Art, um eine ruhigere Person zu werden und um zu lernen, all die Stimmen zum Schweigen zu bringen, die einen vielleicht während des Tages aufregen. Um zu meditieren, musst du nur einen Platz finden, wo du mindestens 10-15 Minuten lange sitzen kannst, und lernen, deinen Körper Stück für Stück zu entspannen. Schließe deine Augen und konzentriere dich darauf, wie dein Atem aus deinem Körper ein und aus geht. Wenn du die Augen wieder öffnest und wieder „da“ bist, wirst du dich viel besser in der Lage fühlen, mit all dem umzugehen, was der Tag dir bringt.
    • Das Beste daran ist, dass du dich viel besser in der Lage fühlen wirst, Herausforderungen mit innerer Ruhe anzunehmen, und dass du jederzeit während des Tages an den inneren Ort, den du während der Meditation gefunden hast, zurückkehren kannst.

Tipps

  • Musik ist eine gute Art, um ruhig zu bleiben und den Kopf zu klären.
  • Wenn du müde von der Arbeit bist, mach einen Spaziergang.
  • Loslassen ist sehr wichtig für eine entspannte Einstellung. Lass Dinge los, die dich deprimieren.
  • Beruhige dich! Du bist nicht der EINZIGE Mensch, der Probleme im Leben hat. Es gibt Leute, die in diesem Moment mit viel schlimmeren Problemen konfrontiert sind als du.
  • Sport und Fitnesstraining sind wirklich hilfreich, um sowohl einen fitten Körper zu erhalten, als auch eine entspannte Geisteshaltung zu fördern.

Warnungen

  • Es wird einige Zeit dauern, bis du komplett entspannt bist. Aber wenn du es einmal bist, dann wird die ganze Welt dir wie ein „Glückspalast“ erscheinen. Arbeite deshalb weiter daran, entspannt zu sein.
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