Ein Brettspiel selbst machen

Willst du beim nächsten Spiele-Abend alle beeindrucken? Versuchst du dir eine lustige Möglichkeit einfallen zu lassen, eine Schulklasse zu unterrichten? Hast du eine Idee für das ultimative Spiel, das nur du und deine Freunde verstehen werden? Dein eigenes Brettspiel zu kreieren kann ein lohnendes Projekt für dich selbst, deine Kinder, deine Freunde oder deine Klasse sein. Folge dieser Anleitung, um zu erfahren, wie du deine Brettspiel-Idee in die Wirklichkeit umsetzen kannst.

Teil 1 von 3: Das Spiel entwerfen

  1. Schreib deine Ideen auf. Ein Protokoll in einem Skizzenbuch oder auf einem Computer zu führen kann dir wirklich dabei helfen, die gute Ideen fließen zu lassen. Verwende dieses Protokoll, um jede Idee auszuschreiben, die du zu deinem Spiel hast, wenn du anfängst es zu entwerfen. Das hilft dir dabei, die guten Ideen schnell von schwachen Ideen zu trennen. Es gibt zwei grundsätzliche Herangehensweisen, mit was du deinen Entwurf beginnen kannst: Themen und Mechanismen. Diese zwei Konzepte sind die Grundlage aller Brettspiele.
    • Themen sind das „Gefühl“ des Spiels und können auch als „Genre“ bezeichnet werden. Spiele wie „Mensch ärgere dich nicht“ haben ein einfaches Thema: sei schneller auf dem Brett und besiege deine Gegner. Während komplexe Kriegsspiele einen großen Konflikt und Spielstrategien zum Thema haben können.
    • Mechanismen sind die grundsätzlichen Wege, wie die Spieler mit dem Spiel interagieren. Bei „Monopoly“ konzentrieren die Mechanismen sich auf Würfeln, Grundstücke kaufen und verkaufen und Geld verdienen. Bei „Risiko“ handelt es sich bei den Mechanismen hauptsächlich darum, Spielsteine über ein großes, verbundenes Brett zu verschieben, während der Würfel dazu benutzt wird, Konflikte zwischen den Spielern zu lösen.
    • Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, mit dem Entwerfen deines Spiels anzufangen. Manchen Manchen fällt zuerst eine Mechanik ein und sie kreieren dann ein Thema darum herum, während anderen ein tolles Thema einfällt und sie passen dann die Mechanismen daran an.
  2. Bestimme die Altersspanne deiner Spieler. Die Altersspanne deiner zukünftigen Spieler zu kennen würde dir erlauben, das Spiel so einfach oder so detailliert zu entwerfen, wie du es haben möchtest, und dir die Möglichkeit geben, dem Alter angemessene Regeln zu entwerfen. Wenn du zum Beispiel ein Spiel für kleine Kinder entwirfst, kreierst du lieber etwas, das einfach, leicht verständlich und lustig ist und gleichzeitig Kameradschaft und das Lernen bei den Kindern fördert. Für Erwachsene würdest du etwas kreieren, das mehr Wert auf den Wettkampf legt und spannender ist.
  3. Setze dir Ziele. Sobald du die grundlegenden Ideen hinter deinem Spiel aufgeschrieben hast, stecke dir ein paar Entwurfsziele, die dir helfen sollen, dein Spiel zu formen. Frage dich, welche Art von Erlebnis deine Spieler haben sollen, und was dein Spiel erreichen will. Wenn du über deine Ziele nachdenkst, ziehe folgendes in Betracht:
    • Entscheide, wie viele Spieler das Spiel spielen können. Denke darüber nach, ob das Spiel mit zwei Spielern Spaß machen würde, oder ob es drei oder mehr sein müssen.
    • Denke darüber nach, wie lange ein Spiel durchschnittlich dauern soll. Beziehe dabei auch das allererste Spiel und die damit verbundene Lernzeit mit ein.
    • Frage dich, wie komplex das Spiel sein soll. Manche Menschen mögen Spiele mit dicken Regelbüchern, die unglaublich komplex sind,während andere schnellere Spiele mit nur ein paar einfachen Regeln lieber haben.
    • Überlege dir, wie viel von deinem Spiel auf Glück und wie viel auf Können basieren soll.
  4. Entscheide, wie die Spieler gewinnen. Das Ende des Brettspiels ist einer der wichtigsten Aspekte, weil die Spieler ein Ziel als Ansporn zum Gewinnen brauchen. Überlege dir die verschiedenen Möglichkeiten, wie ein Spieler gewinnen könnte und behalte diese im Hinterkopf, wenn du an dem Spiel arbeitest.
  5. Schreibe die grundlegenden Regeln auf. Diese werden sich zweifellos im Laufe der Entwicklung des Spiels verändern, aber ein grundlegender Satz Regeln gibt dir die Möglichkeit, schnell mit dem Testen und Experimentieren anzufangen. Behalte deine Gewinnbedingungen im Hinterkopf und achte darauf, dass die Mechanismen klar sind.

Teil 2 von 3: Das Spiel testen

  1. Entwirf ein Testspiel. Bevor du mit der Arbeit am eigentlichen Spiel anfängst, entwirf ein grobes Testspiel, damit du mit den Mechanismen herumspielen kannst. Es muss nicht toll aussehen; du musst nur erkennen können, ob die Grundlagen so funktionieren, wie sie sollten.
    • Schneide Markierungen und Spielfiguren aus Pappe oder Karteikarten aus.
    • Benutze Münzen oder Pokerchips als Zähler.
  2. Skizziere einen groben Entwurf deines Spielbrettdesigns. Dadurch kannst du bestimmen, ob du in deinem endgültigen Design mehr oder weniger Details haben möchtest. Abhängig vom Thema und den Mechanismen deines Spiels, könnte dein Brett die folgenden Elemente enthalten:
    • Einen Pfad. Achte darauf, Start- und Zielfelder einzufügen, und lege eine klare Laufrichtung für die Figuren fest. Entscheide, ob der Pfad sich aufspaltet oder eine Schleife macht, um Variationen zu bieten oder das Spiel zu verlängern.
    • Ein Spielfeld. Dies ist das Gegenteil des Pfades. Spiele, die ein Spielfeld haben, haben keine festgelegten Pfade, sondern stattdessen Bereiche, mit denen die Spieler interagieren können, abhängig von den Mechanismen des Spiels. Risiko ist eines der Spiele, die ein Spielfeld im Gegensatz zu einem Pfad verwenden.
    • Felder, auf denen gelandet werden muss. Diese können durch Formen (Quadrate, Kreise, Dreiecke) oder gezeichnete Gegenstände/Orte (Trittsteine, Inseln, Wolken) gekennzeichnet werden. Achte darauf, dass einige Felder die Spieler umleiten, sie anweisen, Karten zu ziehen oder sie Gegenstände bekommen/verlieren lassen. Wenn du Felder entwirfst, die Spieler zu anderen Orten umleiten, passe aber auf, dass du keinen Domino-Effekt erzeugst (z.B. ein „Geh zwei Felder zurück“-Feld, das einen Spieler auf ein „Geh fünf Felder vor“-Feld schickt).
    • Spielkarten. Ein zufällig gemischtes Sortiment an Karten fügt Variation zu einem sich nicht verändernden Pfad hinzu, indem es die Spieler auf unerwartete Weise beeinflusst. Eine Karte erzählt oft eine kurze Geschichte über ein Ereignis, das einem Spieler widerfährt und dann seinen Punktestand/seine Position/seine angesammelten Güter entsprechen verändert. Verschiedene Arten von Karten zu haben (Bsp.: Karten, die den Standort eines Spielers verändern, Karten, die die Statistik eines Spielers verändern, Karten, die Spieler während des Spiels sammeln können, um erzielte Leistungen zu repräsentieren, und/oder Karten, die Spielern befehlen, Dinge „im richtigen Leben“ zu tun, wie tanzen, singen, ein Rad zu schlagen, die Person links von ihnen zu zeichnen usw.) erhöht die Anzahl der Möglichkeiten enorm, auf die sich das Spiel entfalten kann.
  3. Teste deinen Prototyp. Sobald du all die Grundsteine für deinen groben Entwurf zusammengesetzt hast, kannst du anfangen das Spiel zu testen und herausfinden, wie es sich spielt. Bevor du irgendjemand Anderen mitspielen lässt, spiele es allein, indem du für alle Spieler spielst. Es kann schwierig sein, Strategien gegen dich selbst zu entwickeln, aber du kannst auf diese Weise eine große Anzahl Spiele durchspielen und wertvolle Testinformationen erhalten.
    • Schreibe immer auf, was funktioniert und was nicht, und triff Veränderungen, wenn sie dir zum Brett und zu anderen Komponenten passend erscheinen.
    • Versuche dein Spiel zu brechen, wenn du es gegen dich selbst testest. Finde heraus, ob es für die Spieler möglich ist, immer zu gewinnen, wenn sie etwas ganz Bestimmtes tun, oder ob die Regeln überhaupt gebrochen werden können.
  4. Spiele es mit Freunden und der Familie. Sobald du dein Spiel ausreichend oft alleine gespielt und die meisten Macken behoben hast, ist es an der Zeit, es einem richtigen Test zu unterziehen. Versammle ein paar Freunde oder die Familie und erkläre ihnen, dass du gern das Spiel testen möchtest, an dem du arbeitest. Lasse sie wissen, dass es noch in Arbeit ist und du alles und jedes Feedback zu schätzen weißt.
    • Mache dir während des Spiels ausführliche Notizen. Schreibe jedes Mal auf, wenn jemand keinen Spaß zu haben scheint, oder jedes Mal, wenn die Regeln verwirrend werden. Achte darauf, wie die Spiele enden. Wenn ein Spieler die ganze Zeit weit vor den anderen Spielern ist, analysiere, wie das passiert ist. Brettspiele sind spannender, wenn mehrere Spieler in einem engem Wettstreit sind.
    • Versuch dich nicht zu verteidigen, wenn du Kritik für dein Spiel bekommst. Um sicherzustellen, dass das Spiel für die meisten Leute so viel Spaß wie möglich macht, ist Kritik unerlässlich, also sei höflich und schreibe alles auf.
    • Versuche nach Möglichkeit eine Gruppe von Leuten beim Spielen zu beobachten, ohne dich selbst zu beteiligen. Dadurch kannst du herausfinden, wie eine Gruppe, die überhaupt nicht mit dem Spiel vertraut ist, an die Regeln herangeht.
  5. Teste es mit so vielen verschiedenen Leuten wie möglich. Versuche so viele verschiedene Spieler wie möglich dazu zu bekommen, dein Spiel auszuprobieren. Jeder spielt Spiele etwas anders, und viel zu testen kann dir helfen, sicherzustellen, dass dein Spiel möglichst vielen Leuten Spaß macht. Je mehr Leute du dazu bringen kannst dein Spiel zu testen, desto mehr Gelegenheiten hast du, Fehler oder Schwachpunkte zu finden und sie in Ordnung zu bringen.
  6. Verfeinere dein Testspiel. Nimm nach jedem Spieltest Veränderungen oder Anpassungen an deinem Brett, den Regeln und Komponenten vor, wenn du davon überzeugt bist, dass sie die Spielbarkeit verbessern werden.

Teil 3 von 3: Das Endprodukt herstellen

  1. Suche deine Materialien zusammen. Sobald dein Testvorgang abgeschlossen ist und du mit der Spielbarkeit zufrieden bist, kannst du damit loslegen, die Endversion des Spiels zu bauen. Mache eine Liste all der Teile, die dein fertiges Spiel erfordert.
    • Brettspiele sind traditionell auf Sperrholz oder Spanplatten aufgebracht. Das sorgt für eine haltbare Grundlage und gibt deinem Spiel einen professionellen Anstrich.
    • Du kannst ein altes Spielbrett als Grundlage verwenden, wenn du lieber nichts kaufen möchtest.
    • Besorge dir Pappe, um sie als Leinwand für das Brett zu benutzen.
    • Schneide Spielkarten aus Pappe aus, oder kaufe eine Packung leerer Karten in einem Hobbygeschäft.
    • Stanze Kreise aus Pappkarton aus, um sie als Spielsteine und Wertmarken zu verwenden.
  2. Illustriere dein Brett. Dein Spielbrett ist das Kernstück deines Brettspiels, also tue dir keinen Zwang an und werde mit deinem Design kreativ. Achte darauf, dass der Pfad oder das Spielfeld klar abgegrenzt ist und dass alle Anweisungen auf dem Brett deutlich zu lesen sind.
    • Für die Dekoration deines Spielbretts gibt es kein Limit – verwende vorgefertigte Ausdrucke, gemustertes Papier, Farbe, Filzstifte – alles, was es dir erlaubt, dein Brett aufzupeppen.
    • Mache dein Brettdesign so lebhaft wie möglich, um so das Interesse deiner Spieler zu erlangen und zu fesseln.
  3. Kreiere die Spielfiguren. Du kannst Bilder auf Papier zeichnen und sie dann mit Klebstoff oder Klebeband auf ein dickes Material wie etwa Pappe kleben. Wenn du ein Spiel für die Familie oder Freunde bastelst, kannst du sogar Fotos der jeweiligen Spieler verwenden. Wenn du etwas Geld ausgeben möchtest, kannst du deine Entwürfe zu einer professionellen Druckerei bringen und sie auf dicke, hochwertige Pappe drucken lassen.
    • Damit die Spielfiguren aufrecht stehen, schneide einen Streifen Karton aus, den du zu einem 3D-Dreieck (ähnlich einem Bilderrahmenständern) falten und dann als Stütze an die Rückseite der Figur kleben kannst.
    • Eine weitere Möglichkeit, um Spielfiguren herzustellen, die stehen können, ist Bastelkleber unten an das gefaltete Stück Papier zu kleben.
  4. Stelle alle zusätzlichen Materialien her. Falls dein Spiel den Gebrauch von Würfeln oder einer Drehscheibe beinhaltet, kannst du einfach die von einem anderen Spiel verwenden, oder deine eigenen aus Pappe und Filzstiften herstellen. Dafür brauchst du eine Nadel, ein rundes Stück Pappe, einen Papppfeil und einen Filzstift. Stecke die Nadel durch den Pfeil und das Stück Pappe und zeichne dann auf das Endprodukt.
  5. Informiere dich über 3D-Drucken. Wenn dein Spiel wirklich aus der Masse hervorstechen soll, kannst du dich darüber informieren, wie du 3D-Spielfiguren drucken lassen kannst. Du musst dafür einer auf 3D-Drucken spezialisierten Firma ein virtuelles 3D-Modell zusenden und bekommst einzigartige Spielfiguren, die aussehen, als kämen sie aus einem gekauften Spiel.

Tipps

  • Spiele mit den Regeln herum.
    • Anstatt zum Beispiel immer eine festgelegte Anzahl von Feldern in einem Pfadspiel vorzurücken, statte den Spieler mit Anreizen oder speziellen Wertmarken aus, die ihn eine begrenzte Zeit in eine andere Richtung vorrücken lassen.
    • Füge Felder im Spiel ein, die dich zu anderen Felder vorrücken lassen oder deinen nächsten Wurf verdreifachen.
    • Habe ein anderes Spielziel, als einfach nur auf dem „Ziel“-Feld zu landen – lande 10 Mal auf der Wasserfontäne, sammle alle Goldstücke usw.
    • Verwende einen Würfel oder bastle Karten, die anzeigen, welche Farbe mit Weiterrücken dran ist (wie in Candy Land).
  • Mache Mini-Brettspiele für unterwegs. Du kannst auch Spielfiguren aus großen Perlen, Flaschendeckeln und Knetmasse herstellen.
  • Falls dein Brettspieldesign gerade Felder beinhalten soll, verwende ein Lineal, wenn du sie auf dem Brett verteilst, um sie schön ordentlich aussehen zu lassen.
  • Hole dir die Meinungen und Ideen von Anderen ein, bevor du deinem Spiel den letzten Schliff gibst. Frage deine Freunde, Familien und frage dich selbst: „Will ich es wirklich so machen?“ Denke daran, deine Freunde und Familie werden das Spiel auch spielen, also sollte es für sie so ansprechend wie möglich sein.
  • Wenn du ein Regelheft machst, mache es ordentlich und für andere leicht lesbar.
  • Du kannst dir überlegen, einfache und erweiterte Regel zu entwerfen, um jene anzusprechen, die eine einfachere oder verständlichere Spielweise bevorzugen. Wenn sie korrekt umgesetzt werden, können die einfachen Regeln helfen, einem Spieler das Spiel vorzustellen, was es später einfacher macht, die erweiterten Regeln zu übernehmen. Optionale Regeln einzufügen kann die Kreativität eines Spielers ansprechen. Ein Spiel mit offiziellen Regeln, das gleichzeitig maßgeschneiderte Regeln anbietet, spricht die Freiheit der Spieler an.
  • Erfinde kein Spiel, das ein unklares Thema hat, da es deine Spieler verwirren könnte.
  • Vergiss den Spieldeckel nicht! Lass ihn kreativ und farbenfroh aussehen, passend zum Thema.
  • Du kannst ein Zeichenbrett benutzen (das wird oft von Illustratoren zum Zeichnen verwendet).
  • Wenn du all deine Vorstellungskraft in das Design steckst, wird es umwerfend aussehen.

Warnungen

  • Achte darauf, dass die Spielregeln fair sind. Der springende Punkt eines jeden Spieles ist, ein genussvolles, lustiges und positives Erlebnis zu erschaffen – und nicht irgendwelche Missverständnisse unter den Spielern zu entfachen. Wenn du irgendwelche Missverständnisse entfachst, wird es vermutlich zu einem sehr großen Streit führen.
  • Falls du vorhast, dein Spieldesign zu veröffentlichen und zu verkaufen, stelle sicher, dass du keine offensichtlichen Urheberrechte verletzt. Du solltest unbedingt Teile deines Spiels verändern, falls sie das Ziel eines Rechtsstreit werden könnten.
  • Mache die Regeln nicht zu kompliziert. Halte sie kurz und knapp. Alles, was zu kompliziert ist, lässt die Spieler schnell das Interesse verlieren und kann dir auch die Erstellung erschweren.

Was du brauchst

  • Eine Grundlage für dein Brettspiel – Pappe, Karton, Fotokarton, alte Pizzaschachteln oder alte Spielbretter von anderen Spielen, die du nicht mehr verwendest.
  • Spielfiguren – Verwende bestehende Figuren von deinen anderen Spielen oder entwirf deine eigenen.
  • Würfel, Drehscheiben oder Karten – Du kannst entweder welche von einem anderen Spiel verwenden oder kreativ werden und deine eigenen erstellen. Drehscheiben kann man leicht aus einem Stück Pappe oder Schaumstoff, Wachsstiften und Filzstiften herstellen, um sie mit deinen eigenen Bildern, einem Pfeil (kann aus Bastelkarton gemacht werden) und einer Schraube zu dekorieren.
  • Material zum Zeichnen und Ausmalen – Filzstifte, Farben, Kugelschreiber, Bleistifte usw.
  • Aufmachung – Computer-Ausdrucke, Zeitschriftenausschnitte, Familienfotos, usw.
  • Schere
  • Klebstoff oder Klebeband
  • Ein Lineal
  • Anleitungsheft
  • Farbe (Optional)
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