Ein guter Mensch sein

Ein guter Mensch zu sein, bedeutet mehr, als Dinge für andere zu tun. Du musst dich zuerst selbst akzeptieren und lieben, bevor du positive Energie ins Universum senden kannst. Nutze die folgenden Tipps, um ein besserer Mensch zu werden.

Methode 1 von 3: Dich selbst verbessern

  1. Finde heraus, was „ein guter Mensch sein“ für dich persönlich bedeutet. Manche Leute glauben, es reicht, anderen nicht zu schaden, um ein guter Mensch zu sein. Aber es geht nicht nur darum, was du NICHT tust sondern WAS du für andere tust. Ein guter Mensch hilft sich selbst ebenso wie anderen. Du musst entscheiden, was einen guten Menschen ausmacht.
    • Wie sieht der ideale Mensch aus? Mache eine Liste der Eigenschaften, von denen du glaubst, dass sie den idealen Menschen ausmachen. Lebe diese Eigenschaften.
    • Erwartest du eine Gegenleistung? Tust du Dinge, damit du gut dastehst? Oder tust du Dinge, weil du ernsthaft geben und helfen willst? Verstecke dich nicht hinter einer Fassade. Es sollte normal für dich werden, zu geben, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.
  2. Suche dir ein Vorbild. Zu einem Vorbild kannst du aufsehen. Dieser Mensch sollte erstrebenswerte Eigenschaften haben. Überlege dir, wie du diese bewundernswerten Qualitäten annehmen und wie du sie in deine Arbeit, deine kreativen Ideen, deine zwischenmenschlichen Beziehungen, deine Ernährung und deinen Lebensstil einbringen kannst.
    • Zu wem siehst du auf und warum? Wie sorgen deine Vorbilder für eine bessere Welt und wie kannst du es ihnen gleichtun?
    • Welche Eigenschaften schätzt du an ihnen und wie kannst du dir dieselben aneignen?
    • Dein Vorbild sollte dir nahe sein wie ein freundlicher Geist, der immer an deiner Seite ist. Überlege dir, wie dein Vorbild auf eine Frage oder einen Umstand reagieren würde und ob du es auch so tun würdest.
  3. Vergleiche dich nicht länger mit anderen. Es gibt Menschen, denen es besser geht als dir aber vielen geht es schlechter. Wenn wir uns schlecht fühlen, weil wir uns mit anderen vergleichen, dann verschwenden wir Zeit und Energie, die wir für unseren eigenen inneren Werte brauchen. Mache dir jeden Morgen ein Kompliment. Wenn du glücklich bist, bist du ein positiver Mensch und strahlst das in die Welt hinaus.
    • Du hast deine eigenen Vorzüge und Talente. Konzentriere dich darauf, sie mit der Welt zu teilen, und nicht auf die Vorzüge anderer.
  4. Liebe dich selbst. Lerne, dich selbst in jeder Beziehung zu lieben. Du solltest dich selbst bedingungslos akzeptieren. Zuerst musst du dich selbst lieben und Selbstvertrauen haben, bevor du andere lieben kannst. Was du tust und woran du glaubst, sollte dich und andere glücklich machen. Wenn du für andere Menschen etwas tust, ohne auf dich selbst zu achten, wirst du es am Ende bereuen und wütend und negativ reagieren. Wenn du dich selbst liebst, wird deine Hilfe für andere eine positive Wirkung haben.
    • Agierst du nur oberflächlich wie ein guter Mensch? Wenn du innerlich voller Wut und Selbsthass bist, bist du möglicherweise kein guter Mensch – unabhängig von deinem äußerlichen Handeln.
  5. Sei du selbst. Sei immer du selbst. Versuche nicht, jemand anderes zu sein. Sei einfach du selbst und tue gute Dinge einfach, weil du dazu in der Lage bist. Du selbst zu sein hilft dir, eine echte Person zu sein, die positiv auf die Welt wirkt. Wenn du dir selbst treu bleibst, kannst du dich besser auf dich und deine Grundwerte konzentrieren und herausfinden, was wichtig für dich ist.
  6. Bete und/oder meditiere. Beten oder Meditieren kann dazu beitragen, die gewünschten Eigenschaften zu kultivieren. Du findest dadurch inneren Frieden und kannst dich auf dein Innerstes konzentrieren. Wenn du deine Selbstwahrnehmung verbesserst, verstehst du, was du wirklich willst. So findest du Klarheit und inneren Frieden, wirst positiver und ein besserer Mensch.
    • Suche dir einen privaten, sicheren Raum ohne Ablenkung. Setze dich bequem hin. Lasse die Gedanken vorüber ziehen und atme tief und langsam ein und aus. Beobachte die Gedanken in deinem Kopf. Fühle nichts und reagiere nicht, beobachte nur. Wenn dich etwas ablenkt, zähle bis zehn. Meditiere bis du dich gereinigt und erfrischt fühlst.
  7. Mache kleine Schritte. Niemand verändert sich über Nacht. Aber auch kleine Veränderungen können enorme positive Effekte haben. Setze dir jeden oder jeden zweiten Monat kleine Ziele und konzentriere dich auf eine oder zwei Grundverhaltensweisen, die du ändern willst.
    • Ein Beispiel für Ziel 1: Ich werde anderen zuhören, ohne sie verbal oder nonverbal zu unterbrechen. Du weißt, wie frustrierend es sein kann, wenn jemand anderes den Mund öffnet, als ob er dich unterbrechen will.
    • Ziel 2: Ich werde mein Möglichstes tun, um eine andere Person glücklich zu machen. Du könntest Essen oder Trinken mit anderen teilen, wenn sie hungrig oder durstig sind. Oder du lässt jemanden dort sitzen, wo du eigentlich sitzen möchtest o.ä.
  8. Überprüfe deine Ziele jeden Tag. Um ein guter Mensch zu werden, solltest du zu Beginn jeden Tag diese Liste und deine Ziele vor Augen haben. Sie sollten ein Teil von dir werden. Folge den Regeln und füge eigene hinzu.

Methode 2 von 3: Eine positive Einstellung haben

  1. Betrachte die Dinge positiv. Gehe an jede Situation positiv heran. Eine negative Einstellung verletzt dich und andere. Wenn du selbst negativ eingestellt bist, behandelst du auch andere nicht gut. Unsere Gedanken können beeinflussen, was der Tag uns bringt. Wenn etwas nicht wie gewünscht läuft, versuche zu ändern, was du kannst. Lächle, bleib positiv und mach weiter.
    • Das Motto der Christopher lautet: „Es ist besser, eine Kerze anzuzünden als die Dunkelheit zu verfluchen.“ Sei dieses Licht. Wenn du eine Kontroverse kommen siehst, wechsle das Thema, indem du eine Lösung vorschlägst. Sage nicht einfach, was du tun würdest. Bitte jeden, sich einzubringen.
  2. Zeige deine Nächstenliebe. Versuche, jeden Tag etwas Nettes für jemand anderen zu tun – selbst, wenn es nur eine Kleinigkeit ist. Ein Akt der Freundlichkeit und Großzügigkeit kann lange wirken. Lächle, öffne jemandem die Tür, lasse jemanden in der Schlange vor. Mache jemanden glücklich.
    • Versuche, auch Menschen zu erreichen, die dir gegenüber kalt oder gleichgültig sind. Sei freundlich zu jemandem, der unfreundlich ist. Vielleicht wird dieser Mensch oft unhöflich behandelt. Begegne allen mit Freundlichkeit.
  3. Mache die Welt jeden Tag ein bisschen besser. Immer, wenn du mit deiner Umwelt interagierst, kannst du etwas Positives und Gutes zurück geben. Das muss nichts Großes sein. Es reicht schon, wenn du den Müll aufhebst, den jemand im Park oder im Vorgarten des Nachbarn hinterlassen hat. Sei pflichtbewusst und gebe der Welt etwas zurück. Möglichkeiten dazu sind:
    • Recycle.
    • Kaufe lokal erzeugte Produkte oder Bionahrungsmittel.
    • Sei ein verantwortungsvoller Haustierhalter und räume hinter deinem Tier auf.
    • Spende Kleidung oder Gegenstände wohltätigen Organisationen anstatt sie secondhand zu verkaufen.
    • Lege Waren wieder ins richtige Regal zurück und lasse sie nicht irgendwo liegen.
    • Nimm nicht den nächstgelegenen Parkplatz. Jemand anderes hat ihn vielleicht nötiger als du.
  4. Verlangsame dein Leben. Hetze nicht hindurch. Schalte einen Gang herunter und freue dich an kleinen Dingen. Zeit ist etwas, das uns hilft, unsere Tage zu organisieren. Manchmal müssen wir Zeitdruck hinnehmmen, z.B. auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule. Wenn du aber keine Verpflichtungen hast, lebe im Moment. Sei geduldig mit anderen. Sieh das Beste in ihnen, nicht das Schlechteste. Verurteile die Person nicht, die an dir vorbei rast. Vielleicht hat sie es eilig und ist auf dem Weg zur Arbeit oder will ihr Kind abholen.
    • Rase nicht auf dem Weg zum Einkaufen oder zurück. Erfreue dich deiner Umgebung. Beim Einkaufen kannst du dich am schönen und farbenfrohen Obst und Gemüse erfreuen. All das kannst du kaufen und essen. Diese Möglichkeiten haben nicht alle Menschen. Kaufe etwas Nahrhaftes und spende es Bedürftigen. Du könntest auch anregen, dass eine Spendenbox für Nahrungsmittel aufgestellt wird.
    • Hupe nur in Notfällen. Hupe keinen kleinen, alten Mann an, der kaum über das Lenkrad sehen kann oder jemanden, der sehr langsam fährt. Möglicherweise ist die Person absichtlich vorsichtig, um weder sich noch andere zu verletzen. Wenn Menschen an dir vorbei rasen, haben sie es vielleicht aus einem wichtigen Grund eilig. Und wenn nicht, solltest du negative Gefühle nicht verstärken. Ärger erzeugt nur noch mehr Ärger.
  5. Praktiziere Vergebung. Jemandem zu vergeben kann schwierig sein. Menschen machen Fehler. Diese Erkenntnis hilft, Negatives zu überwinden. So kannst du einer Person vergeben und weiter machen. Indem du vergibst, überwindest du die Feindseligkeit, die letztendlich nur Wut, Bitterkeit und Unruhe hervorruft. Durch Vergebung wirst du deinen Mitmenschen gegenüber mitfühlender.
  6. Sei ehrlich. Lügen zerstören Vertrauen und Beziehungen. Lüge nicht, sondern sei ehrlich zu deinen Mitmenschen. Gute Menschen sind ehrlich und direkt, was ihre Gefühle und Gedanken angeht. Sprich mit den Menschen, mit denen du Probleme hast. Lüge nicht und ziehe niemand anderen hinein. Sei nicht passiv-aggressiv.
    • Sei integer. Auf dein Wort sollte Verlass sein. Wenn du jemandem etwas versprichst, solltest du es auch tun und das Versprechen halten. Wenn es Gründe gibt, die es dir unmöglich machen, sei ehrlich und direkt und sage es demjenigen.
    • Ehrlich zu sein ist nicht gleichbedeutend mit unhöflich oder grausam zu sein.
  7. Mache dir diese kleinen Gesten zur Gewohnheit. Kleine Dinge, wie jemanden anzulächeln oder einem Fremden die Tür aufzuhalten, machen dich zu einem besseren Menschen. Sehr schnell werden dir diese kleinen Freundlichkeiten zur Gewohnheit und du musst gar nicht mehr darüber nachdenken.
  8. Sei mitfühlend. Freundlich, verständnisvoll und mitfühlend zu anderen zu sein heißt, eine liebevolle und fürsorgliche Haltung gegenüber anderen zu haben. Versuche, dich in die Lage anderer zu versetzen und die Dinge aus ihrer Perspektive zu sehen. Frage dich, wie du dich in der Situation fühlen würdest. Vielleicht würdest du dich ähnlich verhalten, wenn du dich so fühlen würdest. Das hat Auswirkungen auf deine Worte und Taten. Sei nicht freundlich, um andere zu beeindrucken sondern weil jemand anderes davon profitiert.
    • Das funktioniert nicht, wenn du nur versuchst, diplomatisch zu sein. Verfalle nicht in die Strategie, um des lieben Friedens willen alles zu tun.

Methode 3 von 3: Mit anderen interagieren

  1. Akzeptiere deine Mitmenschen. Als guter Mensch solltest du niemanden be- oder verurteilen. Akzeptiere jeden, unabhängig von Rasse, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität oder Kultur. Jeder Mensch hat Gefühle, ist wertvoll und sollte mit Respekt behandelt werden..
    • Behandle ältere Menschen mit Respekt. Bedenke, dass du eines Tages auch alt und vielleicht hilfsbedürftig sein wirst. Wenn du das nächste Mal beim Einkaufen, auf einem Parkplatz o.ä. bist, achte auf ältere Menschen, die vielleicht Hilfe brauchen. Wenn sie schwere Tüten tragen oder ihren Einkauf zum Wagen bringen, kannst du deine Hilfe anbieten. Den meisten Senioren wirst du damit eine Freude machen. Einige lehnen vielleicht ab, auch das solltest du freundlich akzeptieren. Wenn du eine einsame ältere Person siehst, grüße sie und lächle sie an. Oder frage, wie es ihr geht. Für viele ist allein diese Aufmerksamkeit eine schöne Geste.
    • Sei mitfühlend mit geistig behinderten Menschen. Auch sie haben Gefühle. Lächle sie an und behandele sie wie einen normalen Menschen. Wenn andere darüber lachen oder dich dafür belächeln, ignoriere sie und schenke diesem Menschen deine Aufmerksamkeit wie einem echten Freund.
    • Sei nicht rassistisch, homophob oder intolerant anderen Religionen gegenüber. Die Welt ist groß und voller Vielfalt. Lerne von anderen und feiere die Unterschiede.
  2. Kontrolliere deinen Ärger. Wenn du mit jemandem diskutierst, halte deinen Ärger unter Kontrolle. Verstecke dich nicht, sei aber auch nicht gemein, wenn du mit einem Freund streitest. Sprecht miteinander und klärt die Sache. Du solltest Feuer nicht mit Feuer bekämpfen. Es ist besser, daran zu denken, dass der andere ein guter Freund ist und es sich lohnt, eine Lösung zu finden.
    • Gib nicht anderen die Schuld. Gib eigene Schuld zu. Rede mit anderen darüber, wenn sie etwas getan haben, was dich ärgert. Anderen die Schuld zu geben, führt zu Feindseligkeit und Ärger.
    • Wenn du den Ärger nicht loslassen kannst, schreibe deine Gefühle auf, meditiere oder sortiere deine Gedanken.
    • Versuche nicht, eine wütende Person zu korrigieren, indem du irgendetwas Belangloses sagst. Höre geduldig zu und sage nichts. Oder sage etwas wie: „Es tut mir leid, dass es dir nicht gut geht. Kann ich etwas für dich tun?“
  3. Mache Komplimente. Wenn du Menschen etwas Nettes sagst, verbreitest du Positives. Bewundere den neuen Haarschnitt eines Kollegen oder den Hund eines Fremden. Mache Freunden Komplimente, die du vielleicht beneidest. Gerechtfertigtes Lob zeugt von Respekt, den du auch für eine Leistung erwartest.
  4. Sei ein guter Zuhörer. Viele Menschen nehmen sich kaum Zeit zum Zuhören. Jeder will sich wichtig und bedeutend fühlen. Nimm dir Zeit zum Zuhören.Höre darauf, was die Person sagt. Lass dich nicht von Dingen um dich herum ablenken. Spiele nicht mit deinem Handy herum. Sei aufmerksam, was das Gespräch und die Person angeht. Stelle Fragen zum Thema, so dass der andere merkt, dass du aufmerksam bist.
  5. Freue dich über die Erfolge und guten Eigenschaften anderer. Sei freundlich und großzügig zu anderen Menschen. Liebe sie so, wie sie sind. Freue dich für andere und sei nicht neidisch, wenn ihnen Gutes widerfährt. Unterstütze und ermutige sie.
    • Neid ist schwer zu überwinden. Erkenne, dass du nicht all das haben musst, was andere haben. Sei nicht neidisch auf andere.
  6. Sei ein Vorbild. Lebe dein Leben so, dass du andere inspirierst. Teile dein Leben und deine Lebenshaltung mit anderen. Suche dir einen Menschen, dem du ein Vorbild sein kannst. Lebe dein Leben so, dass andere stolz auf dich sind. Vermittle jungen Menschen deine Wertvorstellungen und zeige ihnen, warum sie wichtig sind. Manchmal wirst du glauben, deine Bemühungen seien vergebens. Aber du hast die Grundlagen geschaffen und vielleicht dauert es eine Weile bis du die Ergebnisse wahrnimmst.
    • Fange klein an. Übernimm eine Patenschaft, trainiere ehrenamtlich eine Jugendmannschaft oder sei einem Familienmitglied ein Vorbild.
  7. Teile. Teile deinen Besitz, deine positive Energie und dein Glück. Sei nicht geizig mit deinen Gefühlen. Sei großzügig und ermutigend. Teile dein Wissen. Teile deine Möglichkeiten. Teile deine Zeit.
    • Teile deine Nahrung mit anderen. Nimm nie das größte Stück Pizza oder Fleisch.
  8. Respektiere jeden. Sei zu allen Menschen fair. Behandle jeden mit Freundlichkeit. Sei nicht gemein oder rücksichtslos zu anderen, auch wenn sie anderer Meinung sind. Schikaniere niemanden, sondern trete für die ein, die schikaniert werden.
    • Sprich nicht über andere hinter ihrem Rücken. Sei ein ehrlicher Mensch. Wenn du mit jemandem Probleme hast, konfrontiere ihn auf respektvolle Art. Sprich nicht schlecht über jemanden, der nicht anwesend ist.
    • Beurteile andere Menschen nicht unfair. Du kennst die Umstände nicht, in denen sie leben. Gib anderen Menschen einen Vertrauensvorschuss und respektiere ihre Entscheidungen.
    • Behandle andere so, wie du behandelt werden möchtest. Denke an die goldene Regel: Gib die Energie ans Universum, die du selbst zurück bekommen möchtest.
    • Gehe auch mit deinem direkten Umfeld respektvoll um. Wirf keinen Müll auf den Boden, mache keine Unordnung, sprich nicht zu laut und verhalte dich nicht bösartig. Respektiere, dass andere Menschen deine Umgebung mit dir teilen.

Tipps

  • Du machst vielleicht Fehler, aber mache niemals einen Fehler zweimal. Lerne aus deinen Fehlern und mache dich so zu einer stärkeren Persönlichkeit.
  • Denke immer daran, dass Glück eine Geisteshaltung ist. Wir können nur uns selbst in dieser Welt kontrollieren. Also entscheide dich dazu, glücklich zu sein und sorge dafür, dass du eine positive Geisteshaltung beibehältst.
  • Wenn andere versuchen, dich fertig zu machen, streite nicht mit ihnen und nimm es dir nicht zu Herzen. Stattdessen solltest du lachen und es nicht so ernst nehmen. Oder du zeigst dein Mitgefühl und sagst, dass es dir leid tut, dass es demjenigen nicht gut geht. Das zeigt, dass du dich nicht auf das Niveau desjenigen begibst und sorgt dafür, dass du nicht schroff, aggressiv und bösartig reagierst. Und vielleicht erkennt derjenige sogar, wie souverän du in der Situation agierst und zieht sich zurück, weil er dich nicht verletzen kann.

Warnungen

  • Wenn dich jemand um Hilfe bittet und es handelt sich um etwas, was der- oder diejenige allein tun sollte – hilf nicht! Es wäre Betrug und würde bedeuten, dass Betrug in Ordnung ist.
  • Du wirst womöglich feststellen, dass es im wirklichen Leben sehr viel schwieriger als in der Theorie ist, freundlich und verständnisvoll zu bleiben. Versuche es trotzdem weiter.
  • Denke daran, dass du immer noch ein Mensch bist und so lange du lebst, Fehler machen wirst. Das ist in Ordnung. Gib dein Bestes. Wenn du ab und zu einen Fehler machst oder nicht so nett bist, wie du es sein solltest, konzentriere dich wieder darauf, dass andere Menschen genauso wertvoll wie du selbst sind.
  • Bei den zwischenmenschlichen Beziehung, die du am ehesten verbessern könntest, fällt es dir wahrscheinlich am schwersten, deine Fehler zuzugeben. Bedenke, dass du am meisten davon profitierst, wenn du zu deinen Fehlern oder falschem Verhalten stehst.
  • Versuche immer, deinen Humor zu behalten – sowohl, was deine Fehler betrifft, als auch was die Opfer betrifft, die du machen musst, um ein guter Mensch zu sein.
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