Realistisch zeichnen

Dinge und Leute so zu zeichnen, dass sie echt aussehen, ist ein bombensicherer Weg, andere zu beeindrucken. Die einfachen Grundlagen sind leicht zu erlernen, und mit Übung kannst du sehr gut werden. Lies unten nach hilfreichen Wegen, wie man echt aussehende Bilder zeichnet!

Teil 1 von 6: Spezifische Hilfe bekommen

  1. Lerne, die menschlichen Formen zu zeichnen! Wenn du Leute zeichnen möchtest, musst du lernen, wie man ihre Körper realistisch zeichnet. Cartoons geben uns eine sehr schräge Vorstellung davon, was richtig aussieht, wenn man Leute zeichnet, aber mit etwas Arbeit kannst du es richtig hinbekommen!
  2. Lerne, detaillierte Gesichter zu zeichnen! Menschliche Gesichter sind einige der schwierigsten Dinge zum Zeichnen. Wie weit auseinander machst du die Augen? Wie machst du es, dass sie echt aussehen und nicht wie ein Cartoon? Indem du menschliche Gesichter studierst und diese Tricks anwendest, kannst du Gesichter zeichnen, die echt aussehen.
  3. Lerne, Landschaften zu zeichnen! Machst du einen Ausflug und möchtest die schönen Plätze um dich herum zeichnen? Vielleicht möchtest du nur den Ort, an dem du wohnst, zeichnen! Was auch immer der Fall ist, du kannst Landschaften mit Leichtigkeit zeichnen, indem du ein paar einfache Tricks anwendest.
  4. Lerne, Tiere zu zeichnen! Vielleicht möchtest du lieber Tiere zeichnen. Dies kann viel Spaß machen und ist nicht so schwer, wie es aussieht! Mit Übung und einigen hilfreichen Hinweisen kannst du auch Tiere zeichnen.
  5. Lerne, Autos zu zeichnen! Du kannst auch Autos und andere mechanische Geräte zeichnen. Dies macht Spaß und ist außerdem populär! Starte noch heute den Versuch, dein Traumauto zu zeichnen!
  6. Lerne, Schatten und Highlights hinzuzufügen! Schatten und Highlights sind, was Zeichnungen Tiefe gibt und sie echter aussehen lässt. Lerne, wo du Schatten und Highlights hinsetzen musst, damit deine Zeichnungen greifbarer aussehen können!
  7. Lerne, Perspektive zu benutzen! Perspektive, oder wie die Größe von etwas sich zu verändern scheint, wenn es sich wegbewegt, ist eine weitere Sache, die Zeichnungen echt aussehen lässt. Dies mag kompliziert aussehen, aber es ist eigentlich sehr einfach. Probier es aus!

Teil 2 von 6: Nach dem Leben zeichnen

  1. Zeichne mithilfe eines Modells! Der einfachste Weg, damit anzufangen, nach dem Leben zu zeichnen, ist ein Modell zu benutzen. Zeichne, was direkt vor dir ist! Dies kann eine Person sein, ein Gegenstand oder eine landschaft. Direkt von etwas abzuzeichnen, das du beobachten kannst, ergibt die tollte Verbesserung deiner Fähigkeiten.
    • Versuch, so schnell zu arbeiten, wie du kannst! Dies lehrt dein Gehirn, die wichtigsten Informationen schnell und effizient aufzunehmen. Achte auf grundlegende Formen und Proportionen, bevor du zu den Details übergehst! Dies bewahrt dich davor, nachzubessern, falls sich dein Modell bewegt.
  2. Zeichne von einem Foto! Falls ein lebendes Modell nicht verfügbar ist, du dich zu sehr sorgst, dass sich das Modell bewegt, oder du einfach nicht die Zeit hast, dich einer Zeichnung eines lebenden Modells hinzugeben, kannst du stattdessen nach einem Foto zeichnen. Dies ist kein so effektives Lernwerkzeug, aber es ergibt ähnliche Resultate, was eine letztendliche Zeichnung angeht.
    • Falls du etwas foto-realistisch zeichnen möchtest, es dir aber an den richtigen Fähigkeiten mangelt, ist dies die einfachste Methode, da du in der Lage bist, genaue Details in deiner eigegen Geschwindigkeit aufzunehmen.
  3. Zeichne nach deiner Vorstellung! Obwohl du nicht soviel lernst, kannst du einfach ein realistisches Bild nach deiner Vorstellung erschaffen. Um wahrhaft realistisch zu sein, brauchst du ein exzellentes Verständnis von Licht und Schatten, ebenso wie von Proportionen, Formen und natürlichen Knicken.

Teil 3 von 6: Skizzieren

  1. Skizziere, bevor du anfängst! Bevor du anfängst, bilde Skizzen von deinem beabsichtigten letztendlichen Bild! Dies hilft dir, ein besseres letztendliches Bild zu erzeugen, wobei es dir erlaubt, Zusammensetzung und Details zu erforschen, ebenso wie es als Übungsdurchgang läuft.
  2. Zeichne eine flüchtige Skizze! Du kannst mit flüchtigen Skizzen beginnen, die nur dem Zweck dienen, die Grundformen der Zeichnung darzustellen. Dies ist ein toller Weg, um über ein allgemeines Layout (in der feinen Kunst üblicherweise Komposition genannt) zu entscheiden.
  3. Zeichne eine Detailskizze! Wenn du erst über eine Komposition entschieden hast, kannst du eine detailliertere Skizze machen. Dies hilft dir, dich an das Bilden der Form deines Objekts zu gewöhnen, wobei es als eine Art Probedurchlauf fungiert. Falls du während dieses Stadiums zu viele Schwierigkeiten mit dem Bild hast, ist das ein Hinweis darauf, eine einfachere Haltung oder Form zu verwenden.
  4. Such nach einfachen Formen! Wenn du diese Skizzen machst, sieh dich nach den grundlegenden Formen, die das Objekt, das du zeichnest bilden, um! Alle existierenden Dinge sind aus Formen oder mehreren Formen zusammengesetzt. Nasen zum Beispiel sind komplexe Pyramiden, während Bäume eine Reihe von Kegeln oder Kreisen sind. Finde die Formen, um dir zu helfen, deinen Zeichnungen Dimension zu geben, ebenso wie es dir hilft, sie korrekt zu zeichnen!
  5. Mach eine Kopie! Mach eine Kopie der Skizze, um darüber zu zeichnen! Es ist klug, dein letztendliches Bild auf einer Skizze zu zeichnen, entweder einfach oder detailliert, abhängig von persönlichen Vorlieben. Dies lässt dich die Formen schnappen, wie es dir auch eine Führung zum Erschaffen des letztendlichen Bildes gibt.

Teil 4 von 6: Komplexität hinzufügen

  1. Zeichne die vollständige Silhouette des Objekts zuerst! Bekomme das gut hin, und du findest es viel einfacher, herauszuarbeiten, was wohin kommt. Du wirst es oftmals einfacher finden, die Form des negativen Raums um ein Objekt herum zu zeichnen als den Rand des Objekts selbst.
  2. Zeichne, was du siehst, und nicht, was du "denkst", dass du es siehst! Einer der wichtigsten Aspekte des Zeichnens realistischer Bilder ist es, sicher zu stellen, dass du eher zeichnest, was du eigentlich siehst, als was du zu sehen denkst. Unser Gehirn neigt dazu, Bilder zu verallgemeinern, also erzeugt es nicht nur ein realistisches Bild, sondern lehrt dich auch eine Menge, dem Aufmerksamkeit zu widmen und es wiederzugeben, was dein Gehirn zu überspringen neigt.
    • Ein Trick, um zu verhindern, dass du deine Annahmen zeichnest, ist es, sich ein Bild aus einer Zeitschrift zu besorgen, es überkopf hinzulegen und es zu zeichnen. Diese Technik trickst dein Gehirn aus, so dass es denkt, dass es etwas Neues anstelle von etwas, von dem du denkst, dass du vertraut damit bist, ansieht. Auf diese Weise kannst du zeichnen, was du eigentlich siehst - einzelne Formen - anstatt zu zeichnen, was du immer angenommen hast, wie das Objekt aussieht.
    • Widme Dingen wie Ohren, Nasen, Blättern von Bäumen und Hemdkragen besondere Aufmerksamkeit! Dies sind Dinge, die wir in unserem Verstand zu verallgemeinern und deren Details wir zu ignorieren neigen. Wenn du etwas realistisch zeichnen möchtest, achte darauf, dass du die Dinge zeichnest, die sie einzigartig machen! Dinge wie Ohren sind ungeheuer verschieden zwischen verschiedenen Leuten.
  3. Verwende Perspektive! Perspektive, oder wie Gegenstände verschiedene Größen im Verhältnis zu ihrem Abstand zu dir zu haben scheinen, ist sehr wichtig, um Gegenstände realistisch aussehen zu lassen. Wenn du zum Beispiel eine realistische Landschaft bildest, musst du die Bäume, die weiter weg sind, als kleiner und weniger detailliert zeichnen, obwohl sie in Wirklichkeit größer sein mögen als die Bäume, die näher bei dir sind. Dies ahmt nach, wie dein Auge Objekte wahrnimmt, und macht das Bild realistischer.
    • Perspektive wird gezeichnet, indem man zuerst die Horizontallinie findet. Wenn du dir im richtigen Leben irgendetwas ansiehst, siehst du, dass es einen Punkt gibt, an dem die physikalische Erde, die du sehen kannst, auf den Himmel trifft. Das ist die Horizontallinie. Du musst herausfinden, wo diese auf deinem Bild sein sollte, und sie mithilfe eines Lineals leicht einzeichnen.
    • Zeichne einen Fluchtpunkt ein! Du kannst einen, zwei oder drei Punkte benutzen. Einer ist am einfachsten, während zwei das Üblichste sind. Drei sind schwer, also vermeide es, bis du dich damit wohlfühlst! Die Methode für eine Zwei-Punkt-Perspektive wird unten beschrieben.
    • Zeichne diese ein oder zwei Punkte irgendwo auf der Horizontallinie! Dies ist die Richtung oder sind die Richtungen, in welche die Objekte fliehen. Du kannst die Punkte auf dem Papier selbst haben, oder sie können weit von dem Blatt weg sein und auf deiner Zeichenunterlage markiert werden. Bei der Zwei-Punkt-Perspektive musst du einen Punkt auf jeder Seite des Objekts haben, das du zu zeichnen versuchst.
    • Zeichne die zentrale Linie deines Objekts und zeichne dann mithilfe eines Lineals von oben nach unten Linien zurück zu deinem Fluchtpunkt!
    • Finde heraus, wie weit zurück das Objekt geht, und zeichne dann ein paar mehr senkrechte Linien zwischen den schrägen Fluchtlinien, um damit zu beginnen, den Kasten zu bilden, den dein Objekt ausfüllt!
    • Schließe deinen Kasten, indem du eine Linie von der hinteren Linie auf einer Seite zum Perspektivenpunkt auf der gegenüberliegenden Seite zeichnest! Du kannst jetzt sehen, welche Teile deines Objekts sichtbar sein sollten und in welchem Ausmaß.
  4. Widme den Proportionen Aufmerksamkeit! Proportionen sind die Größen von Objekten im Verhältnis zueinander. Insbesondere wenn du Leute zeichnest, ist es entscheidend, den Proportionen Aufmerksamkeit zu schenken, um dein Bild realistisch zu machen. Die meisten menschlichen Gesichter zum Beispiel folgen mathematischen Formeln, die Teile des Gesichts und des Körpers dazu führen, sich in einer bestimmten Weise aufzustellen. Die Proportionen falsch hinzubekommen lässt deine Zeichnungen wie Cartoons oder seltsam aussehen.
    • Zum Beispiel sind Menschen fünf bis sieben Köpfe groß. Es liegt eine Augenbreite Abstand zwischen deinen Augen. Die Mundlinie zeigt gewöhnlich auf das Kiefergelenk. Zwischen dem Ellenbogen und dem Handgelenk liegt eine Fußlänge. Es gibt viele Maße wie diese am menschlichen Körper, und es kann dauern, sie zu lernen, aber es ist ein lohnender und interessanter Vorgang.

Teil 5 von 6: Schatten und Highlights meistern

  1. Entscheide dich für deine Lichtquellen! Highlights und Schatten erledigen die Hauptarbeit, um deine Zeichungen foto-realistisch aussehen zu lassen. Je detaillierter und genauer die Highlights und Schatten sind, desto realistischer wird deine Zeichnung erscheinen.Bevor du jedoch diese Highlights und Schatten platzierst, musst du entscheiden, wo in deiner Zeichnung die Lichtquelle ist.
    • Eine Lichtquelle kann etwas wie eine Lampe sein, oder es kann Licht von einem Fenster sein. Im Freien kann es die Sonne selbst sein. Das Licht reist in einer geraden Linie von seiner Quelle aus und trifft auf die dorthin zeigenden Seiten des Objekts, das du zeichnest.
  2. Platziere Schatten! Die Bereiche, die von der Lichtlinie abgewandt oder verdeckt sind, liegen im Schatten. Je weiter weg vom Licht, desto dunkler der Schatten. Wenn du erst bestimmt hast, woher das Licht in deiner Zeichnung kommt, entscheide, wo deine dunkelsten Schatten sein werden und fang mit deiner Schattierung an, indem du diese Bereiche dunkel machst! Schatten geben Zeichnungen Tiefe und Form.
    • Dein nächster Schritt wird sein, mittel-starke Schatten hinzuzufügen. Dies sind Bereiche, die nur teilweise im Schatten liegen und nicht so dunkel sind wie tiefschattige Bereiche. Fahre damit fort, sie auf diese Weise einzubauen, bis du drei bis sechs abgeschlossene Level oder Bereiche von Schatten hast!
    • Wenn du deine Schatten erst allgemein platziert hast, verwische mit deinen Fingern oder einem Wischer! Dies formt die glatte Graduierung deines Schattens. Erhalte harte Schattenlinien jedoch, wo sie existieren, wie etwa Schatten von einem Tisch oder einem anderen harten Objekt!
    • Schraffierung und Linienvariation. Falls du Tinte benutzt oder keine graduierenden Schatten verwenden willst, kannst du Tiefe und Form mit vorsichtig platzierten Linien und Texturen hinzufügen. Mach die Außenlinien in Bereichen, wo Schatten sein könnten, dicker, wie etwa die Einkerbung oben an einem Apfel oder die Stelle am Nacken, nahe dem Ohr. Verwende Linien, um der Form eines Objekts zu folgen, und sich überschneidende Linien in verschiedenen Richtungen, um das Auftreten von Schatten zu bilden!
    • Recherchiere Schraffierung oder Radierung, um Beispiele zu sehen, wie es aussieht, und Meisterbeispiele der Kunst! Es ist sehr herausfordernd, diese Art des Zeichnens gut zu machen und erfordert eine ganze Menge Übung. Es ist jedoch auch sehr vielseitig.
  3. Platziere Highlights! Wenn du erst all deine Schatten eingesetzt hast, füge Highlights an den Stellen hinzu, wo das Licht direkt auf die Objekte trifft! Du kannst dies durch Radieren tun oder mit weißer Zeichenkohle oder ähnlichen Substanzen.
    • Auf einem von vorn beleuchteten Gesicht zum Beispiel kommen Highlights über die Braue, die Nasenlinie hinunter, auf den Wangenknochen und auf das Kinn, da dies die Bereiche sind, die am meisten hervortreten.

Teil 6 von 6: Die richtigen Werkzeuge bekommen

  1. Benutze Bleistifte! Das üblichste Werkzeug zum Zeichnen in diesem Stil ist ein Bleistift. Bleistifte erlauben dir, Schatten leicht aufzulegen und für Highlights freie oder radierte Bereiche zu lassen. Bleistifte sind leicht zu schichten, was dir tolle Kontrolle über das Bild, das du erschaffst, gibt. Sie verwischen außerdem relativ gut.
    • Bleistifte gibt es in verschiedenen Härten (erzeugt durch mehr oder weniger enthaltenes Graphit). Je härter der Bleistift, desto heller der Strich, den er macht. Verwende verschiedene Bleistifte abhängig davon, wie hell oder dunkel deine Linien sein müssen. Harte Bleistifte sind mit einem H beschriftet und weiche Bleistifte mit einem B. Je höher die Zahl, die neben dem Buchstaben steht ist, desto härter oder weicher ist der Bleistift. Ein Standard-Bleistift zum Beispiel ist ein HB.
  2. Verwende Füller! Du kannst auch Füller verwenden, um realistische Zeichnungen zu erschaffen. Dies baut auf hoch akkurate Linien und Proportionen auf, so wie auch auf Schraffierung, Linienvariation und Schatten im Radierunsstil. Du kannst hierfür jeden Füller benutzen, aber du hast die besten Ergebnisse mit einem Stahlfüller oder einem Brushpen, da dies die bessere Möglichkeiten gibt, Linienbreiten zu verändern.
  3. Verwende Zeichenkohle! Du kannst auch Zeichenkohle verwenden, um realistische Zeichnungen zu erschaffen. Zeichenkohle ist vielleicht das einfachste Zeichenmedium, um damit Schatten und Highlights zu kreieren, ein wesentlicher Aspekt für das erschaffen realistischer Zeichnungen. Zeichenkohle ist einfach zu verschmieren und zu verwischen, was zu deinem Vorteil genutzt werden, aber auch Schwierigkeiten bereiten kann.
    • Zeichenkohle gibt es in einer Vielzahl an Formen und Größen. Weiden- oder Weinzeichenkohle ist eine schöne, mittlere Grundierung, weiße Zeichenkohlstifte sind toll für Details.
  4. Verwende angemessenes Papier! Abhängig von den Medien, die du verwendest, musst du sicher sein, eine angemessene Sorte Papier zu bekommen. Zeichenkohle im Besonderen erfordert Papier, das für dieses Medium entworfen wurde (ein Papier mit schwerer Textur, welches der Zeichenkohle etwas zum darauf Haften gibt). Bleistifte vertragen sich besser mit glattem, festem Papier, da dies beim Verwischen hilft.
    • Achte darauf, nach säurefreiem Archivpapier zu suchen, wenn verfügbar! Dies bewahrt deine Zeichnungen über die Zeit vor dem Vergilben oder anderem schlechten Altern.
    • Zusätzlich zu speziellem Papier erfordert Zeichenkohle die Verwendung eines Fixiersprays, um sie vor dem Verschmieren zu bewahren, sobald du mit der Erschaffung deines Bildes fertig bist.
  5. Besorg dir einen Zeichenwischer! Ein Zeichenwischer ist eine bleistiftförmige Papierrolle, die zu einer Spitze gefeilt ist. Diese Spitze wird dann dazu genutzt, Zeichenkohle oder Bleistift zu verwischen und so die weiche Graduierung von Schatten in deiner Zeichnung zu bilden. Sie muss jedes Mal gefeilt werden, wenn sie zu sehr mit Zeichenkohle oder Graphit von deinen Bleistiften bedeckt ist. Wischer können gekauft oder von Hand gemacht werden.
  6. Besorg dir ein Radiergummi! Ein Radiergummi ist unbezahlbar, um Fehler zu entfernen und Highlights zu schaffen. Du kannst ein normales Radiergummi aus Vinyl oder Gummi für Bleistift oder einen Knetradierer für Zeichenkohle verwenden. Du kannst auch einen Knetradierer für Bleistift verwenden, da er leicht zu einer scharfen Spitze moduliert werden kann, um Details zu radieren.

Tipps

  • Verwende einen mechanischen Bleistift mit feiner Spitze für Detailbereiche, wie etwa Wimpern und Falten! Dies macht es einfacher, sie darzustellen und lässt sie realistischer aussehen. Eine gute Breite für solch einen Bleistift wäre etwa 0,5mm oder weniger.
  • Klapp dein Papier hin und wieder um oder sieh es dir in einem Spiegel an, während du zeichnest! Dies lässt dich sehen, wenn du ungleichmäßig zeichnest. Es ist sehr üblich, ein Auge höher oder größer als das andere zu zeichnen. Kieferlinien werden ebenfalls regelmäßig ungleichmäßig gezeichnet. Deine Zeichnung zu umzuklappen ist äußerst nützlich, und du die meiste Einwirkung während des Skizzierungsstadiums.
  • Haare und Haut realistisch zu zeichnen ist eine der am schwierigsten zu meisternden Fertigkeiten. Denk daran, die Haare in Bündeln zu zeichnen, da sie so wachsen! Jedes Bündel hat Schatten und Highlights. Dies hilft den Haaren, die du zeichnest, echt auszusehen. Denk außerdem daran, nach Unvollkommenheiten in der Haut zu sehen! Sommersprossen, Unreinheiten, Narben und Falten sind, was Haut eher echt aussehen lässt als plastisch.
  • Mechanische Bleistifte sind fein und dünn und gut zum Zeichnen.
  • Zeichne oft! Hab einen Skizzenblock bei dir und zeichne, wann immer du kannst! Zeichne die Leute um dich herum, wenn du den Bus oder Zug nimmst! Du kannst auch die Dinge um dich herum zeichnen, wenn du zu Mittag isst oder fernsiehst. Oft zu üben hilft dir, deine Fähigkeiten schneller auszubilden.
  • Viel Spaß!
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