Ein guter Manager sein

In einer sehr großen Organisation gibt es eine Hierarchie im Management, damit alles reibungslos läuft. Ein guter Manager oder Vorgesetzter ist in der Lage, im Hintergrund zu operieren und kleine Dinge hier und da zu ändern, um große Wirkung damit zu erzielen. Als guter Vorgesetzter führst du durch Vorbildwirkung. Es ist einer der härtesten Jobs, denn auf der einen Seite musst du die Erwartungen anderer Menschen managen, auf der anderen bekommst du oft wenig Anerkennung dafür. Nichtsdestotrotz gibt es viele Tricks, um deine Verantwortlichkeiten erfolgreich zu bewältigen – und das mit Stil und Verve.

Teil 1 von 5: Deine Angestellten motivieren

  1. Motiviere Menschen. Warum sind die Angestellten da? Warum bleiben sie in deinem Unternehmen und gehen nicht woanders hin? Was macht gute Tage gut? Warum bleiben sie nach einem schlechten Tag oder einer schlechten Woche im Unternehmen? Glaube nicht, dass es nur um Geld geht, die meisten Menschen sind komplexer.
    • Denke daran, dass unsere Werte uns ausmachen. Wenn du führst, indem du die Werte des Teams respektierst, dann werden alle ihr Bestes geben.
    • Frage die Angestellten regelmäßig, wie ihnen die Arbeit gefällt. Ermutige sie, ehrlich zu dir zu sein. Unternimm dann etwas auf der Grundlage ihrer Aussagen.
    • Biete Vergünstigungen, die die Angestellten schätzen. Wenn ihnen Gesundheit wichtig ist, gib ihnen Zeit, im Fitnesscenter zu trainieren. Wenn ihnen ihre Familie wichtig ist, respektiere, dass sie Zeit brauchen, um ihre Kinder morgens in die Schule zu bringen oder sie nachmittags abzuholen.
  2. Sorge dafür, dass es allen gut geht. Ein erfolgreicher Vorgesetzter ist in der Lage, die Stärken der Angestellten zu erkennen und sie ab und zu dafür zu loben. Tue das sowohl privat als auch öffentlich.
    • Bei einem Meeting mit deinem Chef könntest du z.B. etwas erwähnen, was einer deiner Arbeiter gut gemacht hat. Wenn der Chef diesem Arbeiter sagt, dass du etwas Gutes berichtet hast, dann fühlt er sich wahrscheinlich geschätzt und gibt sich weiter Mühe, damit gut über ihn gesprochen wird. Diese Art Kompliment geht nicht unter.
    • Sage einem Angestellten persönlich, was er gut macht. Sage es ihm, wenn du Zeit dafür hast und gehe ins Detail. Ein kurzes Gespräch, egal wie kurz, kann sich positiv auf die Moral auswirken. Das wiederum motiviert den Angestellten.
  3. Sage deinen Angestellten von Zeit zu Zeit, wie sehr du sie schätzt. Tue es einfach. Lade sie auf eine Tasse Kaffee ein und sage ihnen, was du an ihnen schätzt, z.B. dass sie so hart arbeiten, dass sie andere effektiv motivieren, dass sie leicht zu führen sind, dass sie diszipliniert sind, sich extra Mühe geben oder dich immer aufmuntern usw. Eiere nicht herum, sage es ihnen direkt. Ein Angestellter, der weiß wie sehr seine harte Arbeit geschätzt wird, hat mehr Spaß an der Arbeit und er wird dieses Glücksgefühl auf andere Angestellte übertragen.

Teil 2 von 5: Ziele setzen

  1. Weniger versprechen, mehr leisten. Diese Vorstellung trifft auf verschiedene Lebensbereiche zu, ist aber auch ein gutes Führungsmantra. Möchtest du ein Mensch sein, der wilde, optimistische Ziele hat, die er nicht erreicht oder möchtest du jemand sein, der sich maßvolle Ziele setzt, die er bei weitem übererfüllt? Auch wenn es nur ums Image geht, Image ist extrem wichtig.
    • Sei aber nicht die Sorte Mensch, die niemals nach den Sternen greift. Maßvolle Ziele bedeuten nicht, dass sie immer sehr zurückhaltend und nie hochtrabend sein dürfen. Ein Vorgesetzter, der sich nie etwas Großes zutraut, kommt schnell als ambitionslos daher. Selbst ein zurückhaltender Pokerspieler weiß, dass er ab und zu aufs Ganze gehen muss.
  2. Stelle sicher, dass jeder Angestellte weiß, was von ihm erwartet wird. Konkrete Ziele beflügeln deine Angestellten, so dass sie sich auf die Arbeit konzentrieren können. Erkläre deutlich, was du erwartest, wann der Abgabetermin ist und was du mit den Ergebnissen tun wirst.
  3. Biete zielorientiertes Feedback an. Wenn du deinen Angestellten schnell arbeitsbezogenes Feedback gibst, dann beförderst du Fortschritte. Trefft euch in kleinen Teams oder zum Vier-Augen-Gespräch und besprich deine Aussagen im Detail.
    • Erstelle einen Zeitplan fürs Feedback. Biete Feedback regelmäßig an, so dass deine Angestellten wissen, wann sie damit rechnen können und sich die Zeit im Arbeitsprozess dafür nehmen können.
  4. Erfülle selbst die höchsten Erwartungen. Wir kennen alle die Art Vorgesetzter, der bei Fehlern ständig schreit oder sich bitter beschwert, der eigene Fehler aber unter den Teppich kehrt. Sei nicht so ein Vorgesetzter. Idealerweise solltest du strenger zu dir als zu deinen Angestellten sein. Das kann auch zu den anderen durchsickern: Angestellte sehen, welche Ziele und Standards du dir selbst setzt, so dass sie dir nacheifern, weil sie zu dir aufsehen.

Teil 3 von 5: Verantwortung delegieren

  1. Delegiere. Du bist ein Vorgesetzter, weil du gut darin bist, was du tust. Das heißt aber nicht, dass du alles selbst machen musst. Dein Job als Vorgesetzter ist, anderen beizubringen, gute Arbeit zu leisten.
    • Fange klein an. Gib anderen Aufgaben, die korrigiert werden können, wenn sie falsch gemacht werden. Nutze die Gelegenheit, deine Angestellten zu unterrichten und zu befähigen. Gib ihnen nach und nach Aufgaben mit mehr Verantwortung, wenn du ihre Stärken und Schwächen besser kennst.
    • Lerne Probleme vorherzusehen, so dass du die Angestellten befähigen kannst, bevor sie mit einer Aufgabe beginnen.
  2. Gib deinen Angestellten Aufgaben, an denen sie wachsen können. Wenn deine Arbeiter mehr Verantwortung übernehmen und zeigen, dass sie dazu in der Lage sind, gib ihnen Aufgaben, bei denen sie dazulernen und sich mehr mit der Arbeit identifizieren können. So findest du nicht nur heraus, was du deinen Angestellten zumuten kannst, du machst sie auch wertvoller fürs Unternehmen.
  3. Übernimm Verantwortung für die Fehler deiner Angestellten. Wenn einer deiner Untergebenen einen Fehler macht, mach ihn nicht allein dafür verantwortlich. Betrachte ihn als deinen eigenen, auch wenn er technisch gesehen nicht deiner war. So schaffst du eine Kultur, in der die Angestellten kein Problem haben, auch mal einen Fehler zu machen. Das ist ein sehr wichtiges Konzept:
    • Das ermöglicht deinen Angestellten, Neuland zu betreten und letztendlich zu lernen oder zu wachsen. Arbeiter, die aus ihren Fehlern lernen, werden bessere Arbeiter. Solche, die erst gar keine machen, gehen meist zu sehr auf Nummer sicher und wagen sich nie in tiefere Gewässer.
  4. Beanspruche nie etwas für dich, was ein Angestellter erbracht hat. Er sollte die Anerkennung für seine Leistungen bekommen. Das motiviert ihn, weiter nach Erfolg zu streben. Ein erfolgreicher Vorgesetzter ist wie ein Dirigent, der die Musik so orchestriert, dass alle Elemente so gut wie möglich klingen und in der ganzen Gruppe mitschwingen. Ein großer Dirigent führt durch Vorbildwirkung, bleibt selbst aber im Hintergrund.
    • Was passiert, wenn du die Idee eines anderen stiehlst und sie als deine eigene ausgibst? Du vermittelst die Botschaft, dass du nur an deinem eigenen Image interessiert und rücksichtslos genug bist, jemand anderen zu opfern, um selbst voranzukommen. Das ist kein gutes Image und es motiviert die Angestellten unter dir bestimmt nicht, härter zu arbeiten.
    • Du denkst vielleicht: „Ich soll die Verantwortung für anderer Leute Fehler übernehmen, bekomme aber keine Anerkennung für ihre Leistungen – was habe ich davon?“. Wenn du gute Arbeit leistest und ein effektiver Vorgesetzter bist, dann hast du es nicht nötig, dich mit fremden Federn zu schmücken. Andere erkennen, was du leistest. Und noch wichtiger: Sie werden beeindruckt sein, dass du deine Angestellten motivierst, selbst bescheiden bist und dich zurückhältst. Wenn du hart arbeitest, wirst du Anerkennung bekommen.
  5. Erkenne deine eigenen Fehltritte. Wenn die Dinge nicht so wie erwartet laufen, erkenne, was du hättest anders machen können und erkläre das deinen Angestellten. Das zeigt ihnen, dass du auch Fehler machst und wie sie mit ihren eigenen Fehlern umgehen sollten.
    • Wann immer du etwas korrekt gemacht hast, das du in der Vergangenheit nicht korrekt gemacht hast, lass es denjenigen wissen, der dich überwacht, z.B.: „Ich weiß, dass ich diesen Knopf drücken muss, weil ich fälschlicherweise den blauen Knopf gedrückt habe, als ich angefangen habe. Denn ich dachte, dass ich damit das System abschalte und so das Problem behebe. Dummerweise musste ich feststellen, dass ich damit alles nur schlimmer gemacht habe!“

Teil 4 von 5: Effektiv kommunizieren

  1. Lass deine Tür offen. Erinnere deine Leute immer daran, dass du bereit bist, ihnen zuzuhören, wenn sie Fragen oder Sorgen haben. Wenn du die Kommunikationswege offen hältst, dann bemerkst du Probleme schnell und kannst sie so schnell es geht beheben.
    • Sei keiner der Vorgesetzten, die einem Angestellten das Gefühl geben, er würde stören, wenn er Fragen oder Sorgen hat. Anstatt es als eine weitere zu bewältigende Krise zu betrachten, sieh es als Gelegenheit, deinem Angestellten zu zeigen, wie sehr du möchtest, dass das Arbeitsumfeld angenehm ist.
    • Weise die Sorgen deiner Angestellten nie ab und verharmlose sie nicht. Achte immer darauf, ihre Fragen vollständig zu beantworten.
  2. Zeige Interesse an deinen Angestellten. Interagiere nicht ausschließlich auf beruflicher Ebene. Frage sie, wie es ihnen geht, rede über dich und schaffe eine persönliche Verbindung.
    • Wenn du weißt, wie es deinen Angestellten außerhalb des Büros geht, dann bekommst du mit, wenn jemand besondere Aufmerksamkeit braucht, z.B. wenn derjenige plötzlich für ein Familienbegräbnis einen freien Tag braucht. Kennst du die Turbulenzen im Privatleben deiner Angestellten, dann zeigen sie dir gern ihre Loyalität.
    • Kenne deine Grenzen. Gehe nicht zu weit und frage deine Angestellten nicht nach zu persönlichen Dinge, z.B. Religion, Politik oder persönliche Beziehungen. Du kannst dich freundlich auf dem Laufenden halten, ohne zu weit zu gehen.
  3. Vermische positives Feedback nicht mit negativem. Wenn du mit einem Mitarbeiter seine Leistung besprichst, beginne damit, ihm zu sagen, wie gut die Zusammenarbeit klappt. Sage dann, was er besonders gut gemacht hat. Danach erkläre ihm genau, wo seine Defizite liegen, z.B.: „Die Verkaufszahlen sind in diesem Quartal gesunken.“, „Der Umsatz ist gesunken.“ usw. Was nimmt der Angestellte wohl am deutlichsten wahr, das Positive oder das Negative?
    • Wenn du positives und negatives Feedback vermischst, dann leiden beide Gebiete. Das Positive wird vom Negativen überschattet und das Negative verliert an seiner vollen Wirkung. Natürlich gibt es Situationen, in denen du genau das kommunizieren willst. Im Großen und Ganzen wird die Kommunikation so aber weniger effektiv.
    • Wenn du positives und negatives Feedback trennst, dann wird das Positive noch deutlicher und das Negative dringender.
  4. Höre zu. Höre, was deine Angestellten und Mitarbeiter zu sagen haben. Du musst nicht immer die treibende Kraft auf Meetings sein und die anderen vom Podium verdrängen. Bemühe dich immer ehrlich zuzuhören. Sei aber in folgenden Situationen besonders aufmerksam:
    • Wenn Angestellte aktive Ideen teilen. Unterbrich denjenigen nicht, nur um mitzureden, sonst könntest du die Idee abwürgen.
    • Wenn die Emotionen hochkochen. Andere sollten ihre Gefühle in einer sicheren, kontrollierten Umgebung äußern können. Unterdrückte Gefühle können zu Feindseligkeit führen, die das Arbeitsverhältnis ruiniert. Das gleiche gilt für Gefühle, mit denen nicht adäquat umgegangen wird. Sie können einer rationalen Diskussion im Wege stehen, die die Grundlage des Arbeitsumfelds sein sollte.
    • Wenn Teams Beziehungen aufbauen oder diskutieren. Widme deinen Angestellten ein offenes Ohr, wenn sie Beziehungen aufbauen und kreativ werden.
  5. Stelle klar, was du hörst. Ein guter Vorgesetzter strebt nicht nur danach, sich selbst klarzumachen, sondern auch danach, andere zu verstehen. Dazu könntest du Teil des Gesagten wiederholen. Verwende diese Technik, wenn du unsicher bist, ob du die andere Person wirklich verstanden hast.
    • Anstatt zu fragen: „Tut mir leid, kannst du wiederholen, was du gerade gesagt hast? Ich bin nicht sicher, ob ich dich verstanden habe.“, sage: „Du sagst also, dass wir die Produktivität steigern könnten, wenn wir mehr sinnvolle Anreize schaffen. Wie könnte das konkret aussehen?“
  6. Stelle Fragen. Intelligente Fragen zeigen, dass du der Konversation folgst und notfalls Dinge klarstellst. Habe keine Angst, Fragen zu stellen, weil du sonst „dumm“ aussehen könntest. Effektive Vorgesetzte wollen wissen, was wichtig ist. Wie sie das herausfinden, ist ihnen egal. Du musst auch wissen, dass andere vielleicht auch Fragen haben und sie nicht stellen. Wenn du für sie Fragen stellst, dann kannst du den Vorgang erleichtern und baust das Engagement des Teams auf. Das macht einen echten Vorgesetzten aus.

Teil 5 von 5: Fördere das Gleichheitsprinzip

  1. Behandle alle gleich. Die meisten von uns behandeln andere nicht so gleich wie wir sollten. Oft bevorzugen wir jemanden unbewusst. Generell neigen wir dazu, diejenigen positiver wahrzunehmen, die uns ähneln und die uns mögen, anstatt diejenigen, die am meisten zum Unternehmen beitragen. Langfristig sind es die Letzteren, die dafür sorgen, dass das Unternehmen seine Ziele erreicht. Deshalb solltest du dein Verhalten sorgfältig überwachen und sicherstellen, dass du sie nicht benachteiligst. Das gilt auch dann, wenn derjenige den Eindruck erweckt, deine positive Wahrnehmung hätte keine Auswirkung auf ihn. Einige Menschen scheuen vor positivem Feedback zurück, schätzen es aber trotzdem.
  2. Behandle deine Angestellten gut. Wenn du gut zu deinen Arbeitern bist und sie glücklich mit ihrer Arbeit sind, dann geben sie diese Freundlichkeit an die Kunden weiter und verbessern das Image deines Unternehmens erheblich. Oder sie tun dasselbe für ihre Untergebenen und sorgen so für eine positive Unternehmenskultur.

Tipps

  • Sei gut zu deinem Team, sonst wirst du keinen Erfolg haben.
  • Schimpfe nicht mit der ganzen Abteilung, wenn nur eine Person etwas falsch gemacht hat. Wenn du z.B. bemerkst, dass Janet oft zu spät kommt, konfrontiere sie persönlich, anstatt eine Rund-E-Mail an alle zu schicken und Pünktlichkeit einzufordern.
  • Lasse die Angestellten möglichst nicht länger arbeiten. Respektiere ihre Zeit und persönlichen Verpflichtungen. Im Gegenzug werden sie dich und das Unternehmen mit ausgezeichneter Arbeit belohnen.
  • Feiere Erfolge mit deinem Team – sei es, indem du ihnen auf die Schulter klopfst, sie zum Essen einlädst oder ihnen einen Nachmittag frei gibst.
  • Rüge nie einen Angestellten öffentlich, auch wenn er es noch so sehr verdient hätte.
  • Bevor du drastische Maßnahmen ergreifst, z.B. jemanden entlässt, denke darüber nach, den Mitarbeiter in eine andere Abteilung zu versetzen. Vielleicht blüht er in einer anderen Umgebung auf.
  • Wenn du jemanden entlassen musst, dann musst du ihm nicht automatisch ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Der Job hat demjenigen vielleicht einfach nicht gelegen. Betone seine Stärken und Fähigkeiten.
  • Greife sofort ein, wenn es einen Konflikt unter den Angestellten gibt. Ignoriere keine Probleme oder glaube, dass sie sich von allein lösen. Ein Angestellter fühlt sich in so einer Situation oft gefangen und ohnmächtig, besonders wenn ein anderer Angestellter höher steht oder länger im Unternehmen ist. Sprich mit jedem Mitarbeiter einzeln, dann gemeinsam. Ziehe einen Unternehmenspsychologen zu Rate, falls nötig. Wende dich spezifischen Problemen zu, nicht generellen Beschwerden. „Ich weigere mich, Bob zu helfen, wenn er hinterherhinkt, denn er tut das auch nicht für mich“ ist ein spezifisches Problem. „Ich mag Bobs Einstellung nicht.“ ist eine generelle Beschwerde.
  • Ein guter Vorgesetzter zu sein, heißt nicht, ein Ja-Sager zu sein. Wenn ein Angestellter Grenzen übertritt oder Erwartungen nicht erfüllt, benutze die Sandwhich-Methode oder gewaltfreie Kommunikation um die Situation zu korrigieren. Wenn alles nichts nützt, kannst du den Angestellten immer noch entlassen.
  • Winterwetter kann ein Problem für Angestellte mit Kindern sein, wenn Kindertagesstätte oder Schule geschlossen sind. Solltest du deinen Angestellten gestatten, in diesem Fall ihre Kinder mitzubringen? Besprich das mit der Personalabteilung, denn es könnte Probleme mit Sicherheits- oder Versicherungsfragen geben. Es ist sehr wichtig, die Zeit und das persönliche Leben der Angestellten zu respektieren.
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