Chinesisch lernen

Chinesisch zu lernen ist nicht so schwer, wie viele glauben. Es gibt einige Dinge, die du tun kannst, um ihm den Schrecken zu nehmen. Du solltest dich mit Chinesen in ihrer Muttersprache unterhalten wenn du die Möglichkeit dazu hast. Dies zu tun, wird dir helfen, schneller fließend sprechen zu lernen.

Methode 1 von 3: Chinesisch sprechen lernen

  1. Lerne einige grundlegende Ausdrücke. Das Erste, was du tun musst, wenn du eine Fremdsprache lernen willst, ist, dir einige einfache, aber wichtige Wörter einzuprägen, und so schnell wie möglich zu beginnen, diese zur Übung anzuwenden. Obwohl Dinge wie Grammatik und Satzbau wichtig sind, haben sie für dich keine Bedeutung, solange du nicht ein gewisses Grundvokabular aufgebaut hast. Hier ist eine kurze Liste, um zu beginnen:
    • „Hallo“ = nǐhǎo, gesprochen „[nie hao]“
    • „Ja“ = shì, gesprochen „[sher]“
    • „Nein“ = bú shì, gesprochen „[bu sher]
    • „Auf Wiedersehen“ = zài jiàn, gesprochen „[zai tschi-än ]“
    • „Morgen“ = zǎoshàng, gesprochen „[zao schang]“
    • „Nachmittag“ = xià wǔ, gesprochen „ [schja wuu]“
    • „Abend“ = wǎn shàng, gesprochen „ [wan schang]“
    • „Kopf“= tóu, gesprochen „[tou]“
    • „Füße“ = jiǎo, gesprochen „[tschi-jao]“
    • „Hände“ = shǒu, gesprochen „[schou]”
    • „Rindfleisch“ = niú ròu, gesprochen „ [ni-u rou]“
    • „Hühnchen“ = jī, gesprochen „[tschie]“
    • „Ei“ = jī dàn, gesprochen „ [tschie dan]
    • „Nudeln“ = miàn tiáo, gesprochen „ [miän tjao]
  2. Lerne ein paar grundlegende Phrasen. Sobald du etwas Vokabular aufgebaut hast, kannst du beginnen, ein paar grundlegende Phrasen und Ausdrücke, die dir in alltäglichen Gesprächen nützen werden, zu lernen. Hier findest du einige um zu beginnen:
    • „Wie geht es dir/Ihnen?“ = nǐ hǎo ma, gesprochen „[nie hao mah]“
    • „Mir geht es gut“ = wǒ hěn hǎo, gesprochen „[wou hen hao]“
    • „Danke“ = xiè xiè, gesprochen „[schi-je schi-je]”
    • „Nichts zu danken“ = bú yòng xiè, gesprochen „[bu jong schi-je]“
    • „Entschuldigung“ = duì bu qǐ, gesprochen „[dwe-i bu tschie]“
    • „Ich verstehe nicht“ = wǒ bù dǒng, gesprochen „[wou bu dong]“
    • „Wie ist Ihr Nachname (Familienname)“ = nín guì xìng, gesprochen „ [Nin gwä-i sching]“
    • „Wie heißt du?”= nǐ jiào shén me míng zì, gesprochen „[nie tschiao schen mä ming zer]“
    • „Ich heiße _____” = wǒ jiào _____, gesprochen „[wou tschao _____]“
  3. Lerne die Töne. Chinesisch ist eine tonale Sprache, was bedeutet, dass ein Wort verschiedene Bedeutungen haben kann. Das hängt vom Tonfall ab, in dem es ausgesprochen wird (auch wenn die Schreibweise und Aussprache gleich bleibt). Dies kann für Menschen mit Deutsch oder anderen Sprachen, in denen es diese Töne nicht gibt, schwierig zu verstehen sein. Es ist aber absolut notwendig, die Töne zu lernen, wenn du ordentlich Chinesisch sprechen willst. Es gibt im Chinesischen vier wesentliche Töne:
    • „Der erste Ton“ ist ein hoher, gleichmäßiger Ton. Er wird mit relativ hoher Stimme ausgesprochen, und wird weder höher noch tiefer. Beim Wort „ma“ wird der erste Ton zum Beispiel schriftlich als „mā“ ausgedrückt.
    • „Der zweite Ton“ ist ein höher werdender Ton. Er beginnt etwas tiefer und wird dann fortschreitend höher, so als ob man im Deutschen „Hä?“ sagen würde. Der zweite Ton wird schriftlich als „má“ ausgedrückt.
    • „Der dritte Ton“ ist ein Laut, der fällt und danach wieder steigt. Er beginnt auf einer mittleren Höhe, wird tiefer und steigt dann wieder, so als würde man im Englischen den Buchstaben „B“ oder das Wort „Horse“ aussprechen. Der dritte Ton wird schriftlich als „mǎ“ ausgedrückt.
    • „Der vierte Ton“ ist ein fallender Laut. Er beginnt auf einer mittleren Höhe und wird dann tiefer, so als ob man jemanden kommandieren würde, etwas zu tun (wie zum Beispiel das „Lass“ in „Lass das!“ im Deutschen). Die vierte Tonlage wird schriftlich als „mà“ ausgedrückt.
  4. Arbeite an deiner Aussprache. Sobald du die richtige Aussprache der Töne gelernt hast, indem du Muttersprachlern zugehört hast (Youtube ist hier eine gute Hilfe), und sie selbst geübt hast, musst du üben, sie auch bei Wörtern anzuwenden.
    • Dies ist absolut unerlässlich, da das gleiche Wort unterschiedliche Bedeutungen haben kann, welche vom Ton abhängen, in dem es gesprochen wurde. Wenn du zum Beispiel „mā“ statt „má“ sagst, könnte der Unterschied so groß sein als würdest du „Tier“ statt „Bier“ sagen – zwei völlig verschiedene Bedeutungen.
    • Du musst daher beim Vokabellernen darauf achten, dass du bei jedem Wort nicht nur die richtige Aussprache, sondern auch den richtigen Ton lernst. Sonst könntest du das Wort im falschen Zusammenhang verwenden und völlig falsch verstanden werden.
    • Die beste Möglichkeit, an deiner Aussprache zu arbeiten ist, mit jemandem zu sprechen, dessen Muttersprache Chinesisch ist, der dich ermutigen kann, wenn du es richtig machst, und dich korrigiert, wenn du falsch liegst.
  5. Arbeite an Grammatik und Satzbau. Es ist ein häufiger Irrglaube, dass es sich beim Chinesischen um eine „Sprache ohne Grammatik“ handelt. Das Chinesische verfügt über ein ziemlich komplexes Grammatiksystem, welches sich jedoch sehr stark vom deutschen oder jenem anderer europäischer Sprachen unterscheidet.
    • Zum Glück musst du dir beim Chinesisch lernen keine komplizierten Regeln zur Konjugation von Verben, Kongruenz, Geschlecht, Mehrzahl oder Zeiten merken. Chinesisch ist eine sehr analytische Sprache, was es in mancher Hinsicht zu einer sehr einfachen und logischen Sprache macht.
    • Ein weiterer Vorteil ist, dass der chinesische Satzbau dem Deutschen relativ ähnlich ist – Subjekt - Verb - Objekt – was das Hin- und Herübersetzen zwischen den beiden Sprachen etwas erleichtert. Zum Beispiel „Er mag Katzen“ würde auf Chinesisch „tā (Er) xǐ huan (mag) māo (Katzen)" heißen.
    • Andererseits hat Chinesisch jedoch eine eigene grammatikalische Struktur, welche sich von der Deutschen stark unterscheidet, und daher für Deutschsprachige schwer zu verstehen sein kann. Diese grammatikalischen Besonderheiten beinhalten Dinge wie Zählwörter, Themenbezogenheit und die Präferenz von Aspekten. Es gibt jedoch keinen Grund, sich über diese Dinge Sorgen zu machen, bevor du die Grundlagen des Chinesischen beherrschst.

Methode 2 von 3: Chinesisch Lesen und Schreiben lernen

  1. Lerne Pinyin. Pinyin ist ein chinesisches Schriftsystem, welches lateinische Buchstaben anstelle der chinesischen Zeichen verwendet.
    • Dies ist beim Chinesisch lernen sinnvoll, da es dir erlaubt, mit dem Lesen und Schreiben zu beginnen, ohne die komplizierten chinesischen Zeichen lernen zu müssen. Es gibt viele Chinesisch-Lehrbücher und andere Lernmaterialien, die Pinyin verwenden.
    • Du musst jedoch beachten, dass die Aussprache des Pinyin, trotz der lateinischen Buchstaben, für Deutschsprachige nicht immer intuitiv nachvollziehbar ist. Es ist daher sehr wichtig, beim Lernen von Pinyin, die Richtlinien für die korrekte Aussprache zu kennen.
  2. Lerne, einige chinesische Zeichen zu lesen. Obwohl die Fähigkeit, chinesische Zeichen zu lesen, für das Chinesisch lernen nicht unbedingt notwendig ist, interessieren sich viele Menschen trotzdem dafür, da sie dadurch das Gefühl haben, der traditionellen chinesischen Kultur näher zu sein.
    • Zu lernen, chinesische Zeichen wiederzuerkennen und zu lesen, ist keine leichte Aufgabe. Um eine Zeitung zu lesen, benötigt der durchschnittliche chinesische Leser etwa 2000 verschiedene Zeichen – und das ist erst der Anfang. Es wird vermutet, dass es insgesamt über 50.000 chinesische Zeichen gibt (viele davon werden jedoch nicht mehr verwendet).
    • Der größte Vorteil davon, chinesische Zeichen lesen zu lernen ist, dass dir das Zugang zu einem breiten Spektrum an anderer Literatur verschafft, wie zum Beispiel der Kantonesischen, Japanischen oder Koreanischen – all diese verwenden Chinesische Zeichen (oder eine vereinfachte Version davon) in ihrer Schrift, obwohl die gesprochenen Sprachen sehr unterschiedlich sind.
  3. Lerne, einige chinesische Zeichen zu schreiben. Sobald du gelernt hast, Chinesische Zeichen zu lesen, wird es dich vielleicht interessieren, selbst welche zu Papier zu bringen. Das Schreiben chinesischer Zeichen ist eine komplizierte Fähigkeit, welche Geduld und eine Prise künstlerische Begabung erfordert.
    • Der erste Schritt beim Erlernen des Schreibens chinesischer Zeichen ist, die „Radikale (Wurzelzeichen)“ zu lernen. Dies sind einzelne Pinselstriche, welche die Bausteine jedes Zeichens formen. Es gibt insgesamt 214 Radikale – manche können selbstständig einzelne Zeichen darstellen, andere werden nur als Teil von komplizierteren Zeichen verwendet.
    • Beim Schreiben von chinesischen Zeichen ist die Reihenfolge der Pinselstriche sehr wichtig und du musst bestimmten Regeln folgen – wie zum Beispiel von oben nach unten, von links nach rechts und horizontal vor vertikal. Wenn die Reihenfolge der Pinselstriche falsch ist, wird das ganze Zeichen ungenau sein.
  4. Lies chinesische Texte. Wenn du deine chinesische Lesekompetenz verbessern willst, wirst du täglich für mindestens 15 bis 20 Minuten das Lesen üben müssen.
    • Für den Anfang, versuche Kinderbücher oder Lehrbücher (welche fast immer in Pinyin geschrieben sind) zu lesen, um deine grundlegende Lesefähigkeit zu verbessern. Du solltest in der Lage sein, im Internet gute Ressourcen für das Lesen von Chinesisch zu finden.
    • Du kannst auch versuchen, das Chinesisch lernen in deinen Alltag zu integrieren. Du kannst das machen, indem du in asiatischen Supermärkten die chinesischen Etiketten auf Nahrungsmitteln liest, oder im Restaurant den Kellner nach der chinesischen Speisekarte fragst.
    • Sobald deine Lesefähigkeiten weiter fortgeschritten sind, kannst du es mit dem Lesen chinesischer Zeitungen (welche in traditionellen chinesischen Zeichen geschrieben sind) versuchen, und dein Bestes geben, um die Artikel durchzulesen. Dies ist auch eine gute Möglichkeit, die chinesische Kultur besser kennenzulernen und mehr über aktuelle Angelegenheiten zu erfahren.
  5. Schreibe täglich ein bisschen auf Chinesisch. Um deine chinesische Schreibkompetenz zu verbessern, solltest du täglich ein bisschen schreiben, egal ob in Pinyin oder mit chinesischen Zeichen.
    • Eine gute Möglichkeit dazu ist, ein kleines Tagebuch auf Chinesisch zu führen, indem du über einfache Dinge wie das Wetter oder deine Gefühle oder Aktivitäten am jeweiligen Tag schreibst. Wenn du nicht zu schüchtern dafür bist, kannst du einen Freund oder Bekannten, der Chinesisch spricht, bitten, deine Texte zu lesen und zu korrigieren.
    • Als Alternative könntest du dir einen chinesischen Brieffreund beschaffen, mit dem du Briefe austauscht. Das könnte für beide Seiten von Nutzen sein, da du das Schreiben auf Chinesisch üben kannst, und dein Brieffreund sein Deutsch verbessern kann. Du kannst ihn auch bitten, bei seiner Antwort eine korrigierte Version deines Briefes beizulegen.
    • Ein weiterer Weg um das Schreiben zu üben ist, einfache Listen, wie Einkaufszettel auf Chinesisch zu schreiben, oder chinesische Etiketten für Gegenstände in deiner Wohnung anzufertigen.

Methode 3 von 3: In die chinesische Sprache eintauchen

  1. Übe mit einem chinesischen Muttersprachler. Der absolut beste Weg um Chinesisch zu lernen, ist mit einem Muttersprachler zu sprechen – dies wird dich dazu zwingen, auf Chinesisch zu denken, und du kannst Unterstützung bei deiner Aussprache erhalten und weniger formelle oder umgangssprachliche Ausdrücke kennenlernen, die in keinem Lehrbuch stehen.
    • Wenn du einen Freund hast, der Chinesisch spricht, frage ihn, ob er Lust hätte, sich mit dir jede Woche für eine bis zwei Stunden zu treffen. Er wird das wahrscheinlich gerne tun – sofern der Kaffee auf dich geht!
    • Wenn du persönlich keine chinesischsprachigen Menschen kennst, versuche es mit einem Inserat in der lokalen Zeitung oder einem Online-Forum. Stattdessen könntest du auch versuchen, dich einer Chinesisch-Übungsgruppe anzuschließen oder in deiner Umgebung einen Kurs für gesprochenes Chinesisch zu besuchen.
    • Wenn selbst das nicht funktioniert, könntest du versuchen, via Skype mit einer chinesischsprachigen Person in Kontakt zu treten, die Lust hätte, mit dir 30 Minuten Chinesisch gegen 30 Minuten Deutsch zu „tauschen“.
  2. Höre dir chinesische Aufzeichnungen/CDs an. Dir chinesische Podcasts oder CDs anzuhören ist ein großartiger Weg, in die Sprache einzutauchen – sogar dann, wenn du unterwegs bist!
    • Es macht nichts, wenn du dabei nicht alles verstehst, was gesagt wird – versuche einfach, ein aktiver Zuhörer zu sein und versuche einzelne Wörter und Phrasen zu verstehen. Langsam aber sicher wird sich dein Hörverständnis verbessern.
    • Dies ist eine großartige Möglichkeit für Menschen, die einen langen Weg zu ihrem Arbeitsplatz haben, da sie einfach im Auto eine chinesische CD einlegen, oder im Zug einen chinesischen Podcast hören können. Du könntest das auch beim Training oder bei der Hausarbeit machen.
  3. Sieh dir chinesische Filme und Cartoons an. Chinesische Filme und Cartoons anzusehen ist ein weiterer Weg um in die chinesische Sprache einzutauchen, der Spaß und Entspannung bietet. Trotzdem lernst du dabei über den Klang und die Struktur der chinesischen Sprache.
    • Versuche kurze Cartoons oder Videos auf Youtube anzusehen, oder leihe dir einen Langspielfilm in einer Videothek in deiner Nähe. Du wirst zu Beginn wahrscheinlich Untertitel benötigen, versuche aber, dich nicht zu sehr auf sie zu verlassen, sondern finde heraus, wie viel des Gesprochenen du ohne sie verstehen kannst.
    • Wenn du dich ganz besonders proaktiv fühlst, kannst du den Film auch nach bestimmten Phrasen anhalten, und versuchen, sie nachzusprechen – dies wird dir helfen, deine Aussprache authentischer werden zu lassen.
  4. Hab keine Angst davor, Fehler zu machen. Das größte Hindernis, das du beim Lernen der chinesischen Sprache überwinden musst, ist deine Angst davor, Fehler zu machen.
    • Du versuchen, diese Angst zu überwinden, und aufhören, sie als etwas Negatives zu betrachten, wenn du dein Ziel erreichen willst, fließend Chinesisch zu sprechen.
    • Vergiss nicht, dass jeder beim Erlernen einer Fremdsprache Fehler macht, und du kommst um eine Anzahl an peinlichen Fehlern und unangenehmen Momenten nicht herum, aber das gehört zum Lernprozess dazu.
    • Vergiss nicht, dass dein Lernziel nicht die Perfektion, sondern der Fortschritt ist. Also, leg los und mach so viele Fehler wie du willst – solange du aus ihnen lernst und dich weiterhin verbesserst.
  5. Ziehe es in Betracht, eine Reise nach China zu unternehmen. Oder fällt dir ein besserer Weg ein, in die chinesische Sprache einzutauchen, als ihr Heimatland zu besuchen?
    • China ist ein unglaublich vielfältiges Land – von den geschäftigen Straßen Beijings bis hin zur uralten Chinesischen Mauer, die sich majestätisch im Norden des Landes erhebt. China hat für jeden etwas zu bieten – egal ob du in die traditionelle Kultur der lokalen Völker eintauchen, viele chinesische Köstlichkeiten probieren, oder die Schauplätze uralter Ruinen und epischer Schlachten besuchen möchtest.
    • Stattdessen könntest du auch andere Orte besuchen, deren Bevölkerung über einen großen Anteil an chinesischer Bevölkerung verfügt, wie Taiwan, Malaysia, Singapur und die Philippinen. Stelle nur sicher, dass du auf die verschiedenen Dialekte vorbereitet bist (nicht alle sind für Kenner des Mandarin-Chinesischen verständlich) bevor du deinen Flug buchst!

Tipps

  • Erwarte dir nicht, es schnell zu lernen. Vielen Menschen fällt es schwer, Chinesisch zu lernen.
  • Besuche eine Website, auf der chinesische Wörter ausgesprochen werden, sodass du weißt wie sie klingen und wie sie ausgesprochen werden.
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