Wissen ob du einen eingeklemmten Nerv hast

Eine Beeinträchtigung des Rückens und der Wirbelsäule sind Gesundheitsprobleme, an denen fast jeder leidet. Eine gängige schmerzhafte Erkrankung, die am Rücken und der Halswirbelsäule vorkommt, nennt man eingeklemmter oder gequetschter Nerv, egal ob dieser im lumbaren (unteren Rücken), thorakalen (mittleren Rücken) oder zervikalen (Hals und Schulter) Bereich auftritt. Wenn eine Person älter wird, werden die Faserknorpel dichter und nehmen eine unregelmäßigere Form an, was zu einer Quetschung der Nervenwurzeln führt. Es gibt jedoch auch andere Ursachen. Um sicherzustellen, daß es das ist, worunter du leidest, fange bei Schritt 1 unten an.

Methode 1 von 4: Die Symptome erkennen

  1. Achte darauf, ob du Schwiergkeiten bei Schlafen hast. Manche Leute mit eingeklemmten Nerven haben irritierende Schlafstörungen, da ihre Schmerzen während der Nacht schlimmer werden. Leute mit einem eingeklemmten Nerv haben Schwierigkeiten dabei, eine gute Position beim Schafen zu finden, egal wie sie sich hinlegen, sie haben Schmerzen.
    • Auf dem Rücken oder der Seite zu schlafen, belastet den Rücken und die Wirbelsäule und übt Druck auf diese aus, indem es die Nerven an diesen Stellen zusammendrückt und als Ergebnis, der eingeklemmte Nerv schlimmer wird. Die meisten Leute schlafen in einer oder beiden Positionen.
  2. Sei aufmerksam bei Muskelschwächen. Dies Symptom taucht auf, weil die Nerven als Träger von Kommandos agieren, die von unserem Hirn zu den Muskeln gesendet werden. Wenn diese zusammengedrückt und beschädigt sind, ändert dies ihre Funktion. Sobald der Nerv mehr und mehr eingeklemmt wird, werden deine Muskeln schwächer und schwächer.
    • Dieses Symptom ist besonders irritierend, wenn du einen eingeklemmten Nerv im Handgelenk hast, der die Funktion von Mittel- und Zeigefinger sowie des Daumens einschränkt und eine Veränderung in deiner Griffstärke oder der Fähigkeit, Objekte zu greifen, hervorruft.
  3. Halte nach dem Gefühl des “Einschlafens” Ausschau. Dies wird technischerweise “Paresthesie” genannt. Es wird normalerweise als prickelndes oder juckendes Gefühl auf der Haut an der betroffenen Stelle beschrieben. Dieses Symptom tritt auf, weil die Nerven zusammengedrückt werden und ihre Funktion beeinflußt wird, was wiederum zu einem kribbelnden Gefühl, Schmerzen und Schwäche an der betroffenen Stelle führt.
  4. Fühle einen scharfen Schmerz. Dies ist ein Symptom, das du nicht ignorieren kannst. Es könnte schlimmer werden, wenn du hustest, sitzt oder niest, weil die betroffenen Stelle des eingeklemmten Nervs gereizt wird. Diese Aktionen erhöhen den Druck der intraspinalen Flüssigkeit, können aber durch Bettruhe gelindert werden (besonders im unteren Rückenbereich).
    • Ein scharfer Schmerz im unteren Rücken könnte nach unten zu den Pobacken und Beinen strahlen. Im Gegenzug kann die Anwesenheit im unteren Rückenbereich zu den Schultern strahlen und sogar in die Arme. Biegen, belasten und heben wird den Schmerz verstärken.
  5. Achte auf jegliche Anzeichen von Taubheit. Ein kribbelndes Gefühl könnte in jedem Körperteil gefühlt werden, der vom eingeklemmten Nerv betroffen ist. Wenn unsere Nerven zusammengedrückt werden, wird ihre Fähigkeit, Nachrichten zurück zum Gehirn zu schicken, unterbrochen, was auch unseren Tastsinn beeinflußt und zu Taubheit an der betroffenen Stelle führt. Der Nerv funktioniert einfach nicht. Kann er auch nicht.
    • Ein Taubheitsgefühl auf der Haut, dort wo der Nerv zusammengedrückt ist, kommt normalerweise in den Beinen oder Füßen vor. Daher können ebenso dein Gang (die Art wie du läufst), die Beweglichkeit deiner Wirbelsäule, Reflexe, die Länge des Beins, die Muskelstärke des Beins und die Sinneswahrnehmung betroffen sein.
  6. Achte darauf, ob dir ein Teil deines Gleichgewichtes fehlt. Dein Gleichgewicht könnte betroffen sein, wenn du einen eingeklemmten Nerv hast, da du deine Sinneswahrnehmung in bestimmten Bereichen verloren hast. Dies geschieht, weil die Signale, die zu unserem Körper geschickt werden sollen, um die Muskeln zu steuern und Aufgaben auszuführen, unterbrochen werden. Sie kommen dort nicht an, also fühlst du auch nichts. Wenn du nichts fühlst, dann kannst du nichts spüren – und verlierst deshalb dein Geichgewicht.

Methode 2 von 4: Dein Risiko beurteilen

  1. Wisse, daß wenn du übergewichtig oder fettleibig bist, du einem höheren Risiko ausgesetzt bist. Dies kann Leute prädisponieren, sich einen Nerv einzuklemmen, da das Übergewicht zusätzlichen Druck auf die Nerven ausüben kann. Es übt in der Tat zusätzlichen Druck auf alles aus.
    • Schilddrüsenerkrankungen wie Hypothyreose können ebenso eine Gewichtszunahme verursachen. Wenn du eine Schilddrüsenerkrankung hast, bist du aus den gleichen Gründen ebenso einem höheren Risiko ausgesetzt. Dasselbe gilt für Diabetes und andere Probleme, die mit dem Gewicht verbunden sind.
  2. Sei dir im Klaren, daß dein Geschlecht ebenso eine Rolle spielt. Frauen sind einem höheren Risiko ausgesetzt, sich einen Nerv einzuklemmen, da sie eher ein Syndrom entwickeln, das “Karpaltunnel” heißt, eine Erkrankung, bei der ein kribbelndes Gefühl und Taubheit im Daumen, Mittel- und Zeigefinger auftritt.
    • Dies betrifft nicht den Rücken, aber richtet ungemeinen Schaden an den Händen und Armen an.
    • Wenn Frauen schwanger werden und stark an Gewicht zunehmen, klemmen sie sich leichter einen Nerv ein.
  3. Wisse, daß rheumatoide Arthritis auch ein Faktor ist. Bei rheumatoider Arthritis schwellen die Gelenke an, was wiederum die Nerven in den Gelenken zusammendrückt. Sobald der Nerv gequetscht wird, geht es von dort an bergab.
    • Wenn Arthritis in deiner Familie vorkommt und deine Arthtritis schlimmer wird, ist es höchst empfehlenswert, daß du jetzt mit deiner Behandlung beginnst, damit dies nicht mit einem eingeklemmten Nerv endet. Arthritis muß nicht unbedingt lähmend wirken, aber es kann so sein, wenn du sie nicht behandeln läßt.
  4. Wenn ein Familienmitglied daran erkrankt ist, wisse, daß du ebenso einem höheren Risiko ausgesetzt bist. Manche Leute sind prädisponiert dazu, sich einen Nerv zu quetschen, da einer der Familienmitglieder oder ein Verwandter oft darunter leidet. Sprich mit deiner Familie – leidet jemand unter einem eingeklemmten Nerv? Kennen sie jemanden, vielleicht einen entfernten Verwandten, der darunter leidet?
    • Wenn es in deiner Familie Erkrankungen gibt, die zu Fettleibigkeit führen – und auch Arthritis – dann ist es wahrscheinlicher, daß du dir einen Nerv einklemmst aufgrund dieser Gesundheitsprobleme.
  5. Vernachlässige nicht die Knochensporne. Diese Erkrankung führt dazu, daß deine Wirbelsäule hart wird und an Flexibilität verliert. Das wiederum macht den Platz für die Nerven im Rückenmark schmaler, und führt schließlich dazu, daß sich im Rücken ein Nerv einklemmt.
    • Knochensporne bilden sich generell dort, wo die Knochen aufeinandertreffen – das heißt, in deinen Gelenken. Aber sie können sich auch dort bilden, wo die Knochen an der Wirbelsäule aufeinandertreffen. Technisch gesehen, werden diese Osteophyten genannt und sind kleine knöcherne Vorsprünge, die an den Kanten der Knochen hervorstehen. Dies ist überhaupt nicht gut für deine Knochen!!
  6. Verstehe, daß es an deiner Haltung liegen könnte. Eine schlechte Haltung prädisponiert eine Person dazu, sich einen Nerv einzuklemmen. Dies hängt damit zusammen, daß die peripheren Nerven aufgrund des Drucks der Nerven, die sich im Rückenmark befinden, gereizt werden. Wenn wir uns nicht richtig hinsetzen, wird unser Rücken nicht richtig ausgerichtet und die Nerven ebenso.
    • Wenn du denkst, daß deine Haltung der Schuldige an deine Rückenschmerzen ist, dann lies How to Improve Your Posture oder How to Improve Posture While Sleeping.

Methode 3 von 4: Hausmittel benutzen

  1. Benutze feuchte Hitze. Nimm ein Handtuch und befeuchte es mit warmem Wasser. Lege es für 15-20 Minuten auf die betroffene Stelle, 3-4 Mal am Tag. Wenn sich das Handtuch abkühlt, erneuere es.
    • Vergewissere dich, daß du “warmes” Wasser verwendest – du willst dich nicht an heißem Wasser verbrennen, besonders wenn die Stelle taub ist und du die Temperatur nicht wirklich fühlen kannst.
  2. Lasse dich massieren. Mit einer Massage Druck auf den eingeklemmten Nerv auszuüben kann den Schmerz reduzieren oder die Anspannung lindern. Lasse dich mit leichtem Druck (“nicht” mit großem Druck) in der Nähe des eingeklemmten Nervs massieren. Das muß man dir nicht zweimal sagen, oder?
    • Wenn der eingeklemmte Nerv zum Beispiel im Handgelenk ist, dann lasse dich leicht in der Nähe des Handgelenkes massieren; wenn er sich in der Wirbelsäule befindet, lasse dich leicht neben der Wirbelsäule massieren und NICHT direkt auf ihr. Kreisende Bewegungen sind am besten.
  3. Iß kaliumhaltiges Essen. Fehlendes Kalium kann manchmal zu eingeklemmten Nerven führen. Um einen Kaliummangel zu bekämpfen, stelle sicher, daß du viel Kalium in deiner Ernährung zu dir nimmst.
    • Bananen und Avocados sind als großartige Quellen für Kalium bekannt. Du kannst auch regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel mit Kalium einnehmen, aber frage zuerst deinen Arzt. Nahrungsergänzungsmittel sind nicht für jedermann geeignet.
  4. Erhöhe deine Kalzium-Einnahme. Indem du mehr Kalzium zu dir nimmst, kann das bei einem eingeklemmten Nerv helfen. Du kannst Nahrungsergänzungsmittel mit Kalzium in der Apotheke kaufen oder dir von deinem Arzt verschreiben lassen. Frage deinen Arzt, ob dies in deinem Falle helfen könnte.
    • Milchprodukte wie Käse und Milch sind ebenso großartige Quellen für Kalzium. Du kannst auch Gemüse mit grünen Blättern, wie z.B. Spinat und Grünkohl zu dir nehmen (ideal für Veganer).
  5. Stelle sicher, daß du dich genügend ausruhst. Eine Belastung oder Überbelastung kann deinen eingeklemmten Nerv verschlimmern. Wenn du dich genügend ausruhst, kann dies die Spannung und den Schmerz lindern, die vom eingeklemmten Nerv verursacht werden. Die meisten Leute erholen sich von einem eingeklemmten Nerv innerhalb einiger Tage oder Wochen, wenn sie sich genügend ausruhen.
    • Vermeide zuviel Belastung auf der Arbeit, um einer Verschlimmerung des Schmerzes vorzubeugen. Wenn du etwas hebst oder ziehst, benutze eine gute Körperhaltung, um zuviel Belastung und Anstrengung zu vermeiden. Wenn du nicht weißt, wie du deinen Körper sicher bewegen kannst, sprich mit deinem Physiotherapeuten.
    • Wenn dein Fall schwer ist, dann brauchst du vielleicht eine kurze Zeit Bettruhe. Personen, die unter starken Schmerzen leiden, können ihre Aktivitäten 1-2 Tage reduzieren. Inaktivität über einen längeren Zeitraum ist jedoch nicht wirksam, und kann zu einer 'Dekonditionierung' führen.
  6. Treibe regelmäßig Sport. Anfangs sind aerobische Übungen mit wenig Belastung, so wie kurze Spaziergänge oder Schwimmen, gut geeignet. Es wird empfohlen, daß du täglich 30 Minuten Sport treibst und Übungen mit wenigen Stößen machst, wie z.B. Schnell-Gehen, Radfahren oder Joga.
    • Nach zwei Wochen solltest du mit Aufbauübungen für die Bauch- und Oberkörpermuskeln anfangen. Du kannst auch hierfür deinen Physiotherapeuten befragen, da er/sie ein Übungsprogramm haben wird, daß die Flexibilität verbessert und die Belastung für den Rücken reduziert.
  7. Habe gute Körperbewegungen und eine gute Körperhaltung. Diese sind unumgänglich, wenn du vermeiden willst, daß der Schmerz erneut auftritt. Es gibt eine korrekte Weise zu stehen, sitzen, liegen und zu heben. Hier sind die Details:
    • Stehen: Wenn du für längere Zeit stehst, lasse einen Fuß auf einem kleinen Stuhl oder einer Kiste ausruhen, um den lumbaren Schmerz zu lindern.
    • Sitzen: Sitze in einem Stuhl mit einer geraden Lehne, die eine gute Stütze bietet, und vermeide es, ein Hohlkreuz zu machen, indem du mit den Pobacken “nach vorne eingeklemmt” dasitzt. Es ist wichtig, den Rücken zu stützen; benutze eine weiche Stütze im unteren Bereich deines Rückens.
    • Liegen: Wenn du auf der Seite liegst, lege ein Kissen unter deinen Kopfund eines zwischen deine Beine mit an der Hüfte und den Knien angewinkelten beinen. Wenn du auf dem Rücken liegst, benutze ein Kissen unter deinen Knien, um Lordose zu verringern.
    • Heben: Wenn du etwas hebst, halte den Rücken gerade und das Objekt so nahe wie möglich am Körper. Beuge deine Knie, während du den Rücken gerade läßt, wenn du etwas vom Boden aufheben mußt. Vermeide es, den Oberkörper zu verdrehen, und oberhalb der Hüfte zu heben, sowie dich für längere Zeit nach oben zu strecken.

Methode 4 von 4: Sich medizinisch behandeln lassen

  1. Lasse dich testen. Dein Arzt hat einige Optionen, wenn es darum geht, deinen eingeklemmten Nerv im Detail zu eruieren. Hier ist, was er oder sie machen könnte:
    • Untersuchung der Nervenleitung”. Diese mißt die elektrischen Nervenimpulse und -funktionen in deinen Muskeln und Nerven und zeigt an, ob du einen Nervenschaden hast.
    • Elektromyographie. Während dieses Tests führt dein Arzt eine Nadelelektrode durch die Haut in verschiedene Muskeln ein. Der Test beurteilt die elektrische Aktivität deiner Muskeln, wenn sie sich zusammenziehen und im Ruhezustand. Das Resultat ist positiv, wenn die Nerven, die zum Muskel hinführen, beschädigt sind.
    • MRI (Magnetic resonance imaging). Dieser Test könnte benutzt werden, wenn dein Arzt glaubt, daß du an einer Nervenwurzelkompression leidest.
  2. Wenn du tatsächlich einen eingeklemmten Nerv hast, fange mit Physiotherapie an. Ein Physiotherapeut bringt dir Übungen bei, die die Muskeln an der betroffenen Stelle stärken und dehnen, um so den Druck auf den Nerv zu verringern.
    • Es ist wichtig, diese Übungen mit der Hilfe eines Experten durhzuführen. Wenn du keine Übungen für deinen Rücken unter der Aufsicht von jemandem machst, der weiß, was er tut, könntest du dir eventuell noch mehr weh tun.
  3. Denke über die Einnahme von Medikamenten nach. Genauer gesagt Analgetika oder Schmerzmittel. Non-steroidale entzündungshemmende Medikamente (sogenannte NSAIDs) wie Ibuprofen (Advil, Motrin etc) und Naproxen (Aleve, Anaprox, etc.) können bei der Erleichterung von Schmerzen helfen und die Entzündung am Nerv reduzieren.
    • Normalerweise wird bei akutem Schmerz die Einnahme von NSAIDs 200-400 mg alle 6-8 Stunden angewendet, so wie benötigt, aber keinesfalls mehr als eine tägliche Dosierung von 1200 mg; für Patienten, die 60 kg oder weniger wiegen, sollte die tägliche Dosis nicht mehr als 20 mg/Tag sein.
  4. Denke über eine epidurale, steroidale Spritze nach. Diese Behandlung wird hauptsächlich bei der Behandlung von einem eingeklemmten Ischiasnerven angewendet (Beine). Dies wird den Schmerz erleichtern und hilft, den Nerv zu heilen. Die Prozedur ist recht klar – du gehst zu deinem Arzt und bekommst eine steroidale Spritze in die Wirbelsäule.
  5. Lasse dir von deinem Therapeuten Techniken zur Rückenerhaltung beibringen. Eine feste Matratze, die sich nicht durchdrückt, wird für jede Person empfohlen, die an einem eingeklemmten Nerv leidet. Hier sind ein paar Techniken, die dir dein Physiotherapeut beibringen könnte, um die Schmerzen zu reduzieren:
    • Du kannst eine lumbareFlexion machen, indem du deinen Kopf 30 Grad anhebst, indem du Kissen oder einen Schaumstoffkeil benutzt, und deine Knie, die auf einem Kissen liegen, leicht anziehst.
    • Alternativ kannst du dich in eine seitliche liegende Position begeben mit angezogenen Beinen und Knien, mit einem Kissen zwischen den Beinen und einem weiteren, um deinen Kopf zu stützen.
    • Du mußt vermeiden, auf dem Bauch zu liegen, da dies eine Lordose verstärkt (eine nach innen gebogene Krümmung der lumbaren und zervikalen Wirbelsäule).
  6. Wisse, daß eine Operation eine Möglichkeit darstellt, wenn es nötig werden sollte. In Fällen, wo der Nerv chronisch eingeklemmt ist und nicht mit Medikamenten oder einer Therapie behandelt werden kann und über einen längeren Zeitraum schlechter wird, werden Ärzte eine Operation vorschlagen. Dies wird normalerweise 6-12 Wochen nach der konservativen Behandlung empfohlen.
    • Dies wird auch gemacht, wenn multiple Nerven betroffen sind oder wenn mehrere betroffene Stellen an einer verschlechterten Nervenfunktion leiden.
    • Die Operation wird “Diskektomie” genannt. Dieser chirurgische Eingriff beinhaltet die Entfernung der Knochenspitzen oder den Teil der gebrochenen Lendenbandscheibe, und eine Sektion der Wirbel wird wahrscheinlich entfernt oder zusammengeschmolzen.

Tipps

  • Schränke deine Bettruhe ein. Aber während du im Bett liegst, ziehe deine Knie an, um die Belastung vom Rücken wegzunehmen.
  • Versuche es mit nicht-pharmazeutischen Dingen wie zum Beispiel Hitzepackungen oder einer chiropraktischen Anwendung.
  • Wende eine Gewichtsabnahme an, wenn nötig. Modfiziere deine Ernährung, um ein ideales Körpergewicht zu erzielen.
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