Wie Männer attraktiv aussehen

Auch wenn man die eigenen Gene oder die körperliche Grundausstattung nicht beeinflussen kann, so hat es doch jeder Mensch in der Hand, etwas daraus zu machen. Attraktivität ist ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, einschließlich Körperpflege, Persönlichkeit und Stil. Hier steht, wie du dich aus der Menge heraushebst und das Beste aus dir machst.

Methode 1 von 5: Sich pflegen

  1. Die einfachste und wichtigste Methode, anziehender zu wirken, besteht in einer guten Hygiene. Wenn du sauber aussiehst und frisch riechst, fühlen sich andere Menschen automatisch zu dir hingezogen. Halte dich für eine tägliche Routine an folgende Anweisungen.
  2. Dusche täglich. Wasche dein Haar sorgfältig und verwende Duschgel oder Seife mit einem frischen, sauberen Duft.
    • Wenn du normalerweise am Morgen duschst, dann überleg dir, ob du nicht einen Spiegel für die Dusche anschaffst, der nicht beschlägt. Dann kannst du dir das Gesicht waschen und dich rasieren, während du unter der Dusche stehst.
  3. Verwende ein Deodorant. Suche dir einen Duft und eine Stärke, die zu dir passen und trage das Deo gleich nachdem du aus der Dusche kommst auf. Wenn du meinst, dass du tagsüber schwitzt und riechst, dann nimm das Deo im Rucksack oder Tasche mit und trage es nochmals auf.
    • Wenn du vergessen hast, ein Deo aufzutragen, bevor du aus dem Haus gehst, dann nimm etwas Handseife und reibe sie unter deine Achseln – sie tötet die Bakterien ab, die den Körpergeruch verursachen. Es kann sein, dass du dies mehrmals am Tag wiederholen musst.
  4. Verwende Parfüm oder Körperspray. Deine Attraktivität tagsüber steht und fällt mit deinem Geruch. Wenn du es richtig machst, dann fühlen sich die Menschen automatisch zu dir hingezogen. Machst du es jedoch falsch, dann kann es die entgegengesetzte Wirkung haben und die Leute abstoßen. Hier sind einige grundlegende Regeln:
    • Nimm nicht zuviel. Das ist die wichtigste Regel für guten Geruch: Es sollte nicht zu stark sein, weil es des Guten auch zu viel sein kann. Sogar Rosen können ekelhaft riechen, wenn du einen starken Sprühstoß von konzentriertem Rosenöl nimmst. Nimm maximal zwei oder drei Pumpstöße Parfüm oder drei Sprühestöße Körperspray. Deine Nase gewöhnt sich an den Geruch und nimmt ihn nach einigen Minuten nicht mehr wahr, andere Leute hingegen schon.
    • Suche dir einen Duft aus, der gut zu deinem natürlichen Geruch passt. Jeder hat eine andere Körperchemie und deswegen passen nicht alle Düfte zu allen Menschen. Es gibt Gerüche, die bei manchen Menschen „funktionieren“ und bei anderen schrecklich riechen. Probiere das Parfüm oder Körperspray nach Möglichkeit aus, bevor du es kaufst. Trage es einen Tag lang und frage einen Freund, wie es nach ein paar Stunden riecht.
    • Versuche, Parfüm und Duschgel aufeinander abzustimmen. Es muss nicht derselbe Duft sein, aber sie sollten ähnlich sein, damit sie miteinander harmonieren.
    • Trage etwas Parfüm auf dein Handgelenk auf. Körperpartien, durch die große Mengen Blut direkt unter der Haut fließen, sind tagsüber etwas wärmer, wodurch das Parfüm leicht angewärmt wird und stärker riecht. Normalerweise sind das die Handgelenke, der Hals und der Nacken.
  5. Wasche dein Gesicht morgens und abends. Männer haben von Natur aus mehr Testosteron als Frauen, was zu mehr Pickeln und Unreinheiten führt. Steuere dem entgegen, indem du dein Gesicht reinigst.
    • Suche Produkte, die deinem Hauttyp entsprechen. Die häufigsten Typen sind:
      • Empfindliche/trockene Haut. Wenn deine Haut schuppig und trocken ist oder schnell rot und gereizt wird, dann verwende sehr mildes Reinigungsmittel. Verzichte auf Gesichtswasser und trage eine milde Feuchtigkeitscreme auf.
      • Mischhaut/T-Zone: Wenn deine Stirn, Nase und Kinn (oder T-Zone) eher fettig, deine Wangen eher trocken sind, dann hast du eine Mischhaut. Dieser Hauttyp ist am häufigsten und du solltest ein Reinigungsmittel für normale oder Mischhaut verwenden. Trage ein mildes Gesichtswasser auf deine T-Zone auf und zum Schluss eine Feuchtigkeitscreme.
      • Fettige Gesichtshaut: Wenn du insgesamt fettige Haut hast, dann besorge dir einen Reiniger auf Lehm-Basis oder einen mit trocknendem Effekt. Trage überall ein sanftes Gesichtwasser auf und zuletzt eine leichte Feuchtigkeitscreme. Wenn sich deine Haut tagsüber fettig anfühlt, dann besorge dir aus der Drogerie Gesichtstücher und tupfe dir damit am Nachmittag die Haut ab.
    • Wenn du Akne hast, dann benütze ein Gesichtsreiniger mit Salicylsäure und tupfe Benzoylperoxid-Creme auf deine Pickel. Sollte das nicht helfen, dann suche einen Hautarzt auf.
  6. Rasiere oder kürze dein Gesichtshaar. Ob du glattrasiert bist oder einen Bart hast – Hauptsache ist, du pflegst deine Gesichtshaare täglich.
    • Rasiere dich täglich, bevor du zur Arbeit oder in die Schule gehst, wenn dein Gesicht glattrasiert ist. Feuchte deine Haut zunächst an und verwende einen scharfen Rasierer und Rasiercreme. Bei der Rasur gegen den Strich (d.h. entgegengesetzt zum Haarwuchs, vom Unterkiefer bis zur Wange) ist das Ergebnis glatter, aber sie irritiert die Haut stärker. Wenn du mit eingewachsenen Haaren zu kämpfen hast, versuche sie „mit dem Strich“ zu rasieren.
    • Pflege deinen Bart, Schnurrbart oder Ziegenbart. Pass auf, dass die Ecken ordentlich und sauber sind und schneide die Haare auf gleiche Länge. Achte beim Gesichtwaschen darauf, dass du die Haut unter dem Gesichtshaar gründlich schrubbst.
  7. Pflege deine Augenbrauen (optional). Du musst deine Augenbrauen nicht zupfen, es kann jedoch dazu beitragen, dass du insgesamt gepflegter aussiehst. Hier einige grundlegende Hinweise:
    • Besorge dir eine gute Pinzette. Die zwei Enden sollten direkt aufeinandertreffen, dann ist das Zupfen weniger schmerzvoll und effizienter.
    • Nimm dein Gesicht als Richtlinie. Halte einen Stift an einen Nasenflügel, sodass er eine Augenbraue schneidet. Haare, die sich jenseits des Stiftes in der Zone über der Nase befinden, sollten ausgezupft werden. Gehe auf der anderen Gesichtshälfte genauso vor.
    • Bringe deine Augenbrauen in Ordnung. Wenn sie immer noch buschig sind, nachdem du sie in der Mitte über der Nase herausgezupft hast, kannst du sie von unten her etwas ausdünnen. Denke daran: Zupfe immer nur die Haare „darunter“ aus und nicht über den Brauen.
  8. Säubere und schneide deine Nägel. Nimm dir alle zwei bis drei Tage eine Minute Zeit und schneide deine 20 Nägel und entferne den Dreck darunter. Es geht einfacher und sie sind weicher, nachdem sie einige Minuten im Wasser waren. Du solltest sowohl deine Finger- als auch deine Fußnägel kurz schneiden, es sollte nur noch eine dünne weiße Linie über dem Nagelbett überstehen.
  9. Putze deine Zähne und verwende Zahnseide. Mit guter Zahnpflege bekämpfst du schlechten Atem und bekommst ein strahlend weißes Lächeln.
    • Tausche deine Zahnbürste aus. Du solltest deine Zahnbürste alle drei Monate austauschen oder auch eher, wenn du eine Erkältung oder einen Infekt hattest. Wenn sich die Borsten nach außen biegen, brauchst du eine neue.
    • Benütze jeden Abend Zahnseide. Damit entfernst du nicht nur Plaque und Essensreste, es beugt vermutlich auch Herzkrankheiten vor.
    • Putze deine Zunge. Auch wenn deine Zähne strahlend weiß sind, kannst du immer noch Mundgeruch haben, wenn du Belag auf der Zunge hast. Fahre beim Zähneputzen einige Male mit deiner Zahnbüste über deine Zunge. (Drücke nicht zu fest auf, sonst beschädigst du das Gewebe).
    • Mache zum Schluss eine Mundspülung. Spüle 20 Sekunden lang und spucke sie dann aus.

Methode 2 von 5: Style dein Haar

  1. Lasse deine Haare regelmäßig schneiden. Auch wenn du sie wachsen lässt, ist regelmäßiges Schneiden notwendig, damit es nicht zu Haarspliss kommt. Du kannst zu einem professionellen Stylisten gehen oder es selber schneiden. Egal wie du es tust, solltest du folgenden Zeitplan in Betracht ziehen:
    • Wenn du das Haar lieber kurz trägst, peile alle 2 bis 3 Wochen einen Schnitt an. Achte darauf, dass du oder der Stylist die Haare am Nacken abrasiert.
    • Wenn du das Haar wachsen lässt, dann lasse dir alle 4 bis 6 Wochen die Spitzen schneiden. Achte darauf, dass die Haare am Nacken abrasiert werden, selbst wenn die Frisur sie bedeckt.
  2. Wasche deine Haare häufig. Die meisten Leute können ihre Haare täglich waschen, aber wenn du extrem trockenes Haar hast, genügt es alle zwei Tage. Besorge dir ein Shampoo und eine Pflegespülung, die zu deinem Haartyp passen. (Wenn du trockenes Haar oder gesplißte Spitzen hast, dann nimm ein Sulfat-freies Shampoo ohne Natriumlaurylethersulfat).
  3. Verwende Stylingprodukte (optional). Du musst zum Stylen kein Mittel verwenden, die meisten Menschen tun es jedoch. Es kann dazu beitragen, dass deine Haare glänzender und gesünder aussehen und mehr Halt haben. Hier sind einige Produkte zum Styling von Männerhaar:
    • Serum oder Creme. Damit kannst du fliegende Haare bändigen oder krauses Haar glätten, ohne es schwer und unbeweglich zu machen.
    • Schaum. Verwende Schaum, um deinem Haar mehr Volumen und Glanz bei geringem Halt zu geben. Am besten trägst du ihn auf das nasse Haar auf und lässt es lufttrocknen.
    • Haarwachs. Damit kannst du deine Haare in eine bestimmte Form bringen, die sonst nicht halten würde, wie eine Haartolle oder Locken (bei glattem Haar). Sei dir darüber im Klaren, dass diese Produkte erst nach mehreren Haarwäschen herausgehen, also verwende sie sparsam. Eine erbsengroße Menge sollte genügen, wenn du kurzes, mittellanges oder dünnes Haar hast. Verwende Haarwachs für einen glänzenden, nassen Look.
    • Gel. Gel enthält Alkohol, das die Haare austrocknet und ihnen festeren Halt gibt. Trage es auf das nasse Haar auf, dann ist der Halt stärker.
    • Haarkleber. Hast du dich jemals gefragt, wie Mohawks oder andere es hinbekommen, dass ihre Haare gerade nach oben stehen? Sie benützen höchstwahrscheinlich eine Art Haarkleber, der den Haaren den stärkstmöglichen Halt gibt. Sei vorsichtig, die Produkte können sich im Haar ablagern, wasche sie also gründlich.
  4. Kämme dein Haar zu einer Frisur, die zu dir passt. Vielleicht musst du ein wenig experimentieren, bis du die Frisur findest, die am besten zu deinem Gesicht und Stil passt. Irgendwann findest du dann den Look, mit dem du dich auf Dauer am wohlsten fühlst. Probiere folgende Möglichkeiten aus:
    • Scheitle dein Haar. Du kannst deine Haare in der Mitte scheiteln, seitlich oder gar nicht. Probiere verschiedene Möglichkeiten aus und schau, was dir gefällt.
    • Kämme deine Haare in eine Richtung, anstatt sie zu scheiteln. Wenn du extrem kurze Haare hast, kannst du versuchen, sie nach vorne zu kämmen. Wenn sie länger sind, kannst du sie nach hinten kämmen oder aufstellen. Nochmals, probiere verschiedene Stylings aus.
    • Wenn du längere Haare hast, kannst du sie hinten zu einem Pferdeschwanz zusammenbinden, sie so stylen, dass sie nach vorne über dein Gesicht fallen oder nach hinten kämmen und nur den oberen Teil zusammenbinden.
  5. Mit schütterem Haar klarkommen. Wenn du eine Glatze bekommst, ist es vielleicht am besten, die Haare kurz zu schneiden oder abzurasieren, damit der Unterschied zwischen beiden Bereichen weniger auffällt. Wasche deine Haare nach dem Sport: Es heißt, die Haare fielen schneller aus, wenn man das nicht tut. Massiere deine Kopfhaut jedes Mal, wenn du unter der Dusche stehst.

Methode 3 von 5: Sich kleiden

  1. Trage Kleidung, die von der Größe her passt. Du kannst den teuersten Anzug der Welt tragen und trotzdem unbeholfen darin aussehen, wenn er zu klein oder zu groß ist. Deine Kleidung sollte so gut wie möglich sitzen, das heißt, die Hosenbeine sollten deine Knöchel bedecken, bei langärmligen Shirts sollten die Ärmel bis zum Handgelenk oder darüber reichen und das Shirt sollte bis zu deiner Hüfte gehen.
    • Versuche nicht, deinen Körper zu verstecken. Wenn es dir unangenehm ist, zu groß oder zu dünn zu sein, dann wird das durch zu weite Kleidung noch stärker betont. Du musst keine total körperbetonte Kleidung tragen, aber sie sollte nicht an dir herunterhängen und zu viel Platz lassen.
    • Wenn du keine Kleider von der Stange tragen kannst, dann suche dir eine günstige Schneiderin oder einen Schneider. Vielleicht hast du schmale Hüften und lange Beine und findest keine passenden Jeans. Kaufe etwas zu große Kleidung und suche dir jemanden, der sie auf deine Größe anpasst.
    • Sortiere Kleider, die dir nicht mehr passen, aus, oder spende sie. Wenn dein altes T-Shirt aus Schulzeiten nicht mehr passt, solltest du es nicht mehr tragen.
  2. Finde heraus, wie du deine attraktivsten Merkmale betonst. Die grundlegende Regel beim Bekleiden lautet: helle Farben betonen, dunkle Farben kaschieren. Wenn du beispielsweise deine Schultern gut findest, deine Beine aber nicht so sehr, dann versuch’s mit dunkel gewaschenen Jeans und einem hellen T-Shirt.
  3. Finde heraus, welche Farben dir stehen. Die richtige Farbe lässt deine Haut toll aussehen, ist es die falsche, sieht sie ausgewaschen und fahl aus. Hier sind ein paar einfache Tests zum Ausprobieren:
    • Finde heraus, ob dir weiß oder farbig steht. Halte ein einfaches weißes Shirt an dein Gesicht, dann ein farbiges. Wie die meisten Menschen siehst du wahrscheinlich entweder mit dem einen oder dem anderen eindeutig besser aus. Wenn du es herausgefunden hast, dann halte dich daran.
    • Finde heraus, ob du in Schwarz oder Braun besser aussiehst. Hier ist es nicht so eindeutig wie mit Weiß, aber es gibt Menschen, die in Schwarz eindeutig besser aussehen als in Braun oder umgekehrt. Wenn du dich für eine Farbe entscheidest, dann mische sie nicht, trage also keine braunen Schuhe und einen braunen Gürtel zu schwarzen Anzugshosen. Trage schwarze Schuhe, schwarze Hosen und einen schwarzen Gürtel, oder alles in Braun.
    • Versuche herauszufinden, ob “warme” oder “kalte” Farben besser zu dir passen. Kalte Farben basieren im Allgemeinen auf Blau-, Violett,- dunklen Grün- und blaustichigen Rottönen, warme Farben dagegen auf Gelb-, Orange-, Braun- und auf gelbstichigen Rottönen. Eine einfache Möglichkeit, dies herauszufinden, besteht darin, ein blau-rotes Kleidungsstück und ein gelb-rotes zu finden und sie dir ans Gesicht zu halten. Was passt besser zu deiner Hautfarbe? (Wenn du Hilfe bei der Bestimmung von warmen und kalten Farben brauchst, dann suche im Internet nach einem Farbkreis, der dies darstellt.)
  4. Bestücke deine Garderobe mit zeitlosen Basics. Diese Kleidungsstücke werden nicht zu schnell unmodern und sollten aus qualitativ hochwertigem Material bestehen, das ein paar Jahre hält. Kaufe z.B. einfarbige Polo-Shirts, einfarbige oder karierte Hemden, dunkelblaue Jeans, weiße oder schwarze T-Shirts (ohne Schriftzüge oder Grafiken darauf), einen einfarbigen Blazer, dunkle Anzughosen, eine dunkle, gut sitzende Jacke, Anzugschuhe zum Schnüren und weiße Turnschuhe. Aus diesen Teilen kannst du immer ein präsentables Outfit zusammenstellen.
  5. Wasche deine Kleidung regelmäßig. Manche Teile können mehrmals getragen werden, bevor sie schmutzig sind (wie Jeans oder Jackets), aber Shirts, Unterwäsche und Socken sollten nach dem Tragen gewaschen werden. Stelle dir einen Wäschewaschplan auf, wann du regelmäßig wäschst, damit du morgens nicht nach etwas Sauberem wühlen musst.

Methode 4 von 5: Attraktiv auftreten

  1. Arbeite an einer guten Haltung. Auch wenn es zunächst unwichtig erscheint, vermittelt eine aufrechte Haltung Selbstsicherheit und Körperbeherrschung - andere Menschen finden das attraktiv. Lasse deine Schultern nicht hängen, halte deine Wirbelsäule gerade und versuche, deine Hüften über deinen Füßen zu zentrieren. Gehe selbstsicher und ziehe deine Füße nicht nach und schlurfe nicht. Starre nicht auf den Boden.
  2. Lächle. Am einfachsten ist es, auf jemandem sofort sympathisch zu wirken, indem man ehrlich anlächelt. Übe es, häufig zu lächeln und versuche, dich in eine Stimmung zu versetzen, in der dir ein Lächeln leicht von den Lippen kommt.
    • Entwickle einen guten Sinn für Humor. Gewinne den lächerlichen Seiten des Lebens Freude und ein Lachen ab und scheue dich nicht, sie auch anderen Menschen zu zeigen. Versuche, in deinen Witzen keine Anspielungen auf Körperfunktionen und Sex zu machen und setze andere Bevölkerungsgruppen nicht herab.
  3. Stelle Augenkontakt her. Wenn du zu jemandem sprichst (insbesondere zu jemandem, den du magst), dann zeige, dass du interessiert und aufmerksam bist, indem du den Blickkontakt aufrechterhältst.
    • Setze den Blick beim Flirten ein. Wirf der Person neben dir oder am anderen Ende des Raumes ein paar Blicke zu, bis sie diese erwidert. Halte den Blickkontakt eine Sekunde lang, lächle und schaue weg.
  4. Sei ein Gentleman. Es ist keine große Sache, anderen eine grundlegende Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme entgegenzubringen. Sage „Bitte“ und „Danke“, „Entschuldigung“ und halte den hinter dir gehenden Menschen höflich die Tür auf.
    • Verhalte dich anderen Menschen gegenüber respektvoll. Zerpflücke nicht die Überzeugungen anderer Leute und sei nicht unnötig grob zu ihnen. Entferne dich still, wenn jemand Streit mit dir sucht. Es zeigt, dass du dich nicht auf das Niveau dieser Person herablässt.
    • Fluche nicht und gib in der Öffentlichkeit keine derben Kommentare von dir. Es ist in Ordnung, sich im Freundeskreis oder in der Familie etwas mehr gehen zu lassen, aber du solltest es vermeiden, im Beisein weniger gut bekannter Leute auf diese Weise zu sprechen.
  5. Sei in der Lage, eine Unterhaltung zu führen. Wenn du ein fähiger Gesprächspartner bist, hilft das anderen, sich in deiner Gegenwart wohler und entspannter zu fühlen. Erkundige dich beiläufig, wie es jemandem geht und leite zu anderen Gesprächsthemen über. Stelle offene Fragen (frage z.B. „Was machst du dieses Wochenende?“, anstatt „Hast du schon Pläne fürs Wochenende“, was man einfach mit Ja oder Nein beantworten kann) und spare strittige Themen wie Politik und Religion aus.
    • Versuche, deine Kommunikationsfähigkeit auszubauen und plaudere mit einer fremden Person, wenn du das nächste Mal draußen an der Bushaltestelle wartest oder im Supermarkt in der Schlange stehst. Wenn du von der anderen Person ein ehrliches Lachen und ein paar Sätze als Antwort bekommst, hast du alles richtig gemacht.
  6. Sprich klar und bedachtsam. Nuschle nicht und sprich nicht zu schnell, wenn du dich mit anderen unterhältst. Bilde vollständige Sätze und überlege erst, was du sagst, bevor du deinen Mund aufmachst – das erspart oftmals Peinlichkeiten.

Methode 5 von 5: Achte auf deinen Körper

  1. Ernähre dich gut. Durch gesunde Ernährungsgewohnheiten lässt sich schlechter Atem und scharfer Körpergeruch vermeiden, außerdem halten sie gesund und fit. Versuche, folgende Richtlinien bei deiner Ernährung zu berücksichtigen:
    • Verzichte auf Junk-Food und Nahrungsmittel mit hohem Zuckergehalt. Hin und wieder ist das in Ordnung, aber nicht täglich. Versuche, dich bei Limonade, Bier, Schokoladenriegel, Kartoffelchips und anderen ungesunden Dingen auf einen „Ausrutscher“ pro Woche zu beschränken.
    • Iss viel Obst und Gemüse. Auch wenn du es schon tausendmal gehört hast: Zu einer gesunden Ernährung gehört viel frisches Obst und Gemüse unbedingt dazu. Du könntest frisches Obst (wie Äpfel, Orangen und Birnen) als Snack zwischendurch essen oder zumindest eine Gemüsesorte zum Mittag- und Abendessen.
    • Lerne, Nahrungsmittel zuzubereiten. Fange mit einfachen Sachen an - Eier kochen, Zubereiten von belegten Brote, Salaten, Steaks, Aufwärmen von gefrorenem Gemüse, Kochen von Reis und Pasta. Das spart Geld, macht dich gesünder und imponiert anderen!
  2. Trinke ausreichend. Dein Körper braucht viel Wasser, damit er tagsüber funktionieren kann. Setze dir zum Ziel, täglich acht 240-ml-Gläser mit Wasser zu trinken. Wenn dir Wasser zu langweilig ist, versuche es mit Mineralwasser mit einem Schuss Zitrone oder Limone.
    • Trinke so viel Wasser, dass dein Urin fast immer klar ist (außer morgens nach dem Aufstehen). Ist er das nicht, dann trinke mehr.
  3. Treibe Sport. Durch regelmäßige sportliche Aktivität wird nicht nur deinen Körper attraktiver, es hebt auch die Laune und beugt Erkältungen vor. Stelle dir einen passenden Trainingsplan auf und halte dich daran. Hier sind einige Vorschläge für den Anfang:
    • Mache jeden zweiten Tag Dehnübungen, Sit-ups, Liegestütze und andere Übungen. Führe eine gleichbleibende Anzahl von Wiederholungen durch. Erhöhe sie, wenn deine Muskeln stärker werden, dann sind bald Ergebnisse zu sehen.
    • Probiere verschiedene Übungspläne aus. Mache soviel du kannst, aber überanstrenge dich nicht und gib deinen Muskeln Ruhetage zum Regenerieren und Muskelaufbau. Tägliches Training kann sogar schlecht für dich sein! Du brauchst aber keine Angst zu haben, zu bullig zu werden. Die Bodybuilder in Zeitschriften sehen so gewaltig aus, weil sie damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Das wird dir nicht passieren.
      • Die wichtigsten Übungen sind Bankdrücken, Squat, Military Press, Deadlift und Curls. Für stärkeres Brusttraining machen käme Incline Press infrage. Wenn du intensivere Trainingseinheiten bevorzugst, dann sind Power Clean und Push-press eine Möglichkeit. Ist dir das immer noch nicht genug, kommen noch Snatch, Jerk, Hang Clean mit Front Squat oder andere Dumbbell Lifts infrage. Wenn du Mitglied im Studio bist, verwende hauptsächlich die Stange und benütze Maschinen wie den Latzug ergänzend dazu.
    • Gehe zu Fuß, laufe, fahre Rad oder renne 30 Minuten oder einige Kilometer (wenn du zur Schule oder Arbeit mit dem Rad fährst, rennst, läufst, dann bekommst du allein durch das Gehen, Laufen, Rennen oder Radfahren ein gutes Training für deinen Bauch, die Beine und den Rücken). Dein Körper wird so flexibler und widerstandsfähiger.
    • Überlege dir, morgens zu trainieren. Es regt die Durchblutung an und lässt dich tagsüber besser aussehen. Vergiss allerdings nicht, dich hinterher zu duschen. Wenn du tagsüber trainierst, dann kommst du ins Schwitzen und das riecht nicht gerade gut. Wenn du hinterher duschst, dann bist du sauber und riechst nicht.

Tipps

  • Wenn du ein paar Pickel hast, mach dir nichts daraus. Jeder hat in der Entwicklung zumindest einige und solange du keine große Sache daraus machst, fallen sie keinem auf. Bei gelegentlichen Pickeln ist es das Beste, auf Anti-Pickel-Medikamente zu verzichten und sich darauf zu beschränken, alle paar Stunden ein heißes Tuch darauf zu halten. Die meisten Pickel verschwinden nach einigen Tagen, es sei denn, die Haut ist irritiert oder hat sich infiziert.
  • Putze dir die Nase. Niemand mag Typen, die ihre Nase hochziehen und andere ekeln sich, wenn sie einen Popel in der Nase anderer sehen. Vermeide dies, stecke ein Taschentuch ein und denke daran, es zu benützen.
  • Versuche nicht jemand zu sein, der du nicht bist. Es spricht nichts dagegen, unterschiedliche Facetten der Persönlichkeit auszuprobieren, doch solltest du dich nicht ins Gegenteil dessen zwingen, was du bist. Authentisch zu sein ist attraktiv und andere bemerken es, wenn du unecht bist. Wenn dich jemand nicht für das respektiert, was du bist, dann ist er die Zeit nicht wert.
  • Schenke deiner Flamme nicht zu viel Beachtung, es könnte stalkermäßig wirken. Sprich mit ihr. Wenn sie dich nicht mag, lebe dein Leben weiter. Warum solltest du deine wertvolle Zeit damit verbringen etwas zu wollen, was du nicht haben kannst? Wenn du dich würdevoll verhältst und sie in Ruhe lässt, dich für andere Menschen interessierst, dann mag sie dich vielleicht später einmal.
  • Hebe niemals, unter keinen Umständen, deine Fehler hervor, während du deiner Flamme zu imponieren versuchst und sie diese nicht von selber anspricht. Höchstwahrscheinlich hat sie diese gar nicht bemerkt und du verschlechterst ihre Meinung von dir, wenn du deine Unzulänglichkeiten hervorkehrst.
  • Stelle deine Art dich zu kleiden nicht zu plötzlich auf cool um, das könnte gestellt wirken. Verändere sie nach und nach über einen Monat hinweg und achte darauf, dass sie zu deiner eigenen Persönlichkeit und deinem Umfeld passt.
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