Eine Kompetenzlücke füllen

Eine Kompetenzlücke besteht dann, wenn es eine wachsende Diskrepanz zwischen deinen Fähigkeiten/Kompetenzen und den Kompetenzen, die von dir verlangt werden, gibt. Diese Lücke ist daran zu sehen, wie du deine Aufgaben erfüllst, mit Kunden, Kollegen und Managern umgehst, deiner Haltung, deiner Persönlichkeit und sogar daran, wie du das Unternehmen und seine Werte betrachtest. Es scheint vielleicht beängstigend, aber sobald deine spezifische Lücke identifiziert ist, kannst du weitere Maßnahmen ergreifen, um die die nötigen Fähigkeiten zu bekommen, um in deinem Bereich auf dem neuesten Stand zu bleiben; beginne, indem du bei Schritt 1 unterhalb weiterliest.

Teil 1 von 3: Feststellen, was deine Kompetenzlücken sind

  1. Sprich mit deinem Chef. Die einzige Person außer dir, die die Eigenheiten deiner Kompetenzlücke kennt, ist dein Chef. Es ist am besten, gleich zur Quelle zu gehen, wenn es darum geht, was du tun kannst, um deine Leistung am Arbeitsplatz zu verbessern. Obwohl das vielleicht beängstigend wirkt, wirst du im Nachhinein froh darüber sein. Frage deinen Chef oder deine Chefin Dinge wie:
    • Wo liegen meine Stärken und Schwächen? Wie könnte ich meine allgemeine Leistung im Job verbessern?
    • An welchen Fähigkeiten/Kompetenzen könnte ich arbeiten, um in der Organisation aus finanzieller Perspektive einen Unterschied zu machen? Und aus Kundenperspektive? Und aus Perspektive des Teams?
    • Wie kann ich selbst die Verantwortung für meine Weiterbildung und Entwicklung übernehmen?
    • Bietet das Unternehmen Weiterbildungen oder Workshops, an denen ich teilnehmen könnte, um meine Leistung zu verbessern?
  2. Suche ein Assessment Center (ein Bewertungsprozess). Assessment Centers bieten die objektivsten und verlässlichsten Lösungen, um einen Angestellten auf bestimmte Kriterien hin zu überprüfen. Bewertungen sind der Schlüssel beim Schließen von Kompetenzlücken, indem sie dir eine klare Vorstellung davon bieten, wo deine Lücken liegen und was du am besten machen kannst, um die fehlenden Fähigkeiten und Kompetenzen zu erlernen. Es kann dabei auch erklärt werden, was genau in deinem Job von dir verlangt wird.
    • Anfänglich wurden Assessment Centers vor allem während Auswahl- und Einstellungsprozessen als sehr wichtig betrachtet. Jedoch wird inzwischen ihr Potential beim Füllen von Kompetenzlücken und sogar ihr Nutzen beim Gestalten der richtigen Weiterbildungs- und Weiterentwicklungsprogramme erkannt.
  3. Lege einen Bewertungstest ab. Assessment Centers verwenden üblicherweise Übungen wie psychometrische Tests, Wirtschaftsspiele, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Präsentationen, strukturierte Befragungen, Rechercheübungen und schriftliche Tests. Dies kann bei der genauen Lokalisierung deiner Lücke sehr hilfreich sein. Sprich mit deinem Chef und deinen Kollegen darüber, welcher Bewertungstest für dich und dein Unternehmen am nützlichsten wäre.
    • Ein Assessment Center ist darauf spezialisiert, genau abgestimmte Tests und Simulationsübungen mit einer Gruppe von Teilnehmern durchzuführen. Die Leistungen werden dann von speziell ausgebildeten Bewertern beobachtet, bewertet und bekanntgegeben.
    • Diese Tests helfen den Angestellten, besser zu verstehen, wer sie sind und wo sie stehen, was ihre Stärken und Schwächen bezüglich der Erfüllung ihrer Stellenbeschreibung und Aufgaben sind, und sogar, was sie tun könnten, um ihre Schwächen abzubauen.
  4. Bitte deinen Chef um eine persönliche Scorecard (Karte, auf der Stärken und Schwächen in verschiedenen Bereichen aufgezeigt sind). Mit deren Hilfe können die Angestellten die Auswirkungen (gute oder schlechte) feststellen, die ihre Fähigkeiten, Persönlichkeit, Kompetenzen, sowie Verhaltens- und Arbeitsweisen auf das Unternehmen, das Projekt oder die Organisation haben. Auf diese Weise können die Manager sehen, wo Angestellte glauben, dass sie sich verbessern müssen und darüber hinaus werden die Angestellten ihre eigenen Lücken feststellen und an deren Schließung arbeiten können.
    • Im Idealfall erhalten alle Angestellten die Möglichkeit, ihre Weiterbildung selbst zu veranlassen, indem sie die Organisation um bestimmte Trainings oder Workshops bitten und dann selbst die Verantwortung übernehmen, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Chefs sollten auch ihr eigenes Feedback beachten, um festzustellen, was sie ihren Angestellten bieten sollten, um das zu verwirklichen.
  5. Nutze das Feedback von der Scorecard. Sobald die Scorecards ausgefüllt sind, sollte dein Chef dir Feedback geben. Sonst sind die Scorecards nutzlos! Dein Chef sollte dich ermutigen, deine eigenen Ziele zu verfolgen, und gleichzeitig sicherstellen, dass diese mit den Zielen des Teams/ der Abteilung/ des Konzerns/ der Organisation übereinstimmen.
    • Feedback sollte auch die Maßnahmen miteinbeziehen, die gesetzt werden sollten, um die Ziele zu erreichen und bis wann; ein Zeitrahmen ist ein Muss. Diese Ziele und Maßnahmen sollten dann von Zeit zu Zeit überprüft werden, um ihre Effektivität zu sichern.
  6. Bitte um ein 360-Grad-Feeback. Das ist eine Alternative zu dem traditionellen Bewertungssystem. Auf diese Weise werden über dich, den Angestellten, Informationen aus allen Bereichen gesammelt; Selbsteinschätzung, Kollegen, Vorgesetzte und Untergebene. Das bietet eine vielschichtige Meinung, welche definitiv akkurater, objektiver und verlässlicher ist.
    • Dadurch kannst du deine Kompetenzlücken auf allen Ebenen feststellen und herausfinden, wie groß sie sind. Im Idealfall solltest du dadurch auch erfahren, was du tun kannst, um die Lücken zu füllen, welche Weiterbildungen nötig wären (und verfügbar sind), welche Möglichkeiten du hast, um einen Mentor zu bekommen und welche Workshops dir helfen könnten.
    • Das Feedback wird durch mehrere Antworten, die zu mehr Offenheit und Transparenz führen, aufgewertet. Manchmal sind andere ehrlicher, wenn das Feedback anonym gegeben werden kann.

Teil 2 von 3: Deine Kompetenzlücke füllen

  1. Bitte deinen Chef, dir zu erklären, was von dir erwartet wird. Dies wird oft als das „kompetenzbasierte Managementsystem“ bezeichnet. Bei dieser Herangehensweise werden jedem Job bestimmte Fähigkeiten und Eigenschaften und deren erforderliches Kompetenzniveau zugeordnet. Auf diese Weise weißt du genau, „worauf du abzielen solltest“.
    • Du, als Angestellter, kannst dir dann die Fähigkeiten aneignen, die du brauchst, um kompetent genug für deine Aufgaben, Verantwortlichkeiten, dein Lernen und deine Weiterentwicklung zu bleiben. Und darüber hinaus ermutigt dich dieses System auch, auf die effektivste und effizienteste Weise nach höchster Kompetenz zu streben. Wenn du weißt, was von dir erwartet wird, kannst du es ganz nach oben schaffen.
  2. Arbeite mit einem Mentor. Mentoren spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Angestellten, da sie diese beim Lernen und ihrer Weiterentwicklung unterstützen. Sie können Ratschläge zur Festlegung von Zielen geben und deine Arbeitsmoral hoch halten. Außerdem hat ein Mentor meistens Zugang zu Ressourcen und ein großes Netzwerk an Menschen, die ebenfalls helfen können.
    • Die Unterstützung durch einen Mentor sollte sich auf den Aufbau und die Entwicklung von Fähigkeiten, Kompetenzen und Persönlichkeit konzentrieren. Bei der Persönlichkeit geht es darum, der unterstützten Person zu helfen, ihre Stärken und Schwächen zu erkennen, die richtigen Verhaltensweisen und Handlungen zu erlernen und die Kommunikations- und Problemlösungskompetenzen, sowie Angewohnheiten in der Teamarbeit zu verbessern.
    • Ein Mentor könnte dir helfen, dich an die Anforderungen des Unternehmens anzupassen. Das kann zu einem großen Teil dazu beitragen, die Differenzen zwischen deiner momentanen Leistung, und dem, was von dir erwartet wird, zu mindern; beides sowohl kurz- als auch langfristig.
  3. Suche nach Weiterbildungsmöglichkeiten durch deine Arbeit. Es gibt einen steigenden Bedarf nach Angestellten, die mit den sich verändernden Trends und Technologien am Arbeitsplatz Schritt halten können. Diese müssen ihre Fähigkeiten ständig aktualisieren; du bist nicht der Einzige! Deswegen bieten eine Menge Firmen Fortbildungen an. Einer der besten Wege, um mit den Anforderungen Schritt zu halten und deine Kompetenzlücke zu verringern oder zu eliminieren, ist, unternehmensinterne Fortbildungsangebote in Anspruch zu nehmen. Wenn dein Unternehmen so etwas bietet, nutze es!
    • Nicht alle Trainingsprogramme sind für jeden Angestellten geeignet. Das Training sollte in deinem Unternehmen angeboten werden und von deinem Chef sorgfältig ausgewählt worden sein. Es könnte eine Verschwendung von Zeit und Ressourcen (Geld, Räumlichkeiten, Ausbilder) sein, wenn die Weiterbildung nicht auf die Anforderungen an den Angestellten oder die Branche zutrifft und von einer Drittorganisation angeboten wird, die nicht die Ziele deines Unternehmens im Sinn hat.
  4. Zeige in Workshops, Schulungen und Seminaren Verantwortung. Dein Wille, deine Kompetenz und deine Fähigkeit, dein Potential auszuschöpfen, sind alles Schlüsselfaktoren, wenn es um den Erfolg eines Weiterbildungsprogramms geht. Wenn du bereit, gewillt und fähig bist, könntest du so ausgebildet werden, dass du vielfältig qualifiziert und bereit bist, verschiedenste Funktionen und Verantwortlichkeiten zu übernehmen, die du anstrebst. Wenn du die Weiterbildung jedoch nicht ernst nimmst, kann es leicht passieren, dass du absolut nichts daraus lernst.
    • Durch die Weiterbildung könnten die Kompetenzlücken und Schwächen, die dich daran gehindert haben, deine Ziele zu erreichen, verschwinden. Das ermöglicht dir, dein ganzes Potential auszuschöpfen und deine Arbeit ganz neu zu erleben. Auch das gilt natürlich nur dann, wenn du die Chance nutzt!
  5. Lass dich auch so weiterbilden, dass deine Anpassungsfähigkeit und Arbeitsmoral verbessert wird. Weiterbildung verbessert die Anpassungsfähigkeit von Angestellten, indem es diese auf Veränderungen am Arbeitsplatz oder in der Technologie vorbereitet. Durch diese Weiterbildung könntest du es schaffen, die Erwartungen des Teams, der Organisation und sogar deine eigenen zu erfüllen.
    • Weiterbildung ermöglicht Angestellten, bessere Leistungen zu erbringen, was oft auch dazu führt, dass ihnen ihre Arbeit mehr Spaß macht. Das kann ihre Motivation und Zufriedenheit im Job beeinflussen, da sie sich so nicht „ausgegrenzt“ oder „zurückgelassen“ fühlen.
    • Du könntest dich so auch besser von deinem Unternehmen betreut fühlen, da es dir eine Plattform bietet, um dein Wissen aktuell, zukunftsfähig und wertvoll zu halten. Weiterbildung ist ein konkretes Bemühen, dich zu behalten und dich zu einem Teil des Teams zu machen. Wenn du das spürst, könntest du dich enger mit deinem Arbeitsplatz verbunden fühlen, was deine Arbeitsmoral steigern kann.
  6. Nimm an einem Workshop teil. Ein Workshop ist etwas Anderes als ein formelles Trainingsprogramm, ein Seminar oder eine Besprechung. Er kann mit Weiterbildungs- und Weiterentwicklungsprogrammen einhergehen. Workshops sind gewöhnlich informeller und eine ideale Plattform, um neue Angestellte mit Möglichkeiten vertraut zu machen, auf die sie ihre Kompetenzlücke verkleinern könnten. Manchmal werden Angestellte dabei gebeten, Vorschläge zu machen, was ihrer Meinung nach helfen würde. Anders ausgedrückt, diese Herangehensweise ist viel praxisorientierter als andere Schulungen das normalerweise sind.
    • Workshops sind auch großartig für die Sozialkompetenzen, welche ebenso wichtig sind. Sie können auch für die Beziehungen zu Kunden, Kollegen und Managern nützen. Andererseits können sie sich auch mit Themen wie mündliche und schriftliche Kommunikation, Verhandlungstechniken und Korrespondenz befassen. Wenn dein Ziel ist, deine sozialen Kompetenzen zu verbessern, sind Workshops der richtige Weg.
    • In Workshops erhalten Angestellte die Chance, selbst Verantwortung für ihr Lernen, ihre Fähigkeiten, ihre Entwicklung und ihre Akzeptanz in der Firma zu übernehmen. Aus einem Workshop wirst du mit dem Gefühl herausgehen, dass du die Vorstellungen der Organisation verstehst und Teil ihrer Vision bist.
  7. Lerne die Technologien zu verwenden. Oft sind Workshops dazu gedacht, neue Technologien und Trends, die die Organisation übernehmen möchte, vorzustellen. Sobald du weißt, dass eine neue Technologie eingeführt wird, lerne sie! Das kann deine Kompetenzlücke stark verkleinern, da es dich bei den geplanten Firmenentwicklungen auf dem Laufenden hält.
    • Wenn du nicht weißt, wie du eine neue Technologie lernen solltest, hast du wahrscheinlich viele Möglichkeiten, über die du noch gar nicht nachgedacht hast. Könnten dir deine Mitarbeiter helfen? Könntest du einen Kurs machen? Gibt es im Internet Informationen? Könntest du einen Mentor bekommen? Wenn dein Unternehmen keine Einschulung bietet, finde Wege, um das Problem selbst zu lösen.

Teil 3 von 3: An der Spitze bleiben

  1. Bitte nach der Schulung erneut um Feedback. Sobald du das Weiterbildungsprogramm absolviert, Workshops besucht und Kurse gemacht hast und dich – das ist am wichtigsten – kompetent fühlst, bitte um Feedback. Wie hast du dich verbessert? Erfüllst du alle Erwartungen? Wurde die Kompetenzlücke geschlossen?
    • Es könnte hilfreich sein, dir jetzt Feedback in der gleichen Form zu holen, wie du es vor der Schulung erhalten hast. Auf diese Weise kannst du die beiden vergleichen und so deinen Fortschritt feststellen. Du wirst am Papier sehen können, wie sehr du dich und deine Karriere verbessert hast.
  2. Mach den Bewertungstest nochmals. Wenn du ein Assessment Center durchgemacht und einen Test abgelegt hast, mach ihn nochmal! Das ist ein konkreter Weg, um zu sehen, wie und wo du dich verbessert hast. Es kann dir auch zeigen, in welchen Bereichen du immer noch ein bisschen nachhelfen musst. Stelle sicher, dass du den gleichen Test wiederholst; ein anderer Test würde nicht so einfach zu vergleichen sein.
  3. Gib deine Meinung ab. Workshops, Seminare und Schulungen sind großartige Plattformen, um die Sichtweisen von Angestellten kennenzulernen. Diese Zeit sollte so verwendet werden, dass sich die Angestellten „sichtbarer“ fühlen können; also nutze sie aus! Wie hat dir die Schulung geholfen? Wie könnte sie verbessert werden? Sollte ein Teil davon breiteren Einsatz finden?
    • Dies ist eine Gelegenheit, um Lösungen für Probleme zu finden, deine Sorgen auszusprechen, Empfehlungen abzugeben und all die Fragen zu stellen, die du immer schon stellen wolltest. Das wird nicht nur eine Gelegenheit für dich sein, um deinem Unternehmen Feedback zu geben. Dieses Mal wird der Spieß umgedreht; dein Unternehmen kann „dein“ Feedback verwenden, um „selbst“ ein besserer Arbeitgeber zu werden.
  4. Sprich mit deinem Chef über deine Bemühungen. Wahrscheinlich weiß dein Chef, dass du irgendetwas planst, da du so viel über Feedback und Leistung gesprochen hast. Führe ein persönliches Gespräch mit ihm, erwähne all deine Bemühungen und wie du planst, das Gelernte umzusetzen. Jetzt, wo du so viel geleistet hast, gibt es von Seiten des Unternehmens einen Vorschlag, um deine Arbeit noch besser zu machen?
    • Verwende diese Zeit nicht nur, um über die Weiterbildung (und wie sie dich effektiver gemacht hat) zu sprechen, sondern auch darüber, wie dieses Problem künftig vermieden werden könnte. Könnte die deiner Meinung beste Maßnahme regelmäßig eingesetzt werden? Könnte diese Taktik auch für andere Mitarbeiter gut funktionieren? Wie könnte das die Firma im Allgemeinen beeinflussen?
  5. Halte deine Fähigkeiten konstant aktuell. Die Arbeitswelt verbessert und verändert sich ständig. Auch wenn du jetzt alle Erwartungen erfüllst, könnte sich das in Zukunft ändern. Das gilt für „alle“ Angestellten! Um dran zu bleiben, musst du dich ständig weiterbilden. Mach bei Seminaren und Workshops mit, auch wenn das nicht verpflichtend ist. Achte auf technologische Veränderungen. Bleibe in Kontakt mit deinem Mentor. Mit diesen Taktiken werden die Probleme in Zukunft verhindert.
    • Mit etwas Glück wird deine Erfahrung deinem Arbeitgeber zeigen, welche Art von Weiterbildung hilft. Sprich mit deinem Chef über die Einführung neuer Schulungsprogramme, wenn du dir bereits einmal selbst helfen musstest.
    • Habe auch keine Angst vor neuen Fähigkeiten! Nur weil es in deinem Job nicht notwendig ist, heißt das noch lange nicht, dass es dir deine Arbeit nicht erleichtern würde. Wenn du die Möglichkeit hast, etwas zu lernen, das deine Leistung verbessert, nutze sie! Du wirst von dir selbst beeindruckt sein, und dein Chef wahrscheinlich auch.

Tipps

  • Dieses Problem haben Menschen in so gut wie allen Berufen. Aus diesem Grund gibt es Einstellungs-, Fortbildungs-, Trainings- und Bewertungsprozesse. Sprich mit deinem Chef/deiner Chefin über die Ressourcen, die er oder sie kennt, um dich zu einem noch wertvolleren Angestellten zu machen.
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