Ein berühmter Künstler werden

Vielleicht ist dein Traum, ein berühmter Künstler zu werden nicht so weiter hergeholt, wie es auf den ersten Blick scheinen mag: das Wunderkind Sir John Everett Millais war einer der Begründer der präraffaelitischen Bewegung und gewann die Silbermedaille der Society of Art im Alter von neun Jahren und Pablo Picasso, Mitbegründer des Kubismus, wurde als junges Genie angesehen. Auch heute noch werden junge Künstler wie Akiane Kramarik als Wunderkinder gefeiert. Wenn du über die Dinge verfügst, die dazu nötig sind, dann wird man sich vielleicht auch an deinen Namen noch in Jahrhunderten erinnern. Willst du wissen wie? Dann lies weiter!

Teil 1 von 2: Deine Stärken ausbauen

  1. Übe. Von der Muse geküsst zu werden ist ohne Zweifel wundervoll, ohne technische Fertigkeiten um deine Vision zu realisieren wirst du es aber nicht weit bringen. Du solltest in allen Bereichen ein Experte darin werden, welches Medium oder welche Medien auch immer du verwendest.
    • Nimm dir täglich mindestens eine Stunde Zeit, um sie ausschließlich der Verfeinerung deiner Technik zu widmen.
    • Konzentriere dich dabei vor allem auf deine schwächsten Gebiete, um auch in ihnen bessere Fertigkeiten zu erlangen.
    • Ziehe Nutzen aus den Gesellschaften und Ressourcen, die du finden kannst. Künstler werden von Manufakturen beliefert und Kunsthändler bieten oft kostenlose Literatur, Lehrgänge, Videos, Internetseiten und weitere Dinge an.
    • Manche Händler bieten sogar Trainingsseminare am Wochenende an, in denen du nicht nur neue Fertigkeiten erwerben, sondern auch andere Künstler treffen kannst.
  2. Arbeite an den Dingen, die du liebst. Such dir ein Thema aus, das dir viel bedeutet und das du auch malen können willst.
    • Beginne mit einem Stillleben, einem Foto von dir oder das lizenzfrei ist, oder von dem du Erlaubnis hast, es zu verwenden. Zeichne oder male immer und immer wieder das Gleiche und verwende dabei unterschiedliche Ansätze – male, zeichne, abstrakt, realistisch – was auch immer dich bewegt.
    • Beginne mit einfachen Motiven wie einem Gummiball oder einem rechteckigen Kasten und arbeite dich zu komplizierteren, schwierigeren Motiven wie einer Rose, durchsichtigem Glaskugeln oder einer glänzenden Metallschüssel vor und versuche, die Details gut hinzubekommen: die Kurven eines Blumenblattes, die Klarheit des Glases oder Reflektionen. Versuche, sie so gut wiederzugeben, dass Escher beindruckt wäre! All diese Dinge werden deine Fähigkeit zu Zeichnen im Allgemeinen verbessern.
    • Versuche, in begrenzter Zeit zu zeichnen. Such dir ein Motiv aus, stelle die Stoppuhr auf drei oder vier Minuten, beginne zu zeichnen und höre auf, wenn die Zeit um ist, auch wenn die Zeichnung noch nicht fertig sein sollte.
    • Stelle die Uhr wieder und beginne von vorn. Zehnmal in drei Minuten eine Zeichnung anzufertigen wird deine Fähigkeiten schneller ausbauen, als eine halbe Stunde lang etwas detailliert zu zeichnen.
  3. Variiere in Bezug auf die Werkzeuge, die du verwendest. Beginne mit einem Bleistift, gehe dann zu Kohle über, zu farbigen Stiften, Pastellfarben, Malerei, was auch immer dich eben interessiert. Habe nie Angst davor, neue Werkzeuge und Techniken auszuprobieren.
    • Wenn du ein teures neues Medium ausprobierst, dann bitte im Kunsthandel um eine Probe. Viele Kunsthändler verkaufen Produkte auch in Testgrößen oder die Firma verschickt ein einziges Stück oder ein kleines Teil des teuren Papiers oder der Leinwand, damit du vor dem Kauf testen und danach entscheiden kannst, was du kaufen möchtest.
    • Dies ermöglicht es dir, die Dinge zunächst auszuprobieren und zu sehen, ob du sie magst. Teste mehr als eine Marke – die Proben haben meist nicht die gleiche Farbe und du kannst durch diese Proben herausfinden, in welche Marke du investieren möchtest.
  4. Hör dir die Kritiken deiner Familie und Freunde an. Stelle klar, dass du an ihrer wirklichen Meinung interessiert bist, und nicht nur ein voreingenommenes „ich liebe dich und daher finde ich alles, was du tust, wundervoll“ hören möchtest. Wenn sie denken, dass deine Werke gut sind, dann bist du auf dem richtigen Weg! Wenn nicht, bist du dennoch auf dem richtigen Weg: wenn mehrere Leute denken, dass deine Technik toll sei, das Motiv aber etwas zu wünschen übriglasse, dann ist das für dich eine Möglichkeit zur Selbstreflexion und um etwas zu lernen.
    • Verwechsle die Kritik nicht mit einem persönlichen Angriff, vor allem dann, wenn der Kritiker jemand ist, dem nicht daran liegt, dass du Künstler wirst.
  5. Hole auch Meinungen außerhalb deines persönlichen Umfelds ein. Bitte Leute, die besser zeichnen als du, um ihre Meinung. Befreunde dich mit wahren Künstlern, deren Arbeit du bewunderst. Mach ihnen Komplimente und stelle ihnen intelligente Fragen über ihre Technik. Du wirst schnell bemerken, dass viele Künstler es genießen, Anfängern Unterricht zu erteilen und glücklich darüber sein werden, mit dir teilen zu können, was sie gelernt haben.
    • Wenn du schon mehr gelernt hast, dann kümmere dich um die Leute, die gerade erst anfangen. Jedes Mal, wenn du etwas erklärst und demonstrierst, das du schon weißt, wirst du selbst etwas lernen. Es ist sehr gängig, dass Lehrer von ihren Schülern lernen!
  6. Lerne, Komplimente anmutig anzunehmen. Wenn Freunde oder Familienmitglieder alles, was du zeichnest, lieben und denken, es sei wundervoll, oder wenn deine Mutter deine Bilder, die du als zweijähriges Kind gemalt hast, am Kühlschrank aufhängt (und denkt, du würdest einen Tages zu einem neuen Pablo Picasso werden), dann entspanne dich und genieße diese Unterstützung.
    • Je besser du in deiner Kunst wirst, desto einfacher wird es den Leuten fallen, dir Komplimente zu machen und dich für talentiert zu erachten.
    • Komplimente können manchmal Kritik sein, und diese Komplimente sind sehr wertvoll! Sollte ein Künstler, dessen Werk du bewunderst, dir ein Kompliment wie „ich liebe die Farben in diesem Bild“ machen, dann bedeutet dies, dass er nicht nur so nett ist, dir ein Kompliment bezüglich deiner Arbeit zu machen, sondern dass er sich auch die Zeit nimmt zu verstehen und die Entscheidungen, die du getroffen hast, zu schätzen weiß.
  7. Entwickle einen starken persönlichen Stil. Tu dies, indem du lernst, deine bevorzugten Motive auf alle Arten zu malen und zu zeichnen, die Maler, die du gerne magst, genutzt haben. Je besser du die Technik beherrschst und deine eigene Leidenschaft verstehst, desto eher wird sich dein eigener Stil herausbilden.
    • Einen persönlichen Stil zu haben ist eine Kombination daraus, in deinem bevorzugten Medium gut Zeichnen und Malen zu lernen und dabei stets deinen bevorzugten Motiven die größte Aufmerksamkeit zu widmen.
    • Du wirst zu einem Spezialisten, einer Marke, wenn du ein bestimmtes mittleres Niveau an Kompetenz erlangt hast. Ein Motiv und ein Medium zu meistern kommst später, wenn du den Punkt erreichst, an dem du es leicht ausführen kannst, ohne dabei darüber nachzudenken, wie du es anstellen sollst, dennoch aber beständige Resultate erzielst.
  8. Sei produktiv. Um in einer Galerie ausgestellt zu werden, solltest du ein Portfolio mit einem Duzend deiner besten Werke haben, die alle etwas gemeinsam haben, ob dies das Motiv oder der Stil sein sollten, die allgemeine Größe oder das Level deiner Fähigkeit.
    • Mach dein Werk in so vielen Formaten wie möglich erhältlich, damit es keine Hindernisse für Galeriebesitzer oder Mäzene gibt, die an deinem Werk interessiert sind.

Teil 2 von 2: Vermarkte dich selbst

  1. Publiziere dein Werk. Der beste Weg, um berühmt zu werden, ist bekannt zu werden! Das Internet bietet viele Möglichkeiten, um gesehen zu werden und künstlerische Werke voranzubringen und im informationsgeladenen 21.Jahrhundert ist es wichtig, alle dir zugänglichen Möglichkeiten zu nutzen, um deinen Namen und deinen Ruf aufzubauen.
    • Schreibe täglich in einem Blog über dein Werk und füge Illustrationen bei, um deinen Fortschritt zu zeigen und erstelle online eine Galerie, um deine fertigen Werke zu zeigen (und/ oder zu verkaufen).
    • Besuche alle Galerien in der Nähe deines Wohnorts, um ihre Besitzer kennenzulernen. Wenn du alt genug bist, dann besuche so viele Eröffnungen wie möglich. Nicht, um dein Werk bekannt zu machen – dafür wird später Zeit sein – sondern um als Künstler bekannt zu werden.
    • Erstelle einen Facebook-Account für deine Kunst und ermuntere die Leute, deine Seite zu besuchen. Verknüpfe dich mit anderen Künstlern auf Facebook. Wie auch Galerien zu besuchen wird dir dies in der Kunstszene hilfreich sein und Facebook reicht weit über deine Nachbarschaft hinaus.
    • Twittere regelmäßig über Kunst. Deine Kunst, Kunstgeschichte, Pop Art und jede weitere Form der Kunst. Je mehr du weißt, desto mehr wirst du als jemand wahrgenommen, bei dem es sich lohnt, ihm Aufmerksamkeit zu widmen. Gleichzeitig solltest du Künstler und Galerien verfolgen und auf das antworten, was sie twittern. Das wird mehr Menschen – inklusive der Galeriebesitzer – dazu bringen, dir zu folgen.
    • Erstelle einen flickr-Account und poste Scans oder Fotos deiner Kunst. Es ist eine aktive Community und auch wenn du auf flickr nicht viel hilfreiche Kritik bekommen wirst, wirst du deinen Namen und Bekanntheitsgrad aufbauen und dich online vielleicht mit einigen talentierten Künstlern anfreunden.
  2. Trete Kunstvereinen bei und nimm an Wettbewerben teil. Beginne zunächst mit Studenten-Wettbewerben und kleineren, lokalen Wettbewerben.
    • Gib Kurse. Das wird dich nicht nur als Künstler, sondern auch als Experte auf deinem Gebiet bekannt machen.
    • Baue deine Fähigkeiten aus, bis du an großen nationalen und internationalen Wettbewerb in dem von dir gewähltem Medium teilnehmen kannst.
    • Nimm an Shows mit Juroren teil. Eines deiner Gemälde in einer solchen Show unterzubringen ist an sich schon eine Leistung, die du in deinem Lebenslauf erwähnen kannst. Wenn du zu viele davon hast, dann kürze die Liste und erwähne nur die wichtigsten Shows.
  3. Finde einen verlässlichen Kunstagenten. Mach dich über die Kunstagenturen schlau und kontaktiere die anderen Kunden der Agenten. Erkundige dich, ob sie mit ihrem Agenten zufrieden sind, oder eher unglücklich und schaue, ob sie sich ausgenommen fühlen. Agenten werden dich und dein Werk vermarkten und dich auch bei Vertragsverhandlungen vertreten. Achte darauf, dass sie gut vernetzt sind und gute Verträge aushandeln.
    • Vielleicht willst du auch mit einem angesehenen Anwalt zusammenarbeiten, der sich auf die Kunstwelt spezialisiert hat. Während ein Agent vielleicht ein wenig Ahnung über bestehende Gesetze hat, ist sein eigentlicher Job, Werbung zu machen. Der einzige Job eines Anwaltes ist, sich mit dem geltenden Recht auszukennen.
  4. Male, was dich beschäftigt. Wenn dich das Motiv nicht beschäftigt, wird sich dies in deinem Werk zeigen. Viele Künstler verlieben sich ein wenig in ihr Motiv, ob es sich dabei um eine Fruchtschale, oder das Modell des Künstlers handelt.
    • Wenn du Wut und dunkle Emotionen ausdrücken willst, dann studiere dunkle Künstler. Wenn du abstrakte oder aus Farbspritzern bestehende Bilder magst, dann studiere diese und mache solche Bilder – sie alle verwenden ihre eigenen Techniken und passieren nicht einfach, weil jemand Farbe auf eine Leinwand wirft und es Kunst nennt.
    • Wenn du Wildtiere und die Natur liebst, dann besorge dir einen kleinen, portablen Malkasten und male „en plein air“ (im Freien) an deinen liebsten Orten.
    • Was auch immer deine Leidenschaft ist: finde Wege, um diese Leidenschaft auf der Leinwand einzufangen.
  5. Entwickle dich als Künstler weiter. Ein wirklicher Künstler zu sein bedeutet, sich lebenslang weiterzuentwickeln. Wenn du die Berühmtheit und viel Geld und Applaus erreicht hast, dann wirst du noch immer nach vorn sehen, um etwas darüber hinaus zu erreichen.
    • Weiter zu lernen und zu erfinden, auch wenn du schon berühmt bist, wird dich nicht nur auf die Zukunft fokussiert an der Spitze halten, sondern auch verhindern, dass deine besten Jahre schon hinter dir liegen.
    • Wenn dein Stil sich weiterentwickeln und verändert, werden deine alten Werke wertvoller. Sammler werden sich für die ganze Geschichte deines Lebenswerkes interessieren. Sogar das Bild, dass du als Kind gemalt hast, wird wertvoll werden: was deine Mutter an den Kühlschrank gehängt hatte, legte den Grundstein für deinen jetzigen Erfolg, wirf also auch frühere Werke nicht fort.

Tipps

  • Sei dir sicher, dass du berühmt werden willst. Berühmt zu sein macht nicht immer Spaß, entscheide dich also, wie berühmt du auf lange Sicht gesehen werden willst. Ein erfolgreicher regionaler Künstler kann ein gutes Mittelklasseeinkommen haben ohne berühmt zu sein und es ist dennoch ein toller Job. Der beste Künstler deiner Schule zu sein bedeutet, dass auch dein Fan-Club bekannt ist; Ruhm ist nur die Wertschätzung von Leuten, die du selbst nicht kennst und die dein Werk mögen. Wie viel davon dich glücklich macht, ist eine Entscheidung, die von deinem Lebensstil abhängt.
  • Ziehe es in Betracht, deine Privatsphäre zu wahren, wenn der Ruhm deine Komfortzone überschreitet. Wofür sich deine Fans interessieren, ist deine Malerei und einige Schlüsseldetails über dein Leben. Du musst in der Lage sein, ein wenig darüber zu reden, warum du gerne malst und warum du die Dinge malst, die du malst. Die Existenz deiner Familie und Haustiere und vielleicht deinen Geburtsort zu erwähnen ist genug für eine Biografie, du musst nicht offenlegen, was du frühstückst oder welche Schuhmarke du am liebsten magst. Der Ruhm eines Künstlers muss nicht zum Lebensstil der Reichen und Berühmten und des tempogeladenen Jetsets führen – viele Künstler sind sehr private Personen und es sind die Bilder, die gesehen werden, zusammen mit einigen aufgenommenen Interviews. Vielleicht treffen sie sich viel mehr mit Verwandten, Künstlerkollegen und Menschen, die ihre Hobbys teilen.
  • Genieße die Kunst. Wenn du lernst, besser zu malen und zu zeichnen, wirst du die Welt genauer beobachten. Wenn du nach Schönheit suchst, dann wirst du sie in den hässlichsten, seltsamsten und an unerwarteten Plätzen finden: das funkelnde Licht auf zerbrochenem Glas auf dem harten Bürgersteig, die Bewegung eines Blattes an einer Unkrautpflanze oder das Lächeln auf dem Gesicht einer hässlichen alten Frau, die du den geübten Blick des Künstlers plötzlich schön wird.
  • Je mehr du lernst die Schönheit zu lieben und Freude an der Kunst zu finden, desto mehr wird es dein Leben in allen Aspekten vertiefen und bereichern, und dazu führen, dass du ein besserer Künstler wirst. Die guten Dinge werden dir bewusster werden: der Geschmack des Weines, das Gefühl von gutem Essen in deinem Bauch, die glückliche Erschöpfung, nachdem du den ganzen Tag durch nasse Wiesen gezogen bist, um 15 Minuten zu malen und erfolgreich den Nebel in der Abenddämmerung auf Leinwand zu bannen – diese Reise ist unbezahlbar.
  • Wenn du lernst die Kunst deiner liebsten Maler zu genießen, dann wirst du verstehen, dass das, was du kreierst jedem deiner Käufer die gleiche Freude bereitet. Du wirst unbekannte Schätze in der Welt finden, sogar ein Strudel abstrakter Kunst auf Leinwand, der Wut oder Freude oder Liebe ausdrückt wird jemandem helfen zu verstehen und seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.
  • Sieh dein Werk als wirkliche, wertvolle Arbeit, die ebenso eine Lernphase erfordert wie Medizin oder Jura. Es ist nicht nur pures Talent, das manchen Leuten gegeben ist: sogar Künstler, die schnell zu lernen scheinen oder jung lernen haben ebenso viel Aufwand hinein gesteckt, bevor sie bekannt wurden wie andere, die spät angefangen haben oder langsam lernen. Kinder haben einen physischen Vorteil bei allen Dingen, die sie lernen, wenn sie die Dinge erwerben, während ihre Gehirne physisch wachsen. Sie werden dann schneller lernen als Erwachsene. Erwachsene lernen es aber nicht weniger gut, nur eben langsamer.
  • Gehe davon aus, dass Malen und Zeichnen zu lernen dazu führen wird, dass du dich als Mensch veränderst und wächst. Du nutzt buchstäblich Teile deines Gehirns, die andere gelernt haben zu ignorieren und wie bei Muskeln verbessern und verändern sich diese Gehirnfunktionen ständig. Es ist möglich, dass du bei anderen Aktivitäten intuitiver und kreativer wirst. Es könnte auch sein, dass du auf andere Weise sehr expressiv oder visuell orientiert wirst. Dein Bewusstsein von Farbe und dein Farbgefühl wird beeinflussen, wie gut du dich anziehst und du wirst den Menschen als besser aussehend erscheinen. Die meisten dieser Veränderungen sind positiv.

Warnungen

  • Zahle einem Agenten niemals Geld im Voraus. Wenn er keine Arbeit für dich findet, dann verdient er kein Geld. Wenn er danach fragt, dann sollte das ein großes Warnsignal dafür sein, dass er nicht vertrauenswürdig ist. Informiere dich im Vorfeld über ihn und wenn der Agent zu gut klingt, um wahr zu sein und mit dir spricht, als seist du der nächste Picasso, dann ist es wahrscheinlich, dass er nicht hält was er verspricht. Geh einfach weg.
  • Einer der schlimmsten Wege durch Ruhm dein Leben zu zerstören ist, wenn du beschließt, eine stereotype verzogene Berühmtheit zu werden, die sich mit Alkohol/ Drogen vollstopft.
  • Persönliche Veränderungen können Angst machen. Wenn starke Gefühle und Unsicherheit dich überkommen, dann kannst du die Malerei als einen Weg nutzen, dich der Angst zu stellen und sie zu überwinden.
  • Glaube an dich selbst. Du wirst auch deine soziale Identität verändern und das Bild von dir selbst zuvor wird sich zu einem Bild von dir als Künstler wandeln. Manche Menschen werden darüber wütend sein und ablehnen, dass du deine Kunst verfolgst. Sie werden es albern oder ausschweifend nennen und sagen, dass deine Kunst keine wirkliche Arbeit sei, sie werden dich einen Betrüger nennen, faul nennen, und dir sagen du sollst wieder zu dem werden, von dem sie dachten, dass du es seist.
  • Beziehungen werden ins Wanken geraten, wenn dein Partner eifersüchtig auf die Zeit, Aufmerksamkeit und das Gefühl wird, das du deiner Kunst widmest. Dies kann ein Konflikt sein, der gelöst werden kann, oder auch nicht. Versuche Geduld mit deinem Partner zu haben, wenn es aber nicht funktioniert, dann suche dir jemanden, der besser zu dir passt und es genießt, dass du ein Künstler bist.
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