Helicobacter Pylori auf natürliche Weise heilen

Viele Menschen sind erstaunt, wenn sie erfahren, dass in unserem Körper zehnmal mehr Bakterien vorkommen als es Zellen gibt. Ein Großteil dieser Bakterien sind Teil der ökologischen Gemeinschaft und für die Gesundheit des Menschen notwendig. Das ist das sog. Mikrobiom. Es kann die allgemeine Gesundheit und das Gewicht beeinflussen und es kann das Risiko für bestimmte Krankheiten wie Herzerkrankungen, Diabetes, Fettleibigkeit und Schlaganfälle bestimmen. Bakterien können aber auch zahlreiche Infektionen verursachen, die dem Menschen schaden. Heliobacter pylori oder H. pylori ist ein solches Bakterium. Es kann Geschwüre im Magen, im Dünndarmeingang und im Zwölffingerdarm hervorrufen. H. pylori infiziert sehr viele Menschen und führt bei einer Anzahl von ihnen zu Geschwüren. Fakt ist, dass die meisten Geschwüre durch das Bakterium hervorgerufen werden. Auch, wenn man früher dachte, dass die Geschwüre durch Stress, zu scharfe Nahrung, Alkohol oder Rauchen entstanden sind.

Methode 1 von 4: Natürliche Heilmittel

  1. Du solltest die Grenzen natürlicher Heilmittel kennen. Die natürliche Behandlung von H. pylori dreht sich um eine bestimmte Ernährung, die Anwendung von Hygienemaßnahmen, die Nutzung spezifischer pflanzlicher Mittel und Probiotika sowie anderer Nahrungsergänzungsmittel. Keine dieser Methoden kann H. pylori nachweislich heilen. Sie können aber helfen, die Infektion zu verhindern oder zu behandeln und die Symptome zu lindern, sollten Symptome auftreten.
  2. Halte dich an eine gesunde Ernährung. Vollwertkost und unverarbeitete Lebensmittel sind ratsam, um dich ausgewogen zu ernähren und so das Immunsystem und das Mikrobiom zu stärken und für einen moderaten Säurehaushalt zu sorgen. Zu dieser Ernährung gehören:
    • Eiweiß von hoher Qualität:
      • geringe bis mittlere Mengen an rotem Fleisch (möglichst aus Grassaufzucht)
      • mittlere Mengen Geflügel ohne Haut
      • geringe bis mittlere Mengen Schweinefleisch
      • mittlere bis hohe Mengen an Fisch
    • Frisches Obst und Gemüse (in verschiedenen, kräftigen Farben)
      • Insbesondere Broccoli enthält hohe Mengen der Chemikalie Sulphoraphan, die H. pylori abtöten kann.
    • Bohnen und Hülsenfrüchte wie Linsen
    • Komplexe Kohlenhydrate aus:
      • Gemüse
      • Vollkornnahrung
      • Körnerfrüchten wie braunem Reis und Quinoa
      • Bohnen und Hülsenfrüchten
  3. Trinke viel Wasser. Zu einer gesunden Ernährung gehört, viel zu trinken. Du solltest täglich mindestens sechs bis acht Gläser Wasser trinken. Nimm mehr Flüssigkeit zu dir, wenn du an heißen Tagen draußen bist oder etwas unternimmst, bei dem du viel schwitzt.
  4. Vermeide verarbeitete und verpackte Lebensmittel. Diese Lebensmittel versorgen dich nicht ausreichend mit Nährstoffen. Solche Lebensmittel erkennst du daran, dass sie von ihrer in der Natur vorkommenden Form abweichen oder dass ihnen Zusatzstoffe beigemengt wurden, die nicht als Lebensmittel gelten.
    • Um festzustellen, ob es sich um verpackte oder verarbeitete Lebensmittel handelt, sieh auf die Zutatenliste. Je länger die Liste, desto verarbeiteter ist das Lebensmittel. Du findest sie meist in den mittleren Gängen von Supermärkten. Frische Lebensmittel findest du meist weiter am Rand. Dort findest du getrocknete Bohnen, frisches Obst und Gemüse, braunen Reis, lose Lebensmittel und solche, die nur aus einer Zutat bestehen.
    • Halte dich von Fertigmahlzeiten fern. Diese sind meist extrem vorverarbeitet und enthalten Konservierungsstoffe und andere chemische Zusätze, die nicht wirklich zu den Lebensmitteln zählen.
    • Deine Lebensmittel sollten so natürlich wie möglich sein, denn zumindest ein Teil der Zusatz- und Konservierungsstoffe können das Immunsystem beeinträchtigen.
  5. Achte auf regelmäßige Hygiene. Um das Risiko einer H. pylori-Infektion zu minimieren, solltest du Hände und alle Utensilien gründlich vor dem Kochen und Essen waschen. Benutze warmes Seifenwasser dafür. Teile die Utensilien nicht mit anderen und stell sicher, dass jeder, der Essen zubereitet, auf Hygiene achtet. Wasche Obst und Gemüse mit warmem Seifenwasser oder einem Produkt, das dafür vorgesehen ist. Spüle sie danach gründlich mit Wasser ab.
  6. Nimm Probiotika zu dir. In probiotischen Produkten finden sich die „guten“ Bakterien und Hefepilze, die auch im Mikrobiom des Körpers zu finden sind. Dazu gehören Stämme des Lactobacillus, Acidophilus, Bifidobakteriums und des Hefepilzes Saccharomyces boulardii. Du kannst sie als Nahrungsergänzung nehmen (folge den Anweisungen auf der Packung) oder in Lebensmitteln.
    • Probiotika findest du in fermentierter Nahrung wie Kefir, Sauerkraut, sauer eingelegtem Gemüse, Kombucha (einem fermentierten Tee), Tempeh, Kimchi und anderen Lebensmitteln wie Joghurt, Misosuppe, Poi, Spargel, Porree und Zwiebeln. Diese Nahrungsmittel solltest du zwei- bis dreimal die Woche essen.
    • Zwei- bis dreimal pro Woche kannst du auch Präbiotika zu dir nehmen. Sie unterstützen die gesunden Bakterien im Darm, indem sie diese ernähren. Solche Präbiotika sind Vollkorn, Zwiebeln, Bananen, Knoblauch, Honig, Artischocken und Porree.
  7. Probiere essbare Pflanzen und pflanzliche Extrakte. Viele pflanzliche Mittel haben antibiotische (bakterientötende) Eigenschaften, die „schlechte“ Bakterien angreifen. Cranberrysaft scheint zu verhindern oder zu erschweren, dass sich solche Bakterien im Magen ansiedeln. Eine Studie empfiehlt 250 ml Cranberrysaft am Tag. Bei menschlichen Patienten und Laborkulturen wurde außerdem festgestellt, dass viele Küchenkräuter H. pylori abtöten. Mit folgenden Kräutern kannst du dein Essen nach deinem Geschmack würzen:
    • Zwiebeln und Knoblauch.
    • Ingwer (Ingwer hilft erwiesenermaßen gegen Geschwürbildung).
    • Thymian.
    • Kurkuma/Curry
    • Cayennepfeffer (vorsichtig mit der Menge!)
    • Oregano
    • Bockshornklee
    • Zimt
  8. Nimm pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel. Pflanzliche Mittel, die normalerweise nicht beim Kochen genutzt werden, können in Kapselform eingenommen werden. Achte dabei auf die Packungsanweisung.
    • Eine Form des Süßholzwurzelextraktes, DGL (Deglycyrrhizinated licorice) kann als Kautablette eingenommen werden. Du kannst ein bis zwei Tabletten dreimal am Tag nehmen.
      • Es gibt einige Berichte, dass Süßholzwurzelextrakt zu Bluthochdruck führen kann. Aber beim DGL scheint das nicht der Fall zu sein.
    • Scutelleria baicalensis/ Baikal-Helmkraut kann antibiotisch wirken.
      • Du solltest wissen, dass Baikal-Helmkraut die Blutgerinnung verlangsamen kann. Wenn du Aspirin oder einen Blutverdünner nimmst, eine Gerinnungsstörung hast oder vor einer OP stehst, dann solltest du mit einem Arzt sprechen, bevor du das Kraut nimmst.
      • Baikal-Helmkraut kann den Blutzuckerspiegel beeinflussen und den Blutdruck senken. Auch deshalb solltest du die Einnahme mit einem Arzt besprechen.
    • Koreanischer roter Ginseng hat bei Versuchstieren eine Anti-H. pylori-Wirkung gezeigt. Roter Ginseng hat verschiedene Anwendungen und unterscheidet sich vom amerikanischen Ginseng. Oft wird Ginseng angewandt, um die geistigen und sexuellen Fähigkeiten zu verbessern. Er dient aber auch dazu, den Blutzucker zu senken, den Herzschlag zu erhöhen und kann den Blutdruck sowohl senken als auch erhöhen. Bevor du roten Ginseng zu dir nimmst, besprich die Einnahme mit einem Arzt, der sich auf dem Gebiet auskennt.
  9. Du kannst auch andere nützliche Nahrungsmittel zu dir nehmen. Grüner Tee, Rotwein und Manukahonig haben sich ebenfalls als wirksam gegen H. pylori erwiesen. Viele der Studien wurden allerdings mit Bakterienkulturen oder Versuchstieren gemacht, weshalb es keine Dosierungen für Menschen gibt. Es gilt als sicher, grünen Tee und Manukahonig zu sich zu nehmen. Rotwein sollte allerdings nur moderat getrunken werden. Das hilft wahrscheinlich gegen eine Infektion.
  10. Kombiniere verschiedene Methoden. Wenn du verschiedene der genannten Methoden kombinierst, bist du vielleicht eher erfolgreich. Du bekämpfst H. pylori und verbesserst deine allgemeine Gesundheit, wenn du besser isst und Kräuter und Gewürze nutzt, um deine Nahrung abwechslungsreicher und schmackhafter zu machen. Füge fermentierte Nahrung hinzu und ergänze dein Essen mit Probiotika.
    • Lass dich zwei bis drei Monate nach deinen Bemühungen testen, ob du immer noch eine Infektion hast. Möglicherweise musst du dann über eine Behandlung mit Antibiotika oder säurehemmenden Medikamenten nachdenken, die dein Arzt dir vorschlägt. Besprich alle Optionen mit einem Arzt und lass dich testen, um festzustellen, ob du wirklich an einer H. pylori-Infektion leidest.
  11. Ruf deinen Arzt an. Wenn alle Methoden nicht dazu führen, dass es dir besser geht oder du unter schlimmen Bauchschmerzen, Blut im Stuhl (schwarzer oder Teerstuhl) leidest, ruf deinen Arzt an. Ebenso, wenn dein Erbrochenes schwarz oder blutig aussieht oder wie Kaffeepulver. Das könnten Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung sein.

Methode 2 von 4: Behandlung mit Medikamenten

  1. Nimm Antibiotika. Wenn ein Arzt eine H. pylori-Infektion feststellt, verschreibt er dir ggf. ein Antibiotikum, um die Bakterien zu bekämpfen. Dein Arzt empfiehlt dir wahrscheinlich zwei oder mehr Antibiotika, die du mindestens zwei bis drei Wochen oder länger einnehmen musst – abhängig davon, wie du auf die Medikamente ansprichst.
    • Die gebräuchlichsten Antibiotika sind Amoxicillin, Clarithromcyin, Metronidazol und Tetracyclin.
  2. Probiere säurehemmende Medikamente. Medikamente, die den Säuregehalt reduzieren (Protonenpumpenhemmer oder PPH) oder solche aus der Gruppe der H2-Rezeptor-Antagonisten werden oft gemeinsam mit Antibiotika verschrieben. Ein niedrigerer Säuregehalt sorgt für eine weniger ideale Umgebung für die Bakterien während die Antibiotika die Bakterien abtöten.
  3. Nimm zusätzlich Bismutlösung. Zusätzlich zu Säurehemmern und Antibiotika verschreibt dir dein Arzt ggf. eine Bismutlösung wie basisches Bismutsalicylat (z.B. Pepto Bismol®). Solche Lösungen töten die Bakterien nicht an sich, sie funktionieren aber gut in Kombination mit den Antibiotika und den Säurehemmern, die für weniger Magensäure sorgen.
    • Ca. 70 – 85% der Menschen, die mit dieser Kombination behandelt wurden, werden nach der Einnahme der drei Mittel negativ auf H. pylori getestet. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die zwei Antibiotika, Bismutsalz und Säurehemmer zu kombinieren. Bitte deinen Arzt um eine Empfehlung.

Methode 3 von 4: H. pylori verstehen

  1. Wie Helicobacter pylori zu Geschwüren führt. H. pylori schädigt die Magenschleimhaut, die normalerweise den Magen vor den Säuren schützt, die für die Verdauung von Lebensmitteln notwendig sind. Wenn diese schützende Schicht beschädigt wird, „nagen“ die Säuren an Magen und Zwölffingerdarm. Dadurch entstehen Geschwüre, die möglicherweise bluten und sehr schmerzhaft sind.
    • Diese Blutungen können zu Anämie, Erschöpfung und Schwäche führen. Zusammen mit den Schmerzen und dem Umwohlsein kann das sehr kräftezehrend sein.
    • H. pylori wird in Zusammenhang gebracht mit einer Form des Magenkrebses und dem Non-Hodgkin-Lymphom. Die Infektion soll auch mit einem verminderten Risiko einer anderen Form des Magenkrebses und einer Form des Speiseröhrenkrebses zusammenhängen.
  2. Wie man H. pylori bekommt. Du kannst das Bakterium über Nahrung, Wasser, Kochutensilien, die infiziert sind, bekommen oder durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten von Infizierten. Wenn du dir z.B. eine Gabel oder einen Löffel mit jemandem teilst, der bereits infiziert ist, kannst du dich ebenfalls anstecken.
    • H. pylori-Bakterien sind überall. Circa zwei Drittel aller Erwachsenen tragen es in sich und auch Kinder können sich anstecken. Die Infektionsraten in Entwicklungsländern sind höher als in Industrieländern.
    • Um Infektionen vorzubeugen, solltest du dir vor dem Essen immer die Hände waschen. Besonders, wenn du vorher auf der Toilette warst. Trinke Wasser nur, wenn es aus einer sauberen und sicheren Quelle stammt und achte darauf, Nahrungsmittel sicher und hygienisch zuzubereiten.
    • Du wirst wahrscheinlich nicht in der Lage sein, das Bakterium komplett zu vermeiden. Aber du kannst die Wahrscheinlichkeit einer Infektion senken. Wenn du dich gesund ernährst, dann sollte dein Immunsystem fähig sein, gegen eine Infektion anzukämpfen.
  3. Erkenne die frühen Symptome einer H. pylori-Infektion. Die erste Phase der Infektion kann vollkommen schmerz- und symptomlos sein. Wenn du nicht getestet wirst, merkst du möglicherweise gar nicht, dass du infiziert bist. Wenn Symptome auftreten, sind das z.B.:
    • Schmerzen oder Brennen im Bauchbereich (die bei Hunger schlimmer werden)
    • Übelkeit
    • Aufstoßen
    • Appetitlosigkeit
    • Blähungen
    • Gewichtsverlust, ohne eine bewusste Diät zu machen
  4. Lass dich auf H. pylori testen. Dein Arzt kann H pylori diagnostizieren, indem er die Symptome erkennt und mittels verschiedener Labortests.
    • Der Harnstoff-Atemtest ist eine der besten Möglichkeiten, um H. pylori festzustellen.
      • Dabei musst du eine Flüssigkeit trinken, die einen Marker enthält. Abhängig vom jeweiligen Test, kann das ein leicht radioaktiver oder nicht radioaktiver Stoff sein. Nach relativ kurzer Zeit wird dein Atem auf die Anwesenheit von Harnstoff getestet. Harnstoff und Ammoniak sind Stoffe, die als Nebenprodukte des Bakterienstoffwechsels entstehen. Sie zeigen die Anwesenheit von H. pylori an.
    • Ein Stuhltest dient dazu, Rückstände des Bakteriums festzustellen.
    • In seltenen Fällen wird der Arzt eine Magenbiopsie anordnen, die dann auf die Anwesenheit des Bakteriums untersucht wird. Meist wird biopsiert, wenn der Verdacht auf Krebs besteht. Dieser Test gilt als der sicherste, weshalb einige Ärzte ihn bevorzugen.

Methode 4 von 4: Mit der schweren Form der Infektion umgehen

  1. Achte auf Symptome, die sich verschlimmern. Wenn eine H. pylori-Infektion anhält und fortschreitet und zu Geschwüren führt, dann zeigen sich meist die Symptome des Geschwüres. Wenn du eines dieser Symptome hast, solltest du sofort einen Arzt konsultieren. Sie könnten eine schwere Erkrankung anzeigen. Dazu gehören:
    • Starke Bauchschmerzen
    • Blutiger Stuhl oder schwarzer, teeriger Stuhl.
    • Schwarzes, blutiges Erbrochenes oder solches, das wie Kaffeepulver aussieht.
  2. Du solltest andere Behandlungsmethoden als natürliche in Betracht ziehen. Wenn du Magengeschwüre hast, leidest du fast ständig unter fürchterlichen Schmerzen. Natürliche Mittel wie eine gesunde Ernährung, Kräuter und Nahrungsergänzungsmittel eignen sich gut bei milden Formen der Erkrankung. Und sie können dafür sorgen, dass die Infektion sich nicht dramatisch verschlimmert. Eine schwere Form muss ernsthaft behandelt werden. Mit den natürlichen Mitteln kannst du die Wirksamkeit von Antibiotika, Säurehemmern und Bismutlösung unterstützen.
    • Unabhängig davon, ob du Antibiotika nimmst oder nicht – Ernährung, Hygiene und andere gesundheitsfördernde Gewohnheiten sind für die Heilung unabdinglich. Du solltest wissen, dass natürliche Mittel ihre Grenzen haben. Wäge ab, ob eine rein natürliche Behandlung eine möglicherweise langsamere und schmerzhafte Heilung wert ist.
  3. Sprich mit einem Arzt. Am besten wäre es, wenn du jemanden findest, der sowohl klassische medizinische als auch naturheilkundliche Behandlungen für H. pylori kennt. Sag dem Arzt, dass du eine natürliche Behandlung bevorzugst. Dann könnt ihr gemeinsam eine minimalinvasive Behandlung entwerfen, die sowohl auf deine Bedürfnisse als auch deine Wünsche abgestimmt ist. Es ist wichtig, dass du dich sofort darum kümmerst – bevor sich deine Erkrankung verschlimmert.

Tipps

  • Zwiebeln sind sehr nützlich und der tägliche Konsum von ein bis vier Stücken einer rohen Zwiebel schützt vor einer H. pylori -Infektion.
  • Schränke deinen Konsum von Alkohol, Schokolade, verarbeiteter Nahrung und Zucker ein. Vermeide insbesondere Zucker und Süßigkeiten, denn sie bieten eine ideale Grundlage für die Ausbreitung des unerwünschten Bakteriums.
  • Vermeide ungekochtes Essen wie Sushi, halbrohe Eier, rohes oder halbrohes Fleisch oder Steaks.

Warnungen

  • Bevor du eine Krankheit mit Hausmitteln behandeln willst, solltest du immer mit deinem Arzt sprechen.
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