Das Lymphsystem reinigen

Das Lymphsystem ist das Entwässerungssystem des Körpers. Es filtert und entfernt Abfallprodukte aus dem Körper. Ohne das Lymphsystem würden Herzkreislauf und Immunsystem zusammenbrechen. Wenn die Flüssigkeit des Lymphsystems dickflüssig und voller Giftstoffe ist, dann bekommen die Muskeln nicht das Blut, das sie brauchen, die Organe fühlen sich schmerzhaft und fest an und das Energieniveau ist niedrig. Deshalb ist es wichtig, das Lymphsystem zu reinigen, sagen Heilpraktiker. Ein verstopftes Lymphsystem wirkt sich schmerzhaft auf den gesamten Körper aus, da jede einzelne Zelle nur gesund bleiben kann, wenn das Lymphsystem richtig funktioniert. Ein verstopftes oder blockiertes Lymphsystem kann zu verschiedenen Beschwerden führen, z.B. zu Herzproblemen, Lymphödemen und Lymphkrebs.

Methode 1 von 3: Lebensweise und Ernährung anpassen

  1. Vermeide verarbeitete Lebensmittel. Es gibt zwar keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Zucker zur Ansammlung von Giftstoffen führt – ein eingeschränkter Konsum von verarbeiteten Lebensmitteln, insbesondere zuckerhaltigen, kann jedoch die Menge an Giftstoffen in deinem Körper senken. Iss weniger Lebensmittel, die einfachen Zucker und einfache Kohlenhydrate oder künstliche Geschmacksstoffe enthalten. Je weniger Abfallprodukte dein Lymphsystem herauszufiltern hat, desto besser wird es funktionieren und deinen Körper reinigen.
  2. Vermeide rotes Fleisch, Schalentiere und gehärtete Fette. Rotes Fleisch und Schalentiere sind schwer verdaulich und können laut Heilpraktikern das Lymphsystem verstopfen. Wenn du tierisches Eiweiß essen willst, dann besorge dir Bio-Qualität. Gehärtete Fette oxidieren leicht, was zu Verstopfungen in Arterien und Lymphsystem führt.
  3. Iss weniger Milch- und Weißmehlprodukte. Es gibt zwar keine wissenschaftlichen Belege, dass diese Lebensmittel Lymphprobleme verursachen – Milch- und Weißmehlprodukte sorgen aber für Schleim, der das Lymphsystem verstopfen kann. Reduziere den Konsum von Milchprodukten, indem du statt normaler Milch Mandel- oder Reismilch trinkst. Iss statt Weißmehl Vollkorn oder glutenfreie Produkte. Vollkornweizenmehl ist besser, denn es enthält mehr Vitamine und Nährstoffe.
  4. Iss Obst und Gemüse aus biologischem Anbau. Achte beim Einkauf auf Bio-Siegel auf Obst und Gemüse oder frage auf dem Wochenmarkt nach Bio-Produkten. Produkte aus biologischem Anbau reduzieren die Toxine, die durch das Lymphsystem aus deinem Körper herausgefiltert werden müssen. Sie liefern dir auch gute Enzyme und Säuren, um das Lymphsystem zu reinigen.
    • In Deutschland gibt es das nationale, sechseckige Bio-Siegel und das viereckige EU-Biosiegel mit dem Euroblatt.
    • In der EU dürfen Hersteller das Bio-Siegel nur führen, wenn ihr Betrieb durch eine Kontrollstelle gemäß EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau zertifiziert wurde. Das heißt, dass in den zertifizierten Betrieben keine Kunstdünger, Pestizide, Gen-Technik, Wachstumshormone, Antibiotika oder synthetische Zusatzstoffe verwendet werden dürfen.
  5. Iss Vollkorn, Nüsse, Samen, Bohnen und Hülsenfrüchte. Vollkorn wie brauner Reis sowie Nüsse und Samen wie Walnüsse, Mandeln und Chia-Kerne liefern wichtige Vitamine und Mineralien. Sie sorgen für einen gesunden Körper und unterstützen die Funktion des Lymphsystems.
    • Du solltest 700 – 900 Mikrogramm Vitamin A am Tag zu dir nehmen. Es wirkt im Darm, so dass weniger Keime und Viren in deinen Körper gelangen.
    • Du solltest ca. 75 – 90 mg Vitamin C pro Tag aufnehmen. Linus Pauling behauptet, dass Vitamin C das Immunsystem stärkt und den Körper so vor Vireninfektionen schützt.
    • Du solltest ca. 15 mg Vitamin E pro Tag zu dir nehmen. Dieses Vitamin ist ein Antioxidans und verhindert Redoxreaktionen, die potentiell gefährlich für Arterien und Lymphsystem sein können.
    • Vitamin-B-Verbindungen sorgen im Körper für mehr Energie und stärken das Immunsystem.
    • Zink ist ein Mineral, das das Immunsystem durch die Produktion von Eiweiß stärkt.
  6. Trinke mindestens acht Gläser Wasser am Tag. Dein Körper braucht Wasser, um hydriert zu bleiben, damit die Lymphflüssigkeit alle Toxine auswaschen kann. Trinke sechs bis acht Gläser gefiltertes oder gereinigtes Wasser am Tag. Verzichte auf Limonaden, Sportgetränke und zuckerhaltige Fruchtsäfte.
  7. Lass dich auf Allergien und Unverträglichkeiten untersuchen. Falls es noch nicht geschehen ist, lass dich vom Arzt auf Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten untersuchen. So kann er feststellen, ob bestimmte Nahrungsmittel deine Verdauung beeinflussen. Die Entgiftung des Körpers beginnt im Verdauungssystem, d.h. dass durch Lebensmittel verursachte Verdauungsprobleme das Lymphsystem verstopfen können. Wenn du weißt, auf welche Lebensmittel oder Produkte du allergisch reagierst, z.B. Milchprodukte oder Gluten, dann kannst du sie weglassen und so eine Blockierung des Lymphsystems vermeiden.
  8. Benutze natürliches Deodorant. Deos auf Aluminium-Basis blockieren die Schweißbildung und können die Konzentration an Giftstoffen in deinem Körper erhöhen. Heilpraktiker glauben, dass diese Chemikalien auch zur Blockierung des Lymphsystems beitragen können. Eine erhöhte Aluminium-Konzentration soll zu Alzheimer führen.
    • Du solltest möglichst auch Schönheitsprodukte auf deiner Haut vermeiden, die zu viele Chemikalien enthalten. Die meisten herkömmlichen Lotionen, Zahnpasten, Cremes und Sonnenschutzmittel enthalten viele dieser Chemikalien, die im Lymphsystem landen.
    • Kaufe Schönheitsprodukte in Bioqualität, die nur wenige oder keine Chemikalien enthalten. Du kannst dir auch Schönheitsprodukte, die keine Chemikalien enthalten, zuhause herstellen.

Methode 2 von 3: Sport und Physiotherapie

  1. Treibe regelmäßig Sport. Sport, bei dem du dich regelmäßig viel bewegst, z.B. springst und läufst, stimuliert die Lymphdrainage. Wenn sich die Muskeln bewegen, dann wird das Lymphsystem massiert und so die Lymphdrainage verbessert.
    • Positiv auf die Lymphdrainage wirken sich Gehen, Laufen und bewegungsreiche Sportarten aus. Du solltest pro Woche 150 Minuten moderaten Sport treiben, jeweils mindestens 30 – 60 Minuten am Tag.
  2. Mache einen Termin für eine manuelle Lymphdrainage bei einem Therapeuten, der in der Vodder-Methode ausgebildet ist. Das ist eine spezielle Form der Lymphdrainage, für die es einer besonderen Qualifikation bedarf. Lymphgefäße befinden sich auch unter der Haut und diese Gefäße unterstützen die Blutzirkulation. Wenn die Lymphdrainage sich verlangsamt, dann wirkt die Haut stumpf oder gelblich. Es können sich schlimmstenfalls sogar Symptome einer Autoimmunerkrankung zeigen. Bei der manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine sanfte, rhythmische Technik, die den Transport der Gewebeflüssigkeit positiv im Körper beeinflusst.
    • Gewöhne dir an, dir nach einem Bad oder während einer warmen Dusche die Haut mit einer trockenen Bürste zu massieren. Beim Duschen solltest du zwischen warmem und kaltem Wasser wechseln. Benutze bei der Massage eine Bürste mit Naturborsten und langem Griff. Massiere dich mit langen, sanften Bewegungen, ohne dir wehzutun. Das fördert die Durchblutung der Haut und entfernt tote Hautschuppen.
    • Massiere deinen gesamten Körper so wie bei der manuellen Lymphdrainage, die von einem dafür qualifizierten Therapeuten durchgeführt wurde.
    • Du kannst vor der Massage auch etwas Meersalz und ein klein wenig ätherisches Öl auf die Bürste geben. Das stimuliert die Haut und zieht Giftstoffe heraus.
  3. Praktiziere „verdrehte“ Yoga-Posen. Yoga-Lehrer glauben, dass Yoga-Posen wie der „Gedrehte Stuhl“ oder der „Weise Twist“ Giftstoffe aus dem Körper wringen können.
    • Utkatasana (Gedrehter Stuhl): Stelle dich hüftbreit auf eine Yoga-Matte.
    • Lege deine Hände in der Gebets-Pose auf das Herzzentrum in der Mitte der Brust. Atme ein. Atme aus und lege den linken Ellenbogen an die Außenseite deines rechten Oberschenkels, kurz über dem Knie. So verdrehst du dich nach rechts, wobei deine Hände zur rechten Seite des Raums zeigen.
    • Achte darauf, dass deine Knie parallel sind und dass deine Hüfte senkrecht bleibt. Drücke mit dem linken Ellenbogen gegen die Außenseite des Oberschenkels, so dass du dich bei jedem Atemzug weiter verdrehst.
    • Halte diese Pose über fünf bis sechs Atemzüge. Lege dann deine Hände wieder in der Gebets-Pose auf die Brust. Wiederhole die Pose auf der linken Seite, wobei dein rechter Ellenbogen gegen die Außenseite deines rechten Oberschenkels drückt.
    • Marichyasana III (Weiser Twist): Setze dich mit ausgestreckten Beinen auf die Yoga-Matte. Ziehe die Zehen zu dir hin.
    • Beuge dein rechtes Knie und ziehe den Fuß an die Innenseite deines linken Oberschenkels. Du kannst den rechten Fuß dort lassen oder ihn bis zur Außenseite deines linken Oberschenkels ziehen, um eine stärkere Dehnung zu erreichen. Du kannst auch dein linkes Bein gerade lassen oder es im Kniegelenk beugen und deinen linken Fuß zurück an die Außenseite deiner rechten Hüfte ziehen.
    • Ziehe das rechte Knie mit dem linken Arm Richtung Brust. Hebe den rechten Arm und drehe deinen Körper nach links. Lege deine linke Hand ein paar Zentimeter hinter dich auf die Matte.
    • Drücke dein rechtes Knie weiter an die Brust während du dich nach links drehst. Um die Drehung zu verstärken, drücke den linken Ellenbogen an die Außenseite des rechten Oberschenkels. Atme ein, um die Wirbelsäule zu strecken. Atme aus, um dich weiter nach links zu drehen.
    • Halte diese Pose für fünf bis sechs Atemzüge. Wiederhole die Übung auf der anderen Seite.
  4. Mache tiefe Atemübungen. Es gibt zwar keine wissenschaftlichen Belege, dass tiefes Atmen das Lymphsystem stimuliert – diese Übungen können aber der allgemeinen Gesundheit dienen, wozu auch das Lymphsystem zählt. Beim Einatmen sinkt der Druck in der Brust und steigt im Bauch. Auf diese Weise wird Lymphe von den Beinen hochgepumpt und aus Armen und Kopf zu Drainagepunkten hinter den Schlüsselbeinen abgesaugt. Diese Punkte sind einseitig durchlässige Ventile, d.h. die Giftstoffe können nicht zurückfließen und werden aus dem Körper beseitigt. Um tiefe Atmung zu praktizieren:
    • Lege dich auf eine flache Oberfläche, z.B. auf Bett, Yoga-Matte oder Boden. Atme tief durch die Nase ein. Lege dabei deinen Kopf nach hinten und strecke die Beine von dir weg. Atme auf fünf Zählzeiten ein. Nimm dabei so viel Luft wie möglich auf.
    • Atme langsam durch die Nase aus. Ziehe gleichzeitig deine Füße Richtung Kopf. Bewege dabei dein Kinn zur Brust.
    • Wiederhole das tiefe Ein- und Ausatmen für acht bis zehn Atemzüge, wobei du ausschließlich durch die Nase atmest. Wenn dir schwindlig wird, keine Sorge! Das ist eine natürliche Reaktion auf das tiefe Atmen.
    • Du solltest versuchen, mindestens einmal am Tag für acht bis zehn Atemzüge tief zu atmen.
  5. Verwöhne dich mit einer Sauna oder einem Dampfbad. Beides fördert gesundes Schwitzen und mit dem Schweiß verlassen auch Giftstoffe deinen Körper. Heilpraktiker glauben, dass Sauna und Dampfbad die Lymphdrainage fördern.
    • Wenn du dich länger in Sauna oder Dampfbad aufgehalten hast, vergiss nicht, viel Wasser zu trinken. So werden die Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt und das Lymphsystem kann seine Arbeit machen.
  6. Lass dich von einem qualifizierten Akupunkteur behandeln. Akupunktur ist eine Behandlungsform aus China. Sie beruht auf dem Glauben, dass es bestimmte Muster für den Energiefluss (Qi) im Körper gibt, die für die Gesundheit wichtig sind. Eine Unterbrechung dieses Flusses führt danach zu Krankheiten und Beschwerden.
    • Eines der Hauptanliegen der Akupunktur ist, das Lymphsystem zu entstauen. Bevor du dir eine Lymphdrainage-Akupunktur machen lässt, überprüfe, ob der Akupunkteur die entsprechende Qualifikation hat.
    • Nebenwirkungen von Akupunktur können Infektionen aufgrund unsteriler Nadeln oder teilweiser Lungenkollaps aufgrund einer versehentlichen Punktierung der Lunge sein. Bei einem qualifizierten Akupunkteur, der die Hygienestandards einhält, sollten diese Risiken äußerst gering sein.

Methode 3 von 3: Ergänzungsmittel und Entgiftung

  1. Sprich mit deinem Arzt über Enzymergänzungsmittel. Bevor du solche Mittel einnimmst, solltest du mit deinem Arzt besprechen, wie sie sich auf deinen Körper auswirken. Heilpraktiker sagen, dass diese Ergänzungsmittel dem Lymphsystem helfen, komplexe Fette und Proteine aufzubrechen. Außerdem sollen sie das Verdauungssystem unterstützen.
    • Du kannst Verdauungsenzyme mit den Mahlzeiten einnehmen und systemische proteolytische Enzyme zwischen den Mahlzeiten.
    • Proteolytische Enzyme sind Grundbausteine des Körpers, um organische Stoffe in Kreislauf und Lymphsystem zu verdauen. Ergänzungsmittel verbessern die Fähigkeit deines Körpers, das zu tun.
    • Proteolytische Enzyme tragen auch dazu bei, zirkulierende Immunkomplexe aus dem Körper zu entfernen. Wenn diese Komplexe sich im Körper ansammeln, können sie zu einer allergischen Reaktion des Immunsystems führen und es überfordern. Proteolytische Enzyme als Nahrungsergänzung erleichtern deinem Körper diese Arbeit, so dass dein Immunsystem sich seiner eigentlichen Arbeit widmen kann: Krankheiten zu verhindern.
  2. Mache eine dreitägige Lymphentgiftung. Es gibt keine wissenschaftlichen Belege, dass diese Entgiftung der allgemeinen Gesundheit dient. Einige Heilpraktiker glauben allerdings, dass eine Entgiftung das Lymphsystem aktivieren kann und Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt werden. Beginne mit einer dreitägigen Entgiftung, wenn du noch nie eine Entgiftung gemacht hast und du dein Lymphsystem reinigen willst. Drei Tage gelten als Minimum, um das Lymphsystem durchzuspülen. Eine Woche vor der Entgiftung solltest du dich ohne Fleisch, Mehl und Zucker ernähren. Einen oder zwei Tage davor solltest du nur rohes Obst, Samen, Nüsse, Sprossen und Gemüse essen.
    • Wähle einen Saft, den du über die ganzen drei Tage trinken magst: Apfel-, Trauben- oder Möhrensaft. Die einzige andere Sorte Saft, die du während der Entgiftung trinken wirst, ist Dörrpflaumensaft.
    • Trinke am Morgen ein Glas Wasser, gefolgt von 250 – 300 ml Dörrpflaumensaft, der mit dem Saft einer Zitrone gemischt wird. Das fördert den Stuhlgang. Trinke den Saft in kleinen Schlucken und kaue ihn, damit er sich gut mit dem Speichel vermischt.
    • Trinke dazwischen jeweils Gläser mit dem Saft deiner Wahl und gefiltertem Wasser über den ganzen Tag verteilt, bis du ca. 3,5 Liter Saft und ca. 3,5 Liter Wasser getrunken hast. Du kannst Zitronensaft in Wasser oder Saft geben.
    • Mische einen Esslöffel Weizenkeime, Leinsamen oder Borretschsamen, einen Esslöffel Apfelessig, einen Teelöffel Seetang- oder Rotalgenpulver mit einem viertel Teelöffel Cayenne-Pfeffer. Trinke das ein- bis dreimal am Tag.
    • Am Ende jedes Tages solltest du ca. sieben Liter Flüssigkeit getrunken haben. Du kannst auch antimikrobielle Kräuter wie Knoblauch und Echinacea zu dir nehmen. Dein Darm sollte sich jeden Tag vollständig leeren. Wenn der Darm träge ist, trinke vor dem Zubettgehen noch ein Glas Dörrpflaumensaft mit Zitrone.
    • Es ist während der Entgiftung wichtig, das Lymphsystem mit 30 – 60 Minuten Sport zu stimulieren. Wenn du in diesen Tagen sehr müde bist, übertreibe es damit nicht. Da Giftstoffe aus deinem Körper ausgeschieden werden, kommt es ggf. zu Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopf- oder Rückenschmerzen oder Schwindel. Diese Symptome weisen darauf hin, dass die Giftstoffe aus deinem Körper geschwemmt werden und sollten nach dem ersten Tag der Entgiftung nachlassen.
  3. Probiere eine sieben- bis zehntägige Entgiftung mit Kräutern. Heilpraktiker glauben, dass bestimmte Kräuter wie Echinacea, Gelbwurzel, Rotklee, Amerikanische Kermesbeere und Süßholzwurzel das Lymphsystem stärken können. Diese Kräuter entfernen auch Überreste aus den Filtern des Lymphsystems. Du findest entsprechende Kuren z.B. in Reformhäusern. Du solltest diese Entgiftung nicht zu lange anwenden, d.h. nicht länger als sieben bis zehn Tage.
    • Echinacea soll auch das Immunsystem stärken.
    • Wenn du andere Medikamente einnimmst, besprich die Anwendung einer solchen Kräuterkur mit einem Arzt oder Kräuterspezialisten. Du solltest solche Kuren nicht machen und keinen Kräutertee trinken, wenn du schwanger bist oder stillst.
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