Auf eigene Faust einen Alkoholentzug machen

In Deutschland konsumieren rund 9,5 Millionen Menschen Alkohol über ein gesundes Maß hinaus. Viele davon sollten mit dem Trinken aufhören. Ein entscheidender Schritt zur Nüchternheit ist eine Entgiftung. Das ist eine Phase, die ungefähr eine Woche dauert, in der dein Körper den gesamten Alkohol aus deinem Kreislauf loswird. Dieser schwierige Prozess muss manchmal in einer medizinischen Einrichtung durchgeführt werden. Wenn ein Arzt es aber als ungefährlich einschätzt, dann kannst du dich auch zu Hause entgiften, wenn du die folgenden Schritte befolgst.

Teil 1 von 4: Die Entscheidung zur Entgiftung treffen

  1. Schätze deinen Lebenswandel und deine Trinkgewohnheiten ein. Einige Menschen können problemlos gelegentlich Alkohol trinken, während andere eine gefährliche Abhängigkeit entwickeln. Wenn du ein oder mehrere folgenden Symptome bei dir feststellst, dann bist du ggf. Alkoholiker und solltest mit dem Trinken aufhören:
    • Trinken am Morgen.
    • Allein trinken.
    • Schuldgefühle nach dem Trinken.
    • Versuche, das Trinken vor anderen zu verbergen.
    • Schwierigkeiten, nach einem Drink aufzuhören.
    • Entzugserscheinungen, wenn du ein paar Stunden nicht getrunken hast, wie Schweißausbrüche, Zittern, Ängste und Übelkeit.
  2. Bestimme dein Ziel. Wenn du beschlossen hast, dass du weniger oder gar keinen Alkohol mehr trinken willst, dann musst du dir ein konkretes Ziel setzen.
    • Wenn du ganz aufhören willst, schreibe: „Ich werde zu diesem Datum mit dem Alkoholkonsum aufhören.“ Bestimme ein Datum, an dem du aufhören willst. So hast du ein greifbares Ziel vor Augen.
    • Vielleicht willst du nicht ganz aufhören, aus Gesundheitsgründen aber nur noch freitags und samstags trinken. Das nennt man „Schadensbegrenzung“. Setze dir ein Ziel wie: „Ab diesem Datum werde ich nur noch freitags und samstags trinken.“ Auch hier ist es wichtig, sich ein bestimmtes Datum vorzunehmen. Arbeite daran, dir vor Augen zu führen, wie viele Drinks du konsumiert hast und wie du dich innerhalb einer bestimmten Zeit fühlst. Du solltest dabei nicht unbedingt festlegen, wie viele Drinks du dir zugestehst. Achte besser darauf, wann du zu schnell trinkst oder ob du mehr unter Fremden trinkst. Je mehr du über deine Trinkgewohnheiten Bescheid weißt, desto eher bist du in der Lage, deinen Konsum zu kontrollieren.
    • Wenn du deinen Alkoholkonsum nur einschränken willst, dann brauchst du wahrscheinlich keine vollständige Entgiftung. Abhängig davon, wie viel du trinkst, kann es allerdings trotzdem notwendig sein. Jede signifikante Reduzierung eines Suchtmittels kann zu Entzugserscheinungen führen.
  3. Erkläre dein Ziel. Erzähle deinem Umfeld von deinen Plänen. Auf diese Weise kannst du dir ein System zur Unterstützung aufbauen, wenn du mit der Entgiftung beginnst.
    • Sage den Menschen in deinem Umfeld, was du von ihnen erwartest. Das kann bedeuten, sie darum zu bitten, dir keine Drinks anzubieten oder in deiner Gegenwart keinen Alkohol zu trinken. Was auch immer du brauchst, du solltest es vorab deutlich machen.
    • Es ist besonders wichtig, dein Ziel den Freunden klarzumachen, mit denen du normalerweise trinkst. Gruppendruck hat schon oft dazu geführt, dass Menschen aufgeben. Wenn diese Menschen dein Ziel nicht unterstützen und dich zum Trinken auffordern, dann musst du sie meiden.
  4. Entferne Alkohol aus deinem Haushalt. Wenn die Entzugserscheinungen eintreten, dann bist du ggf. nicht in der Lage, dein Verlangen zu kontrollieren. Widerstehe der Versuchung, indem du keinen Alkohol zu Hause hast.
  5. Hole dir Hilfe von außen. Suche dir ein Meeting der Anonymen Alkoholiker (AA), um dich beim Aufhören unterstützen zu lassen und andere zu finden, die ähnliche Probleme haben. Du kannst zu den Meetings gehen, bevor du mit der Entgiftung anfängst und damit weiter machen, während du den Prozess durchläufst.

Teil 2 von 4: Sich auf die Entgiftung vorbereiten

  1. Geh zum Arzt. Eine Entgiftung kann sehr gefährlich sein, wenn sie falsch durchgeführt wird. Deshalb solltest du vorab einen Arzt konsultieren. Er kann dir sagen, ob die Selbstentgiftung in deinem Fall eine gute Idee ist. Wenn du schwerer Alkoholiker bist, dann benötigst du wahrscheinlich medizinische Überwachung, um zu entgiften. Dein Arzt kann dir auch Medikamente und Vitamine und Ergänzungsmittel empfehlen, die bei der Entgiftung helfen.
    • Dein Arzt kann dir auch eine Krankschreibung ausstellen, damit du deine Arbeit nicht verlierst.
  2. Kontaktiere einen Freund oder ein Familienmitglied und bitte die Person, während der Entgiftung bei dir zu bleiben. Eine Entgiftung sollte nie allein gemacht werden. Es gibt eine Reihe von Gefahren bei einer Entgiftung und du brauchst ggf. medizinische Hilfe. Es gibt Menschen, die sich allein entgiften wollen und im Notfall einen Notarzt rufen wollen. Aber das ist kein sicheres Vorhaben. Entzugserscheinungen können sehr schnell voranschreiten und du könntest bewusstlos werden, bevor du jemanden anrufen kannst. Das heißt, dass jemand da sein sollte, falls ein Notfall eintritt. Derjenige sollte mindestens die ersten drei Tage 24 Stunden am Tag bei dir sein und den Rest der Woche regelmäßig nach dir sehen.
  3. Risiken und Symptome des Alkoholentzugs. Ein Entzug ist keine angenehme Erfahrung. Langjährige und schwere Trinker können dabei sterben, wenn er nicht richtig durchgeführt wird. Folgende Symptome können innerhalb von ein paar Stunden nach dem letzten Drink auftreten. Sie können bis zu drei Tagen oder sogar bis zu einer Woche anhalten:
    • Starke Kopfschmerzen.
    • Nächtliche Schweißausbrüche.
    • Erhöhter Puls.
    • Übelkeit und Erbrechen.
    • Dehydration.
    • Zittern.
    • Mentale Symptome wie Verwirrung, Reizbarkeit, Depression und Ängste.
    • Schwerere Symptome wie Halluzinationen und Krampfanfälle.
    • Delirium tremens (DT) tritt meist zwischen 24 und 72 Stunden nach dem letzten alkoholischen Getränk auf. Symptome sind extreme Erregung, Desorientierung und Zuckungen/Zittern. Sie treten oft bei Menschen auf, die seit einem Jahrzehnt oder länger schwere Alkoholiker sind.
  4. Du solltest wissen, wann du medizinische Hilfe brauchst. Deine Begleitperson sollte wissen, wann sie medizinische Hilfe rufen muss. Bei folgenden Symptomen sollte diese Person den Notruf wählen oder dich in die Notaufnahme bringen.
    • Fieber über 38º C.
    • Krampfanfällen oder Konvulsionen.
    • Visuelle oder akustische Halluzinationen.
    • Starkes, anhaltendes Erbrechen oder Würgen.
    • Extreme Erregung oder gewalttätige Ausbrüche.
    • Delirium tremens.
  5. Du solltest ausreichend Nahrung und Wasser im Haus haben. Du fühlst dich wahrscheinlich nicht in der Lage, das Haus zu verlassen. Dein Partner sollte dich in den ersten drei Tagen auch nicht allein lassen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass du für mehrere Tage frische Lebensmittel im Haus hast, ebenso wie etliche Liter Wasser. Friere dir kleine Gerichte ein, die du dir schnell zubereiten kannst, wenn es dir nicht gut geht. Du brauchst gesunde Lebensmittel, um die Nährstoffe zu ersetzen, die du während der Entgiftung verlierst. Deshalb solltest du dir folgende Dinge besorgen:
    • Frisches Obst und Gemüse.
    • Eiweißreiche Lebensmittel wie Huhn, Fisch oder Erdnussbutter.
    • Hafer, um den Blutzucker zu kontrollieren.
    • Suppen. Menschen verlieren während des Entzugs oft den Appetit. Deshalb ist es gut, ein paar weiche Lebensmittel wie Suppen da zu haben.
    • Vitaminergänzungsmittel. Trinker haben oft Vitamin-C-Mangel. Um gesund zu bleiben, solltest du diese Nährstoffe zu dir nehmen. Dazu gehören die Vitamine B und C und Magnesium-Ergänzungsmittel. Verwende nur Ergänzungsmittel, die dein Arzt empfohlen hat.
  6. Du solltest dir mindestens eine Woche von der Arbeit freinehmen. Du wirst nicht in der Verfassung sein, während der Entgiftung zur Arbeit zu gehen. Es kann bis zu sieben Tage dauern, bis die Entzugserscheinungen nachlassen. Deshalb solltest du an einem Samstag beginnen und darauf vorbereitet sein, die darauffolgende Woche nicht arbeiten zu können. Wenn dein Arzt es für richtig hält, kann er dich für die Zeit auch krankschreiben.

Teil 3 von 4: Die Entgiftung

  1. Schreibe dir selbst einen Brief. Ganz zu Beginn der Entgiftung solltest du einen Brief schreiben – vom Trinker an den Nüchternen. Reflektiere, warum du mit dem Trinken aufhören willst und was du dir von deiner Zukunft versprichst. Wenn die körperlichen Entzugserscheinungen die Entgiftung schwer machen, kannst du diesen Brief lesen, um dich zu motivieren. Wer möchtest du werden? Wofür schämst du dich? Schieb negative Gefühle nicht weg. Schreibe auf, für wen du das Trinken aufgeben willst, wen du verletzt hast, wie du dich selbst verletzt hast und diejenigen, die dich lieben. Schreibe auf, nach welchen Werten du zukünftig leben willst und warum.
  2. Praktiziere „Erdungs-Techniken“. „Erdung“ ähnelt Achtsamkeit. Dabei handelt es sich um eine Reihe wissenschaftlich belegter Techniken, die dir durch Phasen extremen Verlangens helfen können, indem du dich auf den Moment konzentrierst. Wenn starkes Verlangen auftritt, benutze deine Sinne, um dich zu erden. Nimm wahr, was sich unmittelbar vor dir befindet. Mach das so lange, bis das Verlangen vorübergeht. Du kannst verschiedene Techniken ausprobieren, wenn eine nicht funktioniert. Übe folgende Techniken:
    • Beschreibe Details deiner Umgebung, ohne sie zu beurteilen. Du könntest z.B. wahrnehmen, dass der Teppich dick und weich ist, die Wände blau, dass es einen Riss in der Decke gibt und dass die Luft frisch riecht.
    • Lenke dich ab, indem du Dinge in Kategorien sortierst, z.B. Obstsorten oder Länder in alphabetischer Ordnung.
    • Erde dich körperlich, indem du ein paar einfache Übungen machst oder mit deinen Händen über eine strukturierte Oberfläche fährst.
    • Denke an etwas Schönes: Nenne deine Lieblingslebensmittel oder deine Lieblings-TV-Darsteller.
    • Denke eine Aussage oder sprich sie laut aus, um die Situation zu bewältigen wie: „Ich schaffe das.“
  3. Trinke viel Wasser. Entzugserscheinungen führen oft zu Erbrechen und Durchfall, was zur Dehydration führen kann. Deshalb solltest du viel Wasser trinken, um verloren gegangene Flüssigkeiten zu ersetzen. Du kannst auch Sportgetränke zu dir nehmen, um Elektrolyte zuzuführen. Du solltest davon aber höchstens ein oder zwei trinken, denn der hohe Zuckergehalt dieser Getränke kann in hohen Dosen die Symptome verschlimmern.
  4. Iss so viel wie möglich. Wahrscheinlich wirst du nicht viel Appetit haben. Du brauchst aber die Nährstoffe, um durchzuhalten. Zwinge dich nicht, große Mahlzeiten zu essen – davon könnte dir schlecht werden. Du solltest weiter regelmäßig Nährstoffe zu dir nehmen. Iss die kleinen, gefrorenen Mahlzeiten, wenn du zu schwach bist, um aus dem Haus zu gehen. Iss keine Snacks, sondern Lebensmittel, die die Nährstoffe wieder auffüllen, die du während des Entzugs verloren hast.
  5. Sorge für frische Luft. Wenn du über Tage im Haus eingesperrt bist, dann geht es dir wahrscheinlich noch schlechter. Deshalb solltest du dich ein paar Minuten nach draußen setzen und ein bisschen frische Luft schnappen. Das und ein bisschen Sonnenlicht helfen, dass es dir gleich viel besser geht.
  6. Treibe Sport. Du wirst nicht in der Verfassung sein, einen Marathon zu laufen oder Gewichte zu stemmen. Du solltest dich aber so viel bewegen wie es geht. Die ganze Zeit herumzusitzen schadet deiner geistigen und körperlichen Gesundheit. Körperliche Aktivität setzt Endorphine frei, die Depressionen und Ängste bekämpfen, die durch die Entgiftung ausgelöst werden. Mache einen kurzen Spaziergang und ab und zu ein paar Dehnübungen, um deinen Körper in Bewegung zu halten.
  7. Schätze deine Lage ein. Sprich regelmäßig mit deinem Partner und sage ihm, wie es dir geht. So vergeht die Zeit nicht nur schneller, so weiß er auch, ob er darüber nachdenken sollte, dir medizinische Hilfe zu holen.
  8. Hole dir professionelle Hilfe, wenn du noch einmal entgiften willst. Aufgrund der körperlichen und geistigen Symptome während des Alkoholentzugs geben viele Menschen bei der Entgiftung auf. Das heißt nicht, dass du ein schwacher Mensch bist. Es heißt nur, dass du es noch einmal probieren musst. In diesem Fall brauchst du wahrscheinlich eine besondere Überwachung. Gehe in eine Entzugsklinik oder -einrichtung, um dir bei diesem Prozess helfen zu lassen.

Teil 4 von 4: Nach dem Entzug

  1. Nachwirkungen. Die Entzugserscheinungen sollten nach einer Woche vorbei sein. Einige Nachwirkungen können ein paar Wochen anhalten. Dazu gehören Reizbarkeit, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit.
  2. Geh zur Psychotherapie. Trockene Alkoholiker leiden oft unter Depressionen, Angstzuständen und zahlreichen anderen psychologischen Problemen. Deshalb ist es sehr wichtig, sich bei diesen Problemen in eine Psychotherapie zu begeben. Wenn du nur körperlich entgiftest, dich aber nicht um deine geistige Gesundheit kümmerst, dann ist das Risiko eines Rückfalls sehr hoch.
  3. Gehe in eine Selbsthilfegruppe. Auch wenn die Entgiftung bei dir erfolgreich war, brauchst du Unterstützer, die dir beim anhaltenden Kampf gegen den Alkohol helfen. Neben Freunden und Familie kann eine Selbsthilfegruppe sehr hilfreich sein. Viele Menschen in diesen Gruppen haben dasselbe durchgemacht wie du und können mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ruf sie an, wenn dich das Verlangen quält oder du Hilfe brauchst.
  4. Suche dir neue Hobbys und Interessen. Wenn zu deinen Aktivitäten früher Alkohol gehörte, dann heißt das für ein gesundes Leben, dass du deine alten Aktivitäten durch neue ersetzen musst.
    • Denke über Aktivitäten nach, die dir früher Spaß gemacht haben, die du aber länger nicht gemacht hast. Alte Hobbys wiederzubeleben kann dazu dienen, dich in eine positive Geisteshaltung zu versetzen.
    • Du kannst auch über Freizeitbeschäftigungen nachdenken, die deinem Leben einen Sinn geben, z.B. als freiwilliger Helfer.
  5. Versuche nicht, deine Sucht durch etwas anderes zu ersetzen. Frische trockene Alkoholiker neigen oft dazu, Alkohol durch eine andere Substanz wie Koffein oder Tabak zu ersetzen. Diese Süchte können genauso schädlich sein. Anstatt deine Sucht zu ersetzen, konzentriere dich darauf, dein Leben suchtfrei zu leben.
  6. Gehe mit dem Verlangen um. Es wird zweifellos dazu kommen, dass du das Verlangen nach Alkohol hast. Hier folgen ein paar Dinge, die du unternehmen kannst, um das zu vermeiden und einen Rückfall zu verhindern:
    • Vermeide deine Auslöser. Wenn bestimmte Menschen, Orte oder Situationen dafür sorgen, dass du trinken willst, dann solltest du sie meiden. Wenn alte Freunde dich zum Trinken drängen, dann musst du sie wahrscheinlich aus deinem Leben verbannen.
    • Übe, „nein“ zu sagen. Du wirst kaum in der Lage sein, jede Situation zu vermeiden, bei der es Alkohol gibt. Deshalb solltest du darauf vorbereitet sein, einen angebotenen Drink abzulehnen.
    • Lenke dich ab, wenn du Verlangen bekommst. Das kannst du machen, indem du einen Spaziergang machst, Musik hörst, ein bisschen herumfährst oder etwas anderes tust, das dich vom Verlangen nach Alkohol ablenkt.
    • Sprich mit Menschen. Geh offen mit deinem Verlangen um und versuche nicht, es zu verstecken. Wenn du einen nüchternen Sponsor oder Mentor hast, sprich mit ihm, wenn du das Verlangen spürst oder dich schwach fühlst.
    • Erinnere dich daran, warum du mit dem Trinken aufgehört hast. Wenn du unbedingt trinken willst, dann denke daran, wie schwer es war, damit aufzuhören und an die Gründe, warum du es getan hast.
  7. Rechne mit Rückschlägen. Leider kommt es bei trockenen Alkoholikern oft zu Rückfällen. Ein Fehltritt bedeutet aber nicht, dass du versagt hast. Nutze alle Fähigkeiten, die du während deiner Reise erlernt hast, um diesen Rückschlag zu überwinden.
    • Höre sofort mit dem Trinken auf und entferne dich von dem Ort, an dem du getrunken hast.
    • Ruf deinen Sponsor oder Unterstützer an und erzähle ihm, was passiert ist.
    • Denke daran, dass dieser kleine Fehltritt nicht den gesamten Fortschritt ruinieren muss.

Warnungen

  • Du solltest vor einer Entgiftung immer mit einem Arzt sprechen. Er kann die Situation einschätzen und feststellen, ob bei dir die Gefahr ernsthafter Komplikationen besteht. Wenn das der Fall ist, dann musst du den Entzug wahrscheinlich in einer medizinischen Einrichtung machen.
  • Versuche nie, dich allein zu entgiften. Das ist sehr gefährlich und könnte tödlich enden. Jemand sollte ich mindestens drei Tage lang dabei begleiten.
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