Jemanden emotional unterstützen

Du hast vielleicht eine natürliche Neigung, anderen helfen zu wollen, die sich gerade in einer schwierigen Situation befinden. Wenn du dabei jedoch nicht vorsichtig bist, könntest du aus Versehen etwas sagen oder tun, das für die andere Person entmutigend oder verletzend wirkt. In Anbetracht dessen ist es sinnvoll, effektive Techniken zu lernen, die du anwenden kannst, wenn du anderen emotionale Unterstützung bieten willst.

Teil 1 von 3: Aktiv zuhören

  1. Geht an einen Ort, wo ihr in Ruhe sprechen könnt. Es ist wichtig, der Person, die deine Unterstützung braucht, ein Gefühl von Vertraulichkeit zu vermitteln. Ein leerer Raum ist dafür am besten geeignet. Aber auch ein ruhiger Winkel ist möglich, wenn keine Räume zur Verfügung stehen. Achte darauf, leise zu sprechen, besonders wenn ihr an einem Ort seid, wo andere möglicherweise vorbeigehen und mithören könnten.
    • Entferne Ablenkungen soweit wie möglich. Versuche, einen Bereich auszusuchen, der ruhig ist, und wo du nicht durch Fernsehen, Radio oder andere elektronische Geräte abgelenkt wirst. Vermeide es auch, andere Dinge zu tun, wie SMS zu schreiben oder in deiner Geldbörse zu kramen, während die andere Person spricht.
    • Eine Alternative zu Sitzen in einem privaten Bereich wäre „Gehen und Reden“. Anstatt an einem Ort zu sitzen, könntest du mit der anderen Person einen gemütlichen Spaziergang unternehmen, um zu reden. Das ermöglicht Menschen oft, entspannter über ihre Probleme zu reden.
    • Aktives Zuhören kann auch per Telefon geschehen. Gib jedoch acht, dass du dich auch dabei an einem Ort befindest, wo du möglichst nicht abgelenkt wirst.
  2. Stelle Fragen. Du kannst die Person fragen, was passiert ist oder wie sie sich fühlt. Das Wichtigste ist hier, ihr zu vermitteln, dass du zuhörst. Es ist wichtig, dass die Person das Gefühl hat, dass du dich wirklich für das interessierst, was sie zu sagen hat, und du da bist, um sie zu unterstützen.
    • Verwende offene Fragen, um zu helfen, das Gespräch zu führen und eine Diskussion anzuregen. Gute offene Fragen werden dir einen Einblick in die Gedanken der Person vermitteln.
    • Deine Fragen sollten mit Worten wie „Wie“ und „Warum“ anfangen und eher zu einer Diskussion als zu einsilbigen Antworten anregen.
    • Einige Beispiele für offene Fragen sind: „Was ist passiert?“, „Was wirst du jetzt machen?“ und „Wie hast du dich dabei gefühlt?“
  3. Höre auf die Antwort der Person. Sieh die Person an, während sie mit dir spricht und schenke ihr deine ungeteilte Aufmerksamkeit. Deine ungeteilte Aufmerksamkeit zu haben, wird ihr das Gefühl geben, wertgeschätzt zu werden.
    • Augenkontakt ist wichtig, sodass die Person weiß, dass du ihr zuhörst. Achte jedoch darauf, dass du es mit dem Augenkontakt nicht übertreibst. Du solltest sie nicht ununterbrochen anstarren.
    • Verwende eine offene Körpersprache und andere nonverbale Ausdrucksweisen, um zu zeigen, dass du zuhörst. Versuche, gelegentlich zu lächeln, wenn das gerade passend ist. Achte auch darauf, deine Arme nicht zu verschränken, da das eine Abwehrhaltung anzeigt und die Person vielleicht nicht gut darauf reagiert.
  4. Formuliere neu, was dir die Person sagt. Mitgefühl zu zeigen ist eine der wichtigsten Komponenten, um einer Person das Gefühl zu geben, dass sie unterstützt wird. Um mehr Mitgefühl auszudrücken ist es wichtig, dass du genau verstehst, was dir die Person mitteilen will. Zu bestätigen, was du gehört hast und selbst darüber zu sprechen, ist ein großartiger Weg, um ihr zu zeigen, dass du sie verstanden hast. Sie wird sich dadurch auch besser verstanden und unterstützt fühlen.
    • Wiederhole nicht einfach roboterhaft, was sie gesagt hat. Formuliere das Gehörte stattdessen in deinen eigenen Worten neu, um gesprächiger zu wirken. Stelle jedoch sicher, dass du in deinen eigenen Worten wirklich das sagst, was die andere Person gemeint hat. Du könntest Dinge sagen, wie „Es klingt, als würdest du sagen…“ oder „Was ich verstanden habe, ist…“ oder Ähnliches. Das hilft der Person, zu wissen, dass du ihr wirklich zuhörst.
    • Unterbrich die Person nicht, wenn sie spricht. Zeige ihr stattdessen deine Unterstützung, indem du ihr die Chance gibst, ohne Unterbrechung das auszudrücken, was sie denkt und fühlt. Sprich nur dann, wenn es zu einer natürlichen Gesprächspause kommt oder wenn es klar ist, dass sie auf Feedback von dir wartet.
    • Dies ist nicht der richtige Zeitpunkt, um zu urteilen, oder kritisch zu sein. Zuzuhören und Empathie zu zeigen bedeutet nicht unbedingt, dass du der Person zustimmen musst; es bedeutet, dass sie dir wichtig ist, und dir nicht egal ist, was sie durchmacht. Vermeide, ihr zu sagen „Ich habe es dir ja gesagt“, „Ist ja wohl halb so schlimm“, „Das kann doch nicht so schlimm sein“, „Du machst aus einer Mücke einen Elefanten“ oder andere Dinge, die die Sache herunterspielen. Deine Aufgabe ist es, in dieser Zeit einfach Unterstützung und Mitgefühl zu zeigen.

Teil 2 von 3: Gefühle anerkennen

  1. Versuche, zu erraten, wie sich die Person fühlt. Versuche, herauszufinden, wie sich die Person fühlt, während du sprichst. Manchen Menschen fällt es schwer, ihren Emotionen einen Namen zu geben oder sie versuchen sogar, ihre Emotionen zu überspielen. Das passiert oft, wenn sie in der Vergangenheit bereits für ihre emotionale Sensibilität kritisiert wurden. Andere wissen vielleicht gar nicht genau, wie sie sich fühlen. Zum Beispiel könnte es vorkommen, dass jemand Frust mit Wut und Aufregung mit Glück verwechselt. Der Person zu helfen, ihre eigenen Gefühle zu erkennen ist der erste Schritt zur Anerkennung ihrer Gefühle.
    • Sage der Person nicht, wie sie sich fühlt. Biete ihr stattdessen Vorschläge. Du könntest Dinge sagen, wie „Mir scheint, du bist ziemlich enttäuscht“, oder „Du wirkst ziemlich aufgewühlt“.
    • Beobachte die Körpersprache und die Gesichtsausdrücke der anderen Person, wenn sie spricht. Auch ihr Tonfall könnte dir einen Hinweis darauf geben, wie sie sich fühlt.
    • Vergiss nicht, dass sie dich korrigieren wird, wenn du mit deinen Vermutungen danebenliegst. Akzeptiere ihre Korrekturen. Sei dir bewusst, dass sie die einzige Person ist, die wirklich wissen kann, wie sie sich fühlt. Ihre Korrektur zu akzeptieren bedeutet auch, ihre Gefühle anzuerkennen.
  2. Konzentriere dich darauf, die Person zu verstehen. Das bedeutet, deine eigenen Gedanken und Vorurteile beiseite zu legen. Konzentriere dich und achte auf das, was sie sagt. Dein Plan sollte nicht sein, das Problem aus der Welt zu schaffen oder eine Lösung zu finden. Konzentriere dich stattdessen darauf, eine sichere Umgebung zu bieten, in der die Person das Gefühl bekommt, dass ihr jemand zuhört.
    • Vermeide es, Ratschläge abzugeben, außer du wirst darum gebeten. Versuchen, Ratschläge abzugeben wird der Person das Gefühl geben, dass du sie kritisierst und ihre Probleme nicht ernst nimmst.
    • Versuche nicht, der Person auszureden, wie sie sich fühlt. Vergiss nicht, dass sie das Recht hat, sich so zu fühlen, wie sie sich fühlt. Emotionale Unterstützung zu zeigen bedeutet, ihr das Recht auf ihre Erlebnisse und Gefühle zu lassen, ganz egal, was die sind.
  3. Versichere der Person, dass ihre Gefühle normal sind. Es ist wichtig, dass die Person sich beim Ausdruck ihrer Gefühle sicher fühlt. Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, um die Person oder ihre Situation zu kritisieren. Dein Ziel ist, ihr das Gefühl zu geben, dass sie unterstützt und verstanden wird. Einfache kurze Aussagen sind dafür am besten geeignet. Hier findest du einige Beispiele für bestätigende Gefühle:
    • „Das ist ganz schön viel, was du da bewältigen musst.“
    • „Es tut mir leid für dich, dass dir das passiert ist.“
    • „ Es klingt als hätte dich das wirklich verletzt.“
    • „Ich verstehe.“
    • „Das würde mich auch wütend machen.“
  4. Beobachte deine eigene Körpersprache. Die meiste Kommunikation findet auf nonverbale Weise statt. Das bedeutet, dass deine Körpersprache genauso wichtig ist, wie deine gesprochene Sprache. Stelle sicher, dass deine Körpersprache ausdrückt, dass du aufpasst und dass du Mitgefühl anstatt Kritik und Ablehnung vermittelst.
    • Versuche zu nicken, zu lächeln und stelle beim Zuhören gelegentlich Augenkontakt her. Forschung hat erwiesen, dass Menschen, die diese Verhaltensweisen zeigen, von anderen als mitfühlender empfunden werden.
    • Lächeln ist besonders hilfreich, da das menschliche Gehirn darauf ausgerichtet ist, Lächeln zu erkennen. Das heißt nicht nur, dass die andere Person sich dadurch besser unterstützt fühlen wird, sondern auch, dass sich sowohl der Geber als auch der Empfänger des Lächelns schnell besser fühlen werden.

Teil 3 von 3: Unterstützung zeigen

  1. Frage die Person, was sie gerne tun möchte. Wenn die Person das Gefühl hat, dass sie mehr emotionale Unterstützung braucht, ist es wahrscheinlich, dass irgendetwas in ihrem Leben aus dem Gleichgewicht geraten ist. Das ist eine großartige Möglichkeit, um ihr zu helfen, herauszufinden, welche Handlungen sie ergreifen kann, um ihr emotionales Gleichgewicht wieder herzustellen.
    • Die Person wird vielleicht nicht sofort eine Antwort finden, aber das ist in Ordnung. Dränge sie nicht sofort dazu, eine Lösung zu finden. Sie möchte vielleicht vorher gehört werden und das Gefühl bekommen, wertgeschätzt zu werden.
    • Stelle „Was, wenn“-Fragen. „Was, wenn“-Fragen werden der Person vielleicht helfen, mögliche Maßnahmen zu finden, an die sie vorher noch nicht gedacht hatte. Möglichkeiten als Frage zu formulieren wirkt weniger beängstigend und gibt der Person eher nicht das Gefühl, dass du ihr vorschreibst, was sie tun soll. Diese Herangehensweise ermöglicht dir, ihr auf unterstützende Weise Vorschläge zu machen, ohne ihr die Kontrolle aus der Hand zu nehmen.
    • Vergiss nicht, dass nicht du das Problem für die Person löst. Du bietest ihr einfach nur Unterstützung dabei, die Lösung für ihr Problem selbst zu finden.
    • Wenn dein Freund zum Beispiel mit finanziellen Problemen zu kämpfe hat, könntest du fragen, „Was, wenn du mit deinem Vorgesetzten über eine Gehaltserhöhung sprechen würdest?“ Vielleicht fühlt sich deine Nichte mit der Arbeit und den Verantwortlichkeiten im Haushalt überfordert. Du könntest fragen, „Wie wäre es, einen stressfreien Urlaub für dich und deine Familie zu planen?“ Jede passende „Was, wenn“-Frage könnte hilfreich sein.
  2. Finde heraus, welche aktiven Schritte die Person unternehmen kann. Die Person kennt vielleicht nicht sofort alle Antworten, aber es ist wichtig, sie dabei zu unterstützen, kleine Schritte in Richtung einer Lösung des Problems zu setzen. Den nächsten Schritt herauszufinden ist wichtig, auch wenn es sich um kleine Dinge handelt, wie mit der Person zu vereinbaren, dass ihr euch am nächsten Tag für ein Gespräch treffen werdet. Menschen fühlen sich tendenziell besser unterstützt, wenn sie wissen, dass es um sie herum verlässliche Menschen gibt, die ihnen helfen, das große Ganze im Blick zu behalten.
    • Unterstütze die Person so lange, bis das Problem gelöst ist. Es könnte ein langsamer Prozess sein, aber sie wird deine Unterstützung zu schätzen wissen.
    • Wenn eine Person trauert, gibt es vielleicht keine geeigneten Handlungsschritte. Menschen trauern auf unterschiedliche Weise und die Trauer kann ein Jahr oder länger andauern. Wenn du jemanden in seiner Trauer unterstützt, ist es sehr wichtig, ihm zuzuhören und seine Gefühle zu akzeptieren, ohne seinen Verlust herunterzuspielen.
    • Manchmal kann es ein guter Handlungsschritt sein, sich professionelle psychologische Hilfe zu holen.
  3. Zeige deine Unterstützung auf greifbare Weise. Manchmal kann es sinnvoll sein, Dinge zu sagen, wie „Ich bin da, wenn du mich brauchst“, oder „Mach dir keine Sorgen. Alles wird wieder gut“, anstatt tatsächlich etwas zu machen, um zu helfen. Es ist jedoch wirklich wichtig, deine Unterstützung zu zeigen, statt nur Lippenbekenntnisse zu liefern. Nachdem du der Person eine Zeitlang aktiv zugehört hast, wirst du wahrscheinlich Ideen haben, welche spezifischen Dinge du für die Person tun könntest, damit sie sich besser unterstützt fühlt. Wenn du nicht weiterweißt, findest du hier ein paar Tipps, um Inspiration zu bekommen:
    • Anstatt zu sagen, „Alles wird wieder gut“, könntest du alles in deiner Macht stehende tun, um die Dinge für diese Person zu verbessern. Zum Beispiel könntest du einem kranken Freund helfen, einen guten medizinischen Spezialisten zu finden oder Behandlungsmöglichkeiten recherchieren.
    • Zusätzlich dazu, dass du der Person sagst, dass du sie liebst und wertschätzt, könntest du etwas für sie machen, von dem du weißt, dass sie sich darüber freuen wird. Du könntest ihr zum Beispiel etwas schenken, mehr Zeit mit ihr verbringen oder mit ihr irgendwo hinfahren, wo sie sich entspannen kann.
    • Anstatt einfach nur zu sagen, „Ich bin für dich da“, könntest du der Person zum Beispiel ein selbst gekochtes Essen bringen oder ihr bei Dingen helfen, die sie tun muss, um Handlungsschritte zu unternehmen.
  4. Bleibe mit der Person in Kontakt. Jeder hat einen Zeitplan und es kann gelegentlich hektisch werden, aber es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, um der Person zu helfen. Sie hat wahrscheinlich viel verbale Unterstützung erhalten, aber diese tiefgründigere Unterstützung wird wahrscheinlich viel mehr geschätzt werden. Vergiss nicht, kleine Freundlichkeiten können viel bewirken.

Tipps

  • Spiele das Erlebnis der betroffenen Person nicht herunter. Auch wenn es dir nicht bemerkenswert erscheint, kann es für die betroffene Person sehr stressig sein, wenn sie sich deswegen emotional belastet fühlt.
  • Vermeide es, deine Meinung mitzuteilen, außer du wirst direkt danach gefragt. Es gibt einen Ort und einen Zeitpunkt, um ungefragt Ratschläge abzugeben, vor allem in gefährlichen Situationen. Wenn die Situation jedoch nur nach emotionaler Unterstützung verlangt, ist es am besten, deine Meinung für dich zu behalten, bis du danach gefragt wirst.
  • Denk daran, dass Unterstützung zu bieten nicht bedeutet, allen Entscheidungen der betroffenen Person zuzustimmen. Wenn du denkst, dass etwas schädlich ist, musst du der Person nicht zustimmen, um deine emotionale Unterstützung zu zeigen.
  • Wenn du versuchst, Lösungen zu finden, können, „Was, wenn“-Fragen eine großartige Möglichkeit bieten, um gesündere und ausgewogenere Lösungen vorzuschlagen, ohne bevormundend zu wirken.
  • Denk daran, dass du keine Entscheidungen für die Person treffen musst. Dein Job ist, sie zu unterstützen und ihr zu helfen, selbst Entscheidungen zu treffen.
  • Achte darauf, ruhig zu bleiben. Bevor du jemanden unterstützen kannst, musst du darauf achten, dass du selbst emotional gesund bist. Es hilft niemandem – auch nicht dir selbst – wenn du selbst verzweifelt bist, während du versuchst, zu helfen.
  • Stelle sicher, dass du das, was du an Hilfe versprochen hast, auch wirklich erbringen kannst. Es ist besser, freiwillig etwas anzubieten, von dem du weißt, dass du es auch wirklich machen kannst, anstatt zu riskieren, dass du die Person enttäuschst, indem du dein Versprechen später brichst.
  • Konzentriere dich auf die betroffene Person. Achte darauf, nicht nur eigene Erlebnisse zu teilen, wenn du versuchst, jemanden zu unterstützen. Auch wenn es manchmal effektiv sein kann, deine Erlebnisse zu teilen, kann es auch schaden, da es der anderen Person das Gefühl geben kannst, dass du ihre Erlebnisse oder Gefühle herunterspielen willst. Daher ist es wahrscheinlich das Beste, dich nur auf sie zu konzentrieren.
  • Das Bauchgefühl kann hilfreich sein, wenn du versuchst, eine Person zu verstehen und Mitgefühl zu zeigen.Es ist in Ordnung, auf dein Bauchgefühl zu achten, wenn du versuchst herauszufinden, wie jemand sich fühlt oder Vorschläge machen willst. Wenn dich die Person jedoch korrigiert, solltest du ihr glauben. Bedingungslose Akzeptanz ist ein wichtiger Aspekt der emotionalen Unterstützung.

Warnungen

  • Wenn du in einer Krise Unterstützung bietest, behalte die Umgebung im Auge, um sicherzustellen, dass alle in Sicherheit sind. Wenn ärztliche Unterstützung vonnöten ist, mache das zu deiner Priorität.
  • Forschung hat gezeigt, dass etwas Körperkontakt hilfreich sein kann, wenn du deine Unterstützung zum Ausdruck bringen möchtest.Das solltest du jedoch nur machen, wenn du die jeweilige Person gut kennst. Eine Umarmung ist bei einem Freund in Ordnung, aber bei einer Person, die du nicht kennst, kann sogar das eine traumatische oder ähnliche Reaktion auslösen. Achte darauf, dass du es mit den Berührungen nicht übertreibst und die Person um Erlaubnis bittest, bevor du sie umarmst.
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