Pasta selbst machen

Опубликовал Admin
26-10-2018, 01:00
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Pasta selbst herzustellen, dauert eine beträchtliche Zeit, erfordert jedoch nur ein paar einfachen Zutaten und ein wenig Geduld. Man kann Pasta auch leicht je nach Geschmack verändern. Der Trick, jede beliebige Art von Pasta zu formen, liegt darin, den Teig zur richtigen Konsistenz anzurühren, und ihn dann so zu formen, dass man ihn weiterverarbeiten kann. Dieser Artikel liefert Anleitungen zur Zubereitung einfacher Pasta sowie ein paar Variationen, die du auch ausprobieren kannst.

Herstellung des Grundteigs

  1. Verrühre Mehl und Salz. Verrühre das gesiebte Mehl mit dem Salz, bis alles gleichmäßig verteilt ist.
    • Wenn du den Teig ganz von Hand rühren willst, verrühre das Mehl direkt auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche. Forme dann einen Hügel mit einem Krater in der Mitte aus dem Mehl.
    • Wenn du ein Standrührgerät verwenden willst, verrühre Mehl und Salz in der Schüssel des Standmixers.
  2. Zerbrich die Eier in die Vertiefung des Mehls. Gib die Eier zum Mehl und zerbrich sie in den Krater im Mehl auf deiner Arbeitsfläche.
    • Wenn du einen Standmixer verwendest, kannst du die Eier überall in das Mehl zerbrechen.
  3. Rühre es glatt. Verrühre langsam mit den Fingern das Mehl mit den Eiern. Rühre auf diese Art weiter, bis der Teig sich verbindet.
    • Wenn du ein Standrührgerät verwendest, solltest du die Zutaten mit einem Knethaken verrühren, bis sich der Teig verbindet.
  4. Knete mindestens 3 Minuten lang. Knete den Teig mit dem Handballen, bis er sich sehr glatt und nicht mehr klebrig anfühlt.
    • Wenn du einen Standmixer verwendest, gib den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche und knete 3 Minuten lang.
    • Wenn sich der Teig noch immer klebrig anfühlt, knete eine weitere Prise Mehl unter.
  5. Lasse den Teig 1 Stunde ziehen. Wickle den Teig in Wachspapier und lasse ihn mindestens 1 stunde bei Zimmertemperatur stehen.
    • Beachte, dass der Teig mehrere Stunden bei Zimmertemperatur stehen kann.
    • Der Teig sollte nicht gekühlt werden.

Variationen des Grundteigs

  1. Stelle Spinatteig her. Bevor du das Ei hinzugibst, verrühre den pürierten Spinat mit dem Mehl, so dass ein grüner Teig entsteht.
    • Püriere ¾ Tassen (180ml) gekochten Tiefkühl-Blattspinat in einer Küchenmaschine oder einem Mixer. Drücke den Spinat davor und danach aus, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.
    • Rühre das Spinatpüree unter das Mehl, bevor du wie immer mit dem Grundteig-Rezept fortfährst.
  2. Färbe den Teig mit Tomate. Tomatenpaste lässt sich mit dem Ei unter das Mehl mischen, so dass rote Pasta entsteht.
    • Gib 2 El (30 ml) Tomatenpaste in das Mehl, wenn du die Eier hineingibst.
    • Reduziere die Anzahl der Eier von vier auf drei.
    • Fahre mit dem Rezept wie üblich fort.
  3. Verwende Rote Beete im Grundteig. Geröstete rote Beete können mit den Eiern zusammen hinein gegeben werden, du musst die roten Beete zuvor jedoch pürieren oder reiben.
    • Röste die roten Beete in einem 200 º C heißen Ofen 45 bis 60 Minuten lang, oder bis sie heiß sind. Lasse sie stehen, bis sie genügend abgekühlt sind, dass man sie berühren kann.
    • Reibe oder püriere die roten Beete in einer Küchenmaschine.
    • Gib 2 El (30ml) rote Beete mit den Eiern zum Mehl.
    • Reduziere die Anzahl der Eier von vier zu drei.
    • Bereite die Pasta weiter zu wie normal.
  4. Bereite Süßkartoffel-Pasta zu. Du kannst auch Süßkartoffelpaste zusammen mit den Eiern zum Teig geben.
    • Stich eine mittelgroße Süßkartoffel mehrmals mit einer Gabel ein.
    • Stelle die Süßkartoffel 4 bis 5 Minuten auf hoher Stufe in die Mikrowelle, oder bis sie weich sind.
    • Püriere die Süßkartoffel in einer Küchenmaschine oder einem Mixer.
    • Gib 2 El (30ml) Süßkartoffeln zum Mehl, wenn du die Eier hinzugibst.
    • Reduziere die Anzahl der Eier von vier zu drei.
    • Bereite das übrige Rezept wie normal zu.
  5. Bereite eine einfache Kräuterpasta zu. Gehackte frische Kräuter können zusammen mit dem Salz zum Mehl gegeben werden.
    • Verwende grüne Kräuter, wie Oregano, Petersilie und Kerbel. Du kannst nur eine Kräutersorte oder eine Mischung verwenden, ganz nach Belieben.
    • Verwende mindestens 3 El (45ml). Wenn du möchtest, kannst du nach Geschmack mehr hinein geben.
    • Rühre die Kräuter vor Zugabe der Eier unter das Mehl. Fahre mit dem restlichen Rezept wie üblich fort.

veganer Teig

  1. Verrühre Leinsamen und Wasser. Verrühre die Leinsamen in einer kleinen Schüssel mit dem Wasser und stelle sie etwa 5 Minuten beiseite.
    • Die Mischung sollte zu einer gelartigen Konsistenz andicken.
  2. Gib das Kichererbsenmehl auf die Arbeitsfläche. Mache in der Mitte des Haufens eine kleine Vertiefung.
    • Dieser Teig ist etwas empfindlicher als der Grundteig, daher solltest du ihn von Hand rühren und nicht mit einem Standmixer.
  3. Verrühre das Mehl mit der Leinsamenmischung. Gib das Leinsamengel in die Vertiefung des Mehls. Rühre das Mehl von den Seiten aus unter und verrühre es gleichmäßig mit den Leinsamen.
    • Rühre den Teig nur solange, bis er sich verbunden hat.
  4. Lasse ihn 20 bis 30 Minuten stehen. Wickle den Teig in Wachspapier oder Plastikfolie und lasse ihn bei Zimmertemperatur stehen.
    • Dieser Teig kann länger als 30 Minuten stehen bleiben, aber das Gel kann sich zersetzen, wenn du ihn mehr als ein paar Stunden stehenlässt.
    • Kühle den Teig nicht

Den Teig ausrollen

  1. Bemehle die Arbeitsfläche. Streue genügend Mehl auf die Arbeitsfläche, dass sie leicht, aber gleichmäßig bedeckt ist.
    • Auch wenn der Teig an diesem Punkt nicht sehr klebrig sein sollte, wird er durch die Wärme deiner Hände während der Verarbeitung mehr kleben. Die Arbeitsfläche zu bemehlen, minimiert diesen Effekt.
  2. Schneide den Teig in gleichmäßige Stücke. Schneide den Teig mit einem Messer in 6 bis 8 gleichmäßige Stücke.
  3. Drücke den Teig durch eine Nudelmaschine. Die einfachste Art, Pasta flachzudrücken, ist eine Nudelmaschine. Drücke die Teigstücke nacheinander flach.
    • Drücke eine Portion Teig auf breitester Einstellung durch die Pastamaschine.
    • Falte den Teig in der Mitte und drücke ihn noch einmal durch. Wiederhole noch einmal auf der breitesten Einstellung.
    • Drücke den Teig noch ein paar Mal durch die Nudelmaschine und schließe die Öffnung bei jedem Durchgang ein wenig mehr. Fahre fort, bis deine Pasta so dünn ist wie du sie haben möchtest.
    • Wiederhole dies mit jedem Teigstück.
  4. Alternativ rolle den Teig mit einem Nudelholz aus. Verwende ein bemehltes Nudelholz, um jede Portion Teig so flach wie möglich auszurollen.
    • Achte darauf, dass sowohl die Oberfläche als auch das Nudelholz gut bemehlt sind.
    • Rolle den Pastateig so dünn wie möglich aus. Wenn er an diesem Punkt noch nicht papierdünn ist, rolle noch etwas weiter, bis der Teig noch dünner wird.

Die Pasta formen

  1. Schneide die Pasta in Streifen. Die einfachste Art, Pasta zu schneiden, ist sie in Streifen zu schneiden. Wenn deine Pastamaschine einen Aufsatz hat, kannst du diese verwenden, wenn nicht, kannst du die Pasta jedoch auch einfach mit einem glatten Küchenmesser oder einem Pizzaschneider schneiden.
    • Für Lasagne-Nudeln schneide die Pasta in 7,5cm breite Streifen.
    • Capellini und Fettuccini Streifen sind nur 2,5cm breit, wenn nicht noch schmäler.
    • Spaghetti sind die dünnsten und sollten weniger als 5mm breit sein.
  2. Mache Garganelli Pasta. Garganelli Pasta ist wie kleine Röhrchen geformt.
    • Schneide die Pasta mit einem Messer oder Pizzaschneider in 5 bis 7,5cm große Quadrate.
    • Wickle jedes Quadrat um einen sauberen Holzspiess oder Stäbchen wickeln.
    • Drücke die überlappenden Ecken zusammen, um das Röhrchen zu formen.
  3. Forme Farfalle-Pasta. Farfalle werden auch als „Schmetterlingsnudeln“ bezeichnet.
    • Schneide Rechtecke von etwa 7,5cm Länge und 5cm Breite aus. Verwende ein Messer oder einen Pizzaschneider.
    • Drücke die Rechtecke in der Mitte zusammen.
  4. Bedecke deine Pasta mit Mehl. Rühre deine Pasta in Mehl, sobald du sie fertiggestellt hast.
    • Dies ist besonders wichtig, wenn du die Pasta trocknen und aufheben willst. Andernfalls klebt die Pasta beim Trocknen zusammen.

Die Pasta kochen

  1. Bringe Wasser in einem großen Topf zum Kochen. Fülle den Topf mit kaltem Wasser und bringe ihn auf mittelgroßer Flamme zum Kochen.
    • Gib Salz ins Wasser.
  2. Koche die Pasta 2 bis 3 Minuten. Gib deine Pasta ins Wasser und koche sie unter gelegentlichem Umrühren. Prüfe, ob sie fertig ist, wenn nicht, koche sie weiter, bis sie gar ist.
    • Die Pasta ist fertig, wenn sie sich weich, aber nicht mehr klebrig anfühlt.
    • Die vegane Pasta wird normalerweise nach den ersten 3 Minuten komplett gar sein.
    • Beachte, das die Kochzeit je nach Größe der Stücke variiert.
  3. Gieße sie ab. Gieße den Inhalt des Topfes durch ein Sieb.
    • Serviere die gekochte Pasta mit Butter oder Sauce nach Wahl.

Weitere hausgemachte Pasta-Rezepte

  1. Stelle Nudeln aus Vollkorn-Weizenmehl her. Wenn du eine gesündere Version möchtest, nimm Vollkornweizenmehl statt Allzweckmehl.
  2. Stelle gesündere Buchweizen-Pasta her. Buchweizen-Pasta ist eine traditionelle, hausgemachte Pasta, die in der italienischen Lombardei hergestellt wird. Verwende dazu Buchweizen-Mehl.
  3. Bereite eine Portion Eiernudeln mit deiner Küchenmaschine zu. Eiernudeln können in einer Küchenmaschine zubereitet werden, wenn du kein Standrührgerät hast.
  4. Mache Pastateig in der Brotmaschine. Eine Brotmaschine kann auch verwendet werden, um den Prozess des Teigrührens zu vereinfachen.
  5. Probiere Ravioli herzustellen. Gefüllte Pasta ist ein wenig schwieriger als die ungefüllten Varianten, eine Pasta mit Käsefüllung lässt sich jedoch ohne größere Komplikationen zu Hause herstellen.
  6. Mache Makkaroni-Pasta. Makkaroni sind etwas schwerer zu formen, das Konzept ist jedoch recht einfach. Forme Röhrchen aus Pastateig und biege die Röhrchen leicht, um ihnen die Original Makkaroniform zu verleihen.
  7. Stelle große Portionen „Yi min“ Nudeln her. Diese Nudeln bestehen aus Weizenmehl, und sind gekocht ziemlich bissfest. Die Pasta lässt sich etwas schwierig verarbeiten, aber wenn du diese Nudeln einmal herstellen kannst, lassen sich große Portionen ganz einfach herstellen.
  8. Versuche Gnocchi zu machen. Gnocchi sind eine Kreuzung zwischen Pasta und Klößen. Diese kleinen Pastastücke bestehen aus Kartoffeln, Eiern und Mehl.

Zutaten

Grundteig

Ergibt 4 Portionen
  • 400 g Allzweckmehl, gesiebt
  • 2,5 ml (1/2 Tl) Salz
  • 4 große Eier, auf Zimmertemperatur
  • 2 El (30 ml) Wasser, falls nötig

Variationen des Grundteigs

  • 3/4 Tasse (180 ml) gefrorener, gegarter Blattspinat
  • 2 El (30 ml) Tomatenpaste
  • 1 rote Beete oder 2 El (30ml) geriebene gekochte rote Beete
  • 1 mittelgroße Süßkartoffel oder 2 El (30ml) Süßkartoffelpüree
  • 3 El (45ml) grüne Kräuter (Oregano, Petersilie, Kerbel)

Veganer Teig

Ergibt 2 Portionen
  • 2 El (30ml) gemahlene Leinsamen
  • 6 El (90 ml) warmes Wasser
  • 1 ¾ Tasse (440 ml) Kichererbsenmehl

Was du brauchst

  • Standmixer
  • Pastamaschine
  • Küchenmesser oder Pizzaschneider
  • Nudelholz
  • Großer Topf
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