Mit einem Stalker umgehen

Опубликовал Admin
12-07-2019, 20:00
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Einen Stalker zu haben kann eine unangenehme und furchteinflößende Situation sein, je nachdem, wie ernst sie ist. Stalker werden jedoch sehr häufig gewalttätig. Wenn du also denkst, dass du gestalkt wirst, solltest du ein paar wichtige Schritte unternehmen, um dich von deinem Stalker zu entfernen und dich und deine Familie zu schützen.

Einen Stalker erkennen

  1. Du musst wissen, was einen Stalker kennzeichnet. Stalker bedrohen und belästigen ihre Opfer durch wiederholten und unerwünschten Kontakt, der einseitig erfolgt und von dir nicht erwidert wird.
    • Stalking kann persönlich erfolgen, indem dir beispielsweise jemand folgt, dich ausspäht, oder dich zuhause und an deinem Arbeitsplatz beobachtet.
    • Folgende sind die Zeichen von Stalking: unerwünschte Geschenke, verfolgt werden, unerwünschte Post oder Emails und Anrufe.
    • Stalking kann auch im Internet erfolgen. Das nennt man Cyber-Stalking. Diese Kontaktarten können schwer bewiesen werden, aber du kannst diese Form schneller blockieren, indem du deine Privatsphäre-Einstellungen oder deine Emailadresse änderst.
    • Jeder Versuch von Cyber-Stalking, der dann zu persönlichem Stalking wird, sollte ernstgenommen und sofort angezeigt werden.
  2. Bestimme den Typ von Stalker, den du hast. Manche sind gefährlicher als andere. Wenn du weißt, um welchen Stalker es sich bei deinem handelt, kannst du der Polizei mehr über ihn sagen und dich besser verteidigen.
    • Die meisten Stalker sind einfache Stalker. Meistens sind es Menschen, die du kennst, mit denen du eine Beziehung oder eine Freundschaft in der Vergangenheit hattest. Für dich ist dieses Verhältnis beendet, aber nicht für den anderen.
    • Stalker, die von der Liebe zu dir besessen sind, kennst du meistens gar nicht oder nur flüchtig. Sie klammern sich an den Gedanken, dass sie eine Beziehung mit dir hätten. In dieser Kategorie befinden sich Stalker, die von Prominenten besessen sind.
    • Stalker, die eine psychotische Fantasie von einer Beziehung mit ihrem Opfer haben, wirken zuerst harmlos, wandeln sich dann aber zu Stalkern, die ihrem Opfer drohen oder es einschüchtern. Häufig greifen sie dann auch zu Gewalt.
    • Manchmal wird jemand, der seinen Partner in der Beziehung körperlich oder psychisch missbraucht hat, zum Stalker. Er verfolgt seinen Ex-Partner, beobachtet ihn, kommt dann näher und wird eventuell gewalttätig. Das ist die gefährlichste Form von Stalking.
  3. Finde heraus, in welcher Gefahr du dich befindest. Eine flüchtige Bekanntschaft, die sich in dich verliebt und dich gelegentlich oder auch öfter nach Hause fährt, ist meistens harmlos. Ein gewalttätiger Ex-Freund, der damit droht, dich umzubringen, ist weitaus gefährlicher.
    • Wenn du im Internet gestalkt wirst, solltest du entscheiden, ob die Möglichkeit besteht, dass der Stalker irgendwelche Informationen über dich hat. Du solltest dich im Internet schützen, indem du niemals deine Hausadresse bekanntgibst und auf öffentlichen Seiten auch nicht sagst, in welcher Stadt du wohnst.
    • Vertraue auf deine Instinkte und beachte die Vergangenheit der jeweiligen Person (wenn du darüber Bescheid weißt). Gehe realistisch mit der eventuellen Gefahr um.
    • Wenn du denkst, dass du wirklich gefährdet bist oder deine Familie in Gefahr ist, solltest du dir bei der Polizei oder einer Stelle für Stalker-Opfer Hilfe suchen.
    • Wenn du denkst, dass Gefahr im Verzug ist, solltest du sofort die Polizei rufen.
  4. Bleibe auf der Hut. Wenn du denkst, dass du gestalkt wirst, solltest du deine Umgebung besser im Auge behalten. Achte auf alles, was dir fremd oder auffällig vorkommt, wie zum Beispiel Autos oder Fremde um dein Haus oder deinen Arbeitsplatz herum. Notiere dir alles, was du beobachtest.

Sich selbst distanzieren

  1. Vermeide Kontakt mit dem Stalker. Stalker sind oft der Meinung, dass sie mit ihrem Opfer in einer Beziehung sind. Daher wird jeder Kontakt, den das Opfer aufnimmt, als Beweis für diese angebliche Beziehung gedeutet, die aber gar nicht existiert. Wenn du gestalkt wirst, rufe ihn nicht an, schreibe ihm nicht und sprich auch nicht persönlich mit ihm, wenn du es vermeiden kannst.
  2. Vermeide ungewollte Zeichen oder Nachrichten. Manchmal fangen Stalking-Opfer an zu schreien, wenn sie den Stalker sehen. Aber auch offene Ablehnung kann der Stalker so deuten, dass du eigentlich Interesse an ihm hast. Viele Stalker haben eine psychische Störung, weshalb sie solche Zeichen nicht erkennen.
    • Wenn du im Internet gestalkt wirst, solltest du auf keinen Fall in irgendeiner Weise antworten, ganz egal, wie wütend du bist. Drucke den Beweis nur aus und verlasse den Computer.
  3. Verstecke deine persönlichen Informationen. Lass den Stalker keine Informationen von dir wie die Telefonnummer, die Adresse oder Emailadresse finden, wenn er diese noch nicht hat.
    • Gib auch an öffentlichen Orten niemandem deine Telefonnummer. Wenn du unbedingt eine Nummer herausgeben musst, kannst du deine Büronummer nennen oder eine erfinden.
    • Nenne nicht deine Postadresse. Bei extremem Stalking kannst du dir bei der Post ein Postfach zulegen, damit keiner deine private Postadresse erfährt.
    • Gib deine Postadresse und deinen Arbeitsplatz nicht in sozialen Netzwerken und anderswo im Internet preis. Sonst bekommt der Stalker die Möglichkeit, dich persönlich aufzusuchen.
  4. Besorge dir einen Sicherungsbeschluss. Bei wiederholtem Stalken oder Gewaltanwendung kannst du dich dahingehend schützen lassen, dass dem Stalker verboten wird, sich dir zu nähern. Sei dir jedoch darüber bewusst, dass das den Stalker verärgern und ihn zu mehr Gewalt veranlassen könnte.
  5. Ziehe an einen geheimen Ort. In extremen und gewalttätigen Stalking-Situationen könntest du an einen neuen Ort ziehen. Dort kannst du dir dann eine Organisation suchen, die dir dabei hilft, wirklich aus deinem alten Leben zu verschwinden.
    • Lass dir deine Post nicht nachsenden, sondern hole sie selbst beim Postamt ab.
    • Sei vorsichtig, wenn du dich am neuen Ort anmeldest.
    • Wenn du Land oder ein Haus/eine Wohnung kaufst, wirst du vielleicht irgendwo als Besitzer geführt. Manchmal finden sich diese Einträge in öffentlichen Datenbanken, die von jedem gefunden werden können. Versuche, anonymer bleiben zu können.

Um Hilfe bitten

  1. Erzähle einigen Leuten von deinem Problem. Du solltest darüber nicht in sozialen Netzwerken posten oder der ganzen Welt mitteilen, dass du einen Stalker hast, aber es ist wichtig, dass du genügend Menschen davon berichtest, was passiert. So hast du Zeugen. Erzähle deinen Eltern, deinem Chef, einem Kollegen, deinem Partner, deinen Nachbarn oder auch dem Portier deines Hauses davon.
    • Wenn möglich solltest du den Leuten ein Foto von deinem Stalker zeigen. Wenn nicht, gib ihnen eine detaillierte Beschreibung.
    • Sag ihnen, was sie tun sollen, wenn sie den Stalker sehen, egal, ob du dabei bist oder nicht. Sollen sie dir Bescheid geben? Die Polizei anrufen? Ihm sagen, dass er verschwinden soll?
  2. Zeig den Stalker und eventuelle Drohungen an. Auch wenn du aus der Ferne gestalkt wurdest und keine Gewalt angewendet wurde, solltest du zur Polizei gehen.
    • Liste alle Zeichen des Stalkens auf, denn manche Polizeireviere brauchen mindestens zwei oder drei Beweise für unerwünschten Kontakt, bevor sie irgendetwas unternehmen.
    • Sei dir darüber bewusst, dass die Polizei eventuell nichts machen kann, bis die Situation eskaliert und dir entweder gedroht oder schon Gewalt angewendet wurde.
    • Frag sie, was du tun kannst, um die Beweise weiterhin zu sammeln, wie du um Hilfe bitten kannst, falls etwas passiert und ob sie irgendwelche Tipps für dich haben, wie du weiterhin geschützt bleibst.
    • Verständige regelmäßig die Polizei, wenn du das Gefühl hast, dass sie deine Beschwerde zunächst nicht ernst nehmen.
  3. Melde dich auch bei anderen Stellen. Wenn du Student bist, kannst du deiner Hochschule Bescheid sagen. Vielleicht gibt es eine Campuspolizei, einen Verantwortlichen, einen Psychologen oder einen Aufseher.
    • Wenn du nicht genau weißt, an wen du dich wenden solltest, beginne mit einem engen Freund oder jemandem aus deiner Familie, der dir dabei helfen kann, die Zuständigen zu finden.
  4. Erzähle deiner Familie von der Gefahr. Wenn du in Gefahr bist, ist deine Familie vielleicht auch in Gefahr. Du solltest ihnen daher von dem Problem erzählen und ihnen sagen, wie sie damit umgehen können.
    • Wenn du Kinder hast, wird die Unterhaltung über dieses Thema wahrscheinlich schwierig, aber es könnte ihr Leben retten.
    • Wenn der Stalker ein Mitglied deiner Familie ist, kann das Problem zu Meinungsverschiedenheiten zwischen anderen Familienmitgliedern führen. Das kann zwar schwierig für dich werden, aber vergiss nicht, dass du dich schützt und dass der Stalker derjenige ist, der verantwortlich für seine illegalen Taten ist.
  5. Suche dir Hilfe bei einer Organisation, die sich um Stalker oder Gewaltprävention kümmert. Wenn du mit Freunden, der Polizei oder deiner Familie nicht sprechen möchtest, kannst du dich auch an eine Stelle wenden, die sich mit Gewaltprävention auseinandersetzt. Vor allem für Frauen und Kinder gibt es solche Stellen in jeder Stadt, die Hilfe anbieten und mit dir einen Plan zur weiteren Vorgehensweise erstellen.
  6. Erstelle einen Sicherheitsplan. Wenn du denkst, dass die Situation eskalieren könnte, brauchst du einen Sicherheitsplan. Das kann etwas ganz Simples sein wie das Mitführen deines Handy, was auch immer du machst, um immer Hilfe rufen zu können, oder eine gepackte Tasche und ein voller Tank im Auto.
    • Bleib nicht alleine, wenn du leicht angreifbar bist. Lauf also beispielsweise nicht alleine von der Arbeit heim, vor allem nicht, wenn es dunkel ist.
    • Erzähle einem vertrauten Freund von deinem Sicherheitsplan. Du kannst außerdem mit ihm ausmachen, dass er dich anruft, wenn er für eine bestimmte Zeit nichts von dir gehört hat und dann die Polizei verständigt, wenn du unerreichbar bist.
  7. Du kannst deine Wohnung untersuchen lassen. Sicherheitsagenturen oder auch die Polizei bieten an, Wohnungen zu untersuchen um sicherzustellen, dass du nicht abgehört oder irgendwie bedroht wirst.
    • Bevor du diese Untersuchung durchführen lässt, solltest du dir von demjenigen, der sie vornehmen wird, eine äußerliche Beschreibung geben lassen, damit es am Ende nicht der Stalker ist, der zu dir nach Hause kommt.
    • Frage bei seiner Ankunft nach seinem Ausweis.

Beweise sammeln

  1. Schreibe alles auf. Behalte alle Emails, Nachrichten, Notizen, Briefe und Geschenke von deinem Stalker. Dein erster Impuls ist vielleicht, alles zu entsorgen, was mit ihm zu tun hat, weil du dich unwohl fühlst, aber es ist besser, alles aufzubewahren, um später Beweise gegen ihn vorlegen zu können.
    • Drucke jede elektronische Korrespondenz aus. Sei dir sicher, dass Details wie das Datum und die Zeit auch zu sehen sind.
    • Nur weil du diese Beweise aufbewahrst, musst du sie dir nicht ansehen. Lege sie in eine Schachtel und bewahre diese in einem Regal auf, wo du sie griffbereit hast, aber nicht immer daran erinnert wirst.
  2. Nimm Telefonanrufe und Sprachnachrichten auf. Aufnahmeprogramme für Smartphones kann man herunterladen. Oder du benutzt alte Rekorder und schaltest dein Telefon auf Lautsprecher. Speichere Sprachnachrichten ab, in denen dir Gewalt angedroht wird, um Beweise zu haben.
  3. Sei immer wachsam. Leider ist die beste Methode, mit einem Stalker umzugehen die, etwas paranoid zu sein und ständig die Augen offen zu halten. Wenn du ein wenig Angst hast, nimmst du unauffällige Zeichen eher wahr und verhinderst so, dass die Situation eskaliert.
  4. Mach dir Notizen. Wenn du jemals eine Anzeige machen musst, ist es leichter, alles zu berichten, wenn du detaillierte Notizen und Aufnahmen der Taten hast, die das Problem darstellen.
    • Schreibe das Datum und die Uhrzeit dazu.
    • Diese Notizen können auch dafür verwendet werden, ein bestimmtes Verhalten zu erkennen und den Täter damit zu fassen.
  5. Halte Ausschau nach Veränderungen im Verhalten oder Eskalieren der Situation. Stalker werden sehr schnell gewalttätig. Wenn du Zeichen wahrnimmst oder das Gefühl hast, dass die Situation eskalieren könnte, rufe die Polizei und bitte sie um Hilfe. Ein paar Zeichen könnten sein:
    • Sehr häufiger Kontakt oder Kontaktversuche
    • Häufigere Drohungen
    • Häufigere Gefühlsbekundungen und heftigere Wortwahl
    • Begegnungen mit körperlicher Nähe
    • Häufigerer Kontakt mit Freunden und Familienmitgliedern

Eine deutliche Botschaft senden

  1. Sag dem Stalker, dass du kein Interesse an einer Beziehung hast. Wenn du glaubst, dass dein Stalker nicht gewalttätig ist und sich zurückzieht, sobald du auf Konfrontationskurs gehst, könntest du versuchen, direkt mit ihm zu sprechen. Er hört vielleicht auf, dich zu belästigen, wenn er genau weiß, woran er bei dir ist.
    • Überlege dir, eine weitere Person mitzunehmen, um dich zu beschützen, falls die Situation eskaliert und er doch Gewalt anwendet. Außerdem hast du dann einen Zeugen.
    • Sei nicht zu nett in deiner Zurückweisung. Zu einem Stalker nett zu sein kann ihn ermutigen, sich einzureden, dass du eigentlich etwas anderes gemeint hast. Vielleicht versteht er deine Botschaft nur, wenn auch dein Ton verrät, dass er dich in Ruhe lassen soll.
  2. Stelle sicher, dass er weiß, dass du niemals mit ihm zusammen sein möchtest. Wenn du denkst, dass dein Stalker nicht gewalttätig ist und sich zurückziehen wird, kannst du ihm sagen, dass es niemals zu einer Beziehung kommen wird. Wenn du sagst, dass du im Moment keine Beziehung möchtest oder einen Freund hast, ist es für ihn wahrscheinlich nicht deutlich genug und bewirkt vielleicht, dass er sich weiterhin Hoffnungen macht. Sag ihm daher unmissverständlich, dass du unter keinen Umständen eine Beziehung mit ihm eingehen wirst.
  3. Lass deine Gefühle nicht durchscheinen. Die Unterhaltung mit dem Stalker wird umso schwieriger, he emotionaler du bist. Bleib so ruhig wie möglich, ohne deine Wut oder Angst zu zeigen, schreie und beleidige ihn nicht und sprich klar und deutlich. Wut deutet er sonst vielleicht als Leidenschaft und Höflichkeit als Zuneigung.
  4. Bitte um Hilfe für dieses Gespräch. Am besten führst du dieses Gespräch nicht alleine. Bitte jemanden um Hilfe, der für den Stalker jedoch keine Gefahr oder Bedrohung darstellt. Nimm einen Freund mit, der das gleiche Geschlecht hat wie du, solange ihr euch dazu in der Lage seht, die Situation gemeinschaftlich zu meistern.
  5. Meide den Stalker vor allem dann, wenn er in der Vergangenheit gewalttätig war. Wenn du in Verbindung mit dem Stalker schon einmal eine gewalttätige Erfahrung gemacht hast oder wenn er dir gedroht hat, solltest du ihn nicht auf dich selbst gestellt kontaktieren. Rufe die Polizei und frage sie, wie du dem Stalker eine eindeutige Botschaft zukommen lassen kannst.

Tipps

  • Bleibe wenn möglich in großen Gruppen.
  • Sei dir sicher, dass du nicht paranoid bist und jemanden als Stalker bezeichnest, der in Wahrheit keiner ist.
  • Wenn dich ein Freund nach mehreren Jahren wieder kontaktiert, ist er nicht zwingend ein Stalker. Viele Leute versuchen, alte Freundschaften wiederaufleben zu lassen, um zu sehen, wie es dem anderen geht.
  • Nimm dich in Acht, wenn jemand dich stalkt.
  • Stalking ist eine Straftat, die du schnellstmöglich anzeigen solltest.
  • Wenn du eine Person mehrere Male hintereinander siehst, ist sie nicht automatisch ein Stalker. Analysiere die Situation gründlich, bevor du dir ein Urteil erlaubst.

Warnungen

  • Zögere nicht, dich zu verteidigen, wenn du angegriffen wirst. Dein Leben hängt davon ab.
  • Zeige Gewaltandrohungen immer bei der Polizei an.
  • Gewalttätige Ehepartner sind sehr häufig Stalker und sie wenden sehr oft Gewalt an.
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