Weiße Kleidung wieder weiß bekommen

Опубликовал Admin
3-09-2019, 16:00
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Selbst mit erprobten Methoden kann es schwierig sein, weiße Wäsche weiß zu erhalten. Zum Glück kannst du deine Wäsche auf unterschiedliche Arten vorbehandeln und so Flecken entfernen, etwa mit Natron oder einem speziellen Flecklöser. Wenn du deine weiße Wäsche wäschst, solltest du sie immer von farbiger Wäsche trennen. Für besonders gute Ergebnisse kannst du zusätzlich zum normalen Waschmittel noch etwas Essig mit in die Maschine geben.

Weich die Wäsche ein, damit Weiß strahlend bleibt

  1. Lös für eine aufhellende und desodorierende Vorbehandlung Natron in warmem Wasser auf. Benutz etwa 180 Gramm Natron und misch es mit einem Liter warmem Wasser. Verwende eine Plastikwanne, ein Waschbecken oder einen ähnlichen Behälter, der deine Wäsche fassen kann. Weich die weiße Wäsche in der Mischung wenigstens acht Stunden lang vor, bevor du sie normal wäschst.
    • Stell dir einen Alarm, damit du die Wäsche nicht vergisst.
  2. Verwende Zitronensaft für eine komplett natürliche Vorbehandlung. Schneide zwei ganze Zitronen in Scheiben und leg sie in einen großen Topf voll Wasser. Koch sie etwa fünf Minuten lang mit und nimm den Topf dann von der Herdplatte. Gib deine weiße Kleidung in den Topf und lass sie eine Stunde lang einweichen.
    • Die Zitrone hellt nicht nur deine Kleidung auf, sie lässt auch deine Küche toll riechen.
    • Sei vorsichtig, wenn du die Kleidung in den Topf steckst, damit du dich nicht verbrühst. Benutz zum Beispiel einen Holzlöffel, um die Sachen auf den Boden des Topfes zu drücken, damit sie komplett durchtränkt werden.
  3. Du kannst weiße Wäsche auch einfach mit Waschmittel einweichen. Gib dazu etwa 60 ml Waschmittel in ein Waschbecken voll warmem Wasser. Drück die weißen Sachen ins Wasser und lass sie etwa zwei Stunden lang darin liegen.
    • Wenn du weißt, wie man Waschmittel zum Einweichen benutzt, hast du immer eine weitere Option, falls mal nichts anderes im Haus ist.
  4. Kleidung aus Baumwolle kannst du in stark verdünnter Bleiche einweichen, um sie aufzuhellen. Trag immer Handschuhe, wenn du mit Bleiche arbeitest, und pass auf, dass sie nicht in die Nähe deiner Augen kommt. Gib etwa 60 ml Bleiche in ein Waschbecken oder eine Wanne mit etwa vier Litern Wasser. Drück die Kleidung hinein und lass sie etwa fünf bis zehn Minuten einweichen. Danach schüttest du das Wasser aus und wäschst die weißen Sachen ganz normal.
    • Stell dir einen Timer, damit du die Sachen nicht zu lange in der Mischung lässt. Sie würde sonst anfangen, die Fasern anzugreifen und könnte deine Sachen ruinieren.
  5. Behandle Flecken mit einer Mischung aus Borax und Flüssigwaschmittel. Borax nennt sich auch Natriumborat. Verwende es als Flecklöser, indem du etwa vier Esslöffel davon mit 60 ml Wasser in einer kleinen Schale mischst und die Paste dann mit einer Bürste in Flecken einarbeitest. Lass die Paste eine Stunde lang einwirken, bevor du deine weiße Wäsche normal wäschst.
    • Diese Methode eignet sich super für Kaffeeflecken und alle bräunlichen oder gelblichen Flecken.
  6. Benutz alternativ ein kommerzielles Fleckenspray aus dem Handel. Dafür musst du nichts abmessen oder mischen. Verwende ein spezielles Spray „für Weißes“ und lies dir auf jeden Fall die Anleitung auf der Rückseite der Flasche gründlich durch. Normalerweise besprühst du den Fleck mit dem Spray und lässt es dann 15 bis 20 Minuten lang einwirken, bevor du das Kleidungsstück wäschst.
    • Manche Sprays eignen sich nicht für alle Fasern, deshalb lies dir alles gut durch, damit du nicht aus Versehen deine Kleidung ruinierst.

Wasch die Wäsche mit Weißweinessig

  1. Trenn deine Wäsche in weiße und bunte Sachen. Nimm dir die fünf Minuten und geh deine Schmutzwäsche durch. Wirf farbige Sachen auf einen Haufen und weiße auf einen anderen. Vergiss auch Socken Unterwäsche und Handtücher dabei nicht.
    • Kleidung mit weißen Streifen kann ziemlich kompliziert sein, denn sie ist oft farbig und weiß. Zum Glück kannst du sie mit beiden Arten von Wäsche waschen, wenn du einige Grundregeln befolgst. Wasch sie nicht mit deiner Weißwäsche, wenn du dafür Bleiche verwendest. Wasch sie nicht mit deiner farbigen Wäsche, wenn sich dazwischen dunkle Jeans, schwarze Pullis oder rote Sachen befinden.
  2. Gib 120 ml Essig ins Fach für den Weichspüler. Die meisten Waschmaschinen haben ein spezielles Fach für Weichspüler, in das du den Essig füllen solltest. Benutz einen Messbecher, damit du die richtige Menge Essig nimmst.
    • Keine Angst, deine Kleidung wird dadurch nicht komisch riechen!
    • Wasch deine weiße Wäsche nicht gleich mit Bleiche. Wenn du zu viel Bleiche benutzt, kann sich deine Wäsche dadurch tatsächlich eher gelblich verfärben. Außerdem eignet sich Bleiche generell nur für Baumwolle.
  3. Gib Waschmittel in die Waschmaschine. Benutz dein ganz normales Waschmittel in der gewohnten Menge für die jeweilige Waschladung. Bei einer Toploadermaschine kannst du entweder erst das Wasser aufdrehen und das Waschmittel hineingeben oder erst die Kleidung in die Maschine stecken.
    • Die besten Ergebnisse erreichst du, wenn du ein Waschmittel mit optischen Aufhellern verwendest. Damit sehen deine Sachen mit jeder Wäsche heller aus.
  4. Verwende heißes Wasser und wasch die Wäsche wie üblich. Wenn deine Waschmaschine mit Essig, Waschmittel und Wäsche startklar ist, kannst du sie ganz normal anstellen. Heißes Wasser entfernt die meisten Flecken aus weißer Kleidung besser.
    • Für farbige Kleidung solltest du besser kälteres Wasser benutzen, sonst können die Farben mit der Zeit ausbleichen. Weiße Kleidung kann heißes Wasser gut vertragen.
  5. Untersuch die Kleidung auf Flecken, bevor du sie in den Trockner wirfst. Wenn du Wäsche mit Flecken in den Trockner steckst, werden die Flecken durch die Hitze fixiert und lassen sich kaum noch entfernen. Wenn du noch Flecken findest, wiederhol die Fleckbehandlung und wasch (und begutachte) die Kleidung noch einmal, bevor du sie trocknest.
    • Schlimme Flecken müssen vermutlich zwei bis drei Mal behandelt und gewaschen werden, vor allem wenn sie von Gras, Wein oder Kaffee stammen.
  6. Stell den Trockner nur auf eine niedrige Temperatur oder trockne deine Wäsche auf der Leine, damit sie möglichst lange schön bleibt. Beim Trockner solltest du immer die niedrigste Temperatureinstellung verwenden. Wenn du kannst, häng deine Wäsche aber lieber nach draußen. Das ist die am wenigsten schädliche Methode, sie zu trocknen, denn die Fasern werden nicht so strapaziert wie im Trockner.
    • Es mag dir zunächst aufwendig erscheinen, aber du wirst dich schnell daran gewöhnen, deine weiße Wäsche anders zu waschen als deine bunte. Langfristig werden deine Sachen dadurch wesentlich länger wesentlich schöner aussehen!

Tipps

  • Damit sich weiße Wäsche gar nicht erst verfärbt, solltest du sie nicht mit farbiger Wäsche zusammen waschen.
  • Trockne weiße Wäsche am besten draußen auf der Leine, dann kann die Sonne sie zusätzlich bleichen.
  • Bleiche solltest du nur bei Baumwollkleidung verwenden und nicht bei Mischmaterialien.

Warnungen

  • Misch niemals Essig und Bleiche. Sie reagieren miteinander und es entstehen gefährliche Dämpfe.

Was du brauchst

Weich die Wäsche ein, damit Weiß strahlend bleibt

  • Einweichmethode deiner Wahl
  • Waschbecken oder Wanne

Wasch die Wäsche mit Weißweinessig

  • Weißweinessig
  • Waschmittel
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