Einem suizidgefährdeten Freund helfen

Опубликовал Admin
12-09-2019, 13:00
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Wenn du das Gefühl hast, dass einer deiner Freunde es in Erwägung zieht, Selbstmord zu begehen, solltest du dies nicht auf die leichte Schulter nehmen. Personen, die selbstmordgefährdet sind, befinden sich einem vorübergehenden Zustand, in dem ihnen Suizid wie eine Lösung für eine schwere Depression erscheint; wenn die richtigen Maßnahmen getroffen werden, kann es verhindert werden, dass sich eine Person das Leben nimmt. Als Freund bist du möglicherweise dazu in der Lage, ein Leben zu retten, indem du auf die Warnsignale eines bevorstehenden Selbstmords (zusätzlich zu denen, die du bereits kennst) achtest, dafür sorgst, dass sich dein Freund unterstützt fühlt und weißt, wann und wie du Hilfe von außen hinzuziehen solltest. Rufe die Nummer 0800 111 0 111 an, wenn sich dein Freund in unmittelbarer Gefahr befindet und du in Deutschland wohnst oder die Nummer 142, wenn du aus Österreich kommst.

Die Anzeichen erkennen

  1. Erkenne suizidale Gedankenmuster. Der wichtigste Schritt bei der Prävention ist die Erkennung der Warnsignale. Suizidale Gedanken folgen meist zwei oder mehreren der folgenden Muster:
    • Häufiges und besessenes Nachhängen eines Gedankens
    • Der Glaube, dass keinerlei Hoffnung besteht und dass es keinen anderen Weg gibt, als Selbstmord zu begehen, um dem Schmerz ein Ende zu bereiten
    • Die Sichtweise, dass das Leben sinnlos oder außer Kontrolle geraten ist
    • Ein Gefühl, als wäre das Gehirn von einem Nebel umgeben, der die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt
  2. Erkenne suizidale Emotionen. Mit suizidalen Gedanken gehen viele emotionale Veränderungen einher; die folgenden Veränderungen sind häufige Warnsignale:
    • Extreme Stimmungsschwankungen
    • Das Gefühl von Einsamkeit und Isolation, selbst in der Anwesenheit von anderen Personen
    • Gefühle der Wertlosigkeit, Scham, Schuld, des Selbsthasses und die Wahrnehmung, dass sich niemand um den Betroffenen kümmert
    • Traurigkeit, Zurückgezogenheit, Müdigkeit, Apathie, Ängstlichkeit, Reizbarkeit oder eine Neigung zu Wutausbrüchen.
  3. Höre auf hinweisende Aussagen. Sei wachsam bei Äußerungen, die die Gedankenmuster und Gefühle, die mit Suizidalität einhergehen, widerspiegeln. Die folgenden Aussagen werden häufig von suizidalen Personen geäußert:
    • “Das Leben ist es nicht wert, gelebt zu werden.“
    • “Du (oder ein anderer Freund oder ein anderes Familienmitglied) wärst ohne mich besser dran.“
    • “Mach dir keine Sorgen, ich werde nicht da sein, um das mitzuerleben.“
    • “Es wird dir noch Leid tun, wenn ich nicht mehr da bin.“
    • “Ich werde dir nicht mehr lange im Wege stehen.“
    • “Ich komme mit allem einfach nicht zurecht – es ist sinnlos.“
    • “Ich werde nicht mehr lange eine Last sein.“
    • “Es gibt nichts, was ich tun kann, um irgendetwas zu ändern.“
    • “Ich wäre besser dran, wenn ich tot wäre.“
    • “Ich habe das Gefühl, dass es keinen Ausweg gibt.“
    • “Ich hätte nie geboren werden sollen.“
  4. Sei wachsam, wenn sich die Stimmung deines Freundes plötzlich verbessert. Viele Menschen, die Suizid begehen, erscheinen kurz davor so, als würden sie sich erheblich besser fühlen als zuvor. Was du dabei beobachtest, ist möglicherweise friedliche Entschlossenheit, weil die Person die Entscheidung getroffen hat, ihr Leben zu beenden. In diesem Fall müssen sofort Präventivmaßnahmen getroffen werden.
  5. Bemerke ungewöhnliches Verhalten. Bei suizidalen Personen können viele Verhaltensänderungen beobachtet werden. Wenn du mindestens ein paar der folgenden Anzeichen feststellst, besteht möglicherweise Grund zur Sorge:
    • Leistungsabfall in der Schule, in der Arbeit oder bei anderen Aktivitäten (oder gelegentlich das Gegenteil, indem die Zeit mit zusätzlichen Aufgaben und Verantwortungen belegt wird)
    • Soziale Isolation
    • Wenig oder kein Interesse an Sex, Freunden oder Aktivitäten, an die sich der Betroffene bisher erfreute
    • Gleichgültigkeit über das persönliche Wohlergehen und eine Verschlechterung des äußeren Erscheinungsbilds
    • Veränderungen der Schlaf- oder Essgewohnheiten, die in beide Richtungen gehen können. Achte auf Extreme wie Essensverweigerung, schlechte Ernährungsgewohnheiten oder Ignorieren von ärztlichen Verordnungen (vor allem bei älteren Menschen)
    • Drastische Veränderungen von bestehenden Routinen
    • Teilnahmslosigkeit und Zurückgezogenheit
  6. Erkenne Anzeichen dafür, dass dein Freund seinen Suizid plant. Wenn er sich bereits einen Plan ausgedacht hat, könnte dies bedeuten, dass bald ein erfolgreicher Suizidversuch geschehen könnte. Achte auf die folgenden Handlungen:
    • Erledigen von offenen Angelegenheiten (indem er sich z.B. von seinen Nahestehenden verabschiedet, wertvolle Besitztümer verschenkt oder finanzielle Vorkehrungen trifft)
    • Treffen von leichtsinnigen oder passiven Entscheidungen über wichtige Dinge
    • Sammeln von Hilfsmitteln, die er für einen Suizidversuch benötigt, wie etwa Tablettenfläschchen, Medikamente und Waffen

Mit deinem suizidgefährdeten Freund sprechen

  1. Schaffe eine angenehme Atmosphäre. Ein Gespräch über einen möglichen Suizid kann sehr heikel sein, vor allem für deinen Freund, der möglicherweise auch Schuldgefühle und Scham in Bezug auf sein Leiden empfindet. Initiiere ein Gespräch und achte darauf, dass keine Ablenkungen euch stören können. Wähle wenn möglich eine entspannte und vertraute Umgebung aus.
  2. Bring das Thema Suizid zur Sprache. Die folgenden Fragen eignen sich gut, um das Gespräch zu beginnen:
    • “Wie gut kommst du mit dem zurecht, was in deinem Leben passiert?“
    • “Möchtest du manchmal einfach aufgeben?“
    • “Denkst du oft über das Sterben nach?“
    • “Ziehst du es in Erwägung, dich selbst zu verletzen?“
    • “Denkst du über einen Selbstmord nach?“
    • “Hast du in Vergangenheit bereits versucht, dir selbst Schaden zuzufügen?“
  3. Sprich klar und offen. Sei so konkret wie möglich, damit du nicht vorwurfsvoll klingst. Anstatt etwas wie „Du sprichst immer davon, wie unmöglich alles ist“ zu sagen, solltest du versuchen, detaillierte Beobachtungen zu schildern, wie etwa „Ich habe in den letzten paar Monaten bemerkt, dass die Dinge, die du früher gerne getan hast, wie etwa mit deinen Kindern Zeit zu verbringen, deine Stimmung nicht mehr allzu heben.“
    • Greife das Thema offen auf, um zu zeigen, wie sehr du dich um deinen Freund kümmerst. Wenn du deine Bedenken direkt ansprichst, vermittelst du ein berechtigtes Gefühl von Dringlichkeit.
    • Es ist ein verbreiteter Mythos, dass das Ansprechen von Suizid die Idee, Selbstmord zu begehen, in den Kopf einer Person setzt. Tatsächlich kannst du deinem Freund dabei helfen zu erkennen, dass es noch andere Optionen gibt, indem du mit ihm offen über Suizid sprichst.
    • Bleib, soweit möglich, beim Thema. Dein Freund versucht möglicherweise, deine Bedenken als unbegründet abzutun, indem er dich verwirrt anblickt oder versucht, dich dafür, dass du das Thema angesprochen hast, albern fühlen zu lassen. Hab jedoch keine Angst davor, beharrlich zu deinen Bedenken zu stehen – vor allem, was das Achten auf Warnsignale betrifft.
  4. Vermeide es, Suizid zu stigmatisieren. Bewahre eine aufgeschlossene geistige Haltung, um nicht die Gefühle oder Entscheidungen deines Freundes zu verurteilen. Möglicherweise bist du der Meinung, dass die Überlegungen deines Freundes falsch sind oder dass seine Situation nicht so schlimm ist, um nachvollziehen zu können, dass er Suizid begehen möchte. Allerdings musst du verstehen, dass es dir nicht möglich ist, ihm völlig nachzuempfinden.
    • Der Glaube, dass Suizid egoistisch, verrückt oder moralisch verwerflich ist, ist in unserer Kultur weit verbreitet. Sei dir darüber bewusst, dass Suizidalität die Folge einer therapierbaren Erkrankung ist, an der dein Freund keine Schuld hat.
  5. Halte dich von Aussagen fern, die verletzend sein können. Es ist einfach zu denken, dass wir helfen können, indem wir unsere Sichtweise oder Meinung abgeben; dies ist jedoch nicht immer der Fall. Achte darauf, die folgenden Erwiderungen zu meiden:
    • Aussagen, die Gefühle als unbegründet abtun, wie etwa „So schlimm ist es nun auch wieder nicht.“
    • Oberflächliche Bemerkungen, die Gefühle von Scham und Isolation auslösen, wie etwa „Du hast so viel, wofür es sich zu leben lohnt“ oder „Denk daran, wie sehr du deine Familie dadurch verletzen würdest“.
    • Zeige stattdessen Mitgefühl, indem du sagst „Deine Situation muss wirklich schlimm sein, wenn du dich so fühlst“.
  6. Höre auf mitfühlende Weise zu. Sorge dafür, dass euer Gespräch für deinen Freund zu einer Gelegenheit wird, sich geliebt und unterstützt zu fühlen. Versuche so gut wie möglich, deinem Freund auf unvoreingenommene Weise zuzuhören und dich in seine Lage zu versetzen. Dies hilft dir dabei, seine Gefühle auf warmherzige und persönliche Art zu verstehen und zu akzeptieren. Stelle Augenkontakt her und verwende Körpersprache, um zu zeigen, dass du wirklich für ihn da bist, um ihm zuzuhören.
    • Lass ihn so lange sprechen, wie er möchte. Auch wenn dir viele aufmunternde Worte oder Gründe, warum er sich besser fühlen sollte, einfallen, solltest du dich vorerst zurückhalten. Lass deinem Freund Raum, um sich auszusprechen, ohne dass du ihn unterbrichst, um deine eigene Meinung abzugeben.
    • Erkenne seine Gefühle an. Es kann schwer sein, aus sich herauszukommen und über Gefühle zu sprechen, wenn nicht erwartet wird, dass sie von anderen verstanden werden. Sorge dafür, dass sich dein Freund weniger alleine fühlt, indem du für diese Gefühle Verständnis und Bestätigung zeigst.
  7. Vermittle, wie sehr du dich um deinen Freund kümmerst. Emotionale Unterstützung ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Zeige während des Gesprächs eine respektvolle und liebevolle Haltung.
    • Dies ist deine Gelegenheit, um deinem Freund deine Sichtweise mitzuteilen. Erwähne, dass Suizid eine permanente Lösung für ein lösbares Problem ist und dass du und andere Personen mehr als gewillt sind, andere Möglichkeiten umzusetzen.

Den Suizid eines Freundes verhindern

  1. Befrage deinen Freund über Mittel, mit denen er sich selbst verletzen könnte. Überprüfe, ob dein Freund Zugriff zu Waffen oder anderen Mitteln hat, mit denen Selbstmord begangen werden könnte. Versuche, ihn zu fragen, ohne herablassend oder verurteilend zu klingen. Dies ist eine wichtige Frage, denn wenn er bereits einen Plan hat, könnte die Situation noch dringlicher sein, als du möglicherweise bis dahin geglaubt hast.
  2. Beseitige mögliche Mittel. Alle Schusswaffen sollten aus dem Zuhause deines Freundes entfernt werden. Die Verwendung einer Schusswaffe ist die häufigste Methode, die zum Begehen von Selbstmord verwendet wird. Ebenso enden Selbstmordversuche in Haushalten mit Schusswaffen mit höherer Wahrscheinlichkeit erfolgreich. Achte auch darauf, alle rezeptpflichtigen und nicht-rezeptpflichtige Medikamente, die nicht zurzeit verwendet werden, wegzuwerfen.
    • Wenn dein Freund rezeptpflichtige Medikamente einnimmt, empfiehlt es sich möglicherweise, ihm anzubieten, die Medikamente für ihn aufzubewahren und ihm die Dosen nach Bedarf auszuhändigen.
  3. Bitte ihn darum, in sein Leben eingebunden zu werden. Triff mit deinem Freund die Vereinbarung, dass er dich darüber informiert, wenn er versucht ist, seinen Selbstmordplan in die Tat umzusetzen. Sag ihm, welche Maßnahmen du als Teil eurer Abmachung ergreifen wirst, zum Beispiel professionelle Hilfe rufen. Gehe jedoch auf keinen Fall für deinen suizidgefährdeten Freund Verpflichtungen ein, die du nicht garantiert einhalten kannst.
    • Bevor du dies tust, solltest du dir darüber bewusst werden, mit wie viel Einbindung du zurechtkommst, angesichts der Tatsache, dass eine Einbindung Zeit kosten und emotional auslaugend sein kann.
  4. Hilf deinem Freund dabei, unterstützende Ressourcen zu finden. Kenne die Selbsthilfegruppen in eurer Gegend und beschaffe die Informationen, die dir dabei helfen, ein besseres Verständnis für die Gründe zu erlangen, die Menschen dazu bringen, Suizid zu begehen, sodass du so unterstützend wie möglich sein kannst.
    • Es gibt viele Selbsthilfegruppen, die online agieren oder persönliche Treffen veranstalten. Suche hier, wenn du in Deutschland wohnst und hier, wenn du aus Österreich kommst, um eine Gruppe zu finden, in der verschiedene Probleme angesprochen werden, die zu suizidalen Gefühlen beitragen und Informationen über andere Unterstützungsquellen geteilt werden.
  5. Sei aufmerksam. Wenn das Suizidrisiko deines Freundes hoch und akut ist, solltest du ihn nicht alleine lassen, bis professionelle Hilfe eintrifft. Achte darauf, dass du oder eine andere Person stets bei ihm ist.
  6. Biete deine andauernde Unterstützung an. Das kann etwa bedeuten, dass du dir die Zeit nimmst, um mit ihm zu reden und nach deinem Freund zu sehen, um zu erfahren, wie er sich fühlt oder dass ihr gemeinsamen Hobbys und Aktivitäten mehr Zeit zu widmet. Diese Art von Unterstützung hilft deinem Freund dabei, das Gefühl zu haben, dass er jemandem wichtig ist, während er sich von der Depression erholt, die seine suizidale Gedanken verursacht.

Hilfe von außen anfordern

  1. Rufe den Notdienst an. Wenn du unmittelbare Besorgnis um deinen Freund hast, solltest du nicht zögern, den Notdienst zu rufen. Versuche nicht, alleine mit Selbstmorddrohungen umzugehen und geh in keinem Fall davon aus, dass dein Freund es nicht ernst meint, wenn er davon spricht, sich selbst Schaden zuzufügen.
  2. Rufe eine Suizid-Hotline an. Eine suizidgefährdete Person benötigt sofortige Unterstützung von qualifizierten Experten für psychische Gesundheit. Rufe die Nummer 0800 111 0 111 an, wenn du in Deutschland wohnst oder die Nummer 142, wenn du aus Österreich kommst, damit vermieden werden kann, dass du und andere unausgebildete Personen die einzigen Menschen sind, die deinem Freund Rat bieten.
  3. Schlage eine Therapie vor. Regelmäßige Sitzungen mit einem Therapeuten, bei denen suizidale Gedanken, Gefühle und dessen Auslöser angesprochen werden, können dabei depressiven Menschen dabei helfen, keine Suizidversuche mehr begehen zu wollen. Eine Gesprächstherapie kann ebenfalls das Risiko von Personen, die bereits einen Suizidversuch hinter sich haben, einen erneuten Versuch zu begehen, um bis zu 50% zu reduzieren.
  4. Informiere andere Personen über das Nötigste. Erbitte die Hilfe von anderen Menschen, die eine wichtige Rolle im Leben deines Freundes spielen. Wenn andere Personen über das Problem Bescheid wissen, sind sie ebenfalls dazu in der Lage, hellhörig zu sein und Ausschau nach Warnsignalen zu halten. Achte darauf, dass du andere Menschen nur dann über das Suizidrisiko deines Freundes informierst, wenn du denkst, dass sie dazu fähig sind, Hilfe zu leisten.
  5. Achte darauf, dass auch du mit der Situation zurechtkommst. In einer solch ernsten Angelegenheit eine Helferrolle zu spielen kann erschöpfend, stressig und auch frustrierend sein. Bemühe dich darum, dafür zu sorgen, dass deine eigenen körperlichen und emotionalen Bedürfnisse erfüllt werden. Mit vertrauen Personen über deine Gefühle zu sprechen hilft dir dabei, die Situation zu verarbeiten und deine Erfahrung zu verstehen.

Tipps

  • Sei vorsichtig, wenn du die Polizei rufst. Sie ist dazu ausgebildet, andere und sich selbst bei Bedarf mit tödlicher Gewalt zu schützen. Wenn die suizidgefährdete Person zu Gewalt oder Wutausbrüchen neigt, könnte diese Selbstmord begehen, indem sie die Polizei dazu provoziert, auf sie zu schießen.
  • Hier findest du weitere Telefonnummern diverser Notfall-Hotlines in Deutschland; die Nummern für andere österreichweite Hilfsdienste erreichst du hier.

Warnungen

  • Sei dir darüber bewusst, dass du deinen Freund nur als letzten Ausweg zu etwas zwingen solltest, wenn du beobachtest, dass er tatsächlich an sich selbst oder einer anderen Person Gewalt anwendet.
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