Wandern

Опубликовал Admin
9-10-2019, 01:00
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Nur wenige Dinge sind schöner als durch großartige Landschaften zu wandern. Die Sonne wärmt deine Schultern, die Natur umgibt dich und eine wunderbare Wanderung liegt vor dir – Wanderwege können wirklich ein Paradies sein. Jedoch kann Wandern auch gefährlich sein, wenn es nicht richtig betrieben wird. Es ist überaus wichtig sich auf einen Wandertrip vorzubereiten und zu wissen, was zu tun ist, wenn man vom Weg abkommt.

Vorbereitung für die Wanderung

  1. Kaufe einen lokalen Reiseführer. Reiseführer sind überaus wichtig, um die richtige Wanderung für dich zu finden. Lokale Reiseführer erzählen dir auch etwas über die natürlichen Landschaften ringsherum – von Wildblumen, die du während der Wanderung siehst, bis zu den verschiedenen Vogelarten, die über dir fliegen. Du solltest einen lokalen Reiseführer in deinem Büchergeschäft, Wandergeschäft oder im Nationalparkcenter kaufen können. Du kannst einen Reiseführer aber auch online erwerben.
    • Du kannst auch online Wanderungen in deiner Gegend suchen. Wahrscheinlich findest du einen ganzen Haufen von Webseiten, die dir großartige Wanderungen in deiner Gegend vorschlagen. Selbst wenn du im Herzen einer Großstadt wie San Francisco lebst (Falls du wirklich in SF lebst, dann erkunde die Marin Headlands!)
  2. Genieße die Wanderung. Wenn es dein erstes Mal ist, dann solltest du eine leichte Wanderung wählen. Halte nach kurzen Wanderungen Ausschau, die deinen körperlichen Fähigkeiten entsprechen. Falls du fast nie in die Natur rausgehst, dann solltest du eine flache Wanderung wählen oder eine Wanderung im Bereich von drei Kilometern. Für Leute, die öfter Wandern, passt eine leichte Wanderung von 8 Kilometern perfekt. Es liegt wirklich an dir. Übertreibe es nur nicht beim ersten Mal.
  3. Ausreichend Wasser. Eines der wichtigsten Dinge für eine sichere Wanderung ist es, genügend Wasser mitzubringen. Es ist wichtig hydriert zu bleiben, also trinke schon eine ausreichende Menge Wasser, bevor du die Wanderung angehst. Nimm mehr Wasser mit als du glaubst, dass du benötigst. Es ist besser etwas mehr Wasser zu tragen, als zu wenig zu haben und dann durstig zu werden. Daumenregel: Nimm zumindest zwei Liter pro Person pro zwei Stunden Wandern mit.
  4. Packe deinen Rucksack. Abhängig von der Länge deiner Wanderung, solltest du verschiedene Dinge mitnehmen. Generell solltest du aber immer irgendeine Art von energiebringendem Snack mitführen. Du wirst niemals falsch liegen mit Studentenfutter, einem Messer (Schweizer Armeemesser sind perfekt), einem Kompass, einer Karte, einer Taschenlampe, einem Feuerzeug oder Streichhölzern und einem Reservegewand (für den Fall von plötzlichen Wetterumschwüngen).
    • Du kannst auch darüber nachdenken, ein Erste-Hilfe-Paket, einen Kompass, ein Fernglas, etc. mitzubringen. Beachte aber, dass du nicht unnötig viel Gewicht mitschleppen solltest. Nimm unbedingt Wasser mit.
  5. Schütze dich vor der Sonne. Neben den anderen Dingen, solltest du unbedingt einen Sonnenschutz mitführen. Das beinhaltet Sonnencreme, einen Hut und Sonnenbrillen. Ein Sonnenbrand oder Hautkrebs ist kein Thema, über das man lacht. Unternimm also alles, um dich vor den unerbittlichen Strahlen der Sonne zu schützen.
  6. Trage die richtigen Schuhe. Es ist wichtig Schuhe zu tragen, die dir die Wanderung erleichtern. Gib die Flip-Flops weg und nimm zugeknöpfte Schuhe, die dir einen guten Halt geben. Wenn möglich trage Wanderschuhe. Damit kommt man am besten in unwegsamen Gelände zurecht.
    • Wenn du neue Schuhe hast, die du noch nie zuvor getragen hast, dann gehe sie ein wenig ein, bevor du zu deiner Wanderung aufbrichst. Ansonsten kannst du fiese Blasen an den Füßen bekommen.
  7. Frage Freunde oder Familienmitglieder, ob sie dich begleiten. Anfänger sollten zusammen bleiben. Denn wenn du alleine wanderst und es passiert dir etwas, dann ist es schwierig Hilfe zu bekommen. Frage also Bekannte, ob sie mit dir kommen. Wegen dem Spaß, aber auch wegen dem Sicherheitsgedanken.
    • Falls du dennoch alleine gehst, dann sage jemanden Bescheid, wohin du gehst und wann du voraussichtlich wieder zurück bist. Sage, dass du dich meldest, wenn du wieder zurück bist. Vergiss dann aber auch nicht dich zu melden. Ansonsten könnte die Polizei alarmiert werden.
  8. Du solltest wissen, was im Notfall zu tun ist. Auch wenn deine Wanderung höchstwahrscheinlich perfekt ablaufen wird, solltest du doch für das Unerwartete vorbereitet sein. Habe immer ein Erste-Hilfe-Paket dabei und auch ein Handy. Es kann aber durchaus sein, dass du keinen Empfang haben wirst. Für einen intensiven Leitfaden, wie man in der Natur überlebt, klicke auf ‚Wie man in der Wildnis überlebt‘.

Die Wanderung

  1. Beginne an einem Ausgangspunkt. Jede Wanderung beginnt an einem Ausgangspunkt – einem Schild, das den Namen der Wanderstrecke nennt und wie lange die Wanderung dauert. Manche Ausgangspunkte, wie zum Beispiel in Nationalparks, zeigen eine Mappe mit allen Wanderouten und verschiedenen sehenswerten Sachen während deiner Wanderung.
    • Wenn du keinen Ausgangspunkt finden kannst, dann bist du vielleicht nicht an der richtigen Stelle. Manche Wanderrouten haben aber auch keinen Ausgangspunkt. In deinem Wanderführer solltest du mehr darüber erfahren.
  2. Halte nach Wegmarkierungen Ausschau. Wenn du wanderst, wirst du unvermeidlicherweise zu Gabelungen kommen. Folge den Wegmarkierungen, die deinen Weg markieren. Falls es keine Markierungen gibt (selten), schaue auf deine Karte oder halte dich an Steinhügel. Diese Steinhügel werden durch Förster erbaut und sollen dem Wanderer den richtigen Weg zeigen.
    • Es kann sein, dass kleinere Wege von Ihrem Wanderweg abzweigen. Folgen Sie diesen nicht. Oft sind es Wildtierpfade, die dich in unbekanntes Terrain bringen. Förster und die Parkaufsicht versuchen solche Pfade zu blockieren, indem sie Aste über den Pfad legen.
  3. Folge allen Zeichen. Wenn du ein Schild siehst, dass “Folgen Sie dem Weg” sagt, solltest du – richtig geraten – auf dem Weg bleiben. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass dieses Schild da ist, weil dort eine Neubegrünung stattfindet. Wenn zu viele Menschen abseits des Weges wandern, dann wird der Natur erheblicher Schaden zugefügt.
    • Du wirst auch höchstwahrscheinlich ein Schild sehen, dass dir verbietet, Wildtiere zu füttern. Das ist ein guter Rat, da das Füttern von Wildtieren sowohl die Tiere als auch dich verletzten kann. Füttere also niemals die Wildtiere – ganz egal wie süß sie auch aussehen mögen.
  4. Mache Pausen und trinke genügend. Wandern ist kein Rennen, sondern eine Aktivität, die du in deiner eigenen Geschwindigkeit machst. Habe keine Angst davor, langsamer zu gehen, wenn du dich müde fühlst. Trinke immer wieder während der Wanderung und setze dich, wenn du dich müde fühlst.
  5. Achte auf Kleintiere, die am Boden herumkriechen. Sei dir bewusst, dass du während des Wanderns durch das Zuhause von vielen verschiedenen Kreaturen gehst. Vom kleinsten Käfer bis zum größten Bären. Versuche niemals dich Wildtieren zu nähern oder in Kontakt mit ihnen zu treten, weil sie sind genau das – wild.
    • Achte besonders auf Schlangen. Sei vorsichtig, wenn du durch steinige Bereiche gehst, wo sich Schlangen gerne aufhalten. Auf eine Schlange zu steigen, ist niemals eine gute Idee.
  6. Mache nur Fotos und hinterlasse nur Fußspuren. Das wurde uns gesagt, als wir jung waren, aber es ist immer noch wahr. Die Natur ist ein wunderschöner Platz, der respektiert werden muss. Wirf deinen Müll nicht auf den Boden, störe die Ruhe nicht durch laute Musik oder durch eine zu laute Stimme. Nimm keine Steine, Pflanzen oder Tiere mit, wenn du den Wanderweg verlässt. Dadurch störst du das wunderschöne Ökosystem. Um ein echter Wanderer zu sein, muss man die Natur respektieren.

Tipps

  • Wandere nicht auf einem sehr schweren Wanderweg oder bei extremem Wetter, wenn du vorher noch nie gewandert bist.
  • Wenn der Wanderausgangspunkt ein Wanderbuch hat, dann schreibe etwas hinein. Dadurch wissen Förster, dass du diesen Wanderweg gegangen bist. Merke auch an, dass du die Wanderung beendet hast.

Warnungen

  • Folge allen Wandermarkierungen und Zeichen. Bleibe auf dem Weg, oder du riskierst dich zu verirren.
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