Zahnschmerzen loswerden

Опубликовал Admin
24-09-2016, 02:55
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Hast du Zahnschmerzen? Falls du gerade an mäßigen bis intensiven Zahnschmerzen leidest, suchst du wahrscheinlich nach einer schnellen und effektiven Linderung. Es ist wichtig, dass du einen Zahnarzt konsultierst, falls die Schmerzen anhalten oder schlimmer werden. In der Zwischenzeit gibt es jedoch reichlich Erste-Hilfe-Behandlungen und alternative Hausmittel, die den Schmerz lindern können.

Methode 1 von 4: Schnell handeln

  1. Entferne festsitzende Nahrung. Eine der ersten Sachen, die du ausprobieren kannst – sogar noch vor den Hausmitteln – ist eine schnelle Reinigung. Versuche, festsitzende Nahrungspartikel zu entfernen, die an den Zähnen hängen und Schmerzen verursachen könnten.
    • Bearbeite vorsichtig beide Seiten des Zahns mit Zahnseide und löse alle Nahrungspartikel.
    • Spüle deinen Mund gründlich aus, nachdem du die Zahnseide benutzt hast. Bewege warmes Wasser schnell in deinem Mund herum, um alles zu lösen, was noch übrig ist. Spucke das Wasser aus, wenn du fertig bist.
  2. Vermeide es, den Zahn zu gebrauchen. Unternimm einfache Schritte, um den Schmerz unter Kontrolle zu halten, bis du ein Hausmittel anwenden kannst. Vermeide es zum Beispiel, mit dem Bereich deines Mundes und dem Zahn selbst zu kauen.
    • Du könntest auch versuchen, eine vorübergehende Füllung anzuwenden. Falls dein Zahn gesprungen oder sonst wie beschädigt ist, ist es möglich, ihn zeitweise mit einem Kaugummi oder Zahnwachs abzudecken, bis sich eine dauerhaftere Lösung findet.
    • In den USA verkaufen viele Drogerien Sets für vorläufige Zahnfüllungen. Diese bestehen aus Zinkoxid oder einem ähnlichen Material, reduzieren den Druck und können bis zu zwei Wochen halten. Sie kosten etwa zehn Dollar.
  3. Nimm Schmerzmittel. Wende ein rezeptfreies, frei verkäufliches Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen an, um den Schmerz zu verringern, bis du zum Zahnarzt gehen kannst. Befolge die Anweisungen in der Packungsbeilage, um die korrekte Dosierung zu bestimmen.
    • Bei den meisten Schmerzmitteln nimmst du alle vier bis sechs Stunden eine oder zwei Tabletten. Die genaue Dosierung variiert jedoch je nach Medikament und Marke.
    • Du solltest sie in jeder Apotheke für weniger als fünf Euro kaufen können.
    • Gib Aspirin oder andere Schmerzmittel nicht direkt auf dein Zahnfleisch. Das kann Schäden verursachen.
  4. Wende ein örtliches Schmerzmittel an. Eine weitere Option sind frei verkäufliche örtliche Salben. Diese wirken, indem sie den Bereich um deinen Zahn herum betäuben oder indem sie direkt im Loch angewendet werden. Der aktive Wirkstoff in solchen Medikamenten ist Benzokain. Befolge die Packungsanweisungen, um die richtige Menge und Anwendung zu bestimmen.
    • Örtliche Salben wie Orajel® sind online erhältlich und kosten etwa sieben Euro.
    • Wende nur örtliche Schmerzmittel an, die für die Anwendung an den Zähnen zugelassen sind. Andere Schmerzmittel könnten gefährlich sein, wenn sie eingenommen werden.
    • Benzokain verursacht in einigen Fällen eine seltene, aber gefährliche Krankheit namens Methemoglobinämie, welche die Menge an Sauerstoff im Blut verringert. Kindern unter zwei Jahren sollten keine Medikamente mit Benzokain gegeben werden. Außerdem solltest du niemals die empfohlene Dosis überschreiten.
  5. Wende einen kalten Umschlag an. Eine weitere schnelle Methode, um Zahnschmerzen zu lindern, ist sie mit Kälte zu betäuben. Kalte Temperaturen reduzieren die Durchblutung des Bereichs. Wenn die Durchblutung sinkt, hast du weniger Schmerzen.
    • Wickle einen Eiswürfel in einen Plastikbeutel oder ein dünnes Tuch und lege ihn für zehn bis fünfzehn Minuten an der Stelle des schmerzenden Zahns an deinen Kiefer.
    • Mache in Intervallen von zehn bis fünfzehn Minuten eine Pause. Wende den Umschlag bei Bedarf nach jeder Pause erneut an der schmerzhaften Stelle an.
    • Achte darauf, dass der Bereich wieder "normal warm" geworden ist, bevor du den Umschlag auflegst. Du könntest sonst das umgebende Gewebe schädigen.

Methode 2 von 4: Mit vorläufigen Hausmitteln

  1. Betäube den Bereich mit Gewürznelken. Gewürznelken sind ein altes, stets vorhandenes Hausmittel gegen Zahnschmerzen, da sie eine natürliche betäubende Wirkung haben und außerdem gut darin sind, Bakterien abzutöten. Du kannst ganze Nelken, gemahlene Nelken oder Nelkenöl verwenden, um deine Zahnschmerzen loszuwerden.
    • Wasche dir die Hände und trage dann eine Prise gemahlene Nelken zwischen dem schmerzenden Zahnfleisch und der Wange auf. Wenn sich die Nelken mit deinem Speichel vermischen, fangen sie an, das den Zahn umgebende Gewebe zu betäuben.
    • Lege mit sauberen Händen zwei oder drei ganze Nelken nahe dem schmerzenden Bereich in deinen Mund. Kaue die Nelken vorsichtig, nachdem der Speichel sie aufgeweicht hat, um das Öl freizusetzen.
    • Mische alternativ dazu ein paar Tropfen Nelkenöl mit einem halben Teelöffel (2,5 ml) Olivenöl. Tränke dann einen sterilen Wattebausch mit der Mischung und halte ihn an den schmerzenden Teil deines Zahnes oder Zahnfleisches.
  2. Spüle mit Salzwasser. Eine weitere Methode, um Schmerzen zu reduzieren und Bakterien abzutöten, ist eine Salzwasserspülung zuzubereiten. Salz ist kein Heilmittel, aber es kann dem Mund Bakterien und entzündetem Zahnfleisch, das einen schmerzenden Zahn umgibt, Feuchtigkeit entziehen und es dadurch beruhigen.
    • Mische einen Teelöffel (5 ml) Salz mit einem Viertelliter (250 ml) Wasser. Lasse das Salz sich vor Gebrauch in dem Wasser auflösen.
    • Spüle deinen Mund 30 Sekunden lang mit dieser Lösung, bevor du sie ausspuckst. Wiederhole es nach Bedarf.
    • Nach einer Salzwasserzubereitung wirst du äußerst wahrscheinlich mit frischen Wasser spülen wollen. Spüle mit Leitungswasser erneut 30 Sekunden lang.
  3. Probiere Knoblauch oder Zwiebeln aus. Diese beiden häufig vorkommenden Gemüsearten sind traditionelle Volkshausmittel gegen Zahnschmerzen, und man nimmt an, dass sie antibakterielle Eigenschaften haben. Sie könnten dir einen schlechten Atem einbringen, aber sie helfen dabei, schädliche Keime in deinem Mund abzutöten und können dir vorübergehend Linderung verschaffen.
    • Klemme eine Knoblauchzehe zwischen deinen schmerzenden Zahn oder das Zahnfleisch und die Wange. Halte sie dort, bis die Schmerzen nachlassen.
    • Schneide alternativ dazu ein kleines Stück Zwiebel ab und lege es an deinen betroffenen Zahn.
  4. Stelle eine Wachsmyrtenpaste her. Man nimmt an, dass Wachsmyrtenwurzelrinde ein natürliches Antibiotikum ist und außerdem Tannine und Flavonoide enthält. Diese machen sie zu einem Adstringent. Wenn man sie mit Essig mischt, um eine Paste zu bilden, soll sie Zahnschmerzen lindern, Schwellungen reduzieren und das Zahnfleisch stärken.
    • Mahle ein 2,5 cm großes Stück Wachsmyrtenrinde mit einem Viertelteelöffel (1,25 ml) Essig. Verwende bei Bedarf mehr Rinde oder Essig, um eine Paste zu bilden.
    • Trage diese Paste direkt auf den schmerzenden Bereich in deinem Mund auf und lasse sie einwirken, bis der Schmerz nachlässt. Spüle sie dann mit warmem Wasser ab.
  5. Peppe die Sache mit einer Paste aus Ingwer und Cayennepfeffer auf. Eine Paste aus Ingwerpulver, gemahlenem Cayennepfeffer und Wasser kann direkt auf die schmerzenden oder empfindlichen Zähne aufgetragen werden, um den Schmerz zu lindern. Beide Gewürze könnten Schmerzmittel sein. Sie scheinen noch besser zu wirken, wenn sie zusammen angewendet werden.
    • Vermische in einer Tasse eine Prise Ingwerpulver mit einer Prise Cayennepfeffer. Füge ein paar Tropfen Wasser hinzu, bis du die Zutaten zu einem Paste vermischen kannst.
    • Tauche einen sterilen Wattebausch in die Paste. Lege die Watte direkt an den Zahn und halte ihn dort, bis der Schmerz nachlässt oder so lange wie du es aushalten kannst – die Paste ist vermutlich unangenehm.
    • Trage diese Behandlung nur auf den betroffenen Zahn auf. Trage sie nicht auf dein Zahnfleischgewebe auf, da das Reizungen oder Brennen verursachen kann.
  6. Wende eine Myrrhentinktur an. Myrrhe ist ein Harz, das von bestimmten dornigen Bäumen stammt und in Sachen wie Parfüm, Räucherwerk und Medikamenten verwendet wird. Da sie adstringierende Eigenschaften besitzt, kann Myrrhe schmerzhafte Entzündungen reduzieren und tötet außerdem Bakterien ab. Daher wird Myrrhe seit langer Zeit als Hausmittel gegen Zahnschmerzen angewendet.
    • Erhitze in einem kleinen Topf 30 Minuten lang einen Teelöffel (5 ml) Myrrhepulver in einem halben Liter (500 ml) Wasser. Siebe die Flüssigkeit und lasse sie abkühlen.
    • Mische einen Teelöffel (5 ml) dieser Flüssigkeit mit einem Achtelliter (125 ml) Wasser und spüle fünf oder sechs Mal täglich mit der daraus resultierenden Lösung.
  7. Lege einen nassen Teebeutel auf den schmerzhaften Bereich. Ebenso wie Wachsmyrtenwurzelrinde enthalten auch schwarze Tees adstringierende Tannine, die Entzündungen reduzieren können. Pfefferminztee hat ebenfalls eine leicht betäubende Wirkung und soll angeblich Schmerzen lindern. Viele davon werden oftmals in Hausmittel gegen Zahnschmerzen verwendet.
    • Erwärme einen Teebeutel in einer kleinen Schale Wasser 30 Sekunden lang in der Mikrowelle, um Tee als Hausmittel anzuwenden. Drücke dann das überschüssige Wasser heraus.
    • Drücke den Teebeutel an deinen schmerzenden Zahn oder an dein Zahnfleisch und beiße vorsichtig darauf, bis der Schmerz vergeht.
  8. Verwende hochprozentigen Alkohol. Um das klarzustellen: Wir reden hier nicht davon, zu trinken, um deinen Schmerz abzustumpfen. Starke alkoholische Getränke wie Wodka, Weinbrand, Whiskey oder Gin könnten eher die Fähigkeit besitzen, deinen Zahn zu betäuben, wenn sie direkt aufgetragen werden.
    • Tränke einen sterilen Wattebausch mit einem alkoholischen Getränk wie Weinbrand oder Wodka und halte ihn an dein schmerzenden Zahn. Du könntest auch einen Schluck Whiskey nehmen und die Flüssigkeit nahe dem schmerzenden Bereich in deiner Wange behalten.
    • Jegliche Linderung durch diese Methode ist vorübergehend. Probiere diese Technik nicht mit Reinigungsalkohol aus, da es nicht ungefährlich ist, ihn zu verschlucken.

Methode 3 von 4: Zahnärztliche Hilfe erhalten

  1. Vereinbare einen Termin bei deinem Zahnarzt. Hausmittel gegen Zahnschmerzen sind nicht als dauerhafte Lösungen gedacht, sondern nur dazu, Schmerzen zu lindern. Falls deine Zahnschmerzen anhalten oder schlimmer werden, musst du für eine professionelle Behandlung zum Zahnarzt gehen.
    • Es könnten ernste Probleme hinter deinen Zahnschmerzen stecken. Das könnten unter anderem Risse im Zahnschmelz, Karies oder Infektionen sein.
    • Gehe zum Zahnarzt, falls deine Schmerzen nicht auf Hausmittel ansprechen, von Schwellungen, Fieber/Eiter begleitet sind, durch eine Verletzung verursacht wurden oder das Schlucken erschweren. Suche ebenfalls einen Arzt auf, falls du Kieferschmerzen hast, die von Brustschmerzen begleitet werden – letztere könnten ein Anzeichen eines Herzinfarkts sein.
  2. Lasse dir eine Füllung einsetzen. Ein Zahnarzt könnte deinen Zahn untersuchen und entscheiden, dass die Schmerzen von Karies verursacht werden – das heißt, von Bereichen, in denen bakterielle Säuren den Zahnschmelz aufgelöst und die Zahnwurzel freigelegt haben. Alternativ dazu könntest du ein Problem mit einer bestehenden Füllung haben, die locker geworden ist. In beiden Fällen musst der Zahn gefüllt werden.
    • Nachdem er deinen Zahn und das Zahnfleisch betäubt hat, bohrt der Zahnarzt zuerst den kariösen Teil des Zahns heraus. Dann füllt er das Loch mit einer Komposit- oder Amalgamfüllung.
    • Du könntest beim Füllmaterial die Wahl haben. Kompositfüllungen bestehen für gewöhnlich aus einen Kunststoffharz, aus Glas oder Porzellan und passen größtenteils zur Farbe deiner Zähne. Amalgamfüllungen bestehen normalerweise aus Silber und könnten stärker sein, aber sie passen nicht zur Zahnfarbe.
    • Wenn Füllungen altern, könnten sie sich auflösen oder locker werden. Dein Zahnarzt nimmt die Füllung heraus, bohrt etwaige neue Karies weg und setzt eine neue Füllung ein.
  3. Lasse den Zahn überkronen. Eine Dentalkrone wird verwendet, wenn ein Zahn beschädigt, aber nicht verloren ist. Es ist im Wesentlichen ein hohler, künstlicher Zahn, der die Form und Funktion wiederherstellt und den Zahn vor weiteren Schäden schützt. Sie könnte in Fällen schwerer Karies, Pulpitis, Abnutzung, Zahnbrüchen oder schweren Infektionen nötig sein.
    • Falls die Karies zu weit fortgeschritten ist oder im Fall einer Wurzelkanalbehandlung könnte eine Füllung keine ausreichende Behandlung sein, und der Zahnarzt verwendet eine Krone.
    • Im Allgemeinen gibt der Zahnarzt dir eine örtliche Betäubung. Dann feilt er den Zahn ab und ersetzt ihn durch eine Krone aus einer Form deines Zahns. Diese Kronen werden aus denselben restaurativen Materialien hergestellt wie normale Füllungen.
  4. Lasse fehlendes Zahnfleischgewebe einpflanzen. Es könnte sein, dass deine Schmerzen gar nicht von einem Zahn, sondern von deinem Zahnfleisch verursacht werden. Bei manchen Leuten geht das Zahnfleisch zurück. Das bedeutet, dass das Zahnfleisch sich von deinen Zähnen gelöst hat und dünnen Zahnschmelz und Nerven freilegt. Das führt oftmals zu übermäßig empfindlichen Zähnen.
    • Falls deine Zahnschmerzen auf Zahnfleischrückgang zurückzuführen sind, könnte dir dein Zahnarzt eine konservierende Pflege verschreiben. Manchmal wird zurückgehendes Zahnfleisch von nicht angemessener Mundhygiene verursacht. Dein Zahnarzt könnte dir raten, regelmäßig Zahnseide zu benutzen, mit weichen Borsten zu putzen und eine Zahnpasta wie Sensodyne® zu verwenden.
    • In schlimmen Fällen könnte der Zahnarzt dich für eine Verpflanzung zu einem Mundchirurgen oder Parodontologen schicken. Das bedeutet, dass der Chirurg Gewebe von deinem Gaumen entnimmt und es dann auf das geschädigte Zahnfleisch verpflanzt. Das Gewebe sollte dann verheilen und die Zähne schützen, wie es sich gehört.
  5. Beginne mit einer verschreibungspflichtigen Desensibilisierungsbehandlung. Falls deine Zahnschmerzen nicht von Löchern, Karies oder einer Verletzung herrühren, könntest du eine Empfindlichkeit aufgrund von Zahnschmelzverlust haben. Es gibt Behandlungen dagegen, einschließlich Methoden, um den Zahn allmählich zu desensibilisieren.
    • Eine Desensibilisierung ist eine verschreibungspflichtige örtliche Behandlung, die die Empfindlichkeit des Zahnnervs allmählich reduziert. Wenn die Nerven weniger empfindlich werden, solltest du weniger Schmerzen haben.
  6. Behandle den Zahn gegen Infektionen. Deine Schmerzen könnten auch von einer Infektion im Zahnmark oder sogar an der Zahnwurzel kommen. Wenn das der Fall ist, musst du diese gleich behandeln lassen, damit die Infektion nicht den Nerv tötet oder sich ausbreitet.
    • Ein verschreibungspflichtiges Antibiotikum ist nur nötig, wenn du eine Infektion im Mund hast.
    • Infektionen resultieren für gewöhnlichen aus Abszessen, die von Karies oder Verletzungen verursacht werden.
  7. Lasse dir den Zahn ziehen. Falls deine Schmerzen von einem schwer entzündeten oder beschädigten Zahn oder von einem zusammengepressten Weisheitszahn verursacht werden, musst du ihn womöglich vom Zahnarzt entfernen lassen. Das sollte als letzte Option übrig bleiben. Wenn du dir den Zahn ziehen lassen hast, ist er für immer weg.
    • Weisheitszähne werden normalerweise entfernt, weil sie die anderen Zähne in deinem Mund zusammenschieben können. Wenn die Zähne zusammengeschoben werden, wird mehr Druck auf sie ausgeübt, was mehr Schmerzen oder mögliche Infektionen verursacht.

Methode 4 von 4: Wiederkehrenden Zahnschmerzen vorbeugen

  1. Putze dir regelmäßig die Zähne und benutze Zahnseide. Erlerne gute Mundhygienepraktiken, um neuen oder schlimmer werdenden Schäden vorzubeugen. Diese erhalten deine Zähne gesund, stark und schmerzfrei.
    • Putze die zweimal täglich die Zähne und benutze einmal am Tag Zahnseide. Gehe mindestens einmal im Jahr oder sogar alle sechs Monate zu einer Untersuchung zum Zahnarzt. Er kann alle potentiellen Probleme im Auge behalten.
    • Auch regelmäßiges Putzen und Zahnseide benutzen kann die Zeit nicht zurückdrehen und Karies reparieren, die bereits begonnen hat. Doch kann es zukünftiger Karies vorbeugen und möglicherweise Entkalkung vor der Karies heilen.
    • Versuche, in deiner Handtasche oder Einkaufstasche eine Zahnbürste mitzunehmen, damit du dir unterwegs die Zähne putzen kannst. Spüle deinen Mund wenigstens mit Wasser aus, falls du dir nicht die Zähne putzen kannst.
  2. Ernähre dich gut, um deine Mundgesundheit zu erhalten. Was du isst, bestimmt, wie gesund deine Zähne sind. Wann immer du zum Beispiel Zucker isst, reagiert er mit Bakterien und bildet Säuren, die deinen Zahnschmelz auflösen. Reduziere für bessere, stärkere Zähne deine Zuckeraufnahme.
    • Trinke weniger Sprudel, zuckerhaltige Fruchtgetränke, süßen Tee oder gesüßten Kaffee. Schließe mehr Wasser in deine Ernährung ein.
    • Iss weniger Junkfood, einschließlich Süßigkeiten und Kuchen.
    • Meide auch säurehaltige Speisen und Säfte wie Grapefruitsaft, Cola und Wein. Wähle stattdessen eine "alkalische" oder nicht saure Leckerei wie Joghurt, Käse oder Milch.
  3. Benutze spezielle Zahnbürsten und Zahnpasta. Ziehe in Erwägung, eine Zahnbürste und Zahnpasta speziell für übermäßig empfindliche Zähne zu verwenden, falls deine Zahnschmerzen von empfindlichen Zähnen verursacht werden. Du solltest die in den meisten Drogerien finden.
    • Empfindliche Zähne sind oftmals das Ergebnis zurückgehenden Zahnfleisches. Wenn das Zahnfleisch schrumpft, liegt das Dentin unterhalb des Zahnschmelzes frei. Zahnpasta für empfindliche Zähne ist dazu gedacht, diesen Teil deines Zahns mit sanfteren Wirkstoffen zu reinigen.
    • Wechsle zu einer Zahnbürste mit weichen Borsten. Falls deine Zahnschmerzen mit zurückgehendem Zahnfleisch zusammenhängen, kannst du eine Zahnbürste mit weichen Borsten benutzen, um mehr von deinem natürlichen Zahnfleischgewebe zu bewahren.
    • Harte und mittlere Bürsten schrubben oftmals effektiv Plaque weg. Weiche Zahnbürsten sind aber eine bessere Option, falls du mit Zahnfleischschmerzen oder ähnlichen Problemen zu kämpfen hast.

Was du brauchst

  • Zahnseide
  • Wasser
  • Schmerzmittel (örtlich oder oral)
  • Kalten Umschlag
  • Wattebäusche
  • Gewürznelken
  • Salz
  • Knoblauch
  • Zwiebel
  • Weizengrassaft
  • Essig
  • Wachsmyrte
  • Ingwerpulver
  • Roten Pfeffer oder Cayennepfeffer
  • Myrrhepulver
  • Teebeutel mit schwarzem Tee oder Pfefferminztee
  • Weinbrand, Wodka, oder Whiskey
  • Zahnbürste
  • Mundschutz
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