Ein Auto selber warten

Опубликовал Admin
15-06-2017, 09:40
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Du musst kein Mechaniker oder Autonarr sein, um die grundlegenden Wartungsarbeiten an deinem Fahrzeug durchführen zu können. Selbermachen spart in dem Fall nicht nur Geld und Zeit, sondern erlaubt es dir auch dich technisch ein bisschen weiterzuentwickeln. Ein regelmäßig gewartetes Auto ist sicher, sehr zuverlässig und vermeidet die meisten kostspieligen Anrufe bei Werkstatt oder Mechaniker am Wochenende, sowie die nervenaufreibenden Reparaturen des ADAC auf dem Standstreifen der Autobahn. Im folgenden Artikel findest du nützliche Tipps und Tricks zur Wartung deines Autos.

Führe eine Inspektion durch

  1. Überprüfe den Ölstand. Einer der einfachsten Wege, um die Haltbarkeit deines Autos zu verlängern, ist die Sicherstellung der grundlegenden Ölversorgung. Überprüfe hierzu den Ölstand und fülle Öl nach, sofern dieser zu niedrig ist. Diese Arbeit kostet dich ein bis zwei Minuten und ist dank des eingebauten Ölmessstabs auch für Anfänger ziemlich einfach auszuführen. Hier kannst du dir das Geld für die Wartung in der Werkstatt wirklich sparen.
    • Finde den richtigen Verschluss am Motorblock. Normalerweise steht „Öl“ bzw. “Oil” auf dem Deckel. In dessen Nähe wird sich auch der Griff des Ölmessstabs finden lassen. Ziehe diesen nun heraus und wische das darauf befindliche Öl einmal mit einem Lappen oder einem Tuch ab. Um das genaueste Ergebnis zu erhalten, solltest du diese Arbeit bei kaltem Motor durchführen. Mache es daher am besten gleich am Morgen, oder lasse das Auto vor der Ölmessung für eine halbe Stunde abkühlen.
    • Schaue dir nun das Tuch genau an. Ist das Öl darauf besonders schwarz? Kannst du Festkörper oder Verfestigungen des Öls feststellen? Wenn dies der Fall ist, solltest du demnächst einen Ölwechsel durchführen lassen. Stecke den Ölmessstab nun in seine Halterung und ziehe ihn anschließend noch einmal heraus. Nun kannst du den Ölstand anhand des Stabes ablesen. Auf dem Ölmessstab sollten sich Markierungen befinden, welche dir den optimalen Ölstand für das Fahrzeug anzeigen.
    • Wenn der Ölstand zu niedrig ist, solltest du den Verschluss mit dem Wort “Öl” bzw. “Oil” öffnen und mit für deinen Motor geeignetem Motoröl nachfüllen. Frage am besten im Fachhandel, in der Werkstatt oder an der Tankstelle nach, wenn du dir nicht sicher bist, welches Öl für dein Auto geeignet ist. Nutze einen Trichter, damit so wenig Öl wie möglich auf den Motorblock tropft. Sobald du nachgefüllt hast, solltest du den Ölstand noch einmal mithilfe des Ölmessstabs überprüfen.
  2. Überprüfe die Reifen. Es gibt nichts Schlimmeres als einen geplatzten Reifen im Regen oder auf dem Weg zu Arbeit. Auf sowas kannst du gerne verzichten. Überprüfe daher deine Reifen regelmäßig, um derartige Vorfälle so gut es geht zu vermeiden. Achte hierbei besonders auf mögliche Beschädigungen sowie die Profiltiefe der Reifen. Tausche sie im Zweifelsfall lieber aus. Überprüfe auch den Luftdruck und pumpe die Reifen, falls nötig, wieder auf.
    • An den meisten Tankstellen gibt es Druckmesser, mit welchen du deinen Reifendruck überprüfen kannst. Natürlich kannst du dir auch einen für ein paar Euro kaufen und für regelmäßige Checks im Handschuhfach bzw. Kofferraum mitführen. Den optimalen Luftdruck kannst du im Handbuch deines Fahrzeugs oder an den Reifen selbst ablesen. Genauso wie ein zu niedriger Luftdruck ist auch ein zu hoher Luftdruck sehr schädlich. Bleibe daher immer im vorgeschlagenen Bereich. Optimal befüllte Reifen führen zu einem niedrigeren Treibstoffverbrauch und einem besseren Fahrverhalten in Kurven
  3. Überprüfe die Füllmenge der anderen Flüssigkeiten. Finde den Behälter für das Scheibenwischwasser, die Brems- und Kühlerflüssigkeit sowie den Füllstutzen für die Getriebeflüssigkeit. Auch hier solltest du nachfüllen, sofern nicht genug Flüssigkeit vorhanden ist. Im Winter kommt auch noch das Frostschutzmittel dazu. Diese Flüssigkeiten müssen zwar nicht jede Woche überprüft werden, aber regelmäßige Kontrollen sind von Vorteil.
    • Der Messstab für die Getriebeflüssigkeit ist nur in Autos mit Automatikgetriebe vorhanden. Der Ölmessstab und der Messstab der Getriebeflüssigkeit sind die einzigen beiden Messstäbe dieser Art, daher sollte man sie leicht finden können. Ziehe den Messstab für die Getriebeflüssigkeit nun heraus und wische ihn ab. Nun solltest du den Stand der Getriebeflüssigkeit ablesen können. Die abgewischte Flüssigkeit sollte relativ klar sind und einen rötlichen Farbton besitzen. Wenn dies nicht der Fall ist, solltest du in der Werkstatt nachfragen. Normalerweise muss die Getriebeflüssigkeit nur alle 100.000 bis 150.000 Kilometer gewechselt werden. Undichte Leitungen und damit einhergehende Verschmutzungen der Flüssigkeit können diesen Turnus jedoch sehr verkürzen.
    • Die Bremsflüssigkeit befindet sich meistens in einem weißen Plastikbehälter im Motorraum. Auf diesem Behälter sollte auch “Bremsflüssigkeit” oder „Brake Fluid“ stehen. Normalerweise wird sich der Stand der Bremsflüssigkeit nicht ändern. Sollte dies doch der Fall sein, ist das ein Anzeichen für undichte Bremsleitungen. In diesem Fall sollte sofort eine Werkstatt aufgesucht werden. Alternativ kannst du die Leitungen mit Hilfe einer mit Autos vertrauten Person auch selbst überprüfen.
    • Die Heizungsflüssigkeit und das Kühlmittel für Klimaanlagen sollten ebenfalls überprüft werden. Diese Inspektion muss bei kaltem Motor durchgeführt werden. Wenn der Motor noch warm ist, kann im Behälter für die Heizungsflüssigkeit ein Überdruck vorherrschen, welcher dir beim Abnehmen der Verschlusskappe das heiße Wasser entgegenspritzen wird. Sei deshalb sehr vorsichtig. Wenn dir beim Fahren ein seltsamer übersüßer Geruch aus der Belüftung aufgefallen ist, hast du wahrscheinlich ein Leck im Kühlmittelkreislauf. Dieser Geruch entsteht, wenn Glykol auf den heißen Motor tropft und dort verbrennt. Schaue in diesem Fall daher immer nach, ob sich der Stand des Kühlmittels verändert hat. Ist der Stand zu niedrig, hast du mit großer Wahrscheinlichkeit ein Leck.
    • Hydraulikflüssigkeit der Servolenkung und das Wischwasser befinden sich beide in Plastikbehältern innerhalb des Motorraums. Auf dem Behälter der Hydraulikflüssigkeit solltest du zwei Markierungen finden. Die eine zeigt den optimalen Füllstand bei kaltem Motor, die andere bei heißem Motor an. Orientiere dich einfach an der richtigen Markierung und fülle, wenn nötig, nach. Das Wischwasser ist nicht lebensnotwendig für dein Auto. Du kannst jedoch die Haltbarkeit deiner Scheibenwischer verlängern, indem du dafür sorgst, dass immer genug Wasser vorhanden ist.
  4. Überprüfe die Batterie. Suche hierbei gezielt nach Spuren von Korrosion und Beschädigungen. Die Anschlüsse der Batterie können mit ausgetretener und verfestigter Batterieflüssigkeit verdreckt sein. Dies kann zu einem schlechteren Startverhalten des Motors führen. Wenn du also bemerkst, dass dein Auto nicht mehr so gut anspringt wie bisher, dann solltest du die Anschlüsse der Batterie überprüfen und reinigen.
    • Die Anschlüsse können mit Backnatron und einer alten Zahnbürste gereinigt werden. Mit haushaltsüblicher Limonade kannst du die Korrosion aufweichen (nimm aber nicht zu viel). Du kannst die Batterie auch losschrauben, um sie, und die Halterung, besser sauber machen zu können.
  5. Teste deine Bremsen. Du solltest in regelmäßigen Abständen deine Bremsen testen. Fahre hierzu auf einen großen Parkplatz oder auf eine unbefahrene Landstraße. Nun solltest du durch das starke Abbremsen bei niedriger Geschwindigkeit die Reaktion deiner Bremsen überprüfen. Wird der Wagen sofort abgebremst oder herrscht eine Verzögerung vor? Funktioniert das ABS? Wird auf beiden Seiten gleichmäßig gebremst? Quietschen oder Rutschen die Bremsen unverhältnismäßig viel? Wenn eine dieser Fragen mit Ja beantwortet werden kann, dann solltest du deine Bremsen überprüfen und notfalls austauschen lassen.
  6. Überprüfe die Lichter. Es ist eine gute Idee regelmäßig die korrekte Funktionsweise der Lichter zu überprüfen. Eine durchgebrannte Glühbirne wird, gerade im Heckbereich, häufig nicht bemerkt. Lasse daher von einem Helfer Leuchten, Lichter, Bremslichter und Blinker betätigen, während du um das Auto herum gehst und nach möglichen Fehlfunktionen Ausschau hältst.
    • Überprüfe das Fernlicht. Parke hierfür gegenüber einer Wand und schalte das Fernlicht ein. Achte hierbei darauf, dass beide Lichtkegel gleich ausgerichtet sind, damit sie bei Nachtfahrten die Straße vor dir gut ausleuchten.

Führe die regelmäßig anfallenden Wartungsarbeiten durch

  1. Wechsle das Öl alle 5000 Kilometer. Um deinen Motor zu schonen, solltest du regelmäßig Ölwechsel durchführen. Hierbei wird das gesamte Öl des Autos abgelassen und mit frischem Motoröl ersetzt. Diese Gelegenheit kann man nutzen, um auch die Ölfilter zu wechseln. Diese Ölfilter halten zwar ca. 20.000 Kilometer, ein früherer Tausch schadet jedoch nicht.
    • Der selbstgemachte Ölwechsel ist schon eher was für Profis. Das Ablassen und Einfüllen des Öls ist zwar nicht sehr schwierig, es ist jedoch eine fachmännische Ausrüstung und viel Platz notwendig. Um einen Ölwechsel durchzuführen brauchst du nicht nur das frische Öl, sondern auch eine Ölwanne zum Auffangen des Altöls sowie eine Rampe oder stabile Wagenheber, um das Auto anzuheben. Da der Ölwechsel in der Werkstatt nicht allzu viel kostet, solltest du daher darüber nachdenken, ob du dein Auto dafür nicht lieber in die Werkstatt bringen möchtest.
  2. Rotiere deine Reifen und ersetze die stark abgefahrenen bzw. stark beschädigten durch Neue. Um die Haltedauer deiner Reifen zu erhöhen, solltest du sie regelmäßig rotieren. Achte hierbei jedoch immer auf die richtigen Reifenpaare (manche Fahrzeuge nutzen unterschiedliche Reifen für die Achsen. Achte darauf, dass gleiche Reifen immer auf derselben Achse sind). Je nach Abnutzung musst du nicht nur die Seiten, sondern auch die Achsen wechseln. Für eine Rotation der Reifen brauchst du mehrere Wagenheber. Möglicherweise ist es hier jedoch effizienter, wenn du das Auto in die Werkstatt gibst. Dank deren Hydraulikliften und Werkzeugen ist eine Rotation innerhalb weniger Minuten erledigt.
  3. Ersetze, falls notwendig, die Scheibenwischer. Wenn du bemerkst, dass die Wischer nicht mehr fest sitzen, dass sich das Gummi ablöst, dass sie gebrochen oder sonst wie beschädigt sind oder dass sie manche Stellen der Windschutzscheibe nicht mehr wischen, dann solltest du sie mit neuen Scheibenwischern ersetzen. Im Handbuch findest du Angaben zur Größe der benötigten Teile. Diese kannst du dann im Fachhandel kaufen. Nimm am besten auch die alten Scheibenwischer mit, damit du vor Ort noch einmal die Größe vergleichen kannst.
  4. Wechsle den Luftfilter aus. Der Luftfilter befindet sich über dem Motor in einer klobigen, runden Metall- oder Plastikverkleidung. Du kannst die Lebensdauer des Motors erhöhen, indem du regelmäßig den Luftfilter wechselst oder wenigstens reinigst.
  5. Überprüfe den Keilriemen. Der Keilriemen verbindet den Motor mit der Lichtmaschine und anderen Aggregaten. Zusätzlich kann noch ein weiterer Riemen für die Servolenkung vorhanden sein. Die Länge, Stärke und Einbauweise dieser Riemen unterscheidet sich zwischen den einzelnen Fahrzeugmodellen sehr stark voneinander. Wenn daher einer der Riemen ausgetauscht werden muss (erkennbar an sichtbaren Beschädigungen oder einem lauten, quietschenden Ton beim Starten des Motors), dann solltest du dich im Handbuch über den richtigen Typ und die richtige Einbauweise informieren. Im Motorraum ist oftmals ebenfalls ein Schema für den richtigen Einbau angebracht. Riemen kosten nur ein paar Euro, daher sollte man diese lieber zu oft als zu selten austauschen.
  6. Wechsle die Zündkerzen aus. Die Zündkerzen sollten auch regelmäßig überprüft und, wenn notwendig, ausgetauscht werden. Die Zündkerzen sind ein wichtiger Bestandteil des Verbrennungsprozesses im Motor. Sie sollten daher mit großer Sorgfalt gewartet und regelmäßig ausgetauscht werden. Eine Fehlfunktion der Zündkerzen kann den kompletten Motor lahmlegen.

Maximiere die Lebensdauer deines Fahrzeugs

  1. Fahre weniger. Um es einfach auszudrücken: Jeder Kaltstart deines Autos zehrt an der Lebensdauer des Motors. Wenn du diese daher erhöhen möchtest, solltest du das Auto nur dann nutzen, wenn du es wirklich brauchst.
    • Versuche Kurzstrecken zu vermeiden, besonders wenn du sie zu einer längeren Strecke zusammenfassen kannst. Anstatt morgens Hundefutter im Supermarkt und abends Brötchen beim Bäcker zu kaufen, kannst du beides verbinden und in einer einzigen Tour abwickeln. Das spart nicht nur Treibstoff, sondern verringert auch die Anzahl der Kaltstarts und schont dadurch den Motor.
    • Wenn du für eine längere Zeit nicht mehr Auto fahren wirst, solltest du dein Auto winterfest in einer Garage abstellen. Wenn du nur noch sehr wenig Auto fahren wirst, solltest du das gleiche tun und schauen, dass du die wenigen Strecken mit einem anderen Verkehrsmittel bewältigen kannst.
  2. Beschleunige sachte. Eine zu starke Belastung des Getriebes, beispielsweise durch starkes Beschleunigen aus dem Stand, führt zu langfristigen Schäden am Motor. Beschleunige daher langsam, auch wenn du es eilig hast. Auch bei Automatikgetrieben solltest du langsam auf die von dir gewünschte Geschwindigkeit beschleunigen. Fahre so, wie du auch mit manueller Schaltung fahren würdest.
  3. Schone deine Bremsen. Bei Autos mit manueller Schaltung kann durch das Herunterschalten die Motorbremse zum abbremsen genutzt werden. Autos mit Automatik erfordern beim Bremsen ein bisschen mehr Weitblick. Wenn du direkt nach dem Beschleunigen auf die Bremse trittst, werden die Bremsen sehr stark belastet. Versuche daher deine Stopps vorherzusehen und vor diesen nicht mehr zu beschleunigen. Lasse das Auto einfach auf rote Ampeln zurollen ohne Gas zu geben. Deine Bremsen werden es dir danken. Natürlich gelten diese Regeln sowohl für Autos mit manueller als auch für Autos mit automatischer Schaltung.
    • Beschleunige niemals vor einer roten Ampel. Nimm den Fuß vom Gas und lasse das Auto bis zur Ampel ausrollen.
  4. Schalte weich und langsam in Autos mit manueller Schaltung. Ein Kupplungswechsel ist nicht nur sehr kompliziert, sondern auch sehr teuer. Du solltest sie daher so wenig wie möglich schleifen lassen. Hartes Schalten führt ebenfalls zu Versperrungen im Getriebe oder einem stark hochdrehenden Motor. Dadurch entsteht eine hohe Belastung im Antriebsstrang, welcher sich dadurch schneller abnutzt und sogar beschädigt werden kann.
  5. Nutze immer den besten Treibstoff für dein Auto. Informationen zu der optimalen Oktanzahl findest du im Handbuch und meistens auch auf der Innenseite des Tankdeckels. Vermeide es auch an Tankstellen zu tanken, die gerade von einem Tanklastwagen beliefert wurden. Wenn neuer Treibstoff in die Tanks der Tankstelle gepumpt wird, werden Kondenswasser und Schmutzteilchen innerhalb dieses Tanks aufgewirbelt und verunreinigen daher für kurze Zeit den Treibstoff. Diese Verschmutzungen werden zwar größtenteils von Filtern in der Zapfsäule (und in deinem Auto) abgefangen, aber sicher ist sicher. Nach ca. 25 Minuten hat sich der Schmutz wieder gelegt und du kannst die Tankstelle ohne größere Probleme benutzen.
  6. Löse die Probleme sobald sie auftreten. Sobald du Unregelmäßigkeiten an deinem Auto bemerkst, solltest du dieses auf Probleme hin überprüfen. Aufschieben macht die Sache meist nicht nur schlimmer, sondern kann auch sehr gefährlich sein. Wenn du mit einem lockeren Keilriemen umherfährst, ist das beispielsweise nicht nur sehr schädlich für den Motor, sondern treibt auch deine Nachbarn in den Wahnsinn.

Tipps

  • Überprüfe die Ventile. Ventile sollten immer richtig eingestellt sein, es sei denn dein Auto nutz einen variable Ventiltrieb (bspw. hydraulisch verstellbare Ventile). Um die Einstellung der Ventile zu überprüfen, musst du die Motorverkleidung abnehmen. Wenn du hier Ölspuren entdecken solltest, dann must du wahrscheinlich die Ventilabdeckungen austauschen lassen.
  • Tausche Anlasser und dessen Anschlüsse aus. Gerade bei älteren Fahrzeugen sollten Anlasser und dessen Anschlüsse alle sechs Monate ausgetauscht werden. Nach dem Wechsel solltest du auf jeden Fall das Startverhalten deines Autos überprüfen. Mit neuem Anlasser startet der Motor generell besser. Wenn er dies nicht tut, dann solltest du noch einmal nachschauen ob der Anlasser richtig eingebaut wurde.

Warnungen

  • Es ist immer besser die Probleme am Auto in der Werkstatt lösen zu lassen, als durch eigene Versuche noch mehr Schaden anzurichten. Wenn du es dennoch selbst versuchen möchtest, dann solltest du vorher immer das Handbuch gut durchlesen.
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