Einen Job finden

Опубликовал Admin
1-09-2017, 11:00
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Ob du nach deinem allerersten Job suchst, oder nach längerer Pause wieder auf den Arbeitsmarkt willst, einen Job zu finden, macht vor allem zwei Dinge notwendig: dich selbst zu verstehen, und den Arbeitsmarkt zu verstehen. Angenommen, dass du bereits einen Beruf gewählt hast und aktuell nach Arbeit suchst, gibt es mehrere Möglichkeiten, wirklich Arbeit zu finden.

Baue deine Qualifikationen auf

  1. Sieh dir deinen Lebenslauf noch mal an. Bevor du mit der Jobsuche beginnst, gestalte deinen Lebenslauf so vollständig und aktuell wie möglich. Dein Lebenslauf ist ein wichtiger Auszug dessen, wer du bist, woher du kommst, und was du zu bieten hast. Hier ein paar Tipps diesbezüglich:
    • Sei ehrlich. Lüge niemals in deinem Lebenslauf. Das wird sich rächen.
    • Sieh dir aktuelle Jobangebote an und eigne dir ihre Sprache an. Beschreibe dich in der Art, wie die Firmen sich und ihre Angebote präsentieren.
    • Verwende aktive Verben. Wenn du beschreibst, was du auf deiner letzten Arbeitsstelle getan hast, gestalte die Sätze so prägnant und aktiv wie möglich. Statt zum Beispiel zu schreiben: Arbeitete als Patientenkontakt für Rechnungen und Kontakt mit der Versicherung schreibe Knüpfte Kontakte zwischen Patienten und Versicherungsanstalten und verwaltete finanzielle Transaktionen.
    • Lies gründlich Korrektur. Lies deinen Lebenslauf mehrmals und prüfe ihn auf Grammatik- und Rechtschreibfehler. Achte auch genau darauf, was auf der Seite steht. Lasse den Lebenslauf am besten von ein oder zwei Leuten gegenlesen.
    • Halte die Formatierung klassisch und übersichtlich. Wie dein Lebenslauf aussieht ist fast so wichtig wie das, was drin steht. Verwende eine einfache, klassische Schrift (wie Times New Roman, Arial oder Helvetica), schwarze Tinte auf weißem Papier und lasse genügend breite Ränder (etwa 2,5 cm auf jeder Seite). Verwende fettgedruckte oder kursive Buchstaben sparsam - wenn überhaupt - und sorge dafür, dass dein Name und deine Kontaktinformationen deutlich lesbar sind.
  2. Bereite dich auf dein Vorstellungsgespräch gut vor. Viele Vorstellungsgespräche, vor allem diejenigen in großen Firmen, beginnen mit so einer Aufforderung wie: "Erzählen Sie mir von sich! Der Gesprächspartner möchte dann nicht wirklich etwas über deine Grundschulzeit wissen und über deine Kindheit sprechen. Dies ist eine spezielle Frage mit einer richtigen Antwort: In etwa zwei Minuten möchte der Gesprächsleiter, dass du dich entspannst und deine Stimmbänder löst, er möchte mehr über deine Herkunft erfahren, über deine Leistungen, warum du bei der Firma XY arbeiten möchtest und was deine nächsten Ziele sind.
    • Fasse dich kurz — zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten – und merke dir die Grundlagen, so dass du nicht stammelst, wenn du gebeten wirst, dich selbst zu beschreiben. Du sollst nicht wie ein Roboter klingen, also überlege dir ein Gerüst und lerne zu improvisieren, je nachdem mit wem du es zu tun hast. Übe deine Selbstpräsentation laut mit jemandem, der dir ein gutes Feedback geben kann.
    • Eine Selbstpräsentation ist auch dann nützlich, wenn du einfach Kontakte knüpfst, auf einer Party oder in einer Gruppe von Fremden, die dich ein wenig besser kennenlernen wollen. Beim Knüpfen von Kontakten kannst du die Selbstpräsentation auf 30 Sekunden oder weniger beschränken.
  3. Mache eine Liste von für den Job relevanten Fähigkeiten, die du dir aneignen möchtest. Dein Arbeitgeber ist daran interessiert, zu hören, wie du ein besserer Angestellter werden möchtest. Überlege dir, welche Fähigkeiten dich in der Position, für die du dich bewirbst, kompetenter machen. Suche Bücher und anstehende Konferenzen, die deine Fähigkeiten deutlich verbessern. Sage dem Arbeitgeber in einem Vorstellungsgespräch, dass du liest und lernst und dass du das auch weiterhin tun willst. Hier eine Liste der wichtigsten Fertigkeiten, die von Arbeitgebern erwartet werden und die ein Arbeitssuchender haben sollte, um einen guten Job zu bekommen und, noch wichtiger, ihn auch zu behalten.
    • Logisches Denken und ein guter Umgang mit Informationen: Die meisten Firmen betrachten die Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten und zu organisieren, um effektive Lösungen zu produzieren, als eine der gesuchten Hauptfähigkeiten. Sie bewerten die Fähigkeit, vernünftige Entscheidungen zu treffen, hinsichtlich eines Ausgabevorschlags oder einer internen Aktivität.
    • Technologische Fähigkeiten: Die meisten Jobangebote erfordern, dass man IT- oder Computerkenntnisse besitzt und weiß, wie man bestimmte Maschinen und Bürogeräte bedient, ob es ein PC ist, ein Multifunktions-Kopierer oder ein Scanner. Dies bedeutet nicht, dass Arbeitgeber Leute mit technischen Ausbildungen brauchen – es genügt, die Grundprinzipien davon zu kennen, wie man die aktuelle Technologie verwendet.
    • Effektiv kommunizieren: Arbeitgeber schätzen Leute, die ihre Gedanken effektiv in verbaler und schriftlicher Kommunikation mitteilen können. Menschen, die einen guten Job bekommen, sind normalerweise fähig, sich mündlich und schriftlich gut auszudrücken.
    • Starke zwischenmenschliche Fähigkeiten: Weil die Arbeitsumgebung aus verschiedenen Arten von Persönlichkeiten und Leuten mit unterschiedlicher Herkunft besteht, ist es wichtig, Kommunikationsfähigkeiten zu besitzen und die Fähigkeit zu haben, mit Leuten aus unterschiedlichen Hinteregründen zusammenzuarbeiten.

Mache deine Hausaufgaben

  1. Bereite dich auf ein verhaltensbezogenes Vorstellungsgespräch vor. Du wirst evtl. gebeten, Probleme zu beschreiben, auf die du in der Vergangenheit gestoßen bist, oder du bekommst eine hypothetische Situation und wirst gefragt, was du im Falle dieser Situation tun würdest. Im Grunde will man wissen, wie du dich verhältst, wenn du in der Position, für die du dich bewirbst, auf Hindernisse stößt. Du musst ehrliche, detaillierte Beispiele aus deiner Vergangenheit erläutern, auch wenn die Frage hypothetisch ist (z.B.: Ich würde den Kunden direkt kontaktieren, aufgrund meiner Erfahrung in einer anderen Situation, in der der Kunde sehr erfreut war, einen Telefonanruf des Vorgesetzten zu erhalten.). Wenn du bemerkst, dass du Fakten auflistest, denke daran, dass du in dieser Art Vorstellungsgespräch eine Geschichte erzählen musst. Zu den Fragen, die du beantworten können musst, gehören:
    • "Beschreiben Sie einen Fall, in dem Sie mit jemandem zusammenarbeiten mussten, den sie nicht mochten.
    • "Erzählen Sie mir einen Fall, als Sie eine Entscheidung treffen mussten, die Sie sehr unbeliebt gemacht hat.
    • "Geben Sie uns ein Beispiel von etwas wirklich Innovativem, das Sie getan haben, um Ihren Arbeitsplatz zu verändern.
    • "Wie würden sie einen Angestellten behandeln, der ständig zu spät kommt?"
  2. Recherchiere das Unternehmen. Suche nicht nur im Internet. Denke daran, dass du gegen viele andere Kandidaten um einen einzigen Arbeitsplatz antrittst. Du kannst zwar deine natürliche Intelligenz nicht unbedingt ändern oder die Fähigkeiten, mit denen du dich um die Stelle bewirbst, aber du kannst immer deine Arbeitsmoral ändern. Arbeite härter als jeder andere, indem du die Firma oder die Firmen, bei denen du dich bewirbst, so gründlich recherchierst, als wenn dein Leben davon abhängen würde.
    • Wenn es ein Einzelhandelsunternehmen ist, besuche ein paar seiner Läden, beobachte die Kunden und beginne auch ein paar Gespräche. Sprich mit den Angestellten. Frage sie, wie die Arbeit ist, wie lange die Stelle schon frei ist und wie du deine Chancen verbessern kannst, sie zu bekommen. Mache dich mit der Firmengschichte vertraut. Wer hat sie gegründet? Wo? Wer betreibt sie jetzt? Sei kreativ!

Bahne dir deinen Weg

  1. Beschaffe dir Informationen durch Gespräche. Triff Leute und befrage sie zur Situation. Das bedeutet, einen Kontakt oder einen Profi zum essen oder Kaffee einzuladen und ihm ohne Erwartung, einen Job zu bekommen, Fragen zu stellen. Solche Gespräche können eine tolle Möglichkeit sein, um wichtige Kontakte zu knüpfen, deine Kontakteliste zu erweitern und Tipps und Tricks von Profis zu lernen, die in dem Bereich arbeiten.
    • Bereite viele Fragen vor: Wie sieht ein normaler Tag für dich aus?, Was sind die Vorteile in deinem Job?, Was hättest du anders machen können? All diese sind gut, aber achte auf den richtigen Moment.
    • Wenn das Gespräch vorüber ist, frage höflich nach weiteren Kontakten, mit denen du dich unterhalten kannst. Wenn du einen guten Eindruck hinterlässt, können diese dich sogar einstellen, oder dich an jemanden verweisen, der dich einstellt.
  2. Netzwerke. Die besten Firmen verlassen sich weitgehend auf Empfehlungen von Angestellten. Mache eine Liste all deiner Freunde, Verwandten und Bekannten. Kontaktiere sie einzeln und frage, ob sie eine Stelle kennen, für die sich dich empfehlen könnten. Sei nicht zu plump oder zaghaft. Sage ihnen, wonach du suchst, aber lasse sie wissen, dass du flexibel und für Vorschläge offen bist. Dies ist nicht die Zeit, um wählerisch zu sein. Durch eine gute Empfehlung kannst du deinen Fuß in die Tür bekommen, und du kannst die Bezahlung verhandeln oder in eine andere Position wechseln, wenn du Erfahrung gesammelt und deinen Ruf gefestigt hast.
    • Setze dich mit all deinen Referenzen in Verbindung. Dies hat einen zweifachen Sinn. Du kannst sie um Empfehlungen bitten und du kannst ihre Erinnerung an dich auffrischen (hoffentlich sind ihre Erinnerungen an dich gut, andernfalls solltest du sie nicht als Referenzen heranziehen!). Wenn ein potentieller Arbeitgeber dort anruft, können sie sich gleich an dich erinnern.
    • Beachte, dass, wie auch beim Dating, schwache persönliche Beziehungen die beste Art sind, einen neuen Job zu finden, weil sie dein Netzwerk über die Optionen hinaus ausweiten, die du bereits kennst. Du weißt wahrscheinlich bereits alles über das Unternehmen deiner Schwester, und du weißt, dass, wenn dort jemand gesucht wird, sie dir dies sagen würde. Aber was ist mit dem Unternehmen der Freundin deiner Schwester? Hab keine Scheu, den Freund eines Freundes oder einen anderen entfernten Bekannten nach Empfehlungen bezüglich deiner Jobsuche zu fragen.
  3. Arbeite als Freiwilliger. Wenn du das noch nicht tust, arbeite als Freiwilliger für eine Organisation, die sich auf etwas konzentriert, das dir gefällt. Du kannst mit etwas Langweiligem oder einfacher Arbeit beginnen, aber wenn du dabei bleibst und zeigst, dass du es ernst meinst, erhältst du mehr Verantwortung. Dies hilft nicht nur anderen, du gewinnst auch Referenzen. Betone deine Freiwilligenarbeit in deinem Lebenslauf, da Firmen, die ihre Angestellten gut behandeln, Kandidaten bevorzugen, die sich für die Gemeinschaft einsetzen.
    • Praktika fallen auch in diese Kategorie. Ein Praktikum ist eine gute Möglichkeit, einen Fuß in die Tür zu bekommen, da viele Firmen es bevorzugen, Leute zu engagieren, die sie schon kennen. Auch wenn du älter bist als 20, zeigt deine Bereitschaft, für wenig oder gar kein Geld zu arbeiten, den Unternehmen, dass du es mit der Arbeit ernst meinst, die Fähigkeiten erwerben und weiterkommen willst.
    • Ob du es glaubst oder nicht, Freiwilligenposten und Praktika können zu Jobs führen. In der heutigen Wirtschaft verwenden viele Firmen Praktika als eine kosteneffiziente Möglichkeit, um zukünftige Angestellte auszusortieren, da viele Firmen einfach nicht das Geld oder die Ressourcen besitzen, einen Job jemandem anzubieten, den sie nicht kennen. Wenn du hart arbeitest, deine Fähigkeit zur Problemlösung zeigst und den Kopf hoch hälst, kann dein Wert für die Firma evtl. zu hoch sein, als dass sie dich gehen lässt.
  4. Rufe die Firma direkt an. Mache eine bestimmte Person ausfindig, die dir helfen kann (normalerweise den Personalchef in einer Firma oder Organisation, die dich interessiert). Rufe diese Person an und frage dort nach, ob sie einstellen, aber lasse dich nicht entmutigen, wenn nicht. Frage, welche Qualifikationen sie suchen, oder ob sie ein Lern- oder regierungssubventioniertes Arbeitsprogramm haben. Frag, ob du deinen Lebenslauf schicken kannst, und in welchen Bereich du gehen möchtest. Gib an, ob du einen niedrigeren Job annehmen und dich hocharbeiten würdest.
    • Überlege nach jedem Anruf, was gut gelaufen ist und was nicht. Schreibe ein paar Standardantworten auf deine Fähigkeitenliste, so dass du flüssig sprechen kannst. Du brauchst vielleicht ein wenig zusätzliches Training, um dein gewähltes Feld zu erreichen. Das bedeutet nicht, dass du keinen guten Job bekommen kannst, sondern nur, dass du dich besser darauf vorbereiten musst.
    • Besuche die Firma oder das Geschäft persönlich. Es gibt ein Sprichwort unter Arbeitgebern: "Man engagiert keine Lebensläufe, sondern Menschen." Unterschätze nicht den Wert persönlicher Beziehungen. Gehe zu der Firma oder dem Geschäft, bei dem du arbeiten möchtest, bringe deinen Lebenslauf mit und bitte darum, den Personalchef sprechen zu dürfen. Wenn du einen sehr guten persönlichen Eindruck beim Personalchef hinterlässt, hast du deine Arbeit getan. Er verbindet dein Gesicht mit deinem Lebenslauf und hat eine viel bessere Vorstellung deiner natürlichen Intelligenz, deines Durchhaltevermögens und deiner Zuverlässigkeit. Es wird nicht immer der engagiert, der sich für den Job am besten eignet, sondern oftmals die Person, die man am besten leiden kann.

Achte auf die richtige Einstellung

  1. Ändere deine Einstellung. Es gibt einen Unterschied: Anrufen und zu Vorstellungsgesprächen zu gehen und zu denken: Ich suche einen Job. Oder: Ich bin hier, um die Arbeit zu tun, die getan werden muss. Wenn du einen Job bekommen willst, erwartest du, dass dir jemand etwas gibt, also konzentrierst du dich darauf, denjenigen zu beeindrucken. Ja, es ist wichtig, einen guten Eindruck zu machen, aber es ist noch wichtiger, deinen Wunsch und deine Fähigkeit zu zeigen, zu helfen. Alles, was du schreibst und sagst, sollte im Stillen auf die Aussage folgen: So kann ich Ihrem Geschäft zu Erfolg verhelfen.
  2. Werde sesshaft. Wenn du viel umgezogen bist, solltest du einen guten Grund dafür angeben können. Andernfalls solltest du einen guten Grund haben, warum du in der Gegend bleiben willst, wo der Job sich befindet. Eine Firma will niemanden einstellen, der Wanderlust hat und wieder umziehen möchte.
    • Bereite dich darauf vor, zu beschreiben, warum du da bist, wo du bist, wie lange du beabsichtigst, dort zu bleiben, und warum. Gib bestimmte Gründe an, wie: Dieses Bundesland hat das beste Schulsystem des Landes, und ich habe eine Tochter, die vielleicht das Mittel gegen Krebs entdeckt, oder Ich wurde von dieser Gegend angezogen, weil hier die meiste Innovation in diesem Sektor stattfindet, und ich möchte ein Teil davon sein. Je mehr Details, Namen und Besonderheiten, desto besser.
  3. Passe den Job an deine Fähigkeiten an, statt umgekehrt. Viele Leute suchen nach Jobs und versuchen dann, ihre eigenen Fähigkeiten so zu präsentieren, dass sie in die Jobbeschreibung passen. Versuche stattdessen etwas anderes. Statt dieses Von-oben-nach-unten-Ansatzes beginne von unten nach oben.
    • Mache ein Liste deiner Fähigkeiten, bestimme, welcher Sektor und welche Firmen diese am meisten brauchen (frage nach Rat, wenn du welchen brauchst), und suche nach Geschäften, die davon profitieren, dich und deine Fähigkeiten zu haben. Du könntest viel mehr Zufriedenheit und Spaß in einem Beruf finden, als du zu Beginn deiner Suche dachtest.
    • Es ist wichtig, dass die Natur deines Jobs zu deiner Persönlichkeit und deinen Gehaltsvorstellungen passt, andernfalls hast du eine beträchtliche Zeit dafür aufgewendet, einen Job zu finden, der dich jeden Morgen beim Aufstehen belastet. Sei also realistisch in Bezug darauf, was du erwarten solltest, aber sei offen für neue Möglichkeiten.
    • Bleibe ruhig und mach dich nicht selbst fertig, nur weil du nicht zu 100 Prozent in das Suchprofil der Firma passt. Ein Jobangebot beschreibt immer die ideale Person, die es aber kaum gibt. Du solltest natürlich versuchen, dir die Jobs rauszusuchen, die am besten zu deinen Qualifikationen passen, aber es ist auch wichtig, dass du das, was du hast, angemessen präsentierst. Du kannst dir auch durch Weiterbildungen später noch die passenden Qualifikationen aneignen.

Tipps

  • Kleide dich angemessen, um bei einem Vorstellungsgespräch einen guten Eindruck zu machen.
  • Die sicherste Möglichkeit, Arbeit zu finden, ist aufzuhören, sich zu beklagen, dass es keine arbeit gibt, und mit deinem Lebenslauf in der Hand Klinken zu putzen. Wenn du das den ganzen Tag machst, wirst du dir aussuchen können, welchen Job du annehmen willst. Die Taktik ist unabhängig vom Zustand der Wirtschaft. Man nennt sie nicht umsonst Draufgänger. Bei allem anderen hoffst du, dass du jemandem leid tust.
  • Gestalte deinen Lebenslauf spezifisch für ein bestimmtes Jobangebot. Entferne Dinge, die nicht zu den Fähigkeiten passen, die bei diesem Job notwendig sind.
  • Beachte, dass du dich evtl. hocharbeiten musst. Wenn du zum Beispiel ein Einkäufer werden willst, arbeite für ein Unternehmen, dass solche Dinge herstellt oder verkauft.
  • Behandele deine Suche als eine Vollzeitbeschäftigung. Den Job, einen Job zu finden. Du bist von dir selbst angestellt als Verkäufer, der das Produkt Du verkauft.
  • Eine Möglichkeit ist es, sich selbständig zu machen, in welchem Fall deine Aufgabe nicht darin besteht, einen Job zu finden oder zu bekommen , sondern zu schaffen . Die meisten Leute, die für sich selbst arbeiten, beginnen mit einem Zweitjob , der die Rechnungen bezahlt, bis ihre bevorzugte Einkommensquelle dies übernimmt.
  • Sei vorsichtig mit deinem Social Media Profil online. Es ist nicht unüblich, dass Arbeitgeber das Facebook-Profil und andere Arten sozialer Medien prüfen, also halte es sauber.
  • Verwende Agenturen. Manchmal behalten diese zwar ein gutes stück deines Einkommens ein, aber sie können dir gute Jobs verschaffen, so dass du deinen Lebenslauf verbessern kannst. Gehe niemals nur zu einer Agentur. Gehe immer zu so vielen wie möglich. Das ist leicht und erhöht deine Chancen deutlich!
  • Ziehe dich für den Erfolg an! Wenn du zu einem Vorstellungsgespräch gehst, ziehe dich so an als wäre es dein erster Arbeitstag.
  • Sei selbstbewusst und sicher.

Warnungen

  • Wenn du eine gründliche Jobsuche machst, wirst du manchmal abgewiesen. Wenn du nicht abgewiesen wirst, dann versuchst du es nicht genug. Und wenn du nicht lernst, Zurückweisung als eine Chance zu sehen, um dich zu verbessern, dann wird es dir sehr schwer fallen, einen Job zu finden.
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